Die Asthma-Lüge: Wie Lobbyismus und Politik eine geniale Produktidee zerstören – eine wahre Geschichte

von O24

Brisantes Enthüllungsbuch über EU-Kommission neu auf dem Buchmarkt

Der 1966 in Troisdorf (Rheinland, NRW) geborene Autor und Erfinder Christoph Klein leidet seit Kindheit an Asthma und lebt zusammen mit seiner Familie seit 1995 in Großgmain im Salzburger Land, Österreich.

Asthma und COPD sind nicht heilbare Volkskrankheiten in den Lungen und Bronchien mit steigender Tendenz, unter denen mehrere hundert Millionen Menschen weltweit leiden, insbesondere in den Industrienationen. Auch in Österreich und Deutschland sind viele Menschen von diesen Krankheiten betroffen. Alle Lungenerkrankungen werden in der Regel mit treibgashaltigen Asthmasprays behandelt, jedoch ist die dazugehörige Inhalationstechnologie mit den L-förmigen Inhalierhilfen weit über 60 Jahre alt und ineffizient, weil der meiste Wirkstoff nicht am Zielort „Lunge und Bronchien“ gelangt.

Aufgrund Eigenbedarfs entwickelte Christoph Klein von 1991 bis 1992 eine neuartige, zylindrische Inhalierhilfe für die Asthmasprays, die weltweit patentiert und wofür er nachfolgend mit Innovationspreisen belobigt wurde. Mit dieser Inhalierhilfe können die inhalativen Medikamente effektiver in die Lunge und Bronchien inhaliert werden, was dazu führt, dass man häufig weniger der Wirkstoffe und somit Sprühstöße benötigt, um eine Atemnot schnellstmöglich beseitigen zu können. In der Konsequenz bedeutet das eine Arzneimitteleinsparung.

Mit der Erfindung Anfang der 1990er-Jahre begann für den Erfinder ein qualvoller Leidensweg bis heute, denn er wurde sowohl von der Pharmaindustrie als auch von deutschen Behörden, der Bundesregierung und EU-Kommission ungeachtet des ihnen bewussten Nutzens seiner Erfindung mit allen Mitteln bekämpft, anstatt seine Erfindung zum Wohle und Nutzen von rund 61 Millionen lungenerkrankter Menschen in der Europäischen Union (EU) tatkräftig zu unterstützen und zu fördern.

Hierdurch wurden nach Angaben des Europäischen Parlaments in einem Initiativbericht für eine Verwaltungsreform aus dem Jahre 2012 bislang Einsparungen von sagenhaften 50 Milliarden Euro zu Lasten der europäischen Krankenversichertengemeinschaften verhindert. Das EU-Parlament verabschiedete zuvor am 19. Januar 2011 ein heftige Entschließung zu diesem Fall und forderte die EU-Kommission auf, endlich nach einer jahrzehntelangen Untätigkeit tätig zu werden. Jedoch blieb diese Aufforderung bis zum heutigen Tag unbeachtet.

Weltweit hätten rund 500 Millionen lungenerkrankter Menschen von dieser seit Jahrzehnten verhinderten Erfindung gesundheitlich und wirtschaftlich enorm profitieren können. Alleiniger Nutznießer der Verhinderung war die Pharmaindustrie, deren Gelddruckmaschine wie geschmiert über Jahrzehnte gesichert werden konnte. Leidtragende waren wie immer alle Bürger, erkrankten Menschen, die Krankenkassen und Steuerzahler gewesen.

Viele Topbeamte und Kommissare der EU-Kommission, u. a. ein ehemaliger österreichischer Generaldirektor, deutsche Politiker und Minister sind in diesen Skandal verwickelt, der seit 25 Jahren immer noch andauert, denn es ist nach wie vor eine Schadensersatzklage in Milliardenhöhe vor dem EuGH gegen die Kommission seit 2011 in dieser Causa anhängig, in der erbittert mit teilweise unlauteren Methoden gekämpft wurde und noch wird.

Christoph Klein hat über diesen unglaublichen Skandal, der vom ehemaligen EU-Kommissionspräsidenten Barroso 2007 den Namen „Affaire atmed“ erhielt, ein spannendes und brisantes Enthüllungsbuch geschrieben. Der Autor benennt Ross und Reiter und nimmt hierbei kein Blatt vor den Mund. Viele der im Buch aufgeführten Personen und Amtsträger sind noch in Amt und Würden. Dieses Buch ist ein Zeitzeugnis für ein andauerndes Systemscheitern sowie für eklatante Missstände in einem dunklen Sumpf.

Wer glaubt, es herrsche Rechtsstaatlichkeit in der EU, Deutschland und Österreich, wird anhand dieses spannenden Enthüllungs- und Sachbuches eines Besseren belehrt. Erstmals werden in diesem Buch brisante Dokumente zitiert, die noch nie ein Dritter zu Gesicht bekommen hat.


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