Die Einschläge kommen näher

Von Friedrich Fröbel

Die Einschläge kommen näher. Für Merkel. Nicht in der BRD selbstredend, denn die BRDisten sind längst keine Deutschen mehr. Wären sie es, säße Merkel längst im Gefängnis oder hinge an einer Laterne, wie Viktor Orbán es ihr einst durch die Blume prophezeit hat.

Donald Trump hingegen ist nicht nur deutschstämmig, er ist Deutscher: Er sagt, was er denkt. Er ist nicht höflich. Und er kann nicht nur logisch denken („Ohne Grenze kein Staat, ohne Staat keine Sicherheit“), er spricht seine logischen Gedanken auch unerschrocken aus. Er hat keine Angst. Anders als BRDisten.

Und immer mehr Anzeichen deuten auf seinen Sieg und damit auf Merkels Ende hin. Ich berichtete auf diesen Seiten bereits über die realistische Lage bei den Umfragen, über die frappierende Ähnlichkeit des Wettgeschehens bei den britischen Buchmachern mit demjenigen vor dem BrExit und zuletzt über die kaum noch erwartete entschiedene Parteinahme des Wall Street Journal, der angesehendsten Zeitung nicht nur der USA, sondern weltweit, gegen Clinton (und damit zugleich gegen die nicht weniger gesetzlose Merkel).

Nun erscheint eine weitere Ähnlichkeit mit dem Vor-BrExit-Geschehen, gerade zur rechten Zeit. „Damals“ hatten sich einige britische Boulevardblätter kurz vor Schluß entschieden auf die BrExit-Seite geschlagen und ihre Leser aufgerufen, für den EU-Austritt zu stimmen.

Nun hat nach dem Wall Street Journal auch das Boulevardblatt USA Today, nach dem WSJ (Auflage 2.1 Mio.) die zweitauflagenstärkste Zeitung der USA (Auflage 1.8 Mio.), seinen Lesern verkündet, daß nur die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten das Land vor jener puren Gesetz- und Gewissenlosigkeit bewahren kann, für die in den USA die Clintons und Obamas und in der BRD die Merkelputschisten stehen.

Die Parallelen zum Vor-BrExit-Geschehen sind nun kaum weiter zu vermehren. Eine Königin (welche, als ich einmal durch London spazierte und just vor dem Buckingham Palace angekommen war, anerkennenswerterweise die Was-auch-immer besaß, ihre gerade ankommende Limousine kurz ausgerechnet so halten zu lassen, daß ich plötzlich einen Meter, nur durch die Glasscheibe getrennt, vor ihr stand), die sich Tage vor der Abstimmung durch die Blume für den BrExit ausgesprochen hatte, haben die Amerikaner ja nicht.

Die BRDisten haben ihr unglaubliches Glück, das Glück ihrer absehbar bevorstehenden Rettung vor den Merkelputschisten eigentlich nicht verdient. Ich sehe die Merkelputschisten nicht, was schon so lange überfällig ist, im Gefängnis, ich sehe keine Polizeibeamten, die ihre geschworene Pflicht tun, ich sehe keine Mistgabeln. Selbstachtung kann man von BRDisten offenbar nicht mehr erwarten, auch nicht von den Polizeibeamten und Soldaten unter ihnen.

In den USA ist das noch anders. Dort haben die Mitarbeiter der Bundespolizeibehörde, des FBI, nun dem Vernehmen nach soviel Druck auf ihren Chef James Comey ausgeübt, daß er sich am Freitag gezwungen sah, die Ermittlungen gegen Clinton wegen der Nutzung eines privaten E-Mail-Servers für die Versendung und den Empfang geheimer dienstlicher Dokumente wieder aufzunehmen, Ermittlungen, die er wiederum auf Druck der von Obama eingesetzten Justizministerin Loretta Lynch im Juni eingestellt hatte. Unmittelbar nachdem sich Bill Clinton mit ihr für 39 Minuten auf einer Flughafen-Rollbahn zu einem privaten Gespräch getroffen hatte.

Ich habe in der US-Presse noch nicht gelesen, daß der Name dieser Frau doch sehr passend sei, denn sie lyncht offensichtlich die rechtsstaatlich vorgesehenen Vorgänge. Nun war sie wütend, daß FBI-Chef Comey entgegen ihrer Anweisung (!) die Untersuchung wieder aufgenommen hat. Polizeibeamte in den USA. Polizeibeamte in der BRD. Welch ein Unterschied.

Ich bin unglaublich stolz, ein Deutscher zu sein, und unheimlich froh, nicht in der BRD zu leben. Welch eine Misere.


Quelle und Kommentare hier:
Print Friendly, PDF & Email

Das könnte Dich auch interessieren: