Die Folgen von Brüssel

von Alexander Markovics

Bestandsaufnahme

Heute, am 22.03.2016, sind in Brüssel in Folge eines Terroranschlages mehr als 34 Menschen umgekommen, 100 wurden schwer verletzt. Mehrere Explosionen erschütterten die Stadt, darunter ein Selbstmordattentäter, der sich mitten am Flughafen unter „Allahu Akbar!“ Rufen in die Luft sprengte. Jener Ort, welcher vormals als einer der sichersten Orte Brüssels bezeichnet wurde, gleicht einem Schlachtfeld. Leichen- und Krankenwagen prägen das Stadtbild, die Menschen trauen sich nicht mehr aus ihren Häusern, Armee und Polizei marschieren auf. Szenen wie aus Syrien direkt vor unserer Haustür in Europa – seit Charlie Hebdo und den Attentaten von Paris. Doch wieso konnte nach den bisherigen Anschlägen ein weiterer passieren und welche Schlüsse ziehen unsere Politiker daraus?

Kein Ende der Willkommenskultur

Sofort nach dem Bekanntwerden der Anschläge konnte man die üblichen Reaktionen der herrschenden Politiker beobachten: Charles Michel, der Premierminister Belgiens beschwor die Einheit des Landes, und sprach von einem „feigen Anschlag“ dem die eigenen Bürger zum Opfer gefallen seien. Angela Merkel und Werner Faymann haben als Reaktion auf die Anschläge jeweils eine eigene „Rede zur Lage der Nation“ angekündigt. Mit keinem Wort wurde der islamistische Hintergrund von Seiten der regierenden Politiker Europas erwähnt, mit keiner Silbe der abermalige Beweis für das Scheitern von Integrationspolitik und offenen Grenzen eingestanden.

Besonders entlarvend waren hierbei die Reaktionen führender Politiker linksliberaler Parteien auf die Anschläge:

Den Anfang machte Irina Studhalter, Co-Präsidentin der Jungen Grünen aus Luzern:irina-studhalter

Nicht der Islam und der Terror machen ihr Angst, sondern die darauf folgende „rechtspopulistische Hetze“. Damit steht Studhalter in der Tradition „antifaschistischer“ Propaganda, die weniger schockiert von den zerfetzten Körpern ihrer eigenen Mitbürger infolge islamistischer Anschläge ist, als viel mehr besorgt um die berechtigte Kritik patriotischer Politiker, die solche Anschläge in Zukunft verhindern wollen.

Auf den ersten Blick ist diese Argumentation ähnlich absurd wie jene eines Feuerschutzbeauftragten, der lieber das ihm anvertraute Gebäude in Flammen aufgehen sieht, als den Ratschlägen seiner besorgten Einwohner zu folgen, die es nicht verlieren wollen. Wer so handelt, muss dringend jeglicher politischer Verantwortung enthoben werden.

Doch auf den zweiten Blick wird deutlich, dass es Menschen wie Studhalter dabei vor allem darum geht, die multikulturelle Gesellschaft und die Utopie der Integration von Millionen Moslems in die Staaten Westeuropas sicherzustellen.

Denn jeder Terroranschlag, jede Vergewaltigung, jeder Akt der „nocence“ (Schikane durch Einwanderer an Autochthonen Europäern nach Renaud Camus) bringt wiederum zahlreiche Europäer zur Erkenntnis, dass die einzige Möglichkeit zukünftige Anschläge zu verhindern nicht „mehr Willkommenskultur“, Klatschen am Bahnhof, Moscheen und Sozialleistungen für Einwanderer sind, sondern nur die Schließung der europäischen Außengrenzen und die Remigration jener Menschen, die illegal und ohne jemals die Europäer gefragt zu haben, nach Europa gekommen sind.

Wie schon Renaud Camus sagte, befinden wir uns faktisch in einem unerklärten Krieg: Jeder Anschlag, jede Vergewaltigung ist eine Kampfhandlung. Die Einwanderer, die aus Afrika und dem Nahen Osten in unseren Kontinent strömen, sind Soldaten. Diese Entwicklung ist nicht einmal etwas neues, sondern spielt sich schon seit den 1970er Jahren im Rahmen einer „Gegen-Kolonisation“ nach Camus ab.  Doch gleich dem Sandmann streuen liberale Politiker den kurz aus ihrem Dämmerschlaf erwachenden Europa wieder Sand in die Augen, um es daran zu hindern die eigentliche Wurzel der Probleme, nämlich die Multikultipolitiker, loszuwerden.

Wie man es auch dreht und wendet, Politiker wie Irina Studhalter sind keineswegs besonders „aufgeschlossen“, „menschenfreundlich“ oder „hilfsbereit“ wie sie es selbst immer darstellen. Vielmehr sind sie von einem pathologischen Hass auf die eigene Kultur getrieben – ihre Vision ist nicht etwa ein „buntes Europa der Vielfalt“, sondern gar kein Europa. Studhalter selbst ist die Schande Europas – als Beispiel für jene Politiker, die lieber den Tod der eigenen Bürger als ein Ende des Großen Austauschs in Kauf nehmen.

david-ellensohnAuch David Ellensohn fragt sich nicht etwa, ob nicht etwa die von ihm und seiner Partei praktizierte „Refugees Welcome!“ Propaganda mit schuld an den Toten von Brüssel ist, sondern faselt lieber davon, dass sowohl Rechtsradikale als auch Islamisten unsere Sicherheit und Demokratie bedrohen würden.

Liberale und Islamisten – eine unheilige Allianz? 

In Wahrheit gibt es aber keine Allianz zwischen „Rechtsradikalen“ (wer immer das auch im Europa des 21. Jahrhunderts jenseits neonazistischer Wahnsinniger sein soll) und Islamisten die unsere Demokratie bedroht, sondern vielmehr ein Bündnis aus Liberalen und Islamisten, welches unseren Kontinent in den Abgrund führt:

Während die liberalen Politiker durch ihre offenen Grenzen, den Großen Austausch, einen jeden Tag aufs neue befeuerten Schuldkomplex und Ausnahmezustände die Europäer daran hindern die Wurzel des Übels, nämlich ihre Multkultipolitiker, zu erkennen, fallen die Islamisten fröhlich in das sturmreifgeschossene und nicht mehr wehrhafte Europa ein.

Wie man an den Notstandsgesetzten in Frankreich, welche auf die Anschläge von Paris schnurstraks gefolgt sind (in Belgien wird es wohl ähnlich ablaufen) gemerkt hat, brachten diese für die Bürger nicht mehr Freiheit, sondern führten vielmehr dazu, dass die Freiheit mit Sicherheit stirbt. Das erste Opfer dieser Gesetzgebung war die Meinungs- und Versammlungsfreiheit und somit wurde der Widerstand gegen den Großen Austausch und damit die Wurzel des Terrors erst recht behindert, wie man etwa an der Inhaftierung dreier identitärer Aktivisten nach Protesten in Calais bemerken konnte.

Uns Patrioten geht es nicht darum, die Freiheit und Demokratie abzuschaffen, sondern vielmehr darum, sie zu bewahren: Vor genau jenen Liberalen und Islamisten, welche sie entweder im Namen des Großen Austauschs oder aber des weltweiten Kaliphats abschaffen wollen.

Die Politik des Chaos – vom Nahen Osten nach Europa.

Jene „Politik des Chaos“ im Nahen Osten, welche von den westlichen Staaten durch die Unterstützung sogenannter „Rebellen“, militärische Interventionen und Geheimdienstoperationen praktiziert wurde und  jene Flüchtlingsströme mitverursacht hat, die jetzt auf den Weg nach Europa sind, ist auch die Quelle des Terrors in unserem Kontinent. Die drei Attentäter von Paris wurden allesamt in salafistischen Terrorcamps in Europa ausgebildet – jetzt erntet die westliche Politik die Früchte dessen, was sie gesät hat.

Die unkontrollierte Aufnahme von Millionen Einwanderern, die Aufgabe der Kontrolle über die eigenen Grenzen markiert den Beginn dieser Politik in Europa. Angela Merkel, Werner Faymann, François Hollande – auch an ihren Händen klebt das Blut der Opfer von Brüssel.

Was tun?

Keine belgische Flagge über dem Facebookprofilbild, kein Schreien nach mehr Willkommenskultur oder etwa bunte Kreidezeichnungen auf den Straßen Brüssels werden solche Anschläge in Zukunft verhindern können.

Im Gegenteil: Nur wenn wir jene Politiker loswerden, welche die Wurzel dieser Krise sind, können wir in einer sicheren Zukunft leben. Denn ansonsten gibt es auch in Zukunft Anschläge in Europas Städten, Masseneinwanderung und eine Politik des Chaos, die unseren Kontinent immer mehr in einen Polizeistaat verwandelt.

Dazu müssen wir die Scheinlösungen der „Integration“, „Obergrenzen“ und „Deals“ mit der Türkei als das demaskieren was sie sind: Ein einfaches Sand-in-die-Augen-streuen. Wenn es etwas gibt, was wir den Hinterbliebenen der Opfer von Brüssel schuldig sind, dann das.

Brüssel sollte uns eine weitere Mahnung dazu sein, was auch mit deutschen und österreichischen Städten passieren wird, wenn wir Patrioten nicht handeln.

Damit solche Bilder künftig nicht auch aus Wien und Berlin kommen müssen:

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