Die DRITTE MACHT und die Aufgabe des deutschen Volkes

von Maria Lourdes

Glauben Sie, daß es eine Weltverschwörung gibt?
Halten Sie es für möglich, daß ein paar mächtige Organisationen die Geschicke der Menschheit steuern?

Unzählige Bücher wurden zu diesem Thema verfasst, doch die Masse der Menschen nimmt solche Publikationen nicht ernst. Autoren wie Jan van Helsing, werden als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, die Gespenster sehen, wo keine sind und die Menschen angeblich in die Irre führen…

Die DRITTE MACHT und die Aufgabe des deutschen Volkes

Die Dritte Macht fasziniert viele von uns – vor allem diejenigen, die sich mit dem Blutbad und Bürgerkriegsszenario der „fortschrittlich demokratischen Logen“ – siehe Fulford und Eichelburg/Kaiserschmarrn nicht abfinden wollen.

Hierzu habe ich in Jan van Helsings Buch, GEHEIMGESELLSCHAFTEN Band 3 (1 und 2 wurden von „der Firma“ zensiert) einen hochinteressanten Beitrag gefunden – einen Leserbrief, den Jan in diesem Buch veröffentlicht hat – eigentlich zwei Leserbriefe, die sehr brisant sind. Ich werde das mal transkribieren – nicht unbedingt als Werbung für Jans Buch – sondern als Hoffnung für uns – mal sehen, was draus wird…! 

Leserbrief von einem Carsten Engel – und der Kommentar des „Freimaurers“ anschließend.

Aus Geheimgesellschaften 3 – KRIEG DER FREIMAURER von Jan van Helsing.

….spielte sich im Jahre 1999 auf Maui, Hawaii, ab – das ist meine zweite Heimat. Als ich dort an einem versteckten kleinen Strand verweilte, den nur Einheimische kennen, traf ich auf einen Mann von zirka Mitte 30. Er fiel mir deswegen auf, da er mit einem Bekannten von mir – ebenfalls ein Deutscher – in einem sehr merkwürdigen Deutsch sprach. Es war ein Deutsch, das eigentlich zu der Generation meiner Großeltern passte. Es klang irgendwie altmodisch. Der Mann war vom Erscheinungsbild eher von einem dunklen Teint mit dunklen Haaren und braunen Augen und war recht groß gewachsen, so ca. 1,90m.

Ich weiß nicht mehr genau, wie ich mit ihm ins Gespräch kam, aber als ich ihn fragte, von wo aus Deutschland er kommen würde, sagte er, er würde nicht aus Deutschland kommen! Er käme aus Neu-Berlin!

Ich weiß noch, daß ich ihn mehr aus Spaß fragte, ob er aus dem Neu-Berlin in den USA oder aus dem in der inneren Welt käme? Er zögerte kurz mit der Antwort, musterte mich und sagte dann mit völlig ernster Miene:

„Aus dem Neu-Berlin in der Innenwelt“.

Da er seine Antwort so glaubhaft vermittelte, war ich mir nicht sicher, ob dieser Herr mich verschaukelte. Ich fragte ihn, wenn er wirklich von dort kommt, wie er behauptet, warum er mir dann solch ein Geheimnis anvertrauen würde?

Er antwortete, daß ihn meine Frage, ob er aus der inneren oder der Außenwelt käme, sehr überrascht habe. So etwas sei ihm noch nie passiert und ich sehe für ihn nicht wie ein Agent aus. Zudem würde mir ohnehin keiner glauben, wenn ich jemandem davon erzählen würde. Er meinte auch, daß es eh einen Plan gibt, der Menschheit von ihrer Existenz zu berichten, dies aber nur unterschwellig funktionieren würde, da die „Herren der Oberwelt“ diese Information mit aller Macht unterdrücken würden.

Ich fragte ihn, ob die Gerüchte über die deutsche Expedition in die Antarktis während des Zweiten Weltkriegs stimmen würden, bei der sie den Eingang in die innere Welt entdeckten. Er erklärte mir, daß es schon viel früher als 1939 Hinweise auf eine Hohlwelt gab. Die Thule- und Vril-Gesellschaften hatten schon medial diese Information bekommen und auch von einem Tibetischen Orden (Gelb-Kappen/Mützen) habe man erfahren, daß es den Deutschen vorbestimmt sei, als letztes Volk die innere Welt zu entdecken. Er erzählte mir auch, daß die deutsche Marine einen Seeweg unter dem Eis der Arktis in die innere Welt entdeckt hatte, aber aus irgendwelchen Gründen man diesen Weg ins Innere nicht oder nur unter großen Risiken hätte erkunden können.

Da man aber davon ausging, daß es am Südpol auch einen Eingang geben müsse, machte man sich auf den Weg in die Antarktis. Man fand riesige Hohlräume unter dem Eis, wo man mindestens drei „Übergangsstützpunkte“ aufbaute. Da der Eingang hier im Süden auf dem Festland lag, musste man hineinfliegen.

Er fragte mich, ob ich schon von der Entwicklung der Flugscheiben gehört hätte? Da ich dies bejahen konnte, fuhr er fort und erzählte, daß es dieser Maschine zu verdanken sei, daß man im Inneren der Erde „aufgenommen“ wurde. Er erklärte, daß es ihnen mit einer Forschungsflugscheibe gelungen war, ins Innere der Hohlwelt vorzudringen, wobei sie dort auf eine Hochzivilisation trafen, die ähnliche Fluggeräte besaß wie sie selbst, nur wesentlich moderner. Das Innere der Erde sei ein Land mit Ozeanen und großen Landmassen mit üppiger Vegetation. Es scheint im Inneren nicht ganz so hell zu sein wie außen, da er meinte, daß sich seine Augen immer erst an die Helligkeit gewöhnen müssten, wenn sie die innere Welt verlassen.

Es muss dann wohl damals zu einem Kontakt zu einer sehr fortschrittlichen Rasse von Menschen gekommen sein, die uns um Jahrtausende voraus ist – technologisch, geistig und mental. Diese Rasse (den Namen weiß ich nicht mehr), war die größte, weiseste und mächtigste auf diesem Planeten. Sie würden diese Macht niemals gegen andere einsetzen, es sei denn zur Verteidigung.

Ich bin mir mit den zeitlichen Abläufen nicht ganz sicher, aber wenn ich mich recht erinnere, dann war Deutschland zu diesem Zeitpunkt schon im Krieg. Man machte den Deutschen klar, daß man schon auf sie gewartet habe, denn sie seien die Letzten, die in die innere Welt aufgenommen würden, da es im kommenden Wassermannzeitalter wichtig sein wird, daß alle Völker im Inneren wieder vereint sein werden. Das klang für mich so, als wären wir einst von dort gekommen. War das vielleicht der Garten Eden? Man erklärte den deutschen Reisenden, daß sie ihrem Führer ausrichten sollen, daß er zwar eine Veränderung der Oberwelt erreichen wolle, – und das wolle man auch – aber nicht mit diesen Mitteln! Denn er habe sich von den Herren der oberen Welt zur Gewalt verleiten lassen, und man dürfe es den Deutschen auf gar keinen Umständen erlauben, ihre neue Technologie, die auf dem Prinzip der Göttlichkeit beruht, zum Angriff einzusetzen.

Falls Deutschland dieser Auflage nicht nachkommen würde, würde man ihnen die Umsiedlung verweigern und sie würden sich dann um die deutschen Flugscheiben kümmern! Aber was wohl sehr wichtig war, ist, daß sie den Deutschen klarzumachen versuchten, daß es ihnen vorbestimmt war, hierher zu finden, um dort die nötige Reife zu erlangen, um dann die Menschheit aus den Fängen der „Herren der Oberwelt“ zu befreien. Sie dürfen sich da nicht einmischen, denn das sei die Aufgabe des deutschen Volkes.

Er erklärte mir noch, daß man mit speziellen U-Booten und Flugscheiben Menschen und Material erst in die Übergangsstützpunkte brachte, um sie von dort in die neue Heimat ins Innere der Erde zu bringen. Er machte dann eine Bemerkung, wonach der Krieg schon viel früher beendet worden wäre, aber man brauchte noch Zeit, um alles, was nötig war, ins neue Deutschland zu bringen. Er sagte, daß all die tausende von Menschen, die laut unserer Geschichtsbücher umsonst gestorben waren, gar nicht umsonst gestorben sind. Denn ohne sie hätte es vielleicht nicht gereicht, ein neues Deutschland, was seiner zukünftigen Bestimmung folgt, zu errichten. Im Inneren werden diese tausende von Toten als Retter der neuen Welt geehrt!

Was ich noch interessant fand war, daß er sagte, daß es einigen Mächtigen im Deutschen Reich nicht gefiel, daß sie sich an die Regeln halten sollten, die die große innere Rasse ihnen auferlegt hatte. Laut seinen Erzählungen spalteten sich wohl einige von diesem Plan ab und versuchten in anderen Teilen der Welt, eine neue Macht zu etablieren. Diese sei aber lt. seinen Informationen nicht in der Lage, sich gegen die Innerdeutschen zu stellen, da diese mit Hilfe ihrer neuen „Freunde“ im Innern in der Zwischenzeit solche Fortschritte gemacht haben, daß nicht einmal alle militärischen Mittel auf der Oberfläche ausreichen würden, sie zu bezwingen!

Er sprach auch von vielen geheimen Stützpunkten auf der Oberfläche, die sie selbst unterhalten würden, um, wenn die Zeit gekommen sei, den Frieden und die Freiheit der ganzen Menschheit wiederherzustellen. Auch habe sich gezeigt, daß es wohl auch Kontakte mit einigen der anderen deutschen Gruppen gibt, die im Laufe der Jahre umgedacht haben und nun der Gewalt als Mittel zur Umsetzung der Freiheit abgeschworen haben. Zudem sprach er auch von anderen außerirdischen Rassen, die hier unter uns leben, und die diesen Prozess der Erneuerung unterstützen. Es gibt wohl auch außerirdische Rassen, die nicht wollen, daß sich etwas verändert und die den Herren der Oberwelt helfen wollen, ihre Macht nicht zu verlieren. Aber das ist, wie er sagte, nicht möglich! Daher versuchen diese, sich in die Zeit zuflüchten – durch Zeitreisen!

Er sprach davon, daß es mittlerweile Millionen von Freiheitskämpfern gibt, die im Falle eines Massakers der Herren der Oberwelt an der Menschheit bereitstehen würden, um diese zu verteidigen! Diesen Herren sei ihre Existenz, also die Existenz der Hohlwelt, wohl bewusst, und sie wissen auch von ihrer Macht, aber denen sei alles zuzutrauen, meinte er. Sie werden versuchen, die Menschen an der Oberfläche so lange mit ihrer Propaganda zu beeinflussen wie nötig, um ihre Macht über uns Menschen zu sichern!

Er erzählte mir noch, daß sie längst Stützpunkte außerhalb unseres Planeten hätten. Der erste sei schon in den 1950er und 60er Jahren auf dem Mond und dem Mars etabliert worden, weitere dann später auf einem der Jupiter-Monde sowie auf einem Saturn-Mond. Man sei auch in der Lage, außerhalb unseres Sonnensystems zu reisen. Auch dort habe man schon Stationen aufgebaut.

Anscheinend gibt es wohl unter der deutschen Großindustrie einige, die mit der Innenwelt sympathisieren und ihnen mit Geld und Material/Rohstoffen helfen, darunter auch große deutsche Rüstungs- und Stahlbetriebe. Viele in Deutschland lebende und wirkende Persönlichkeiten sind in Wirklichkeit nicht aus der Ober-, sondern aus der Unterwelt. Es gibt wohl viele, sehr viele „Agenten“ der neuen inneren Welt, die das große Ziel von oben aus unterstützen.

Dann sprach er noch davon, daß viele Mythen wie die von Atlantis real wären und daß die Archäologen, wenn sie denn in der Antarktis unter dem Eis graben könnten, die Reste dieses untergegangenen Kontinents entdecken würden. Es schien mir, als wären die Atlanter eine der Rassen, die im Inneren leben. Ich weiß allerdings nicht, ob die Atlanter diese Rasse sind, die den Deutschen geholfen hat. Ich denke eher, daß diese Rasse wohl noch viel länger dort im Inneren lebt als die Atlanter. Denn diese, würde ich schätzen, leben dort erst seit ca. 12.000 Jahren. Aber der Planet ist alt, und es gab bestimmt vor den Atlantern noch andere Hochkulturen, die den Weg ins Innere gefunden haben. Aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung.

Ich habe versucht, mich so gut wie es ging zu erinnern und die Informationen aufzuschreiben. Ich hoffe, daß einige neue Dinge für Sie dabei sind, obwohl ich glaube, daß Sie das wohl alles schon kennen. Hätte ich damals gewusst, was ich heute weiß, dann hätte ich ihm noch ganz andere Fragen gestellt. Aber man weiß ja nie, denn man sagt ja „man sieht sich immer zweimal“ und da ich ja regelmäßig auf Hawaii bin, treffe ich ihn vielleicht noch einmal. Und dann hoffe ich, daß ich mehr Insider-Informationen von ihm bekomme – vorausgesetzt, daß er sich genauso gut an mich erinnert, wie ich an ihn. Alles ist möglich!

Alles Liebe und Gute – Carsten Engel.


Kommentar des Freimaurers:
„…Ja, solche Geschichten habe ich auch schon gehört. Es gibt darüber Literatur, wenn auch nicht sehr fundierte. Was ich selbst bestätigen kann, hat zwar nicht direkt mit der Hohlwelt etwas zu tun, sondern mit der Fortführung des „Ahnenerbes“ bis heute, aber es ist vielleicht auch für Sie interessant.

…Es sind vor Kriegsende viele deutsche Menschen nach Argentinien und Chile gebracht worden. Es gibt heute in Lateinamerika, das heißt vom Zipfel in Südamerika – Chile, Argentinien – bis nach Mittelamerika, Honduras, Costa Rica, Nicaragua, sehr viele deutsche Kolonien, die auch regelmäßig von deutschen Militäreinheiten besucht werden. Und es ist so üblich in der Bundeswehr, daß sowohl Luft- als auch Marineeinheiten nach Süd-oder Mittelamerika geschickt werden. Man wird dann als Soldat von den deutschen Kolonien gut aufgenommen.

…Die Nachkommen der ehemaligen Deutschen sprechen perfekt deutsch, die haben auch ein typisch deutsches Brauchtum, kennen sehr viele deutsche Volkslieder, und in der Regel ist es so, daß Soldaten, die sich in diese weiblichen Nachkommen der Deutschen verlieben, sofort dort bleiben können, wenn sie wollen. Diese werden dann durch andere Soldaten ersetzt, die eingeflogen werden. Auf diese Weise wird die nordische Rasse in Südamerika sehr erfolgreich weiter „gezüchtet“, möchte ich mal ganz salopp sagen. Zumindest wird es gefördert, daß das Deutschtum in Lateinamerika nicht untergeht.

…Und die Deutschen in den lateinamerikanischen Staaten kapseln sich von der Bevölkerung ab und haben kaum Kontakt zur Außenwelt. Aus eigener Erfahrung kann ich dazu sagen, daß ich 20 Jahre lang mit einer Frau aus Mittelamerika verheiratet war und das alles auch so kennengelernt habe. Sie ist die Tochter eines Deutschen und einer Einheimischen.

…Und unsere Kinder sind wieder blond, was bestätigt, daß das nordische Gen stärker ist.


Quelle und Kommentare hier:
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