Deutsche Zwangsarbeiter – Verdrängte Tatsachen

Über die Doppelmoral der Bundesregierung, der Massenmedien und die dehnbaren Deutungen von Menschenrechten:

Gerne und ausführlich wird in der Bundesrepublik über ausländische Zwangsarbeiter im Deutschen Reich, während des Zweiten Weltkrieges, gesprochen. Die Entschädigung ausländischer Zwangsarbeiter durch deutsche Firmen und die Bundesrepublik, war in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer wieder ein Dauerthema, dem die Medien und die Politik die größtmögliche Bühne boten.

Was dabei jedoch stets unter den Teppich gekehrt wird: Es gab auch Millionen deutsche Zwangsarbeiter bei den Siegermächten. Wer spricht heute über diese ?

Schon viele Monate (bereits im August 1941, teilweise vor dem Krieg) bevor die deutschen Streitkräfte im Mai 1945 kapitulieren mussten, wurden deutsche Zivilisten und Soldaten, die millionenfach in die Hände der UdSSR und ihrer Gehilfen (Jugoslawien, Polen, Tschechoslowakei) im Osten fielen, in Lager gesperrt in denen sie Zwangsarbeit verrichten mussten.

Nach der Besetzung ganz Deutschlands im Mai 1945, erhöhte sich diese Anzahl nochmal und auch andere Staaten wie Frankreich, Großbritannien, Norwegen, die USA oder Dänemark setzten Millionen gefangene deutsche Soldaten als Zwangsarbeiter ein.

Der Verrat am deutschen Osten

Verdrängte Kriegsverbrechen: Der Bombenkrieg gegen die Deutschen


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