Die meisten illegalen Waffen befinden sich im Besitz der Ausländer und Migranten.

von Swiss NRA

waffen-410-300x153Der Bundesinnenminister plant ein nationales Waffenregister und so beschäftigen sich alle Medien mit dem Thema. Normalerweise, wenn immer ein Artikel über die illegalen Waffen gebloggt wird, melden sich einige entrüstete Kommentatoren, die dahinter irgendwelche Regierungspläne vermuten, das Volk zu entwaffnen und somit ihren Feinden wehrlos ausliefern. Aber nie wurde darüber diskutiert, wer eigentlich die meisten Besitzer illegaler Waffen sind: Deutsche oder Migranten? Und wenn Migranten, dann welche Ethnie, Nationalität, Herkunft?

In diesem Bericht wird klar gesagt, woher die Waffen auf den Schwarzmarkt stammen:

Die „Berliner Zeitung“ schrieb in diesem Jahr, dass zahlreiche Waffen auch aus der Türkei, Bulgarien und Rumänien stammen sollen. Zwischenhändler säßen oft in Polen und Tschechien. Ein Großteil der illegalen Waffen werde im Internet bestellt und in Einzelteilen geliefert.

Der Artikel verweist auf die Schießerei in Duisburg, von der wir wissen, dass sie von türkischen Banden verübt wurde. Des Weiteren sagt der Artikel, dass 97% der Schießereien mit illegalen Waffen verübt werden. Und wir wissen, dass die meisten Schießereien in den Migrantenghettos verübt werden. Täter: Migranten.

Es gibt kaum Berichte – außer die sagenhafte NSU-Morde (die ja bis vor einem Jahr allesamt der türkischen organisierten Kriminalität zugeordnet waren) wo man die Täter als Biodeutsche identifiziert hätte.

Die besonders gängigen und „beliebten“ Modelle heißen Ceska, Makarow oder Kalaschnikow. Osteuropa und angrenzende Länder zählen zu den großen Quellen für diese Mordinstrumente. Die Preise auf dem Schwarzmarkt in Deutschland: oft zwischen 300 und 1000 Euro. Weit über 90 Prozent der Straftaten, in denen Schusswaffen eine Rolle spielen, werden mit illegalen Schießeisen verübt. Manche Experten vermuten sogar, dass es 97 Prozent sind.

Der Westen

Nun, ich selber kannte nur zwei Menschen, die von sich behauptet haben, eine illegale Waffe zu besitzen – und beide stammten aus Osteuropa. Ihre politische Zugehörigkeit müsste aber für alle Gutmenschen ein Schock sein. Sie waren kategorische Anhänger der Multikulti-Ideologie, Stammwähler der Grünen. Sie waren berufstätig in einem Bereich mit übermäßig vielen türkischen Mitbürgern. Die Waffe galt aber nicht für Schutz, sondern als Liebhaber-Objekt. So war es zumindest ihren Erzählungen zu entnehmen.


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