Deutschland ist kein Staat, Deutschland ist ein kriminelles Unternehmen.

Dieses Bild vermittelt Dr. Iwan Götz seinen Lesern. Warum steht in unseren Ausweisen Personal – statt Personenausweis ? Warum ist die Staatsangehörigkeit jedes Staates mit der Länderbezeichnung im Personenausweis vermerkt, nur Deutsche Staatsbürger sind zwar deutsch, als Staatsangehörge, aber sie sind nicht Deutschland-Staatsangehörige. „Oder kennen Sie ein Land, dass deutsch heißt?“, fragt Iwan Götz sich selbst und seine Leser.

Inhalt des fast vollständig veröffentlichten Materials unter dem Titel „VIII. Inauguraladresse“, 12 DIN A4 Seiten, von Autor Dr. Iwan Götz:

1. Abrechung mit dem aktuellen „Reichkanzler“ Wolfgang Ebel
2. Die BRD Lüge
3. Die Alliierten-Lüge
4. Verheizen der Gefährten
5. Personalausweis
6. Pädophilie
7. Der neue Judenstaat boomt bald
8. Die mathematische Geschichte


Von Dr. Iwan Götz

1. Abrechung mit dem aktuellen „Reichkanzler“ Wolfgang Ebel

Offener Brief an Placebo-Kanzler Wolfgang Ebel

Herr Ebel,
am Ende dieser VIII. INAUGURALADRESSE werden Sie möglicherweise schlauer und erfahren, warum ich Sie nicht als Reichskanzler anschreibe.
…dank der unverwechselbaren russischen Mentalität wurden in der Sowjetunion die Begriffe „provisorisch“ und „ dauerhaft“ zu Synonymen. Das merken wir daran, daß das 1949 provisorisch eingerichtete verwaltungsrechtliche Ordnungsgebiet „Bundesrepublik Deutschland“ nach wie vor existiert und noch lange nicht wiedervereint ist. Zwar ist der Artikel 23 in seiner ursprünglichen Fassung stillschweigend gelöscht und durch einen anderen Artikel 23 mit völlig anderen Inhalt ersetzt worden, trotzdem existiert das deutsche Volk in einem rechtlosen Raum, wobei es sich bei der s. g. „BRD“ nie!!! um einen Staat, geschweige denn einen Rechtstaat handelte. Auch faktisch würde die zionistische Selbstbedienungskolonie erst dann untergehen, wenn der Artikel 146 des „GG für die BRD“ durch das deutsche Volk umgesetzt wird.

Kein Staat = keine Staatsangehörigkeit

Die Bildung, trotz der merklichen Anstrengung aller Placebo-Regierungen seit 1949, würde bei jeden erwachsenem Deutschen, der nicht durch den zionistischen Deutschlandhaß infiziert worden ist, völlig ausreichen, um zu begreifen, daß „DEUTSCH“ in den Personalausweisen ein Hinweis auf die Nationalität und nicht eine Staatsangehörigkeit darstellt.

Staatsangehörigkeit = Angehöriger eines Staates

Auf meine Anfragen bei den „BRD-Behörden“ „Wie heißt der Staat, der nach der Wiedervereinigung entstand?“ erhielt ich keine Antworten.
Da ja bekanntlich kein Staat namens DEUTSCH existiert, gibt es somit auch keine deutsche Staatsangehörigkeit… Ganz einfach, für jeden nachvollziehbar und logisch. In den vergangenen Jahren, in denen ich aktiv in die politischen Geschehnisse des zionistischfaschistoiden Regime in Deutschland, das sich selbst als „rechtstaatliche BRD“ bezeichnet, eingegriffen habe, ist mir Ihre Tätigkeit als „Reichskanzler“, Herr Ebel, äußerst suspekt vorgekommen.

Als Reichskanzler würde ich meine Zeit nicht mit hundertseitigen Pamphleten und Bittschriften an die USA vergeuden – und das seit 20 Jahren!!! -, sondern zuallererst! die deutsche Bevölkerung auf das Wesentlichste aufmerksam machen. Und das Wesentlichste ist ganz einfach: die Frage der Staatsangehörigkeit. Da es einen Staat namens BRD nicht gibt, gibt es auch keine BRD – Staatsangehörigkeit.

Selbstverständlich möchte ich Ihre Aufklärungsarbeit nicht herabsetzen, aber wir wärenheute bereits viel weiter, wenn… Es wäre also nicht meine, sondern Ihre Hauptaufgabe als Reichskanzler, seit 20 Jahren in der deutschen Bevölkerung das Problembewußtsein für die Frage der Staatsangehörigkeit zu wecken und die Zusammenhänge zu erklären. Das haben Sie jedoch nicht getan. Warum nicht?

Es ist doch einfach, den Bürgern folgenden Zusammenhang plausibel zu erklären:

1. Ist ein Staat nach einem Krieg militärisch besetzt, so hat er ein Grundgesetz für die Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit. Das Grundgesetz sieht die Wahlen der Verfassung vor („GG für die BRD“ Artikel 146). Die Bürger des besetzten Landes haben keine Staatsangehörigkeit, da es ohne Verfassung keinen Staat gibt.

2. Ist ein Friedensvertrag mit dem besetzten Land abgeschlossen, finden im ehemals besetzten Land Wahlen zur Nationalversammlung statt und diese bereitet die Verfassungswahlen vor.

3. Das Deutsche Reich ist nicht gleich das III. Reich. Das Deutsche Reich ist nach der Kapitulation durch die Wehrmacht nicht untergegangen, sondern existiert fort. Dafür gibt es Beweise in Form der Gerichtsbeschlüsse.

Auf Deutschland werden Feindstaatenklausel der UNO – trotz der heuchlerischen „Brüderbünde“ angewandt und somit befinden sich alle Staaten der UNO (!) nach wie vor mit Deutschland im Kriegszustand. Daher ist die Frage der Staatsangehörigkeit die Grundlegende aller politischen Fragen und hat den Vorrang vor allen anderen.

Solange die Feindstaatenklausel der UNO auf ein Land angewandt wird, gibt es keinen Friedensvertrag, gibt es keinen Friedensvertrag, so gilt das Land nach wie vor als militärisch besetzt. Ist ein Land militärisch besetzt, gibt es in dem betroffenen Land keine Verfassung, sondern nur ein Grundgesetz. Und das ist in der „BRD“ der Fall. Und solange ein Land nur ein Grundgesetz besitzt, gibt es keine Staatsangehörigkeit.

Auch waren Sie, Herr Ebel, nicht bereit, meine III. INAUGURALADRESSE „Warum hat Deutschland keinen Friedensvertrag?“ zu verbreiten. So wie es z. B. Volksstaat Hessen und Freistaat Thüringen bzw. www.esokonsum.de getan haben. Warum wohl nicht? Auch Herr J. Seiger weigerte sich vehement die III. auf Principality of Sealand – Seiten mit scheinheiligen Argumenten zu stellen.

Seit langem versuchte ich mit Ihnen unter vier Augen zu sprechen, doch Sie weigerten sich bereits am Telefon mit mir zu sprechen, geschweige denn mich anzuhören. Die Frage der Staatsangehörigkeit habe ich an Ihrer statt geklärt und dank vieler reichsdeutscher Bürger ins Bewußtsein vieler Bürgen in und außerhalb der Behörden hineingetragen und zum Nachdenken gebracht. Die nachfolgenden Fragen müssen Sie schon selbst beantworten.

Ich bin der Meinung, daß Sie seit Jahren ein vom „Verfassungsschutz“ installierter „BRD“ – Spitzel sind. Aus nun folgenden Fakten bin ich zu dieser Meinung gekommen.

2. Die Alliierten-Lüge

Sie behaupten, daß Sie von den Alliierten ins Amt berufen und eingesetzt worden sind. Herr Uwe Hübner war mit Ihrer Behauptung nicht ganz zufrieden und flog in die USA um zu überprüfen, ob dies auch stimme. Im Ministerium für Justiz wurde er nach vielen erfolglosen Versuchen endlich von einer Mitarbeiterin, die für das besetzte Deutschland zuständig ist, endlich empfangen. Sie sprach mit Herrn Hübner in Deutsch. Sie sagte wörtlich: „Herr Ebel ist einer von unzähligen ‚Reichskanzlern’. Wir werden eine reichsdeutsche Bewegung nicht eher unterstützen, bis sie sich alle einig sind und nur einen Reichskanzler haben“. Herr Hübner hat die Ergebnisse seiner Erkundungsreise schriftlich niedergelegt.

Wer hat Sie, Herr Ebel, als Placebo-Reichskanzler eigentlich eingesetzt, wenn sogar der Alliierte nicht nur nichts, sondern überhaupt nichts von Ihnen als Reichskanzler wissen wollte?

2. „Verheizen“ der Gefährten (nur einige wenige Beispiele)

a) Als einer Ihrer Getreuen, praktisch Ihre rechte Hand und privater Zahnarzt, – Herr Uwe Hübner – dank Ihrer Empfehlung – und Weisung! – sich geweigert hat „mit den BRD – Behörden zusammen zu arbeiten“ (Ihre, Herr Ebel, Formulierung) landete der Vater von sechs Kindern im Knast. Sie versprachen ihn da – mit Hilfe der Alliierten und kraft Ihrer Macht als Reichskanzler – schleunigst rauszuholen. Und taten nichts. Außer hundertseitige Pamphlete an die „BRD-Behörde“ und nach Amerika zu schreiben. Erst nachdem das von der „BRD-Behörde“ gefordertes Geld bezahlt wurde ist Herr Hübner wieder freigekommen. Damals unterstellten Sie Herrn Hübner, er arbeite mit
der „BRD-Behörde“ zusammen und verrate somit die Idee des Deutschen Reichs.

b) Als einer Ihrer Getreuen – Herr Frank Wolfgang Richter – dank Ihrer Empfehlung – und Weisung! – sich geweigert hat „mit den BRD-Behörden zusammen zu arbeiten“ landete der Vater von vier Kindern im Knast. Sie versprachen ihn da – mit Hilfe der Alliierten und kraft Ihrer Macht als Reichskanzler – schleunigst rauszuholen. Und taten nichts. Außer hundertseitige Pamphlete an die „BRD-Behörde“ und nach Amerika zu schreiben. Sie, Herr Ebel, im Gegensatz zu mir, haben eine Besuchserlaubnis erhalten. Und was taten Sie Herr „Reichskanzler“? Sie haben weder Herrn Richter im Knast noch seine Familie zu Hause besucht und ihn und seine Familie im Stich gelassen!

Und das obwohl Sie genau wußten, daß die „BRD-Behörde“ der Familie Richter gedroht hat, die Kinder ins Heim und die Frau in die Psychiatrie zu stecken. Erst nachdem Herr Richter gemacht hat, wozu ich ihm dringend geraten habe, nämlich mit der „BRD-Behörde“ zusammen zu arbeiten und die EV zu unterschreiben – trotz Ihrer wütenden Proteste?! – ist Frank frei gekommen. Anschließend beschimpften Sie ihn als Verräter! Und das obwohl Sie ganz genau wußten, daß Frank für die nächsten 6 Monaten im Gefängnis bleiben würde. Herr Richter hat sein Haus behalten können nicht
auf Grund Ihrer X-seitigen (X=100 und mehr) Pamphlete, sondern dank meiner Bemühungen.

Warum haben Sie Frank Richter nicht im Gefängnis besucht?

c) Und nun wird es noch spannender! Einer Ihrer Getreuen – Herr Bernd Rainer Prutz – dank Ihrer Empfehlung – und Weisung! – hat sich geweigert „mit den BRD-Behörden zusammen zu arbeiten“ (Ihre, Herr Ebel, Formulierung) und landete im Knast. Am 23. Juli 2006 schrieb mir Bernd Prutz einen Brief, der so anfängt: „Hallo Wanja, seit dem 22.07.2006 befinde ich mich in der JVA Moabit, Alt-Moabit 12a 10559 Berlin. Bei der Festnahme wurde bei der LKA… etc.“ Dank des Einsatzes von Rita Knoop, Ministerpräsidentin des Volksstaates Hessen, eines „BRD“ – Anwalts X. und einiger
anderer Reichsbürger, ist Herr Prutz am 02.08.2006 frei gekommen. Den o. g. Brief habe ich erst am 06.08.06 erhalten, nachdem Bernd bereits vorher bei mir war und erstaunliches erzählte.

Gleich nach der Freilassung ist Herr Prutz zu Ihnen gefahren, um einige entstandene Fragen zu klären. Und es kam tatsächlich zu einer polarisierenden Klärung! Sie haben den Richter am Kommissarischen Reichsgericht Bernd Rainer Prutz wegen der Zusammenarbeit mit der „BRD-Behörde“ entlassen! Einer Ihrer zombisierten Laufburschen „Reichsrichter“ Matthias Pilz, rief in Ihrem Auftrag den o. e. Anwalt X an und – ohne vorher mit Herrn Prutz überhaupt gesprochen zu haben – bedrohte diesen, so daß Anwalt X sein Mandat niederlegte. Wir brauchen keine „BRD-Feinde“, es reichen vollkommen solche „Reichsdeutsche Freunde“!

Als sei das Gesagte nicht seltsam genug… Während des o. g. Gespräches machten Sie Herrn Prutz den Vorwurf, er habe einen Brief an mich geschrieben und um Hilfe gebeten. An dieser Stelle sei eindeutig und unmißverständlich gesagt: Der Richter am Kommissarische Reichsgericht Bernd Rainer Prutz hat niemanden – und wenn ich schreibe niemanden, so schließe ich Sie Herr Ebel ein – von einem Brief erzählt! Herr Prutz hat diesen Zusammenhang schriftlich niedergelegt.

Woher erfuhren Sie, Herr Placebo-Reichskanzler Ebel, von einem Brief, von dem nur die
„BRD-Behörde“ wissen konnte?!

3. „Personalausweis“
Ich habe Sie, Herr Ebel, mehrmals darauf hingewiesen, daß Sie genauso wie die „BRD-Behörde“ „Personalausweise“ statt Personenausweise anfertigen. Doch stillschweigend ignorierten Sie meinen Hinweis. Weiterhin habe ich Sie in persönlichen Gesprächen mehrmals darauf hingewiesen, daß es unzulässig ist, den „BRD-Behörden“ Informationen über die Reichsbürger zur Verfügung zu stellen. Sie haben immer drei „Personalausweise“ anfertigen lassen: ein für den Antragsteller, ein als Verlustersatz und ein verschickten Sie an die „BRD-Behörde“. Den letzten Schritt erklärten Sie so:

„Das Recht steht auf unserer Seite und die BRD-Behörde soll das auch erfahren!“ Nach meinerVorstellung wäre es dasselbe, wenn der Leiter einer Widerstandsgruppe an die Gestapo Name und Adresse der Kampfgefährten vermittelt… Und das nicht nur in Einzelfällen, sondern massenhaft!

An dieser Stelle einige aktuelle Antwortschreiben der „BRD-Behörde“. Mein „BRDPersonalausweis“ ist abgelaufen und ich weigere mich einen neuen anzunehmen, in dem nicht die Staatsangehörigkeit angegeben wird. Die Meldestellenleiterin Frau Höhne hat lange von sich nichts hören lassen. Dann habe ich sie beim, Verwaltungsgericht wegen Untätigkeit angezeigt und erhielt von Frau Kapuczinski ein Schreiben, in dem Sie mich darauf hinweist, daß mein Begehren nicht nachvollziehbar sei.

Hier meine Antwort:

02/BüD-EinB-93-03751/06; Ihr Brief vom 27.06.2006

Sehr geehrte Frau Kapuczinski, Berlin, den 2006.07.20,

da ich DDR-Bürger war, wurde ich – wie alle DDR-Bürger – gemäß des Artikels 116 des „GG für die BRD“ auch annektiert; daher benötige ich auch nicht die von Ihnen zugesandten Unterlagen auszufüllen. Die Staatsangehörigkeit eines Bürgers wird von seiner Zugehörigkeit zu einem Staat abgeleitet: USA-Staatsangehöriger heißt: ein Bürger hat die Staatsangehörigkeit der USA; ein Rußland-Staatsangehöriger hat die Staatsangehörigkeit Rußlands; als DDR-Bürger hatte ich eine DDR-Staatsangehörigkeit – die entsprechende Urkunde haben Sie bereits erhalten. In den „Personalausweisen“ steht unter der Rubrik „Staatsangehörigkeit“ DEUTSCH?!!!… Zeigen Sie mir auf der Karte einen Staat namens DEUTSCH!

Hier ist also eine grundsätzliche Frage: Wie heißt der Staat, der nach der s. g. Wiedervereinigung entstand?

Die Staatsangehörigkeit eben dieses Staates möchte ich auch in meinem Personenausweis haben. Wessen Personal soll ich sein, wenn ich mir einen PERSONAL ausweis ausstellen lasse?“ Ich erhielt keine Antwort. Aber die Meldestellenleiterin Frau Höhne meldete sich bei mir und teilte mir mit, ich könne kommen und einen Personal- ausweis beantragen. Ich verlangte von ihr mir schriftlich mitzuteilen, welche Staats- angehörigkeit ich habe und wie der Staat, der nach der Wiedervereinigung entstand, heißt. Da meldete sich ein gewisser Herr Ohlrich (Detlef.Ohlrich@bafka.verwalt-berlin.de)

„Sehr geehrter…
Ihre Fragen beantworte ich wie folgt:

1. Durch den Beschluss der Volkskammer vom 23.08.1990 (BGBl. 1990, I, S. 2058) erfolgte der Beitritt des Gebietes der DDR gem. Art. 23 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Ein Staat ist dadurch nicht entstanden.
(???!!! Eine klassische Freudsche Fehlleistung: „BRD“ war vorher kein Staat und ist nach der „Wiedervereinigung“ immer noch kein Staat geworden! Also gab es keine Wiedervereinigung! Meine Bemerkung; Hervorgehoben von mir Dr. I. G.)

2. Von Anfang an galt für die Bundesrepublik Deutschland und die DDR eine einheitliche deutsche Staatsangehörigkeit. Wer daher in der DDR eingebürgert wurde, war und ist auch in der Bundesrepublik deutscher Staatsangehöriger.

3. die Kennzeichnung der Staatsangehörigkeit im Personalausweis erfolgt mit „Deutsch“.“

Am 06.08.09 antwortete ich diesem Beamten:

„Herr Ohlrich,
entweder befinden Sie sich in einem Irrtum, sind ein notorischer Politlügner oder ein Zombie, der auf Politlügen programmiert ist. Ihr Brief scheint auf den ersten Blick meine Fragen beantwortet zu haben, da ich jedoch selbst denken kann, betrachte ich Ihre Antworten als eine Lüge. Sie schreiben von einem „Grundgesetz der BRD“. Es gibt kein Grundgesetz der BRD, sondern nur ein „Grundgesetz für die BRD“, weil ja Deutschland ein besetztes Land ist und das Grundgesetz dem deutschen Volk aufgezwungen wurde.

1. Lüge: Ein beliebiges Gesetz wird nur dann zum Gesetz, wenn sein Geltungsbereich
definiert ist. Seit der Annexion der DDR und Versklavung der Ostdeutschen hörte der
Artikel 23 auf zu existieren und genau dieser Artikel definierte den Geltungsbereich.

2. Lüge: Es gab keine Wiedervereinigung, ansonsten würde es gem. dem Artikel 146 freie Wahlen und eine Verfassung geben. Das konnten die Verbrecher, die sich Regierung nennt, nicht zulassen. Deswegen gibt es auch in Deutschland keine Verfassung, sondern nur ein „Grundgesetz für die BRD“. BRD = Banditen Regieren Deutschland

3. Lüge: Das Wort „Staatsangehörigkeit“ bedeutet: Angehöriger eines Staates. „DEUTSCH“ ist eine Nationalität. Bitte zeigen Sie mir, wo sich der Staat namens Deutsch befindet.

Doch bevor ich zu weiteren Fragen komme, erkläre ich einige Zusammenhänge in Bezug auf die Annexion der DDR, die als „Wende“ bzw. „Wiedervereinigung“ bezeichnet wird.

Als J. Andropov (Ю. Андропов) 1956 als Ungarns Botschafter den Aufstand in Ungarn mit den Amis vorbereitete, hatte er weitgehende Pläne. Als KGB-Chef suchte er einen fähigen Parteifunktionär, der in der Lage wäre zum einen die Sowjetunion aufzulösen und zum anderen Deutschland zu vereinen. Da stieß er auf M. Gorbatschow (М. Горбачёв) und pflegte ihn bis an die Spitze der Partei hoch. Als M. Gorbatschow Generalsekretär der KPdSU geworden ist, begann unter dem Kodewort „Perestroika“ (перестройка) die Vorbereitungen für die erste Etappe der Wiedervereinigung Deutschlands: die Annexion der DDR. Start des OV „OibE“.

Der Genosse Honecker sollte – nach dem Muster der Sowjetunion – durch Markus Wolf ausgetauscht werden. Daher trat M. Wolf 1985 von seinem Posten als Chef der Auslandsaufklärung der MfS der DDR zurück, um sich – als „Privatperson“ auf den Posten des Generalsekretärs der SED vorzubereiten. Es hat aus verschiedenen Gründen nicht geklappt. Die Genossen des Politbüros hatten Angst beim neuen Generalsekretär in Sibirien zu landen. Die instinktive Befürchtung der Genossen war nicht weit hergeholt. Nachdem es mit Wolf nicht funktionierte, wurde eine neue Person als Ersatz vorgesehen: Modrow. Ich begleitete den späteren KGB-Chef W.

Krjutschkow (В. Крючков), der der DDR einen „Privatbesuch“ abstattete und M. Wolf nach Dresden. Dort befand sich nicht nur Herr Modrow sondern auch der heutige Präsident Rußlands W. Putin (В. Путин) im Einsatz. Man besprach die Einzelheiten des OV „Montagsdemo“.

Die Stasi knüpfte sich den evangelischen Pfarrer R. Eppelmann vor und sperrte ihn in den Knast, wo er der Pädophilie überführt wurde. Daraufhin erklärte sich Eppelmann im Auftrag der Stasi bereit als Friedensengel der Kirche zu fungieren. Der Pädophile Manfred Stolpe koordinierte die Zusammenarbeit zwischen der Stasi und der Kirche und ich koordinierte die Zusammenarbeit zwischen der Stasi und dem KGB.

Entweder „der Spiegel“ oder „Spiegel-TV“ brachte 1988 u. a. auch ein Bild, auf dem ich zwischen Eppelmann und Stolpe sitze…

Zur ersten Montagsdemo in Leipzig erschienen nur die Stasi-Genossen, die als DAS VOLK gekleidet und „getarnt“ waren. Später kamen immer mehr Menschen dazu; aber alle Montagsdemos verliefen immer unter der Kontrolle der Stasi.Der gesamte Vorgang der Annexion der DDR wurde unter einer engen Zusammenarbeit zwischen dem KGB und der CIA kontrolliert und überwacht.

Soweit zu „spontanen“ Äußerungen des Ostvolkes: „Wir sind das Volk“… Was Freiheitsbestrebungen der s. g. „DDR-Opposition“ anbetrifft, so kann ich dazu nur kurz konstatieren: Die Verfolgten des DDR-Regimes und DDR-Sklaven wie R. Eppelmann, B. Bohley, V. Lengsfeld (Wollenschläger) u. v. a. wollten gar nicht frei sein; sie wollten nur Sklavenhalter werden. Und sind es auch in der „BRD“ geworden: „der ev. Pfarrer“ Eppelmann ist zuerst „Verteidigungsminister der DDR“ geworden und ist heute, wie auch B. Bohley und V. Lengsfeld „Bundestagsabgeordneter“…

Wieder ein Verrat am Volk!, denn die genannten Drei wissen über das Deutsche Reich bestens bescheid.

…am 8. Februar 2003 traf ich mich mit W. Putin in Berlin, um die zweite Etappe der s. g. „Wiedervereinigung“ abzustimmen. Am Sonntag dem 9. Februar 2003 erschien auf der Titelseite der „Berliner Morgenpost“ der Artikel Kinderpornografie: Stasi erpresste Politiker Ex-Geheimdienst-Offizier stellt Verbindung zum Fall eines vermissten Berliner Jungen her. Dort wurde ich unter Wanja Götz genannt. Auf dem rechten Seitenrand der Titelseite wurde als ob ganz nebenbei dann hinzugefügt: Putin in Berlin: Treffen mit Schröder und Rau.⊃3;

4. Pädophilie
Meine Anzeigen gegen den pädophilen Innenminister des Landes Brandenburg J. Schönbohm wurden zuerst verschleppt und dann eingestellt. Das Aktenzeichen ist in der II. und VII. INAUGURALADRESSE (I-PUNKT) nachzulesen. Mein Brief an Schönbohms ehemaligen Staatssekretär und Freund, den pädophilen Innenminister von Hansestadt Bremen Dr. Kuno Böse, führte zu seinem vorzeitigen Rücktritt. So wie auch der pädophile Stasispitzel B. Engholm seinerzeit vorzeitig zurücktrat.

Gegen den pädophilen J. Rau wurde erst gar nicht ermittelt. Man stelle sich nur kurz die Schlagzeilen der ausländischen Presse vor: „Präsident der BRD ist ein Pädophiler“. Das BKA wußte seit über zwanzig Jahren Bescheid und unternahm nichts!“ Meine Anzeige gegen den pädophilen 1. Bürgermeister von Hamburg O. von Beust führte zu Neuwahlen.

Ich spielte dem „Richter Gnadenlos“ Schill meine Anzeigen gegen Herr/Frau Beust zu; Beust ist nebenbei ein ganz „dicker“ Freund vom Berliner „Regierenden“ Bürgermeister Wowereit. Und was macht der ehemalige Richter Schill, der auf die „BRD“ einen Eid geleistet hat? Er erpresst damit Beust. Beust beschwert sich bei der heutigen Placebo-Kanzlerin Merkel und diese fuhr sofort nach Hamburg und unter immensen finanziellen Aufwand sorgte sie dafür, daß der pädophile Beust wieder als Bürgermeister „gewählt“ wird. „Richter Gnadenlos“ Schill wurde dermaßen gnadenlos bedroht, daß er, um seine korrupte Haut zu retten, Deutschland verließ. Und das war kein Krimi…

Nicht das der Leser irrtümlicherweise annimmt, daß in Deutschland belgische Zustände herrschen. Weit gefehlt! In Belgien herrschen – in Bezug auf Pädophilie – deutsche Zustände. Ansonsten ist Belgien, das am 10. Mai 1940 gegen Deutschland in den Krieg eintrat und bis heute sich im Kriegszustand befindet, nicht besetzt.

Es wäre eine unzulässige Vereinfachung, sich einfach vorzustellen, daß nur die böse Stasi die Pädophilen für ihre Zwecke benutzte. Alle Geheimdienste taten und tun das weiterhin. Nehmen wir uns den Fall eines „Reichsbürgers“ Uwe Bradler vor. Viele, auch Sie Herr Ebel, wußten, daß er pädophil ist. Spätestens nach dem ich Ihnen das gesagt habe. Sie haben nicht nach Beweisen gefragt, sondern taten dies ab mit den Worten: „Es seien nur Gerüchte, die dazu führen sollten, die reichsdeutsche Bewegung zu diffamieren.“ Man erinnere sich an die Zustände, die vor kurzem herrschten: der pädophile Bradler wirbt über das Internet für das Deutsche Reich, verkauft qualitativ sehr gut angefertigte Reichsausweise und … ihm passiert nichts.

Die Inhaber der Ausweise werden wegen des „Mißbrauchs des Bundesadlers“ und der „Urkundenfälschung“ mit Strafen belegt und dem Hersteller passiert nichts. Mehrmals habe ich mich bemüht mich mit Herrn Bradler zu treffen, doch er mied mich wie die Pest. Er war sehr genau darüber informiert, daß ich Kinderschänderjäger bin und ihm auf der Spur bin… Nun haben sich meine Bemühungen doch gelohnt: erst vor etwa einem Monat wurde der pädophile Bradler in Spanien wegen Pädophilie verhaftet. Auf seinem Laptop fanden die Ermittler während der Folter schreiende Kleinkinder… Selbstverständlich wußte der „Verfassungsschutz“, daß der Reichsbürger und Meldestellenleiter Bradler pädophil ist.

Das betrachteten Sie jedoch nur als ein Kavaliersdelikt im Vergleich zu solchen Pädophilen wie Weizsäcker, Engholm, Rau, Schönbohm und viele andere… Sie, Herr Ebel, lebten in West-Berlin und besuchten gelegentlich Ihre Verwandten im Osten. An solchen Leuten hatte die Stasi großes Interesse. Wurden Sie von der Stasi erpreßt und angeworben, weil Sie Ihre minderjährige Nichte sexuell mißbraucht haben?

Herr Uwe Hübner hat es jedenfalls schriftlich niedergelegt, daß er von Ihnen erfuhr, daß sie Ihre minderjährige Nichte aus dem Osten sexuell mißbraucht haben… Die gleiche Aussage hatte ich von vielen anderen auch gehört.

Was sagen Sie dazu?
…der gute alte „Verfassungsschutz“ hatte Sie von der bösen Stasi übernommen und für seine Zwecke gegen die reichsdeutsche Bewegung eingesetzt. Ist das der Fall, so lösen sich alle Ihre widersprüchliche Verhaltensweisen von allein auf… Es gibt mehrere Möglichkeiten unter denen Sie zu den o. g. Fakten Stellung nehmen.

Die eine davon ist die der „BRD-Behörde“: so zu tun als gäbe es keine Anfragen von mir. Oder Sie räumen das Amt und übergeben die Geschäfte innerhalb eines Monats an mich. Der Count down läuft…

Ich bestehe nicht darauf, doch erkläre ich mich jetzt schon bereit, Sie Herr Ebel, als Kommissarischen Reichskanzler sofort zu ersetzen. Sollte ich dieses Amt übernehmen, so würde sich – wie von Zauberhand gelenkt – die gesamte Bewegung in entgegengesetzte Lager spalten.

Und genau das beabsichtige ich: die Spaltung in zwei Lager.
Ich kenne in Deutschland keine andere Person die geeigneter wäre die gesamte reichsdeutsche Bewegung zum Spalten zu bringen als Dr. Iwan Götz = Wanja. Sehr schnell würden sich zwei Lager bilden. Da könnten wir sehr schnell die Spreu von Weizen trennen. Vor allem wären die „Postenjäger“ und „Verfassungsschützer“ dagegen…

Anschließend einige Bemerkungen zu Endlösung der Judenfrage, die mit der Errichtung des Staates Israel seinen vorläufigen Schluß gefunden hat. Ich leugne den Völkermord durch die Vergasung der Juden durch die Deutschen nicht aus politischen, religiösen, Judenhassenden, sexuellen oder sonstigen Gründen, sondern aus rationalistischen oder – wenn es besser klingt – aus dialektisch-logischen Gründen. Für einen Zombie ist Logik natürlich etwas anderes als für einen Suchenden: er funktioniert in vorgeschriebener Programmierungsweise und weicht davon nicht ab. Es sei denn, ein Abweichprogramm wurde eingebaut. Wie bei den Pawlowschen Laborhunden.

Hört so ein „BRD“-Laborzombie, daß jemand nicht an die Vergasung der Juden glaubt, so bimmeln bei ihm die Glocken und er spuckt raus: „Neonazi“! Es ist eine kaum vergleichbare und überbietbare Ungeheuerlichkeit Juden vergast zu haben. Als Beleg für diesen Genozid gibt es Dokumente, Filmaufnahmen, Zeugenaussagen. Es wäre doch logisch anzunehmen, daß dieses Verbrechen tatsächlich stattgefunden hat.

Unlogisch wäre es, daß nicht zum Hauptthema des Nürnberger Tribunals zu machen… Richard Lynn, Prof. ehm., Universität Ulster in Nord-Irland, schrieb am 5. Dezember 2005:

„Ich habe Churchills ‚Zweiten Weltkrieg’ durchgesehen und die Aussage völlig richtig gefunden – nicht eine einzige Erwähnung von Nazi-, Gaskammern, einem „Völkermord“ an den Juden oder ‚sechs Millionen’ jüdischer Kriegsopfer. Das ist erstaunlich. Wie ist das zu erklären? (Hervorgehoben von mir Dr. I.G.)

Eisenhowers ‚Kreuzzug in Europa’ ist ein Buch von 559 Seiten: die sechs Bände von Churchills ‚Zweitem Weltkrieg’ umfassen insgesamt 4.448 Seiten und de Gaulles dreibändige ‚Kriegserinnerungen’ 2.054 Seiten. In dieser Menge an Niedergeschriebenem, das komplett 7.061 Seiten ergibt (nicht eingeschlossen die Einleitungen), veröffentlicht zwischen 1948 und 1958, wird man weder etwas von Nazis, ‚Gaskammern’, einem ‚Völkermord’ an den Juden oder ‚sechs Millionen’ jüdischer Kriegsopfer finden.“

Was sich jedoch nachweisen läßt ist der Völkermord unter der Führung der Juden in der Sowjetunion: beinahe 60 000 000 Slawen und andere Völker sind dem von Juden organisiertem und durchgeführtem Terror zum Opfer gefallen. Ein Völkergericht gegen dieses ungeheuere Verbrechen wartet noch auf sich.

Vergeblich wird ein aufmerksamer Leser in den „Erinnerungen 1945 – 1953“ von Konrad Adenauer die aus 589 Seiten bestehen, solche Worte wie „Holocaust“, Auschwitz oder „Vergasdung von 6 Millionen Juden“ suchen. Die sind einfach nicht da. Sind etwa der 1. „Bundeskanzler“, Churchill, de Gaulle und Eisenhower auch Holocaustleugner – wie ich? Kurzum:

Holocaust ist keine Tatsache: Holocaust ist eine Ideologie!
Die Programmierung und Konditionierung war die Basis für die Geschichtsfälschung seit Jahrtausenden.

Dokumente werden permanent gefälscht – das kann jeder nachvollziehen, der mit der Jahrzehnte langen Polizei- und Justizinquisitionswillkür zu tun hat. Es gab einen Stasistaat DDR, die jede erdenkliche politische Gemeinheit bei den Wessis ausbuddelte und politisch ausschlachtete. Und dieser allgegenwärtige äußerst informierte Geheimdienst hat nichts von der Vergasung der Juden in Erfahrung gebracht. Es wäre doch ein gefundenes Fressen für die SED: „Die Wessis sind Vergaser und wir bauen für die Juden eine Synagoge in der Oranienburger Straße“ (in der sich vorher die Baureparatur-Mitte befand, in der ich kurz gearbeitet habe).

Warum wohl, Herr Ebel, haben Sie sich nie öffentlich über die Endlösung der Judenfrage im gegenwärtigen Deutschland geäußert und eine Stellung zum Völkermord an den Deutschen nach dem II. Weltkrieg bezogen, sondern sich permanent in den flachen und harmlosen Gewässern der geltenden Gesetze aufghalten?

Um jedes Mißverständnis zu vermeiden: Solange sich ein „BRD“-Bürger nicht um die Politik kümmert und zombiehaft nachblabbert: „Wir leben in einem demokratischen Rechtstaat“ und sich gedankenlos dementsprechend verhält, ist alles in bester Ordnung.

Er könnte in der Wüste mehrmals fata morgana gesehen haben und wird diese doch nicht auf das politische System der zionistischen Kolonie „BRD“ anwenden. Das russische Sprichwort sagt über solche Menschen: „Den Buckligen wird das Grab geradegemacht“. Für einen Zombie ist es überhaupt nicht nachvollziehbar, daß die „Staatsanwälte“, „Richter“, „Politiker“ und das gesamte Besatzungsregime nur eine politische fata morgana ist: dafür hat er kein Programm.

Es gibt natürlich auch Ausnahmen. Der Verbrecherschutz namens „Verfassungsschutz“ versucht permanent mich zu kriminalisieren. Eines Tages sprang ein Mann in Bauarbeiterkleidung, er sah wie ein Türke aus, der sich hinter einem LKW versteckte vor mein Auto; ich konnte jedoch rechtzeitig bremsen. Ich erkundigte mich, ob dieser Mann verletzt sei. Er verneinte die Frage und ging munter weiter über die Straße.

Nach einigen Tagen erhielt ich von der Polizei eine Anzeige: Körperverletzung mit Fahrerflucht. Vor Gericht sagte ich aus, daß dies lediglich die Machenschaften des Pädophilen Schönbohm bzw. des „Verfassungsschutzes“ seien und das der Schönbohm nicht der einzige Pädophile in der „Regierung“ sei.

Die Staatsanwältin wollte die Namen anderer Politiker wissen. „Weizsäcker, Engholm, Kuno Böse, Rau, Beust von wenig bekannten wie Eppelmann ganz zu schwiegen“ – Nach einer kurzen Beratung zwischen dem Richter und der Staatsanwältin wurde mir folgendes mitgeteilt: „Als Richter stelle ich das Verfahren ein. Für die Staatsanwältin kann ich nicht sprechen.“ Die Staatsanwältin: „Auf Grund der von Ihnen dargelegten Sachverhalts und der vorgelegten Dokumente schließe ich mich dem Richter an.“

Herr Ebel, sicherlich wird Ihnen aufgefallen sein, daß ich die Worte wie Richter und Staatsanwältin im eben geschilderten Fall nicht in „ …“ gesetzt habe. Sowohl der Richter als auch die Staatsanwältin waren objektiv Vertreter des „BRD-Regimes“ und dennoch entschieden sie sich subjektiv für das Recht.

Deswegen dürfen wir nicht alle „BRD“-Staatsanwälte und Richter verdammen und ihnen die Zusammenarbeit verweigern. Aber sehr wohl solchen Leuten wie Sie, Herr Ebel!, die Menschen ins Verderben führen, indem Sie ihnen abraten, zu Gerichtsverhandlungen zu gehen.

…ich traue meinen Augen immer weniger – die haben mich oft genug getäuscht -, sondern immer mehr meiner Intuition und meinem Intellekt. Wenn also – wie dies die Dokumente, Filmaufnahmen, Zeugenaussagen „bezeugen“ – eine Vergasung der Juden tatsächlich stattgefunden hat, warum wurde dann dieses ungeheuere Verbrechen nicht im Mittelpunkt des Nürnbergers Tribunals gestellt?!

Erst in den 60iger Jahren – nachdem Deutschland ein reifes Früchtchen und somit „melkfähig“ geworden ist-, erinnerten sich bestimmte jüdische Kreise an den „Holocaust“ und beauftragten einen Juden namens Spielberg einen Fernsehfilm über den Holocaust zu inszenieren, um aus dem reichen Deutschland eine Selbstbedienungskolonie zu machen.

Warum waren Sie, Herr Ebel, eigentlich nicht bei der Eröffnung des Prozesses gegen Herrn Ernst Zündel in Mannheim? Die Phase des Placebo-Kalten-Krieges (näheres dazu in den II. UND VII. INAUGURALADRESSEN) ging zu Ende – diese Phase in der Geschichtsfälschung mußte auch äußerlich für alle sichtbar und nachvollziehbar werden. Und so wurde die Sowjetunion zerstört und Deutschland aus zwei Teilen zusammengefügt – Die eigentliche Wiedervereinigung steht noch aus.

Auch die Lösung der Judenfrage – Errichtung eines Staates für die Juden ist in greifbare Nähe gerückt.

Ein jüdischer Staat in Palästina war nur eine Zwischenlösung. Israel ist nicht die Heimat der Juden und deshalb auch nicht mehr zu retten; das galt allerdings bereits im Jahre der Gründung. Norbert Blüm stellte am Ende eines zweiseitigen stern-Gesprächs (26/2002) aus der Sicht eines „BRD-Politikers“ eine schier unglaubliche Frage:

„Was tun wir, damit diese über Jahrhunderte in die Diaspora verstreuten, gequälten, geschundenen Juden endlich ein Stück Land finden, das ihres ist?“

Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, an das Frühere wird man nicht mehr denken, es kommt nicht mehr in den Sinn. Jesaja 65,17

Was wird passieren, wenn plötzlich ein „unbekanntes Stück Land“ von relativ riesigen Ausmaßen – etwa 36 000 km2 – entdeckt wird, das tatsächlich den Juden gehört, wo es keine inneren und äußeren Feinde gibt und wo bereits seit 72 Jahren Jiddisch gesprochen wird? Birobidshan (Биробиджан) ist das Jüdische Autonome Gebiet, das seit Mai 1934 existiert. Michail Kalinin (Михаил Калинин), der Oberhaupt der Sowjetunion:

„Birobidshan betrachten wir als einen jüdischen nationalen Staat. Eine ‚Perle in der Taiga’ habe die Sowjetführung den Juden zur Verfügung gestellt. Das Gebiet an der chinesischen Grenze, größer als die Niederlande, sei mit gewaltigen Reichtümern an Bodenschätzen und Rohstoffen sowie einem ‚wohltuenden Klima’ gesegnet.“

Jewgeni Bugajenko (Евгений Бугаенко „Am Ufer des Amur. 50 Jahre Jüdisches Autonomes Gebiet“, 1984, Verlag Nowosti, Moskau):

„…Gebirgsketten und Waldmassive schützen das in den gleichen Breitegraden wie Prag, Wien, München und Paris liegende Gebiet vor kalten Winden… In den Wäldern, die ein Drittel des gesamten Territoriums bedecken, gibt es Pilze, Nüsse und Beeren im Überfluß. Wie in einem Märchenwald wachsen hier die Lärche … und der südländische wilde Wein, der Korkbaum… und die königliche Lotosblume nebeneinander. Mit Gold aufzuwiegen ist der Pelz des in diesen Wäldern heimischen Zobels. Zu den die hiesige Taiga bewohnenden Arten gehören auch Wildschwein, Elch, Hirsch, … Braunbär, Fuchs, Fasan und Haselhuhn. Hinzukommen 106 Fischarten.“

Links unten ist die offizielle Flagge von Birobidshan, „Flagge der Judenrepublik“ – offizielle Bezeichnung! – zeigt die Farben des Regenbogens auf einem weißen Grundtuch – das ist eine in der Vexillogie (Flaggenkunde) äußerst seltene, sogar schier unmögliche Erscheinung. Recht ist die inoffizielle Flagge der Judenrepublik Rußlands: Auf der Flagge Rußlands ein „Davidstern“. Vielleicht ist das ein versteckter Hinweis auf die Ermordung von etwa 60 Millionen Menschen der in der SU lebenden Völker durch die Juden? www.flaggenlexikon.de

Nehmen wir uns nun – mit Hilfe von Dirk Schröder, www.kabbalaschule.ch – eine hebräische Wortanalyse des Namens Birobidshan vor.

Diese führt zum Konsonantenkonstrukt BJ-RBJ-DZYN mit der Wertsumme 355. Zu dem Wert existieren die hebräischen Begriffe BWRA YWLM „boré olam“ für „Schöpfer der Welt“ und HChQR ALWH für „der Grund Gottes“. Nur ein Zufall?

Nein, es geht um „Höheres“: Die Sequenz BJ RBJ ist talmudisch-aramäisch und bedeutet auf Hebräisch BJTh MDRShW ShL RBJ, was „Sein Lehrhaus (Talmudschule) meiner Rechtssache“ bedeutet. Mit „talmudisch-aramäisch“ kommen nun die Chaldäer selbst klar zum Vorschein. Die Schlußsilbe DZYN erinnert an das geheimnisvolle „Buch des Dzyan“, das bei Helene Blavatsky (Елена Блаватская) als der Inbegriff des absoluten Weisheitswissens vorgestellt wird.

Birobidshan = das Wissen der Alten von den Geboten der Lebenskraft Amalek Goes Far East Die geographischen Koordinaten von Birobidshan sind 48,80° Nord (Breitengrad) und 132,96° Ost (Längengrad). Auch das verweist auf eine esoterisch vorbestimmte geographische Positionierung. Doch Amaleks künftige Heimat ist nur ein Surrogat, allerdings ein unvergleichbar angenehmeres als das Original. Ein Blick auf die politische Landkarte zeigt, daß sich am äußersten Zipfel Sibiriens, etwa 3000 km nordöstlich von Birobidshan, der russische Autonome Kreis „Tschuktschen“ befindet.

Dieses gesamte Gebiet aber, gewaltig größer als Birobidshan, wird in Solschenizyns „Archipel Gulag“ mit dem Namen „Kolyma“ bezeichnet, was ich über eine Hebräisierung mit „die Gesamtheit des Volkes'“ deutete. Doch das aramäische Wort läßt sich auch auf die hebräischen Konsonanten QLYM reduzieren und entpuppt sich dann als Anagramm von YMLQ „Amalek“. Amalek, das gottlose Böse schlechthin, entpuppt sich damit nun als „die Gesamtheit des Volkes“ – nämlich der Juden.

Sie sind die „bösen“ Amerikaner der Vorzeit, die wegen ihrer Unfähigkeit, sich an die Volkssitte anzupassen, strafversetzt wurden – in das Gebiet JENSEITS der Beringstrasse, auf „die andere Seite der Welt“: Verbannung nach Sibirien (wo ich geboren wurde und 22 Jahre gelebt habe). Das hebräische Wort für „Sibirien“ ist SJBJR mit dem Wortwert 282. Zu diesem Wert existiert der hebräische Begriff YBRJ für „Hebräer; Hebräisch“. Doch von der Wurzel YBR her bedeutet es eigentlich „der Jenseitige; jenseits“. Also: Von jenseits der Beringstrasse.

Wenn Birobidshan lediglich einer Laune Stalins entsprungen wäre, müßte man sich doch fragen, warum es dann nach dessen Tod im Jahre 1953 nicht wieder aufgelöst oder warum nicht zumindest das Adjektiv „jüdisch“ daraus entfernt wurde.

Stattdessen wurde das „Jüdische Autonome Gebiet“ 1991 nach dem Zerfall der UdSSR ausdrücklich als eigenständige Verwaltungseinheit innerhalb Russlands bestätigt – obwohl doch die Juden von dort massenhaft nach Israel ausgewandert sind oder sein sollen: Nichts Genaues weiß man nicht.

Warum hat man in Nazideutschland die afrikanische Insel Madagaskar ins Auge gefaßt als „Endlösung“ für die Judenfrage und von Birobidshan überhaupt nie gesprochen?

Belegt ist zwar heute, daß sich seinerzeit in Deutschland die

Deutsche Gesellschaft zur Förderung des jüdischen Siedlungswerkes in der UdSSR“ um das Projekt kümmerte und „dass im Juni 1932 achtundfünfzig idealistisch gestimmte jüdische Siedler aus Deutschland dem Ruf sowjetischer Propaganda folgten und nach Birobidshan auswanderten.“

Dieses Wissen aber stammt vermutlich aus jüdischen Quellen und war bisher tabu, da es in der Nachkriegsdiskussion unangenehme Fragen seitens der deutschen Deutschen ausgelöst hätte.

Meine Frage: Wie heißt der Staat, der nach der „Wiedervereinigung“ entstand? ist nicht beantwortet worden, da auf die Frage der Staatsangehörigkeit nicht eingegangen wurde. Warum steht im Ausweis „DEUTSCH“ und nicht „BRD“?“

Und nun erhalte ich am 25. 8.2006 verfaßtes Schreiben vom „Verwaltungsgericht“ Berlin, 23. Kammer abschließendes Schreiben (VF 23 A 67.06; Bearb.Z. RA 5-394/06-B 22). Frau Brandwein schreibt dem Bezirksamt – Rechtsamt und mir folgende Perle:

„Durchschrift
In der Verwaltungssache Ivan Götz./.Land Berlin wird mitgeteilt, dass diesseits keine Bedenken gegen eine Entscheidung durch einen Einzelrichter im schriftlichen Verfahren bestehen.

Die Klage ist abweisungsreif. Der Kläger hat nochmals ausdrücklich klargestellt, dass er weder die Ausstellung eines Personalausweises, noch einer Staatsbürgerschaftsurkunde begehrt, sondern mit der Klage allein darüber Auskunft begehrt, ‚wie der Staat der nach der Wiedervereinigung entstanden ist’ heißt. Ein derartiger Klageantrag ist bereits
unzulässig.“

Jede „BRD-Behörde“ verweigert mir die einfachste Auskunft: Wie heißt der Staat in dem ich lebe?!!! Deswegen ist die Frage der Staatsangehörigkeit die Ursprungsfrage aller Zusammenhänge in Bezug auf Deutschland der „Nachkriegszeit“.

An dieser Stelle sei in aller Klarheit festgestellt: Um in der „BRD“ ein Placebo-Politiker auf beliebiger Ebene zu werden, bedarf es drei Voraussetzungen:

1. chronische Verlogenheit
2. Haß auf Deutschland
3. Erpreßbarkeit (Pädophilie – Rau, Weizsäcker, Engholm, Schönbohm, Beust; Mörder –
Kohl (Rohwedder –zusammen mit Genscher, Frau H. Kohl).

Daß die „Politiker“ beinahe alle korrupt sind, versteht sich von selbst. Für Ausländer und Zionisten wie z. B. dem kriminellen Juden Padovicz aus Berlin, ist die „BRD“ natürlich ein paradiesscher Rechtstaat. Nur nicht für die deutschen.

Für alle Zweifler: Spricht ein Politiker nicht über die drei Grundfragen – drei Bestandteile: Feindstaatenklausel, Friedensvertrag und Staatsangehörigkeit, so treffen auf diesen alle drei oben genannten Merkmale für einen „BRD-Politiker“.

…eines Tages rief ich Sie, Herr Ebel, an und teilte Ihnen mit, daß ich am nächsten Tag so gegen 17 Uhr meine Unterlagen für den „Personalausweis“ bringen würde. Das tat ich auch.

Aber, so ein Zufall, am nächsten Tag kam die Polizei und durchsuchte das Haus im Königsweg 1. (Als ich einem Spitzel Heldt erklärt habe, das auf seinem Computer Dateien seien, die ihn als Lügner und Spitzel entlarven würden, kam – wieder so ein Zufall – die Polizei und beschlagnahmte seinen Computer). Nach langem hin und her erhielt ich doch noch meinen „Reichspersonalausweis“.

Eines Tages fuhr ich so lange neben einem Polizeimannschaftswagen, bis die Jungs merkten, daß ich, meine Frau und mein Sohn nicht angeschnallt sind. Mein Reichsausweis wurde als eine Fälschung eingestuft und eingezogen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist die Auskunft des Einsatzleiters an mich:

„Nach Rücksprachen darf ich Ihnen mitteilen, daß die Reichsausweise zwar nicht falsch sind, jedoch noch nicht zugelassen sind. Deswegen werden Sie wegen des Mißbrauchs des Bundesadlers und Urkundenfälschung angeklagt.“

Und so geschah es auch: ich wurde seitens des „Bundesverwaltungsamtes“ wegen Mißbrauchs des Bundesadlers und wegen der Urkundenfälschung angeklagt.

Und ich habe mit der „BRD-Behörde“ – trotz Ihrer helfenden Empfehlungen und Weisung mitgearbeitet und bezahlt. Und bin nur deswegen nicht in den Knast gekommen. Daraufhin entschloß ich mich Sie, Herr Ebel, bei der „BRD-Behörde“ wegen der Agententätigkeit, dem Mißbrauchs des „Bundesadler“ und der Urkundenfälschung anzuzeigen. Damit verfolgte ich zweierlei Absichten.

1. Die Mitarbeiter der „BRD-Behörde“ aufzuklären und 2. zu erfahren, wie die „BRD-Behörde“ auf die Anzeige reagiert. Sind Sie ein Spitzel, so würden Ihre Auftraggeber Sie schützen. Auf Grund meiner Bitte erfolgten die Anzeigen deutschlandweit. Folgendes Ergebnis kam heraus:

Die Anzeigende wurden zu einem persönlichen Gespräch eingeladen und ihnen wurde unmißverständlich erklärt, daß es den Behördenmitarbeitern bekannt ist, daß alle Bürger Deutschlands Reichsbürger sind und daß Herr Ebel eine Macke hat. Nachdem ich wegen des Mißbrauchs des Bundesadler und Urkundenfälschung verklagt wurde und auch bezahlt habe, erhielt auch ich eine Antwort.

Eine Berliner Staatsanwältin teilte mir unmißverständlich mit, daß Herr Ebel ein Hobby hat – Herstellung von Ausweisen – und es ist nicht verboten einem Hobby nachzugehen, weil nämlich die von Herrn Ebel hergestellten Ausweise in keinerlei Weise geeignet sind Behörde im Rechtsverkehr zu täuschen. Kein Wort von „Bundesadlermißbrauch“, kein Wort von Urkundenfälschung…

Das Aktenzeichen kann ich an dieser Stelle z. Z. nicht angeben: am 9. Mai 2006 wurde während einer Hausdurchsuchung mein Computer und viele Akten mitgenommen.

Nachdem ich eine Anzeige wegen der Volksverhetzung etc. seitens des FDJlers P. Spiegel gemacht habe, hat dieser nie mehr öffentlich gegen das deutsche Volk gehetzt. Vielleicht deswegen – wer weiß schon alles? – wurde Herr Spiegel todkuriert.

Und erst nachdem er gestorben und begraben worden ist, traute sich die Staatsanwaltschaft mich auf Grund meiner Anzeige gegen den Deutschhasser und Volksverhetzer Paule Spiegel wegen „Leugnung des Holocausts“, „Volksverhetzung“ und „Antisemitismus“ zu verklagen. Nun sind die Akten erstmal weg und die „Richterin“ ist nicht bereit mir meine Arbeitsunterlagen auszuhändigen.

Auf Grund der hier dargestellten Sachverhalte und Zusammenhänge gehe ich davon aus, daß Birobidshan von Anfang an als die Endlösung der Judenfrage vorgesehen war, nur mußten für die volle Aktivierung des Projektes bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Das war bis dahin offenbar nicht der Fall. Wenn aber jene Bedingungen erfüllt sind, bedeutet dies, daß die Zukunft des bisher seit Jahrtausenden zerstreuten Weltjudentums in Birobidshan zu suchen und zu finden ist.

Das ist offenbar die (von Seiten der Tannaiten) von langer Hand und politisch routiniert vorbereitete Endlösung für den Fall, daß einer nicht – wie bisher viele – mit materiellen, sondern erstmals mit geistigen Waffen kommt und die damit verbundenen Zusammenhänge vorbehaltlos aufdeckt.

Es gibt eine, wie Herr Dirk Schröder herausgefunden hat, „radikale Nahost-Lösung“:

Die bereits existente Judenrepublik Birobidshan. Dorthin sollen die jüdischen Bewohner des heutigen Staates Israel unverzüglich umgesiedelt, notfalls mit Zwang evakuiert werden, sofern sie weiterhin dem babylonischen Talmud, dem Rabbinertum und den Kaschruth-Gesetzen die „Treue“ halten wollen. Die von Schweden bemühte „Geber- Konferenz“ ist deshalb umzufunktionieren in eine Kommission zur Organisation der „Luftbrücke“ zwischen Israel und Birobidshan und zur Finanzierung der damit verbundenen Kosten und der Kosten der Ansiedlung durch die Weltgemeinschaft.

Die Juden befinden sich dort keineswegs in der „Wildnis“, denn westlich von Birobidshan und vom Fluß Amur investiert China gegenwärtig Milliardenbeträge zum Aufbau einer hoch stehenden Industrie- und Lebenskultur.

Und östlich erschließen die Russen gerade die Erdölvorkommen auf der Halbinsel Sachalm. Mit anderen Worten: Es „boomt“ bald auch einmal in Birobidshan, im echten Judenstaat. Gleichzeitig ergeht an allen Juden der Welt der Aufruf, ebenfalls nach Birobidshan umzusiedeln, damit die Völker wieder zu sich und ihrer eigenständigen Kultur zurückfinden können. Auch diese Umsiedlungskosten trägt die Weltgemeinschaft, sofern sie nicht aus dem Vermögen der betreffenden Juden finanziert werden können.

Mit diesem gewaltigen Kraftakt zur Regenerierung der Menschheit verbunden ist auch ein vollständiger Schuldenerlaß aller Wirtschaftssubjekte weltweit. Die dadurch entstehenden Verluste auf der Gläubigerseite betreffen letztlich das Judentum. Für Sonderfälle sind adäquate Lösungen zu finden.

Was die Weltgemeinschaft dafür erhält, ist an sich unbezahlbar: Dauerhaften Frieden, Entmilitarisierung, Gesundung der Bevölkerung, Rückbesinnung auf das Wesentliche im Leben des Menschen, Schaffung neuer Lebenswerte.

So sei es! Schalom!

Mit reichsdeutschen Grüßen
Dr. Iwan Götz

Repost vom 01. Mai 2009


Dr. Iwan Götz – Trailer „Das Deutsche Reich in der Antarktis – Neuschwabenland“


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