Der Zweite Weltkrieg war eine Farce – Der Beweis!

von Henry Makow Ph.D.

Die Briten retteten Martin Bormann

Martin Bormann, der Mann, der Hitlers Gehaltsschecks unterzeichnete und alles über die Kriegsanstrengungen der Nazis wusste, war ein Spion der Alliierten. Das Buch „Op JB“ (1996) von John Ainsworth-Davis schildert in allen Einzelheiten, wie ihn im April 1945 die Briten aus den Trümmern Berlins retteten.

Dieses Buch ist der schlagende Beweis dafür, dass der Zweite Weltkrieg eine Farce war. Während die meisten Nazis aufrichtig waren, wurde die nationalsozialistische Bewegung von freimaurerischen jüdischen Bänkern finanziell unterstützt und von der Spitze aus gesteuert, um einen Krieg zur Tötung nichtjüdischer Patrioten auf beiden Seiten und zur Förderung der Weltregierung zu beginnen. Juden, die nicht den Illuminaten angehörten, wurden ebenfalls dieser Agenda geopfert.

Das Einzige, das mich an dieser Schilderung zweifeln ließ, war, dass Simon & Schuster weit im Voraus viel Aufhebens um die Veröffentlichung machte. Ich stieß auf eine Darstellung der Umstände der Publikation, von der die Geschichte bestätigt wird.

Der zweitmächtigste Mann im nationalsozialistischen Deutschland, Martin Bormann, war ein (britischer) Mittelsmann der Illuminaten, der die Vernichtung sowohl Deutschlands als auch des europäischen Judentums sicherstellte.

So brachte er zwei der Hauptziele der Illuminaten voran: die Eingliederung Deutschlands in eine Weltregierung durch die Beseitigung seiner nationalen, kulturellen und ethnischen Ambitionen und die Gründung Israels, indem die europäischen Juden mit Ausrottung bedroht wurden.

Als ich im Juni 2007 erstmals Argumente für diese These vorbrachte, empfahl mir ein Leser, das Buch „Op JB“ (1996) zu lesen, das den Bericht des Stabsoffiziers John Ainsworth-Davis darüber darstellt, wie er und Ian Fleming ein Team von 150 Mann anführten, das Martin Bormann am 1. Mai 1945 aus dem vom Krieg verwüsteten Berlin rettete, indem sie Flusskajaks benutzten. Laut diesem Buch lebte Bormann bis 1956 unter einer anderen Identität in England, bevor er in Paraguay im Jahre 1959 starb.

Der Titel des Buchs steht für die „Operation James Bond“. Ian Fleming benutzte den Namen des Autors von „A Field Guide to the Birds of the West Indies“ (z. Dt.: Feldführer der Vögel der Westindischen Inseln) für die Rettung von Bormann und gab ihn später dem Protagonisten seiner Romanreihe über den Geheimagenten, der an Ainsworth-Davis angelehnt war, welcher den Namen Christopher Creighton trug. Er starb im Jahre 2013 im Alter von 89 Jahren.

Reden wir über das Offensichtliche, das vor aller Augen verborgen ist! Der Beweis, dass Martin Bormann, der Mann, der hauptsächlich für den Holocaust verantwortlich ist, ein britischer Agent war, steht seit dem Jahre 1996 in Bücherregalen. Das Buch beinhaltet einen Brief von 1963 von Ian Fleming, der bestätigt, dass er und Creighton die Rettung von Bormann leiteten. Es enthält auch eine Fotokopie eines Briefs von 1954 von Winston Churchill, der Creighton die Erlaubnis erteilt, diese Geschichte nach Churchills Tod zu erzählen,

„wobei natürlich jene Dinge ausgelassen werden sollen, von denen Sie mit Sicherheit sagen können, dass sie nie aufgedeckt werden können“.

Nach Aussage von Creighton saß Martin Bormann sogar in einer nicht öffentlichen Besuchergalerie beim Nürnberger Prozess, als er in Abwesenheit zum Tode verurteilt wurde! (S. 243)

Die Tarnung dieser Angelegenheit bestand darin, dass Bormann den Alliierten angeblich helfen würde, die Kriegsbeute der Nazis aufzuspüren und ihren rechtmäßigen Eigentümern zurückzugeben. Wenn Sie das glauben, kann ich Ihnen gern auch Sumpfland in Florida verkaufen … Bormann war die ganze Zeit ein britischer Mittelsmann der Illuminaten gewesen und war hauptsächlich für die Niederlage der Nazis verantwortlich. Tatsächlich war der Zweite Weltkrieg ein ungeheuerlicher Betrug der Rothschilds an den Deutschen, den Juden und der Menschheit. Das Raubgut gelangte in die Hände der Illuminaten.

Der echte „James Bond“ war ein Sexsklave der Illuminaten und Massenmörder

Der wahre James Bond half, Tausende von Menschen, die überwiegend britische Verbündete waren, zu töten. Er wurde von den Geistern

„vollkommen loyaler und unschuldiger Menschen, die in unsere Operationen geraten waren“, heimgesucht. (S. 79)

Er „befolgte nur Anweisungen“, die aus einem patriotischen Blickwinkel keinen Sinn ergaben.

„Wir handelten nicht aus Patriotismus oder hohen moralischen Grundsätzen. Wir taten dies nicht für England oder Uncle Sam. Wie üblich taten wir das, was uns aufgetragen worden war, zu tun: Wir führten unsere Aufträge aus.“ (S. 170)

Beispielsweise gab Creighton den Nazis einen Tipp über die exakte Zeit und Position der „Operation Jubilee“ von 1942, was 3000 Kanadiern ihr Leben kostete. Ihm wurde gesagt, dass die Briten die Verteidigung der Nazis testen wollten.

Die wahren Gründe: die Überzeugung Stalins, dass es für eine zweite Front zu früh wäre, und der Aufbau von Creightons Glaubwürdigkeit, als die Invasion in die Normandie bevorstand.

Creighton spricht auch über die „Operation Tiger“ im April 1944, eine Trainingsübung bei Slapton Sands, Dorset, die abrupt durch acht deutsche Torpedoboote unterbrochen wurde. Der Verlust: 800 US-Amerikaner ertranken. (Gestapo-Chef Heinrich Müller schrieb, dass die Nazis von einem deutschen Spion einen Tipp bekamen.) Das Fiasko wurde vertuscht, um den Kampfgeist am D-Day zu wahren. Creighton behauptet, dass die Überlebenden gefangen genommen oder durch eine Seemine getötet wurden, um es geheim zu halten. (S. 25) Trotz der Tatsache, dass die Küstenlinie von Dorset derjenigen der Normandie glich, waren die Nazis angeblich nicht imstande, den logischen Schluss zu ziehen.

Agenten, die unerwartet auf die „wahren Geheimnisse des Zweiten Weltkriegs“ (d. h. die Tatsache, dass die Nazis von den „Engländern“ unterwandert und gelenkt wurden) stießen, wurden oft verraten und kamen im Einsatz zu Tode. Dies widerfuhr Creightons Freundin, Patricia Falkiner. Morton räumte ein, dass Falkiner seine Schutzbefohlene war:

„Er hatte sein Möglichstes getan, Patricia aus Operationen herauszuhalten … Nur als sie auf die wichtigsten Geheimnisse in Bletchley gestoßen war, war er gezwungen worden, sie einzusetzen …“ (S. 85)

Creighton sorgte auch dafür, dass Pearl Harbor, ein weiteres Beispiel eines Täuschungsmanövers der Illuminaten, unter Verschluss gehalten wurde. Am 28. November 1941 hörte ein niederländisches Unterseeboot, die K-XVII, die japanische Flotte ab, die auf dem Weg nach Pearl Harbor war, und warnte den britischen Marinestützpunkt. Um die Illusion aufrechtzuerhalten, dass Pearl Harbor ein Überraschungsangriff war, wurde das U-Boot mitsamt seiner Besatzung zerstört.

Creighton „löschte die gesamte Kompanie des Schiffes mit zwei kleinen Zylindern mit Zyanid, das in ihre Sauerstoffversorgung eingeleitet wurde, und einer Sprengstoffkiste, die als Whiskey getarnt war, aus … Der Krieg hatte mich zu einem Ungeheuer und Massenmörder gemacht …“ (S. 81)

„SEKTION M“ („M“ für Morton), ein pädophiles Paradies?

Offiziell war Desmond Morton Winston Churchills „Berater“. In Wirklichkeit hatte er die Leitung über eine streng geheime Organisation der Illuminaten inne, die sich zum Ziel gesetzt hat, die diktatorische Weltregierung durch Hinterlist voranzutreiben. Sie wurde von der „Krone“, d. h. von der Bank of England von Rothschild finanziert. Sie verantwortete sich nur vor Churchill, der selbstverständlich nur Victor Rothschild Rechenschaft ablegte. Der Direktor der Bank of England, Montagu Norman, empfahl Ian Fleming dem Marinenachrichtendienst. (Fleming war 15 Jahre älter als Creighton.)

Der „SEKTION M“ standen die Ressourcen der königlichen Marine und Marinesoldaten zur Verfügung und war für die Rettung von Martin Bormann und womöglich von Hitler verantwortlich.

Morton heiratete nie und es kursieren Gerüchte, dass zwischen ihm und Churchill eine homosexuelle Anziehung bestand. Er bezichtigte Churchill, homosexuelle Gefühle für Franklin D. Roosevelt zu haben. (Chris Wrigley, „Winston Churchill“, S. 26)

Topagenten und Kommandosoldaten wie Creighton wurden aus Männern und Frauen in ihren späten Jugendjahren, die den Illuminaten persönlich bekannt waren, ausgewählt. Creighton war im Jahre 1945 nur 21 Jahre alt. Häufig waren die Jugendlichen Waisen oder lebten von ihren Eltern getrennt. Beispielsweise waren Creightons Eltern geschieden, aber Louis Mountbatten und Desmond Morton waren Freunde der Familie. Morton nahm Creighton unter seine Fittiche und wurde sein „Onkel“. In schwierigen Zeiten „umarmte ich ihn, wie ich es früher schon so oft getan hatte“. (S. 85)

Creighton spricht in düsteren Tönen über seinen Dienst in der SEKTION M: „Es waren entsetzliche Jahre des Verrats und des Schreckens, zu denen ich gezwungen worden war.“ (S. 78) Er berichtet über den „manipulierenden Einfluss und die Kontrolle, die Morton über mich seit meiner frühen Kindheit ausgeübt hatte“.

Im Alter von 15 Jahren hatte Creighton eine Erscheinung von einem „schwarzen Engel“, der von ihm als „Engel des Todes“ Besitz ergriff.

„Ich erwachte schweißgebadet mitten in der Nacht und da war er und stand am Fußende meines Bettes. … Ich konnte mich nicht rühren. In einem Gefühl von äußerster Erniedrigung und schrecklicher Angst realisierte ich, dass ich ohnmächtig war, ihn daran zu hindern, von mir Besitz zu ergreifen – wie er es oft in den Wochen, Monaten und Jahren, die folgten, tun würde.“ Es klingt, als ob Creighton das Opfer eines Pädophilen war.

Dieser schwarze Engel war wahrscheinlich Morton. Creighton fährt direkt fort:

„Rückblickend erkenne ich, wie ich die meiste Zeit des Kriegs hindurch vollständig in Mortons Griff war. Von 1940 – 1945 war ich seine Marionette, wurde von ihm manipuliert und führte seine Anweisungen aus.“ (S. 18)

Der abschließende Belastungstest für „Jungen und Mädchen waren zwölf Schläge mit dem Rohrstock auf ihren nackten Hintern vor ihrer Klasse, die von einem Feldwebel des Marinekommandos erteilt wurden.“ (S. 69)

Es könnte sein, dass, wie einige MI5- und MI6-Agenten heute, manche Agenten der SEKTION M bewusstseinskontrollierte Sexsklaven waren.

Schachfiguren in ihrem Spiel

Mortons Vorgehensweise bestand aus „Täuschung und einem Doppelspiel“, sagte Creighton. Es ist erstaunlich, dass er am Leben ist, um die Geschichte zu erzählen. Vielleicht weil er die Verdrehung der Tatsachen akzeptierte, dass Bormann gerettet wurde, um die Beute der Nazis seinen rechtmäßigen Eigentümern zurückzugeben.

Wie Creighton sind wir alle Schachfiguren in ihrem Spiel. Beispielsweise war Otto Gunther, Bormanns Doppelgänger, ein Kriegsgefangener, der in Kanada aufgefunden wurde. Bormanns Akten wurden abgeändert, damit sie auf Gunther zutreffen, sodass die Menschen beim Fund seiner Leiche glauben würden, dass er Hitlers Sekretär war.

Die Kommandosoldaten, die Bormann auf seiner Flucht begleiteten, hatten keine Ahnung von seiner Identität. Viele waren jüdische „Freiheitskämpfer“. Welche Ironie!

Die Großmächte – England, die Vereinigten Staaten, Deutschland, Frankreich – sind alle Schachfiguren auf dem Brett der Illuminaten. Was ist die Demokratie wert, wenn sich der Illuminatenorden der Politiker bemächtigt und Informationen kontrolliert?

Denken Sie an die Millionen von Menschen, die im Zweiten Weltkrieg starben, nur um die Menschheit zugrunde zu richten und zu erniedrigen, sodass die blutschänderischen Illuminaten jeden besitzen und kontrollieren können. Sie spalten uns immer noch, indem sie uns gegeneinander aufhetzen, sodass wir uns nie gegen sie vereinen werden.


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