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Die „Neubürger“ und die Lügenpresse

von JW

Berliner Selbstversuch der Lügenpresse in Sachen Antisemitismus endet wie ein Mottenflug in die offene Kerze

Manche Journalisten erinnern an Stubenfliegen oder Motten. Sie brummen lautstark und sind hirnlos. Die Scheißhausbomber fliegen immer wieder gegen Glasscheiben, obwohl Trilliarden sich schon vorher den Kopf eingerannt oder jämmerlich zwischen den Gardinenstangen verhungert sind.

Motten fliegen seit Hunderttausenden von Jahren in offene Flammen – weil es so schön hell ist. Früher in die Lagerfeuer der Neandertaler, heute in die Scheinwerfer und Straßenlaternen.

Die Evolution meint es nicht gut mit ihnen.

„Natürlicher Ausleseprozess“ nennt man so etwas. Mit diesem aus der Nazizeit entlehnten Begriff machte vor Jahren der islamophile, am Stockholmsyndrom erkrankte Berufszyniker Malte Lehming – die Namensähnlichkeit mit dem gleich klingen Tierchen ist bestimmt kein Zufall – als „Journalist“ des Tagespiegels Furore, als er sinngemäß kaltblütig schrieb, die Attacken von jungen Migrantenbanden auf ältere Berliner Mitbürger stellten eine Bereicherung für die Stadt dar.

„Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit und initiativ. Solche Menschen braucht das Land … Hinter der Kritik an ihrem Verhalten (Raub, Mord, Vergewaltigung, Totschlag Drogendelikte usw.) verbirgt sich nur der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden, weil sich die eigene Mobilität auf den Wechsel vom Eigenheim in die Seniorenresidenz beschränkt. Lieber ein paar junge Intensivtäter, als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.“

Im Klartext: RENTNER ALS UNWERTES LEBEN! Seit der Nazizeit hat nicht mehr eine solche zynische Scheiße die Druckerpresse verlassen.

Vor einigen Tagen, während des EM-Vorrundenspieles Deutschland – Nordirland ist dieser Stockholmsyndrom-Hammer wie ein Bumerang zurückgeflogen und hat genau die richtigen mit voller Wucht getroffen, als Reporter der Berliner Lügengazette auf die Fanmeile ausgeschwärmt waren, um in einem masochistischen Selbstversuch den Antisemitismus arabischer Migranten zu testen. Ein Test, der an die Motten erinnert, die sich bei offener Flamme die Flügel verbrennen.

Als „Köder“ für die möglichen Antisemiten wählten sie eine um die Schulter geschlungene Israelfahne. Sie brauchten nicht lange zu warten. Im Nu waren sie, so die FAZ, von

„einer Gruppe arabisch sprechender, junger Männer umringt.“

Also jenen, die zu der „jungen, mobilen, risikobereiten und hungrigen“ neuen Berliner Bevölkerung zählen, die die „passiven Eingeborenen“ das Fürchten auf der Fanmeile lehren, die also ganz im Sinne ihrer Vorgänger, der SA-Schläger, für eine „natürliche Auslese“ sorgen. Die arabischen Nazis fackelten dann auch nicht lange. Und so schreibt die FAZ weiter:

„Deren Anführer beschimpft sie als – Hurensöhne. Sie werden bespuckt, angerempelt, gestoßen.“

Dann ergreifen, so die FAZ, die Tagesspiegel-Autoren die Flucht. Der Selbstversuch der Demenzkranken war eigentlich völlig unnötig. Denn vor vier Jahren passierte Islamkritikern in Köln, die auf einer Demo eine Israelfahne mit sich führten, etwas ganz Ähnliches, ebenso jemandem, der in Köln eine Fahne aus dem Fenster hängte. Die wurde sogar von der Polizei beschlagnahmt!!!

Damals ernteten die Veranstalter nur Häme und wurden als Rassisten beschimpft. Wenn also Journalisten heute so etwas wiederholen, kann man nur müde darüber lächeln. Araber und die meisten Muslime sind seit Jahrzehnten Antisemiten. Dass sie es sind und sein dürfen und ihr Recht, es zu sein auch mit Fäusten durchsetzen, verdanken wir Journalisten mit Hirnen von Motten.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/mit-der-israel-fahne-auf-die-fanmeile-bespuckt-bedroht-und-beschimpft/13796492.html