Die Flamme in mir

von Infidel

Der Krieg gegen das deutsche Volk, eingeleitet, angeführt und durchgezogen von dieser volksfeindlichen Politikerkaste, die jegliches Maß, jeglichen Anstand und jegliche Moral gegenüber uns verloren hat, hat bereits vor Jahren begonnen und äußert sich mittlerweile mehr als offensichtlich in einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

FlammeIn mir brennt ein Feuer, in mir lodert eine Flamme, von der ich nicht wusste, dass ich sie in mir trage, ich spüre sie jeden Tag ein bisschen mehr. Und jeden Tag wird sie heißer, brennt sie heftiger, ich spüre, sie möchte heraus.

Wie lange werde ich sie wohl noch halten können?

Wie lange lässt sich der Wunsch nach Freiheit, nach Gerechtigkeit, nach Selbstbestimmung noch unterdrücken?

Ich bin kein Jungspund mehr, war nie ein Revoluzzer, habe mich immer an Recht und Ordnung, an die Gesetze gehalten, mittlerweile weiß ich, in diesem Land ist alles nur Schein.

Ich stellte und stelle sehr hohe Moralansprüche an mich, hatte und habe heute mehr denn je ein ausgeprägtes Gefühl für Gerechtigkeit, das ich uns, dem deutschen Volk gegenüber, mehr und mehr vermisse.

Wir müssen uns in unserem Land, beschimpfen, bespucken, vergewaltigen, erniedrigen, zusammenschlagen, als Rassisten beschimpfen lassen. Mann, diese deutschenfeindliche Politikerkaste, die Vasallen des Bösen, tragen uns an, das Land unserer Ahnen, auf das einzig und allein das deutsche Volk ein Anrecht hat zu verlassen, wenn uns ihre Flutung nicht passt.

Ich war niemals national, lebte nach der Devise, Leben und Leben lassen, jeder sollte tun und lassen dürfen, was er mag, solange er anderen keinen Schaden zufügt.

Heute jedoch betrachte ich mich und schüttle verwundert den Kopf über die Wandlung die sich in mir vollzogen hat. Ich empfinde mir gegenüber keine Abscheu, denn noch immer vertrete ich viele Werte von früher, Werte aus meinem damaligen Leben, doch es sind Neue hinzugekommen, die ich zuerst verwundert in Augenschein genommen habe, die mir jetzt jedoch ans Herz gewachsen und ein Teil von mir geworden sind.

Ich lernte Menschen schätzen, die ich früher verachtet habe, sehe heute vieles klarer und erkenne das schändliche Spiel, mit dem man uns seit so vielen Jahrzehnten am Boden, im Dreck, in der Schuld hält. Danke für dieses Aufwachen, wer oder was auch immer dafür verantwortlich ist!

Und da ist noch etwas.

Sind es die Gene, ist es unser altes germanisches Erbe, oder aber ist es die tagtägliche Ungerechtigkeit, die tagtägliche Diskriminierung, die uns von allen Seiten entgegenschlägt?

Vermutlich treffen viele Faktoren zusammen. Nur so viel:

Zwingt man mir den Kampf auf, werde ich kämpfen!

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