Die Katze ist aus dem Sack! – Abschaffung der Nationalstaaten Europas

Von Matthias Hofmann

Es fügt sich zusammen, was zusammengehört! Lagarde, Juncker, Macron, Schultz, Schäuble, Merkel. Es gruselt einen schon bei der Aufzählung dieser selbsternannten Eliten, die zusammen den Plan vorantreiben, die Souveränität der europäischen Nationalstaaten abzuschaffen. Einhergehend mit der immer offener zu Tage tretenden Islamisierung und Afrikanisierung Europas.

Über die Gründe dieser bürgerfeindlichen Politik läßt sich nur spekulieren; Altruismus und Philanthropie können es jedenfalls nicht sein – das waren noch nie die Grundlagen von Staatspolitik. Was also dann?

Es läuft auf einen Bevölkerungsaustausch hinaus, man möchte denen, die schon länger hier leben, den Bezug zur eigenen Identität nehmen, das Gefühl für Heimat und Tradition. Kurz, die eigene Nationalität.

Der Grund ist ebenso simpel wie niederträchtig. Menschen, die ihrer Nationalität beraubt sind, die sich nicht mehr zugehörig fühlen und wegen der katastrophalen Lage der inneren Sicherheit in Angst leben, schließen sich nicht zusammen und mucken daher auch nicht auf. Großdemos, Generalstreiks und Ereignisse wie 1989 gehören der Vergangenheit an.

Künstliche Inflation von zwei Prozent Plus für Deutschland

Die sogenannten Eliten können schalten und walten wie sie wollen, oder es vorgegeben bekommen. Und damit schließt sich der Kreis zu den aktuellen Ereignissen. Wie bekannt, fordert Christine Lagarde eine künstliche Inflation von zwei Prozent Plus für Deutschland bei dauerhaften Nullzinsen. Merkel und ihr Vasall Schäuble widersprechen mit keiner Silbe. Was das für den deutschen Rentner, Facharbeiter und Geringverdiener bedeuten würde, muß nicht extra erwähnt werden.

Zufällig gewinnt in Frankreich zeitgleich ein Banker das Präsidentenamt. Ein Ziehsohn der Rothschild-Dynastie. Macron kann auch binnen weniger Monate eine komplette Partei oder Bewegung aus dem Boden stampfen und gewinnt die Nationalratswahlen mit absoluter Mehrheit. Ein noch nie dagewesener Vorgang in Europa, so dass man sich die Frage der Finanzierung ruhig mal stellen sollte.

Ja. Und justament sagte Merkel am Dienstagmorgen auf der Tagung des BDI, sie kann sich einen gemeinsamen Finanzminister und ein eigenes Budget der Eurozone vorstellen.

Reformvorschläge habe sie gemeinsam mit Macron schon erarbeitet. Spätestens hier und jetzt muß doch auch dem strammsten CDU-Wähler klar werden, wohin die Reise gehen soll und ob er da wirklich hin möchte.

Vielleicht hätte die Überschrift besser „Knüppel aus dem Sack“ lauten sollen?
Aber das überlasse ich dem geneigten Leser.


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