Die Fratze der EU ist die des Faschismus

von vision-d

EUROPÄISCHE KOMMISSION
Brüssel, den 2.2.2010, SEK(2010) 114 endgültig
ARBEITSDOKUMENT DER KOMMISSIONSDIENSTSTELLEN
Bewertung der Lissabon-Strategie

„Die Lissabon-Strategie wurde im Jahr 2000 ursprünglich als Reaktion auf die Herausforderungen der Globalisierung und der Alterung der Bevölkerung auf den Weg gebracht. Erklärtes Ziel des Europäischen Rates war es, mit der Strategie die Europäische Union bis 2010 zum „wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu machen, der ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum mit mehr und besseren Arbeitsplätzen und einem größeren sozialen Zusammenhalt ermöglicht und dem Umweltschutz verpflichtet ist.“ …


… Die ursprüngliche Strategie entwickelte sich jedoch nach und nach zu einer äußerst komplexen Struktur mit einer Vielzahl von Zielen und Maßnahmen und einer unklaren Aufteilung von Zuständigkeiten und Aufgaben, insbesondere zwischen der EU- und der nationalen Ebene. Nach einer Halbzeitbilanz wurde die Lissabon-Strategie daher 2005 neu ausgerichtet und eine Fokussierung auf Wachstum und Beschäftigung beschlossen, um die erneuerte Strategie auf ihre Kernziele zu konzentrieren.“


„Die Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung läuft zudem in einer Zeit aus, in der die Menschen in Europa und in anderen Teilen der Welt die Auswirkungen der Wirtschaftskrise deutlich zu spüren bekommen. Die Krise hat die europäischen Volkswirtschaften tiefgreifend und anhaltend verändert: 2009 sank das BIP um 4 %, die Arbeitslosigkeit nähert sich der 10 %-Marke. In den öffentlichen Haushalten klaffen riesige Löcher: die Defizite betragen inzwischen 7 % des BIP und der Schuldenstand ist in den letzten zwei Jahren um 20 Prozentpunkte gestiegen – die Konsolidierungsbemühungen von 20 Jahren sind damit zunichte gemacht.“ [1]

Das bedeutet, dass in 2005 schon erkennbar war, dass die ursprünglichen Planvorgaben nicht erreicht werden konnten. Die Komplexität der Verwaltungsstrukturen hatte sich schon zu einem verselbstständigten Machtapparat entwickelt, der nur eine Richtung kannte. Die Umsetzung der totalitären Strukturen, um jeden Preis.

Aus der Bewertung der Lissabon-Strategie und den „Empfehlungen des Rates“ [2] ergibt sich ein in der Bild, das so gar nicht zur zu der in der Öffentlichkeit vorherrschenden Meinung passen will.

Die Finanzierungsbedingungen in Deutschland sind generell günstig ! … Sie werden aber durch den erschwerten Zugang zum Risikokapital und die steuerlichen Rahmenbedingungen in ihrer Nutzbarkeit für Unternehmer stark eingeschränkt. Gleichzeitig wird die Investitionsbereitschaft ausländischer privater Investoren angeregt.

Das hat zur Folge, dass die Inländischen Klein- und mittelständischen Unternehmen KMU bewußt in ihrer Entwicklung und Stärkung behindert werden und parallel die „privaten Investoren“ bevorzugt werden, was in der Regel nichts „privates“ an sich hat, wenn die Finanzmacht der Versicherungen, Fonds und Pensionskassen und Vermögensverwalter a la BlackRock und Soros sich an der Industrie- und Immobilien eines Landes bedient.

Das Arbeitsmarktpotenzial bestimmter Gruppen, insbesondere von Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund, wird nach wie vor nicht hinreichend genutzt, … obwohl die Frauenerwerbstätigenquote hoch liegt. …  alterungsbedingt ein Arbeitskräfte- und Fachkräftemangel, der eine volle Ausschöpfung des vorhandenen Erwerbspersonenpotenzials verlangt. !  … Im Straßenjagon des nicht EU-Politik verseuchten Normalsterblichen lesen sich diese Aussagen, rethorisch von der Verschleierung bereinigt in etwa so:  Zur Produktivitätssteigerung ist die maximale Nutzbelastung der Arbeitnehmer, insbesondere die der Frauen, zu erhöhen. Nutzvieh steht also nicht nur auf der Weide rum, gelle.

Es wird erwartet, dass die Gefahr der Altersarmut zunimmt und das gesetzliche Rentenniveau wird schrittweise abgesenkt, während die Altersvorsorge der zweiten oder dritten Säule zu wenig verbreitet ist, um die Gefahr der Altersarmut signifikant einzudämmen. Die Zahl der Empfänger der bedarfsabhängigen Grundsicherung im Alter hat sich von 2003 bis 2014 nahezu verdoppelt. Indessen wurden die Vorschläge zur Stärkung der Anreize für einen späteren Renteneintritt (Flexi-Rente) noch nicht in Gesetzesform gegossen.

„Laut Bundesarbeitsministerium von Andrea Nahles könnte das Rentenniveau auf einen Wert unter 40 Prozent des aktuellen Durchschnittseinkommens sinken. Schon ab 2030 würde jeder zweite Rentner unter die Armutsgrenze fallen. „ [3]

Das Ergebnis (Auszug Rentenkomplott Teil 1)
Und hier nun das Ergebnis unserer Berechnungen für das Grundszenario von destatis (V1_AQ) gemäß [7] und [8]. Die für diese von insgesamt 8 Varianten geltende Parameter-Konstellation will ich hier kurz vorstellen – dies wird in der späteren Analyse noch wichtig sein. V(ariante) 1 bedeutet:
Geburtenrate 1,4 je Frau
Lebenserwartung Jungen 84,8 / Mädchen 88,8 Jahre
Langfristiges Wanderungssaldo: + 100.000 p.A.
Diese Konstellation bildet in etwa die heutigen Verhältnisse ab. Und hier das Ergebnis unserer Berechnung:

Diagramm 1: Anteil Gesamtrentenzahlung am BIP [7][8][9] copyright VISION-D © 2016
Diagramm 1: Anteil Gesamtrentenzahlung am BIP [7][8][9] copyright VISION-D © 2016

„Ups – wo ist sie denn auf einmal hin – die unser Land und seinen Sozialstaat angeblich doch so sehr bedrohende und in aller Munde befindliche Demographische Katastrophe?

Gemäß unseren Berechnungen bleibt von ihr genau Folgendes übrig:
Der Aufwand für die Rentenversorgung wird auf Basis der destatis-Prognose von aktuell (2013) 7,51% des BIP bis 2030 auf sagenhafte (ironisch) 8,15% ansteigen, um dann bis 2060 bei 6,49% – also deutlich UNTER dem heutigen Niveau zu landen mit weiter fallender Tendenz. Würden wir das obige Diagramm auf 100% normieren, würde man diese Veränderungen kaum noch wahrnehmen können. Und dies wohlgemerkt – ohne in dem gesamten Zeitraum auch nur EINEN EINZIGEN EURO an den Renten gekürzt zu haben – im Gegenteil unsere preisbereinigte Rechnung enthält den vollen Inflationsausgleich. Und nicht nur das – hier sind wir konsequent bei einem Renteneintrittsalter von 65 Jahren – was schon nicht mehr Realtität ist. In späteren Teilen werden wir von der destatis-Prognose auch noch angebotenen Daten für 60 Jahre und 67 Jahre in vergleichende Betrachtungen miteinbeziehen.“

Das Betrugssystem der Rentenpolitik ist schon längst durchschaut worden und wird mangels einer realen Opposition und Kommunikationseinschränkungen bei einem Großteil der Bevölkerung einfach nicht wahrgenommen. Dieser Umstand ist auch der komplexen Materie geschuldet, die für einen Nichtkundigen unmöglich zu verstehen ist. Wenn Sie wissen wollen, wie Sie betrogen werden, lesen Sie bitte den Rentenkomplott Teil 1 bis 3. Teil 4 ist in Arbeit. [4]

Während der Flüchtlingszustrom auf kurze Sicht höhere öffentliche Ausgaben und zusätzliche Binnennachfrage bewirken dürfte, was zu einem BIP – Zuwachs führen wird, hängen die mittelfristigen Auswirkungen auf Beschäftigung und Wachstum davon ab, ob es gelingt, die Flüchtlinge, auch mit Hilfe von Bildung, in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft zu integrieren. Dieses Thema steht sowohl auf EU – Ebene als auch in den Mitgliedstaaten ganz oben auf der politischen Agenda …

Es ist irritierend, von Flüchtlingen zu lesen, etwas was mit Asyl, Infrastrukturaufbau und humanitärer Hilfe gleichgesetzt wird … liest sich jetzt mit Bildung, Arbeitsmarkt und Integration wie ein Einwanderungsprogramm, zudem die Bevölkerung des Einwanderungslandes nicht gefragt worden ist.  Interessant wird es, wenn dazu die Ausführungen der BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser gelesen werden:

„Um die damit verbundene Komplexität bewältigen zu können, bedarf es eines Masterplans, der ein abgestimmtes Vorgehen umreißt“, so Esser. „Denn die benötigte Bildungs- und Qualifizierungsoffensive für geflüchtete Menschen in diesem Ausmaß ist eine große Herausforderung – ohne Zweifel jedoch machbar für das Berufsbildungssystem.“

Entscheidend hierfür seien zuvorderst belastbare Informationen über Bildungsstand und Qualifikationsstruktur der Asylsuchenden sowie die Nutzung bereits vorhandener erprobter Instrumente und Einrichtungen.

Um die notwendigen Daten zu ermitteln, seien zunächst möglichst bundesweit kompatible Verfahren und Instrumente zur Kompetenzermittlung der Geflüchteten erforderlich. Auf dieser Basis könnten dann passgenaue Strategien zur beruflichen Integration entwickelt werden.“ [5]

Esser plädiert dafür insbesondere drei Faktoren in den Blick zu nehmen, damit erfahrungsgemäß Maßnahmen der Berufsausbildung von Menschen mit Migrationshintergrund gelingen können: eine solide Allgemeinbildung, optimalerweise mit Abschluss, möglichst individuell ausgerichtete Qualifizierungsprozesse und stabile zwischenmenschliche Beziehungen zwischen Lernenden und den in Ausbildung und Beratung tätigen Fachkräften, Motivation und Effizienz durch praxisorientiertes Lernen in Betrieben beziehungsweise überbetrieblichen Bildungs- und Kompetenzzentren.

Eine perfide Programmatik in der Argumentation, die nur leere Worthülsen produziert, die schon längst durch gescheiterte Integrationsversuche in anderen EU-Ländern ad absurdum geführt wurden. 3 von 4 Asylbewerbern, die vor 10 Jahren nach Dänemark kamen, sind auch heute noch dauerhaft arbeitslos. [6]

Verraten und verkauft, aber von wem?

Was wird tatsächlich in Deutschland verwirklicht? Der Kaufmann-Plan mit der Sterilisation aller Deutschen? Der Morgenthau-Plan mit der territoriale Zerstückelung Deutschlands in Kleinstaaten und der Zerstörung der Industrie? Oder der Hooton-Plan mit seiner rasanten Vermischung der Deutschen Bevölkerung und dunkelhäutiger Ethnien? Inwiefern spielt der Plan der UNO weltweit eine Umsiedlung von 10% aller Flüchtlinge pro Jahr zu erreichen eine Rolle?

Deutschland ist ein Einwanderungsland ohne eine stabilisierende Einwanderungspolitik wie z.B in Kanada. Die in Jahrzehnten aufgebauten – wenn auch begrenzten – Integrationsleistungen werden durch die verantwortungslose Politik vernichtet. Selbst hier lebende Ausländer sind entsetzt über die zu erwartende Entwicklung. [7]

big_30072672_0_800-533Zum besseren Verständnis der gegenwärtigen Situation, sollte die Frage gestellt werden:
Welcher Programmatik dominiert im Hintergrund, damit dieses weltumspannende System sich immer stärker verpflechtet und sich in jede Funktion der sozialen- und gesellschaftlichen Strukturen graben kann?

Als Antwort findet sich das Supply Chain Management (SCM) als Organ des Keynesianismus.

Das Supply Chain Management stellt derzeit die höchste Entwicklungsstufe des Logistikmanagements dar.

Es ist die Betrachtung, Gestaltung und Steuerung der Informations-, Material- und Geldflüsse über die gesamte Lieferkette vom Lieferanten für Rohmaterial bis zum Endkunden. Die hierbei erforderlichen Aufgaben werden durch eine Reihe von sogenannten SCMSystemen unterstützt. In der Versorgungskette von den Teileherstellern bis zum Produktverkauf kommt es mangels Koordination zu teurer Lagerhaltung beziehungsweise langen Lieferzeiten oder Lieferengpässen. SCM-Basis ist ein gemeinsames Datensystem, auf die jeder Beteiligte Zugriff hat. Dieser Datenaustausch orientiert sich an der aktuellen Kundennachfrage.

Somit steuert SCM die Unternehmensaktivitäten der an der Versorgungskette Beteiligten bedarfsorientiert, so das SCM-Transfer und Competence-Center der Fraunhofer Gesellschaft. Mit dem Trend zur Abnahme der Wertschöpfungstiefe in Unternehmen erstrecken sich Wertschöpfungs- und Innovationsprozesse über immer mehr Unternehmen, so dass die Wettbewerbsfähigkeit einer Organisation nur noch zum Teil von deren internen Leistungsfähigkeit abhängt. Eine sich daraus abzeichnende Entwicklung ist die vermehrte Bildung von strategischen Partnerschaften oder aber auch konkreten Unternehmenszusammenschlüssen. Unternehmen sind damit immer mehr Teil dieser komplexen Systeme in Form von global tätigen Logistik- und Produktionsnetzwerken.

Bedingt durch diese unternehmensübergreifende Einbindung in Netzwerken ergeben sich immer höhere Anforderungen an die Kooperation und Koordination zwischen den einzelnen Partnern. Die Herausforderung stellt das Management solcher Systeme dar, das dabei von einer neuen Generation von IT-gestützten Informationssystemen unterstützt werden muss – bis hin zum Einbezug der Endkonsumenten über den elektronischen Handel. [8]

Dieser Form des Logistikmanagement werden alle wirtschaftlichen Strukturen unterworfen, es bindet die gesamte Datenfindung über die sozialen Netzwerke, Behörden, Internet, E-Shopping ein. Dieses System beinhaltet die gleichschaltung aller Produktionsprozesse und staatlicher Abläufe.

Dieses System ist der Motor der Globalisierung und führt automatisch zu einem Selektionsprozess, in dem es zum Schluss nur noch einen geben kann.

Und da wären wir wieder bei der neuen Weltordnung.

Wird die Aussage der Lissabon-Strategie

„Erklärtes Ziel des Europäischen Rates war es, mit der Strategie die Europäische Union bis 2010 zum „wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu machen,…

etwas genauer hinterfragt, wird es richtig interessant. Damit wird angedacht, die EU als Weltmacht und Gegenpart zu Russland und China aufzubauen.

Die EU ist eine faschistisches Konstrukt, entstanden aus dem IG Farben Pharma-Chemie-Kartells zur Welteroberung.

Der juristische Chefplaner des Nachkriegs-Europa unter Herrschaft der Nazi-/IG Farben-Koalition Prof. Walter Hallstein, hielt am 23.januar 1939 seine „Eroberungsrede“-rede, bei der er die neue Gesetzes- und Verwaltungsstruktur der zu erobernden Länder offen beschrieb.  6 Monate vor dem II. WK.[9] Während des Nürnberger Kriegsverbrecher-tribunal 1947/48 wurden 24 Direktoren von Bayer, BASF, Hoechst (IG Farben) wegen Menschrechtsverletzung, Völkermord, Versklavung, Plünderung u.a. Verbrechen angeklagt.

Die Drahtzieher des 2.Weltkrieges wurden im Nachkriegsdeutschland schon bald wieder als Industrie-Kapitäne etabliert, während die Aktien der IG Farben, die Hauptkriegsbeute der Allierten, unter die Kontrolle der Rockefeller und Rothschild-Investment-Gruppen kamen.

Der Kriegsverbrecher Fritz Ter Meer wird Aufsichtsrat-Vorsitzender von Bayer.
Der Cheplaner unter Nazi/IG-Farben Herrschaft, Walter Hallstein, wird zum Architekten und 1. Präsidenten der „Brüssler EU“ ernannt. Der Mann, der 18 Jahre vorher in Rom mit Hitler und Mussolini das Nachkriegs-Europa plante, wird für 10 Jahre der Architekt der EU.

Die EU ist eine Kartellorganisation, die nicht demokratisch gewählt wird. Ein Kartell, in dem auf 1 EU-Palamentarier 80 EU-Bürokraten die Lobbyinteressen des Militärisch Industriellen Komplex (MIK) und des faschistischen Chemie-Pharma-Kartells durchsetzen.  Da ist keine Demokratie möglich und auch nie gewollt. [10]

eu-diktatur

Fazit: Die auf uns zukommenden Probleme werden nicht mit dem bestehenden System zu lösen sein. Das Grundprinzip des Faschismus ist die Selektion und die Zerstörung dessen, was den eigenen Entwicklungsprozess, den Gewinn oder den Machterhalt bedroht.

Angefangen mit selbständigen Regierungen, nicht kompatiblen Bevölkerungsgruppen, Politiker und Wissenschaftler und schlußendlich am Ende der Spirale der Gewalt, die eigene Bevölkerung.

Die Symbiose der USA und Deutschland ist nichts anderes als die Fortführung des Nazi-Chemie-Pharma-Kartells  und des Militärisch Industriellen Komplex und immer mit Beteiligung der Finanzterroristen Rockefeller und Rothschild.

Beispielhaft ist das Medienspektakel um die Monsanto-Übernahme durch Bayer. In der Außendarstellung eine Übernahme, intern ist es ein Aktienabgleich, da alle Beteiligten bestimmende Aktieninhaber der jeweils anderen Gesellschaft sind. Eine Farce.

Unter den gegebenen Umständen wird eine zügige Wiederherstellung der Nationalstaaten und die Wiederherstellung der nationalen Identitäten einen Prozess einleiten, der die Nationalstaaten langfristig überflüssig macht. Die zukünftige Gesellschaftsform unseres Landes  zu erarbeiten, wird aber nur aus einer den Faschisten Einhalt gebietenden Position möglich werden.

Wobei sich das komplexe System der wirtschaftlichen Abhängigkeiten als größte Hürde darstellt, und das wird nicht mit den herkömmlichen kapitalistischen Ansätzen zu lösen sein.

All diese Maßnahmen können nur durch eine gemeinschaftlich agierende Bewegung mit politischer Mehrheit eingeleitet werden. Die wiederum kann nur aus dem Kreis der bereits kritischen Menschen initiiert werden, wenn sie sich aus dem ideologischen Gefängnis ihrer Meinungsbildung befreien können.


[1]  Bewertung der Lissabon-Strategie http://ec.europa.eu/archives/growthandjobs_2009/pdf/lisbon_strategy_evaluation_de.pdf

[2] Empfehlung des Rates zum Stabilitätsprogramm Deutschland 2016 http://ec.europa.eu/europe2020/pdf/csr2016/csr2016_germany_de.pdf

[3]  https://www.berlinjournal.biz/andrea-nahles-rentenniveau-40-prozent/

[4] Rentenkomplott  http://vision-d.org/index.php/vision-d/9-vision-d/36-das-rentenkomplott-teil-1

[5] http://www.gib.nrw.de/service/newsletter/gib-newsletter/newsletter_archiv/g.i.b.-newsletter-nr.-321/wege-in-arbeit/bibb-fachzeitschrift-bwp-zum-thema-migration-und-fluechtlinge-systematisches-vorgehen-fuer-qualifizierung-unerlaesslich

[6]  http://www.thelocal.dk/20150309/denmarks-refugee-integration-efforts-have-failed

[7] http://vision-d.org/index.php/vision-d/9-vision-d/49-einwanderung-integration-oder-invasion

[8] http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/supply-chain-management-scm/supply-chain-management-scm.htm

[9]  www.nazi-roots-of-bruessel-eu.org

[10] Der neue Faschismus-Die Ursprünge der EU-Diktatur / Dr. Rath


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