Der Wahnsinnsweg von der Wertewirtschaft zur Wettwirtschaft

von Globalfire

Die Demokratieverbrecher, die als Vasallen des Welt-Finanzbetrug-Kartells so gerne darauf verweisen, dass es heutzutage keinen Wucher mehr gäbe, dass der Wucher sogar gesetzlich verboten sei, verschweigen dabei, dass der neue Wucher nicht mehr über die Zinsen wütet, dafür aber verheerender wirkt, als alle Wucherformen der Geschichte zusammen.

Es ist zwar richtig, dass Wucher heute mit § 291 StGB mit bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden kann, verschwiegen wird aber, dass die modernen Wucherverbrechen tausendfach schlimmer sind als die klassischen, und trotz ihrer verheerenden Vernichtungskraft heute vollkommen straffrei sind.

Es versteht es sich sozusagen von selbst, dass das Wucherjudentum erfinderisch neue Wucherprodukte weltweit einführte, um das Strafgesetz nicht zu berühen, die aber unsere Welt nunmehr an den Rand des Zusammenbruchs gebracht haben. Die Weltkatastrophe, ausgelöst durch diese galaktisch großen neuen Wucherverbrechen, steht uns allerdings noch bevor.

Bei dem modernen Superwucher handelt es sich um ein Wettsystem, das unter den Begriffen CDS und CDOs seine verheerende weltweite Wirkung entlädt. Kurz erklärt. Es handelt sich bei den CDS-Papieren vorwiegend um Wetten für oder gegen Staatsschulden. Diese Betrugspapiere werden als Versicherungen der Schuldsumme ausgegeben. Bei den CDO-Papieren werden meist uneinbringliche Kredite zusammengefasst und zu einem bis zu 1000 Mal höheren Wert der ehemals ausgeliehenen Kreditsummen als sogenannte Investments verkauft. Damit daraus kein Betrugsgeschäft entsteht, werden bei diesen „Investments“ keine Zinsrenditen versprochen, sondern, im günstigsten Fall, nur Wettgewinne. D.h., wenn gewisse Ereignisse im Zusammenhang mit diesen Papieren eintreten, gewinnt der Wetter, tritt das Ereignis nicht ein, ist die Wette, also die Investition in die Wette, verloren.

Beispielsweise wurden damals die sogenannten Schundhypotheken (subprimes) bis zu tausendmal verkauft, was schließlich zur von langer Hand geplanten Weltfinanzkrise führte. Betrug? Nein, kein Betrug. Die die einzelne Hypothek wurde nicht tausendmal verkauft, weil nicht in Hypotheken investiert wurde, sondern weil auf die Rückzahlung der Hypotheken gewettet wurde – mit vielen Zusatzklauseln. Es wäre bei diesen „Investments“ ohnehin nicht möglich, in etwas Wirkliches zu investieren, denn 90 Prozent des abgezockten Geldes fließt ohnehin direkt in die Taschen der „Investmenthäuser, wie der SPIEGEL enthüllte:

„Die größten US-Banken gaben 90 Prozent ihrer Umsätze 2009 für Gehälter und Boni aus.“ [1]

Vom klassischen Wucher des Mittelalters zum Wucher-Perpetuum-mobile von heute

Die Weltabzocke, die zur sogenannten Finanzkrise geführt hat, geschah hauptsächlich in einer Zeit, als die Wirtschaft regelrecht vor Schwung und Überdrehung „glühte“. Da hätte man ohnehin niemandem ausreden können, dass Hypotheken einmal nicht bezahlt würden, selbst wenn den „Investoren“ bewusst gewesen wäre, dass sie nur in eine Wette investieren.

Zudem erklärten die jüdischen Wucherer: Wenn die Leute in eine Schieflage kommen, dann erhalten sie eben eine neue Hypothek, um die alte zu bezahlen. Das Perpetuum mobile der Geldschöpfung. Wir fragten in einem NJ-Beitrag von 2005:

„Warum soll nach diesem Modell dann noch irgendjemand arbeiten, wenn man einfach Kredite bekommt, um seinen Lebensunterhalt und die Rückzahlung von Krediten zu bestreiten?“ [2]

Ja, liebe Leser, das war 2005, als unsere Aufklärung über den Weltfinanzbetrug kaum jemand verstand. Wir bekamen Emails, ob wir die Zeit verschlafen hätten, heute gäbe es eben moderne „Investmentprodukte“.

Im Mittelalter ergaunerten die jüdischen Geldverleiher mit ihren Wucherkrediten ganze Städte, Grafschaften und machten aus Königen und Kaisern billige Befehlsempfänger, die ihnen ihre Bauern als Pfand überließen und dann von den Wucherjuden als Sklaven an die Araber verkauft wurden. Die Gier der Wucherer ließ die Menschen in England brutal verarmen, woraus sich ein gewaltiger Wutstau bildete.

Die ehrbaren nichtjüdischen Kaufleute gingen zugrunde und die Handwerks-Gilden wurden unterlaufen. Die jüdischen Geldverleiher verlangten von Prinzen und Adeligen mindestens 33 Prozent Zinsen. Von weniger privilegierten Schichten verlangten sie sogar 300 Prozent. In kurzer Zeit befand sich fast das gesamte erschlossene Land Englands in ihren Händen. Doch dann stand der mutige König Edward [3] im Jahr 1290 gegen die Wucherer auf und vertrieb sie aus England. Danach erlebte das Land eine in der Welt beispiellose Blütezeit, die als „Merrie England“ (glückliches England) in die Geschichte eingegangen ist.

Die aus England vertriebenen Wucherjuden fanden vielfach Aufnahme in Deutschland und konnten dort ihr satanisches Geschäft auf grauenhafte Weise fortsetzen. Hundert Prozent und mehr mussten die Fürsten, Herzöge und Könige an Wucherzinsen bezahlen, obwohl das Ausleihgeld aus dem vorher von ihnen gestohlenen Vermögen stammte.

„Im westlichen Teil Deutschlands betätigten sich die Juden hauptsächlich mit dem Hypotheken-Pfand. Auf diese Weise kamen sie in den Besitz von Häusern, Weinbergen, Landwirtschaften, Dörfer, Schlösser, Städte und ganzer Grafschaften. Die Zinsen, die sie verlangten konnten 100 Prozent übersteigen. …

Ab dem 12. Jahrhundert nahmen Päpste und Prinzen die finanziellen Kapazitäten der Juden immer mehr in Anspruch. …

Der Geldverleih gegen Zinsen wurde in Zentraleuropa zwischen dem 12. Und 15. Jahrhundert zum jüdischen Monopol. …

Im 13. Jahrhundert stand fest, der Wucherer war Jude. Die Dokumente zeigen, dass der Geldverleih das Hauptbetätigungsfeld der Juden war.“ [4]

Diese Aussage stammt aus hochoffizieller jüdischer Quelle wohlgemerkt, nicht aus sogenannter „Nazi-Propaganda“.

643 Jahre nach der Vertreibung der Juden aus England, was die Zeit des „glücklichen England“ auslöste, durften auch die Deutschen eine solche, wenn auch nur kurze Blütezeit erleben, die nur 12 Jahre, eigentlich nur 6 Jahr, dauerte. Ja, denn mehr als 6 Jahre Friedenszeit erlaubten die Weltfinanzjuden dem neuen, „glücklichen“ Deutschland nicht.

Der neue Wettwucher der anonymen Wucherer

Aber, wie unser heutigen Untertanen der neuen jüdischen Wuchermacht erklären, sei der Wucher ja verboten worden. Sie vergessen dabei zu erwähnen, dass als Ersatz dafür die Finanzwetten geschaffen wurden, mit denen umgerechnet viele tausend Prozent „Reibach“ gemacht werden. Davon konnten die mittelalterlichen Juden-Wucherer nur träumen.

Nehmen wir das aktuelle Beispiel Griechenland als immer aktuellen Anschauungsunterricht zum besseren Verständnis der modernen Super-Wucher-Form. Ein Jahr vor der sogenannten ersten Euro-Rettung für Griechenland, also im Jahr 2009, betrug der griechische Schuldenstand 129, 69 Prozent des BIP.

Dann erfolgten Merkels „Griechenland-Rettungen“ in Form von zwei „Rettungspaketen“, zusammen mit dem sogenannten IWF in Höhe von 240 Mrd. Euro. Die deutschen Normalbanken und Lebensversicherungsgesellschaften wurden zudem gezwungen ihre Griechenland-Forderungen von 100 Milliarden Euro zu Lasten der deutschen Rentensparer abzuschreiben.

Die Wettforderungen der Wall-Street blieben aber unangetastet und konnten sich täglich erhöhen. An zusätzlichen EU-Mitteln flossen weitere 40 Mrd. Euro für Griechenland an die Wall-Street. Somit wurde Griechenland 2014 mit insgesamt 380 Mrd. Euro „gerettet“, obwohl der offizielle Schuldenstand 2010 nur 330 Mrd. Euro betrug.

Damit hätte der Schuldenstand von 2009 in Höhe von 129 Prozent des BIP unterboten sein müssen, denn die Offizial-Rettungen sind ja von der EU tilgungsfrei gegeben worden. Wie hoch ist aber die Schuldenmarke gegenüber dem BIP in Griechenland nach all den Merkel’schen Rettungsaktionen in Wirklichkeit?

Ende 2014 betrug der Schuldenstand Griechenlands schon wieder 318,35 Mrd. Euro. [Statista 2015] Im Klartext heißt das, dass fünf Jahre nach Merkels sogenannten Griechenland-Rettungen alles immer nur schlimmer geworden und keine Lösung in Sicht ist.

„Immer neue Kreditpakete haben die Schulden auf untragbare 180 Prozent der Wirtschaftsleistung steigen lassen. Ein Viertel des Sozialprodukts ist verlorengegangen, die Arbeitslosigkeit ist auf Rekordhöhe gestiegen, die Lebensbedingungen vieler Bürger haben sich drastisch verschlechtert“, so spiegel.de am 19.04.2015.

Wenn die echten Ursprungsschulden von 40 Mrd. Euro zugrundelegt und die bis 2014 geleisten „Rettungszahlen“ sowie den erneuten Schuldenstand dagegenhält, dann kommt man auf einen Wuchergewinn von mindestens 2000 Prozent, der nicht verboten ist.

Wie gesagt, niemand weiß, wann und wie hoch die Wettschulden fällig gestellt werden, wie die FAZ enthüllte. [6] Und niemand weiß, wer am diese jüdischen Universums-Wucherer wirklich sind, denn sie operieren geheim, wie New York Times offen zugab:

„An jedem dritten Mittwoch eines jeden Monats, treffen sich neun Mitglieder einer Wall-Street-Gesellschaft in Midtown Manhattan (New York). Die Männer verfolgen ein gemeinsames Ziel: Die Interessen der großen Banken auf dem gewaltigen Derivaten Markt zu schützen.

Es handelt sich um eines der profitabelsten und umstrittensten Finanzfelder. Diese Männer verwalten auch ein gemeinsames Geheimnis: Einzelheiten über ihre Treffen und ihrer Identitäten bleiben streng geheim.

In der Theorie existiert diese Gruppe, um die Integrität des Multi-Milliarden-Dollar-Marktes zu sichern. In der Praxis ist es so, dass diese Leute die Dominanz der großen Banken verteidigen.

Die Banken dieser Gruppe, die verbunden sind mit einem neuen Clearinghouse für Derivate, verhinderten, dass andere Banken an diesem Markt teilnehmen können, und sie ersticken bereits im Kein jeden Versuch, Informationen über die gehandelten Summen und Gebühren öffentlich zu machen.

Der Einfluss der Banken mit Hilfe diesen Clearinghouses (Verrechnungsstellen), die von dieser Gruppe vertreten werden, kommen die Unternehmen, ob kleine oder große, teuer zu stehen.“ [7]

Im Jahr 2013 wurden Spaniens Wirtschaftsminister Luis Guindos und der BRD-Finanzminister Wolfgang Schäuble gefragt, wer denn die „Rettungsmilliarden“, also die fälligen Wettsummen, bekomme. Doch außer einer boshaften Abfuhr von beiden, gab es keine Antwort auf diese berechtigte Frage:

„Die Preisfrage ist denkbar einfach. Sie lautet: Wer kriegt eigentlich die Milliarden? Umso bemerkenswerter ist es, dass sofort schlechte Laune eintritt, wenn sie gestellt wird. ‚Das ist keine lebenswichtige Information‘, meint Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos. Und der deutsche Bundesfinanzminister ist haargenau derselben Ansicht. ‚Wer die Begünstigten sind, ist irrelevant‘, sagt Wolfgang Schäuble! Und zwar in dem schneidenden Ton, den er immer anschlägt, wenn er eine Diskussion satt hat.“ [8]

Auch der heutige Sprecher der Bundesbank, Jürgen Stark, gab in einem Fernsehinterview zu, dass niemand von den Politikern und der BRD-Banker weiß, was es mit diesen Finanzwetten auf sich hat und welche Risiken sich dahinter verbergen. Doch sie haben uns dennoch damit verkauft. Stark wörtlich:

„Meine sehr bescheidene, aus der Sicht mancher meiner Kollegen dumme Frage, wissen wir denn, wo die Risiken dann am Ende sind, und haben wir eine Ahnung davon, wo diese Risiken sich möglicherweise am Ende konzentrieren? Nein, das hatte man nicht.“ [9]

Und von wegen „Wucher ist heutzutage verboten“, Dr. Peter Gauweiler, der ehemalige CSU-Vizeparteichef, enthüllte in einem BILD-Interview, dass die weltweiten Wettsummen nur in einem Monat des Jahres 2010 zehnmal höher waren als das Welt-Brutto-Inlandsprodukt (BIP). In Zinszahlen ausgedrückt bedeutet das einen Zinssatz von mehreren Millionen Prozent. Gauweiler:

„Die Summe aller Finanzgeschäfte weltweit betrug in nur einem Monat desselben Jahres weit über 900 Billionen Dollar. Und da glauben die ohnehin überschuldeten EU-Staaten, sie könnten sich noch weiter verschulden, wenn sie sich mit einem Schirmchen von 750 Milliarden Euro schützen.“ [10]

Und der ehemalige CDU-Arbeitsminister Norbert Blüm gab zu, dass 99 Prozent dieser Wettsummen nichts mit Arbeit, Gütern oder Dienstleistungen zu haben. Blüm:

„Mammon ist ein gieriger Götze, der sich anschickt, die Welt zu verschlingen. 99 Prozent der Dollar-Billionen, welche den Erdball umkreisen, haben mit Arbeit, Wertschöpfung, Gütern und Dienstleistung nichts zu tun. Es ist der heilige Schein des Geldes, der die Weltwirtschaft erleuchtet. Doch das monetäre Licht ist ein Irrlicht, eine Fata Morgana statt der lebensrettenden Oase.“ [11]

Im Klartext bedeutet das, dass wir einem jüdischen Wucher-Schulden-Terror ausgesetzt sind, wie es unsere Galaxie noch nicht erlebte. Es handelt sich um das Todessystem von Merkel & Co. Jeder noch denkfähige Mensch mit etwas Hintergrundwissen weiß, dass wir bereits vollkommen schuldenzerstört sind.

Um den totalen Absturz so lange wie möglich aufzuhalten, wird der „Kassensturz“ von der BRD-Bande, voran Merkel und ihr verbrecherischer Finanzminister Wolfgang Schäuble, mit allen Tricks hinausgeschoben.

Schäuble prahlte mit dieser Verschlagenheit, als er 2015 bei „Amerikas heimlicher jüdischer Weltregierung“, beim „Council on Foreign Relations“, in New York zu Gast war. Das Hinausschieben der Bankrott-Offenbarung sei ein Muster an Krisenmanagement, so Schäuble:

„Die Routine im Hinausschieben des großen Kassensturzes die die Regierungen der Eurozone erworben haben, ist ein Muster des Krisenmanagements.“ [12]

Der CBL-Betrug, gigantisch wäre untertrieben

Es sind nicht nur die Staaten, also wie bei uns die Gesamtregierung, die sich mit diesen galaktisch großen Wucher-Wetten verschulden, sondern auch die unteren Gliederungen des staatlichen Systems wie Länder, Städte und Gemeinden.

Es fing alles mit den sogenannten CBL-Verträgen (Cross Border Leasing = grenzüberschreitendes Leasing) mit den Wall-Street-Hyänen an. Den Verantwortungslosen der Städte vermieteten ihre städtischen Einrichtungen wie Rathäuser, Straßenbahnen, Kläranlagen, Wasserwerke, eigentlich alles, was von Wert war, und mieteten es vom Mieter aus Übersee wieder zurück.

Der Trick dabei sollte sein, dass die angesetzte Wertsumme von den Wall-Street-Hyänen in den USA von der Steuer abgesetzt würde, sodass sie als Mieter den deutschen kommunalen Zurückmietern einen die Miete übersteigenden Bargeldanteil auszahlen könnten (nur zu Beginn). Es handelte sich um eine Summe von maximal zwei bis acht Prozent vom angesetzten Wert der städtischen Einrichtungen, die ausgezahlt werden sollten.

Etwa 150 deutsche Städte, so viele wie in keinem anderen Land der Europäischen Union, haben Cross-Border-Leasing-Geschäfte abgeschlossen; die Schätzungen über das Gesamtvolumen dieser Geschäfte belaufen sich auf 80 Milliarden Euro. Da diese Vermietungen und Zurückmietungen auf den dafür verwendeten Steuervorteil des US-Steuersystems angewiesen waren, war der Abschluss eines solchen Vertrages bereits selbstmörderisch für eine Kommune, weil die Kommunen laut Vertrag für Beibehaltung des amerikanischen Steuervorteils „verantwortlich“ waren.

Aber diese Steuerlücke wurden in Übersee natürlich geschlossen, als 150 Städte eingesackt waren und man mit keinen weiteren mehr rechnen konnte. Es handelte sich eine planmäßige Steuerlücke, um die deutschen Deppen in diese Super-Wuchergeschäfte zu locken. Die Rückforderungen an die Kommunen in Billionenhöhe laufen an.

Der neue nordrhein-westfälische Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU) gab der FAZ ein Interview, indem er einräumte, dass NRW auf einem Schuldenberg von 140 Milliarden Euro sitze. Diese Summe stellt fast die Hälfte der Schulden des Bundes dar. Aber nicht dass jemand meint, das Geld sei für die Sanierung der Städte genommen worden. Nein, die Innenstädte, das Straßen- und Brückennetz sowie die gesamten öffentlichen Einrichtungen zerfallen vor unseren Augen. Dafür ist kein Geld da. Die Schulden werden aufgenommen, um die fremden, nicht integrierbaren Massen von Parasiten zu finanzieren.

Neben der Parasiten-Finanzierung, die uns schon zerstört, müssen wir mit Zündung der finanziellen Supperwasserstoffbombe im Rahmen der jüdischen Finanz-Kriegsführung erst noch rechnen. Denn an die alleine verheerend wirkenden CBL-Verträge sind auch noch CDS-Wetten geknüpft. Finanzminister Lienenkämper machte im FAZ-Interview dahingehend eine Andeutung, als er sagte:

„Größere Risiken stecken bekanntlich vor allem im Phoenix-Portfolio, also den besonders toxischen Kapitalanlagen aus der Finanzkrise. Weil, rechtlich gesehen, solche erst 2091 auslaufen, müssen wir weiter sehr genau hinschauen.“ [13]

Mit hinschauen ist es nicht getan, Herr Lienenkämper, das wissen Sie doch genau.

Damit gibt Lienenkämper aber zu, dass diese gigantischen Betrugswetten niemals enden und nach oben willkürlich offen sind, was wir vom NJ immer schreiben, was aber niemand glauben kann. Lienenkämper spricht dabei für alle 150 Städte, die sich auf diese CBL-Betrugsverträge eingelassen haben sowie für alle Landesbanken, die diese Billionenverbrechen garantieren müssen.

Heute grassiert deshalb unter vielen Kommunen die Furcht, mit den Betrugswetten in Billionenhöhe durch die Abschlüsse ihrer verbrecherischen Bürgermeister niedergewalzt zu werden. Und das ist der Fall, denn in den USA wurde der zugrundeliegende Steuervorteil für die Wall-Street-Hynänen aufgehobenen, was laut Bedingungen als Vertragsverstoß der jeweiligen Kommune gilt.

Wenn Dorfdeppen zum Wetten an die Wall Street gehen

Der Landrat Wolf Eisenmann glaubte, sich in dieser Weltbetrugssparte auszukennen, als er 1999 einen Vertrag mit annähernd 2000 Seiten unterschrieben hatte, alles auf Englisch und voller Feinheiten und juristischen Fallstricken.

Als Eisenmann ein Jahr später für seine Unterschrift unter diesen Vertrag in London einen Preis erhielt, war er überglücklich. Er wähnte sich als gleichrangiger Mitspieler im geheimen Team der New Yorker und Londoner Finanzjuden, die über Trottel wie ihn bei ihren geheimen Treffen aber nur schallend lachen.

Die Verachtung gegenüber BRD-Provinzlern wie Eisenmann, kam ganz besonders deutlich dadurch zum Ausdruck, dass der ihm in London verliehene Preis, gestiftet von einem englischen Finanzmagazin, den Titel trug: „Deal of the Year 2000“. Was übersetzt heißt: „Geschäftsabschluss des Jahrs 2000“. Diesen Preis hätte Eisenmann sicherlich nicht in London erhalten, wenn es „der Deal des Jahres“ für Böblingen gewesen wäre.

Das hochmoderne Müllheizwerk Böblingens, das von deutschen Investoren erbaut wurde, um es dann zu leasen, wurde dann weitervermietet, dieses Mal an sogenannte amerikanische Anleger. Und diese Neumieter aus den USA vermieteten es prompt wieder zurück an den Kreis Böblingen.

Wie gesagt, Depp Eisenmann hat viele Mitdeppen in der BRD, die sich nun gegenseitig zu trösten versuchen, denn 150 Städte stiegen in solche Verträge ein. Die Regeln waren immer gleich: Eine Kommune vermietete eine Kläranlage oder die Wasserversorgung langfristig an Anleger in den USA und mietete sie sofort zurück. Die Investoren konnten ihren Einsatz von der amerikanischen Steuer absetzen. Ein Teil dieser Steuerersparnis floss zurück an die Deutschen. Sie bekamen das Geld als sogenannten „Barwertvorteil“ gleich nach Vertragsschluss ausgezahlt. In Böblingen waren es zehn Millionen Euro.

In Leipzig und Berlin waren es die Straßenbahnen, in Wuppertal eine Müllverbrennungsanlage, und die Bochumer setzten ihr Kanalnetz ein. Mehr als eine Milliarde Euro floss wieder zurück an die Kommunen, und dort wurden sie längst verfrühstückt.

Wie gesagt, das Gesamtvolumen, also die Summe, die im Vertrag als Wert der Leasinggegenstände angegeben war, betrug 80 Milliarden Euro. Diese Summen, zuzüglich der damit verknüpften Wetten, werden fällig, wenn Verträge aus irgendeinem Grund verletzt werden. Eine Milliarde wurde also ausgezahlt, aber Hunderte von Billionen müssen womöglich zurückgezahlt werden, das ist die Formel, denn die Vereinbarungen wurden alle hinfällig, nachdem der amerikanische Kongress im Herbst 2008 das Steuerschlupfloch gestopft hatte.

Also, eine Milliarde Euro wurden an die Kommunen ausgezahlt. Aber für die erste Welle der Rückforderungen veranschlagten die betroffenen Städte bereits 2009 eine Summe von 26 Milliarden Euro als Verluste:

„Kommunalpolitiker erinnerten sich plötzlich an die Warnungen von Kritikern, die immer schon darauf hingewiesen hatten, dass Cross-Border-Leasings hochriskante und diffizile Finanztransaktionen sind, die am Ende die Kommunen nach Schätzungen von Experten bis zu 26 Milliarden Euro kosten könnten.

Jetzt ackern sich Eisenmann und seine Kollegen wieder durch die Vertragswerke und was sie dort lesen, ist alles andere als erfreulich. Denn eins wird ihnen nun klar: Im Zweifelsfall haftet immer die Kommune.“ [14]

Und wie Finanzminister Lienenkämper sagte, diese Wettverpflichtungen enden nicht.

Eisenmanns Kollege in Bochum hat die Hoffnung auf ein glimpfliches Ausgehen der Bochumer Vermietung und Rückmietung begraben. Die Stadt musste bereits 27 Millionen Euro als Verlust bezahlen, was aufgrund der Finanzlage von der staatlichen KfW übernommen werden musste, so wie auch die weiteren anstehen Millionen-Raten.

Der Wirtschaftsexperte und Wirtschaftsanwalt Julian Roberts ist bestens vertraut mit verworrenen Finanzbetrügereien, wie sie Eisenmann und Genossen aufgeladen wurden. In seiner Analyse kommt Roberts zu dem Ergebnis,

„dass die Risiken für den Schwabendepp Eisenmann niemals kalkulierbar gewesen waren. Diese hochkomplexen Verträge steckten voller ‚toxic waste‘, Giftmüll, der unter Paragrafen und Artikeln von Beteiligungsvereinbarungen, Unter- und Hauptmietverträgen tief vergraben sei. Den scheinbar harmlosen Begriff ‚Kreditereignis‘ etwa hält Roberts für eine Zeitbombe.

Er enthält all das, was schiefgehen könnte, und das ist eine ganze Menge: Zahlungsverzug, ein Bonitätsproblem der Banken, das Platzen von Sicherheiten. ‚Die Kommunen‘, sagt Roberts, ‚müssen ausnahmslos alle Zahlungsströme absichern und garantieren‘.

Fast drei Jahrzehnte, denn so lange laufen in der Regel die Verträge. ‚Wer über einen solchen Zeitraum alle Risiken voraussagen will‘, sagt der Finanzjurist, müsse wohl ‚über prophetische Gaben verfügen‘.“ [15]

Das „Kreditereignis“ tritt im Zusammenhang mit den verknüpften CDS-Wetten ein, denn zumindest Teile der Verträge sind nicht mehr gültig. Somit werden die Verpflichtungen aus den CBL-Verträgen sowie aus den dazugehörigen CDS-Wetten fällig. Niemand weiß also, wie viele Millionen, Milliarden oder sogar Billionen noch auf die Kommunen zukommen werden. Es wird gigantisch sein, soviel kann man heute schon sagen.

Ein weiterer Vorzeigefall ist Wuppertal. Die Stadt vermietete am 7. Dezember 1999 ihre gerade top-modernisierte Müllverbrennungsanlage für 75 Jahre an die beiden US-Unternehmen KeyCorp und PNC, um sie anschließend für 25 Jahre gleich wieder zurückzumieten. Insgesamt ging es um ein Geschäft von über 423 Millionen US-Dollar; 28,5 Millionen kassierten die Wuppertaler direkt. Nachdem aber das Bezirksgericht von Cleveland (Ohio) nach einem Beschluss (Case No. 1:07-CV-857) das Steuersparmodell rückwirkend kassierte, wurden in einer ersten Forderung 88 Millionen Dollar von der Stadt zurückgefordert.

Welche Summen letztlich bezahlt werden müssen, bleibt geheim, denn die Verträge enthalten strenge Geheimhaltungsklauseln, und selbst die Kommunalpolitiker, die die Transaktionen absegnen mussten, erhielten nur spärliche Zusammenfassungen, die mit ihren wenigen Blättern in einen schmalen Schnellhefter passten.

Überall werden gegenüber den Bürgern die Gebühren für die Wasserversorgung angehoben, die Fahrpreise bei den öffentlichen Verkehrssystemen werden erhöht, die Strompreise werden ebenfalls angehoben. Die Müllabfuhr wird teurer und die sonstigen Abgaben und Steuern werden ständig erhöht, der Bürger weiß nicht, dass damit die Verluste aus den CBL-Geschäften bezahlt werden müssen.

Die Berliner Verkehrsbetriebe versuchten, die Verluste mit weiteren Wetten zu kompensieren und stehen mittlerweile vor einem Milliardenloch. Ähnliches läuft bei der Finanzierung des neuen Flughabens in Berlin (BER), dessen Erstehungskosten einmal mit etwa 800 Millionen Euro veranschlagt wurden. Heute, da jede Kreditaufnahme verwettet wurde, liegt die zugegebene Summe bereits bei über 11 Milliarden Euro. Der Grund, warum das Projekt seit Jahren schon nicht fertiggestellt werden kann, trotz der Billigarbeiter, liegt darin, dass ständig neue Wetten fällig werden, weshalb keine Mittel mehr für den Weiterbau vorhanden sind.

Tief im deutschen Südwesten, im Landratsamt in Böblingen, hofft währenddessen Vizelandrat Eisenmann immer noch, aus der Sache glimpflich herauszukommen. Aber auch der Beamte, der glaubte, alles richtig gemacht zu haben, ist mittlerweile um eine Erkenntnis reicher. Er sagte:

„Die Welt der Finanzjongleure ist nicht unsere Welt.“ [16]

Seinen Londoner Preis „Deal of the Year 2000“ hat er mittlerweile aus seinem Arbeitszimmer entfernt.

Die Wetten der Städte zur Kassensanierung

Kein Stadtkämmerer käme auf die Idee, seine leeren Kassen mit Spielbankgewinnen füllen zu wollen, obwohl die Gewinnchancen auf der Spielbank immer noch eine kleine Gewinnchance enthalten, ganz im Gegensatz zu den Finanzwetten. Wer mit den Finanzhyänen wettet, der hat schon verloren wie beim Hütchenspiel. Und trotzdem haben sie mit diesen Weltbetrügern gewettet …

Der Fall der Kleinstadt Plauen im Vogtland, ein Fall von Hunderten, dient dabei als wunderbarer Anschauungsunterricht für die flächendeckende Ausraubung durch die Wallstreeter. Plauen wurde nämlich ein Wettvertrag mit Goldman-Sachs von der Landesbank-Sachsen vermittelt. Und so wurden innerhalb kürzester Zeit, bis Mai 2012, aus einer Schuldensumme von 600.000 Euro über Nacht 61 Millionen Euro. Die Schuldenlast Plauens hatte sich also, ohne einen einzigen Cent an neuen Krediten aufgenommen zu haben, verhundertfacht.

Der Plauener Oberbürgermeister Ralf Oberdorfer wollte mit dem ihm sozusagen zugesagten Wettgewinn die Schulden seiner Stadt bezahlen. Er berichtete, dass da ein sympathischer Banker zu ihm gekommen sei, vor allem, „um der Stadt zu helfen“.

Der Mann von der Landesbank wirkte laut Oberdorfer souverän und kompetent, er versprach dem Bürgermeister Unterstützung. Der im Auftrag von Goldman-Sachs reisende Landesbankvertreter klappte seinen Laptop auf und klickte sich durch Grafiken und Diagramme, die Kurven wiesen alle nach oben – Richtung Gewinn. Das klinge kompliziert, so der Goldman-Sachs-Mann, sei aber ohne großes Risiko, erinnert sich ein Teilnehmer der Runde.

Selbstverständlich mussten sich Bürgermeister und Gemeinderat in guten Händen wähnen, denn schließlich kam der Finanzprofi nicht von irgendeinem Geldinstitut, sondern von der Landesbank, also vom Freistaat Sachsen, sozusagen von der Kanzlerin Merkel selbst.

Das beweist, wie das politische System der BRD die Wettgeschäfte für Goldman-Sachs-Wallstreet-FED forcierte, um seine Bürger für die Finanzverbrecher abzukassieren.

„Heute ist sich der Kommunalpolitiker jedoch sicher, dass er nicht in die fürsorglichen Hände eines Staatsbankers geraten war, sondern in die Fänge von Abzockern, die es schafften, sein einstiges Minus von 600.000 Euro zu verhundertfachen – auf sagenhafte 61 Millionen Euro. Oberdorfer glaubte damals, eine Art Versicherung gegen steigende Zinsen abgeschlossen zu haben.

Sie würde die Risiken des hochverschuldeten Zweckverbandes mindern, so dachte er. In Wahrheit hatte er eher eine Wette abgeschlossen, ähnlich der beim Pferderennen, auf die Entwicklung des Zinssatzes. Solche Produkte aus der Giftküche verkauften private Geschäftsbanken zu Hunderten an ahnungslose Kommunalpolitiker und Mittelständler“. [17]

Und diese „Wetten“ enden nie, wie wir ständig wiederholen, sondern erhöhen sich stetig. Im Mai 2012 schuldete die Stadt Plauen für ihre Wetten mit der Wall-Street noch 60 Millionen Euro, aber nur vier Monate später, ohne einen einzigen Cent geliehen zu haben, belief sich die Wettschuld schon auf 90 Millionen Euro.

„Ralf Oberdorfer, FDP, Oberbürgermeister Plauen: ‚Dieser Zinsswap von elf Millionen Euro hat gegenwärtig einen Verlust von über 90 Millionen Euro'“. [18]

Wo der Schuldenpegel, auch wegen der Alimentierung der Flut, bei Plauen heute steht, wird nicht mehr veröffentlicht.

Was den allermeisten Normalmenschen unbegreiflich erscheint ist die Tatsache, dass Regierungen freiwillig jede Summe gewünschten Tributs an die Wall-Street abführen.

Zur Erinnerung: Da die Welt-Geld-Hyänen mit Normalzinsen nicht mehr befriedigt werden konnten, erfanden sie das sogenannte Investmentbanking. Das ist aber ein völlig irreführender Begriff, denn es wird kein Geld in irgendeine werteschaffende Sache investiert, sondern lediglich in eine Wette mit der Wall-Street.

Diese sogenannten Risiko-Papiere, ein ebenfalls irreführender Begriff, denn er suggeriert, dass man auch gewinnen könne, was aber nicht stimmt, werden dann für einen der „Investitionspartner“ fällig, wenn ein bestimmtes Ereignis eingetreten oder nicht eingetreten ist. Es handelt sich also de facto um eine Betrugswette, da nur eine Seite gewinnen kann

. „Man geht Wetten ein und verdient Geld, wenn man gewinnt. Und je größer der Hebel, desto mehr kann man verdienen. Das ist die Einstellung der Händler. Es sind faule Geschäfte, bei denen nur die Bank gewinnen konnte“. [19]

Aus aktuellem Anlass sei hier der Wettbetrug der Stadt Pforzheim beispielhaft angeführt. Zu den Schwerstverbrechern der kommunalen Vorstände sei hier der Kommentar des sonst widerlichen Systemlers Heribert Prantl von der SZ wiedergegeben:

„Christel Augenstein, die frühere FDP-Oberbürgermeisterin von Pforzheim, steht ab 8. August, zusammen mit anderen vor Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Mannheim. Sie muss sich wegen dubioser Finanzgeschäfte verantworten. Schwere Untreue und weitere Delikte …

Es geht um ‚Spread Ladder Swaps‘, Geld-Wetten auf den Abstand zwischen dem kurz- und langfristigem Zinsniveau; das klingt nicht nur hässlich, das ist es auch – schon deswegen, weil für Kommunen ein Spekulationsverbot gilt.

Die Angeklagten haben mit städtischem Geld gezockt und die Stadt in die Jauche geritten. Es entstand der Stadtkasse ein Schaden von ursprünglich 77 Millionen Euro. Auch das Cross-Border-Leasing zählt dazu. Die Gemeinden privatisierten Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Müllentsorgung und Verkehrsbetriebe.

In dem Maß, in dem die kommunalen Versorgungsbetriebe entkommunalisiert wurden, verloren die Kommunen ihre Funktion: Sie waren nicht mehr Schule der Demokratie, sondern nur noch Zwergschule. Das war demokratiegefährlich. Und es war zudem oft auch noch finanziell ein Desaster.“ [20]

Was in Pforzheim so heraussticht, wie auch bei Plauen, ist die Tatsache, dass Merkels System-Vertreter die Kommunen aufgefordert haben, mit den Juden zu wetten, um diesen endlos Milliarden zuzuschieben.

„Die sogenannten ‚Swap‘-Derivate waren scheinbar risikolose Wetten auf die kurz- und langfristige Entwicklung von Zinsen oder Währungen. Sogar der Deutsche Städtetag wies damals auf die Möglichkeit dieses modernen Schuldenmanagements hin. Angeboten und angedient wurden die Finanzprodukte von großen deutschen Banken, darunter die Deutsche Bank oder die damalige Landesbank West LB. …

Auch in Pforzheim ließ sich die damalige Oberbürgermeisterin Christel Augenstein (FDP) dafür begeistern. … Als sich die Verluste aus den Derivaten abzeichneten, hätte man das gesamte Geschäft abbrechen sollen. Aber man hat – mit Zustimmung der Gemeinderatsmehrheit – weitergemacht. Und so türmten sich die Defizite der Pforzheimer auf: Zwischenzeitlich drohte sogar ein Schaden von bis zu 77 Millionen Euro.“ [21]

ZDF-Frontal21 fragt im Zusammenhang mit Pforzheims verlorenen Millionenwetten:

„Wie doof kann man sein? Seriös gefragt: Warum versuchen Länder und Kommunen ihre Schulden in den Griff zu kriegen – ausgerechnet mit hochriskanten Wetten auf Zinsverläufe? Sogenannten Swaps. Klingt kompliziert, ist es auch. So dass Kreditnehmer kaum durchblicken. Und solche Geschäfte für sie häufig in noch mehr Schulden enden. Nach horrenden Verlusten werden bisher vor allem Stadtkämmerer zur Rechenschaft gezogen.“ [22]

Man müsste sich doch nur die Frage stellen, wenn denn diese Wetten so „risikolos“ seien, wäre die Wall-Street pleite und das Weltübel abgestellt. Also, die Wetten sind nicht zu gewinnen, das sollte jeder mittelmäßig denkfähige Mensch verstehen.

Frontal21 befragte die für diese Wettentscheidungen zuständigen Bürgermeister, Kämmerer sowie die zuständigen Landespolitiker, die allesamt für die Wetten mit den „Swap-Derivaten“ plädiert hatten, was denn ein „Swap-Derivat“ sei. Ausnahmslos musste jeder von ihnen gestehen, keine Ahnung zu haben. Na, ja, es muss ja auch nur bezahlt werden, mehr soll niemand wissen.


Übrigens: Falls hier ein BRD-Bürgermeister mitlesen sollte,
Sie wissen schon, wer das alles bezahlen wird?


1) Spiegel.de, 01.02.2010
2) http://www.concept-veritas.com/nj/05de/globalismus/immoblase.htm
3) König Edward I. wurde Jahrhunderte lang vom Volk mit dem Beinamen „unser guter König Edward, der uns das Gesetz gab“, geehrt. Mit „Gesetz“ war das Vertreibungsgesetz der Juden von 1290 gemeint.
4) jewishvirtuallibrary.org, Banking and Bankers, The Moneylenders in Europe
5) „Credit Default Swaps (CDS): Ein CDS ist ein Kreditderivat, das es erlaubt, Ausfallrisiken von Krediten, Anleihen oder Schuldnernamen zu handeln. Der CDS ähnelt damit einer Kreditversicherung. Allerdings erhält der Sicherungsnehmer die Ausgleichzahlung unabhängig davon, ob ihm durch den Ausfall des Referenzschuldners überhaupt ein Schaden entsteht. CDS sind also Instrumente, mit denen unabhängig von bestehenden Kreditbeziehungen Kreditrisiken gehandelt werden können.“ (Dr. Wolfgang Hetzer, ehemals Chef der EU-Betrugsüberwachung in seinem Buch „FINANZ-MAFIA, Wie Banker und Banditen unsere Demokratie gefährden“, Westend-Verlag, Frankfurt 2011, S. 316)
6) „Die Wetten darauf werden am Markt für Kreditausfallversicherungen angenommen, der nur Profitanlegern zugänglich ist. Die Buchmacher sind fünf Investmentbanken. Selbst Aufsichtsbehörden dürfen ihnen nicht in die Bücher schauen, gehandelt wird außerhalb der Börse. Solange man sie gewähren lässt, wissen also allein die Buchmacher, wer welche Werte laufen hat.“ (FAZ, 07.03.2010, S. 12)
7) New York Times, December 11, 2010
8) Die Welt, 26.02.13, S. 21
9) ARD: „Banken außer Kontrolle. Wie die Politik uns in die Krise führte“, Mo, 15.07.2013, 23:05 Uhr
10) Bild.de, 02.10.2010
11) Süddeutsche Zeitung, 18.05.2012, S. 2
12) FAZ, 17.04.2015, S. 13
13) FAZ, 11.08.2017, S. 17
14) Der Spiegel 9/2009, S. 40
15) Der Spiegel 9/2009, S. 41
16) Der Spiegel 9/2009, S. 42
17) Der Spiegel 22/2012, S. 36
18) ZDF, Frontal 21, 02.10.2012
19) Der Spiegel 25/2013, S. 42
20) sueddeutsche.de, 6. August 2017
21) FAZ.net 07.08.2017
22) Frontal21, 2. April 2013

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