Deutschland: Ein Land, wo Ehre und Tapferkeit herrschen sollte

von Rainer Hill

Es gibt so Tage oder bessere Momente im Leben eines jeden, wo man schreien könnte, man vor Wut und Ohnmacht einfach all seine Frustration herausbrüllen möchte. Angesichts der Situation, in der sich viele Menschen in Deutschland befinden, nämlich in Angst und Sorge. Angst und Sorge um die eigene Zukunft und die Zukunft seiner Kinder. Da ist es schon verwunderlich, daß die Luft um uns herum nicht vibriert und zittert, so laut müßten die Rufe nach Frieden und Sicherheit erschallen.

Bahn-620x264Die paar Stimmen, die sich während einer Demonstration erheben, sind am Ende doch nur zahnloses Gekläffe, weil das Volk, unser Volk, verlernt hat, seine Stimme zu erheben. Während die Politik und die Medien die Deutschen an ihre „immerwährende“ Schuld erinnern und zu viele Menschen am eigentlichen Erkennen der Bedrohung hindern, sind aber dennoch nicht alle so demutsvoll wie gewünscht.

Und doch. Oftmals wird von Ehre, Heimat und Tapferkeit geredet, von Selbstschutz und Verteidigung unserer ehemaligen Werte. Aber was passiert wirklich? Ist es ehrenvoll, nachts klamm und heimlich Autos anzuzünden oder Flüchtlingszelte? Bei den brennenden Flüchtlingsunterkünften oftmals die „Bewohner“ derselben die eigentlichen Verursacher sind. Ist es ehrenvoll, bei Nacht und Nebel Parolen an die Wände zu schmieren?

Was ist Tapferkeit? Wer kann von sich im voraus behaupten, daß er in dieser oder jener Situation tapfer oder mutig reagieren wird? Ist es tapfer, einer Rotte von Angreifern allein entgegenzutreten, oder wäre es da nicht gesünder, einfach die Beine in die Hand zu nehmen und Land zu gewinnen? Wer von uns kann von sich schon behaupten, zu wissen, wie er in dieser oder jener Situation reagieren wird?

Das Leben ist kein Hollywood-Streifen, bei dem, wenn da mal was schief läuft, jemand „Cut“ ruft, und man spielt die Szene eben noch mal. Stellen Sie sich einmal folgende Situation vor:

Sie sitzen gemütlich in Ihrer Bahn, auf dem Weg von der Arbeit nach Hause, zu Frau/Mann und/oder Kindern. Sie denken über die getane Arbeit nach und freuen sich auf ihr Daheim. Plötzlich stürmt eine Rotte laut schreiender, offensichtlich nicht deutscher Abstammung, mit Messern und Macheten bewaffneter Menschen in den Wagen. Wie reagieren Sie? Rutscht Ihnen im ersten Moment da nicht das Herz in die Hose? Was machen Sie im zweiten Moment? Denken Sie an Gegenwehr? Denken Sie an Ihre Kinder? Denken Sie, „hoffentlich lassen die mich am Leben“?

Wann setzt da der Überlebensinstinkt ein? Das Problem, Sie können den Zug nicht verlassen, und für eine Gegenwehr reicht Ihr Kugelschreiber oder Schraubendreher auch nicht aus. Sind Sie am Ende dann nicht froh, wenn die doch nur Ihre Brieftasche wollen, die Frau neben Ihnen „nur“ angegrapscht wird und Sie selber nicht weiter behelligt werden? Im ersten Moment sicher, aber was ist dann im zweiten Moment? Scham wird Sie heimsuchen und Ihr Kopfkino wird Ihnen in gewohnter Hollywood-Manier diverse Möglichkeiten vorspielen, wie Sie sich, die Frau neben Ihnen und die ganze Situation überhaupt hätten retten können. Aber wie gesagt, das Leben ist kein Hollywood-Film. Angesichts derartiger Überlegungen, wo bleibt jetzt die vielgerühmte Tapferkeit?

Natürlich muß es nicht zu derartigen Szenen kommen, andererseits, daß unsere Frauen heute schon von diesen angeblichen Traumatisierten belästigt und als Freiwild angesehen werden, darüber berichten die Mainstram-Medien und das Internet täglich. Wie weit also, ist eine oben geschilderte Situation von einer möglichen Zukunft entfernt?

Mut, Tapferkeit und Ehre. Aber wie? Wenn es um Selbstverteidigung des eigenen Lebens geht, ist Ehre nicht unbedingt der beste Helfer. Entweder Sie werden das Opfer, oder Sie wehren sich mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Letztendlich handeln Sie in Notwehr, um Schaden von Ihrem Leben oder gar Ihres Nächsten abzuwenden. Da spielt es keine große Rolle, ob Sie sich ihrem Angreifer erst mit Namen vorstellen oder sonstwie irgendwelche Regeln einhalten.

Wie sieht es nun aber aus, wenn es um die Erhaltung oder Rettung des eigenen Lebensraumes, des eigenen Landes geht? Da können wir, das deutsche Volk, allerdings sehr wohl ehrenvoll in die Verteidigung gehen. Nein, wir könnten nicht nur, wir müssen sogar. Eben um der Ehre und der Selbstachtung willen und aus Achtung unseren Vor- und Nachfahren gegenüber.

Sollten Sie sich über die Zukunft Sorgen machen? Ja! Sollten Sie Angst haben? Das kann man so genau nicht sagen. Es hängt von der weiteren Entwicklung in unserem Land ab. Können wir etwas dagegen tun? Definitiv! Doch so lange das deutsche Volk in sich selbst uneins ist, und es immer noch welche gibt, die an das herrschende System glauben, weil die Wahrheit für sie unerträglich ist, so lange wird im deutschen Volk keine Einigkeit herrschen.

Aber immerhin, es gibt Hoffnung. Immer mehr haben genug von den ganzen Lügen und den Betrügereien am Volk. Der Thron der Rautenkanzlerin wackelt schon bedächtig, und wenn Militär und Polizei sich auch endlich vollständig auf die Seite des Volkes stellen, besteht tatsächlich Hoffnung, dieses korrupte und US-hörige System abzuschaffen.

Andererseits ist es bis dahin noch ein Weilchen, also überlegen Sie sich gut, wie Sie sich und jene, die Ihnen nahestehen, den bestmöglichen Schutz angedeihen lassen können. Und verwechseln Sie nicht Mut und Tapferkeit mit Leichtsinn und Dummheit.


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