Die neuen Pläne ihrer BRD: „Hurra – Sie werden noch mehr zur Kasse gebeten!“

über Guido Grandt

Den Politikern ist nichts mehr heilig. Es reicht ihnen immer noch nicht mit der Abzocke ihrer Steuerzahler und Bürger – also Ihnen.

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Nicht nur, dass Sie bis 70 oder länger arbeiten sollen – und als Dank dafür 50% der Erwerbstätigen später einmal Altersarmut droht.

Nicht nur, dass Ihre private Renten-Vorsorge (Riester-Rente, Lebensversicherungen, Bauspar-Verträge etc.) keinen Pfifferling mehr wert ist.

Nicht nur, dass Ihr Sparvermögen von Null- und bald auch von Negativ-Zinsen aufgefressen wird:

Nein, jetzt gibt’s noch einen obendrauf:

Für Ihre Vermögens- und Rentenvorsorge-Vernichtung gibt’s noch höhere Abgaben

Die Bundesregierung plant nämlich, Sie noch mehr blechen zu lassen. Und, wen wundert’s: Die Opposition klatscht dafür kräftig Applaus.

Es geht um den Klimaschutz – gewiss: ein ehrbares und überlebensnotwendiges Thema, das uns alle betrifft; nicht aber, wenn wieder einmal nur Sie dafür bestraft werden.

Neue Pläne zum Klimaschutz

Ein Entwurf des sogenannten Klimaschutzplans 2050 des Umwelt-Ministeriums, der jüngst wie Kai aus der Kiste aufgetaucht ist, zeigt auf, wie die Bundesregierung den Klimaschutz umsetzen will.

Denn die Ende 2015 bei der UN-Klima-Konferenz in Paris vereinbartem Klimaziele müssen erreicht werden;

v. a. mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien wie beispielsweise der Förderung und dem Ausbau von Solar-Energie bzw. der Erzeugung von Ökostrom.

Bis 2030 soll er um 75% ausgeweitet werden, was einen Anteil am Energie-Verbrauch von 60% entsprechen würde. Die Energie-Versorgung mit Kohle soll noch vor dem Jahr 2050 beendet werden.

Industrie und Gesellschaft sollen nahezu komplett auf den Ausstoß von Treibhaus-Gase verzichten. Bis 2030 müssten Kraftwerke ihren Kohlendioxid-Ausstoß gegenüber 2014 um 50% reduzieren.

Wir haben Ihnen bereits aufgezeigt, dass ein Entwurf des sogenannten Klimaschutzplanes 2050 des Umwelt-Ministeriums Folgendes vorsieht:

die 2015 bei der UN-Klima-Konferenz in Paris vereinbarten Klimaziele umzusetzen. Dazu gehört der Ausbau der erneuerbaren Energien.

Bis 2030 soll demnach Ökostrom um 75% ausgeweitet, die Energie-Versorgung mit Kohle hingegen noch vor dem Jahr 2050 beendet werden.

Industrie und Gesellschaft sollen nahezu komplett auf den Ausstoß von Treibhaus-Gase verzichten.

Bis 2030 müssten Kraftwerke ihren Kohlendioxid-Ausstoß gegenüber 2014 um 50% reduzieren.

Auch der CO2-Ausstoß durch den Verkehr soll um bis zu 40% reduziert werden – und zwar mit durch Ökostrom betriebene Elektro-Autos, die z. T. staatlich subventioniert werden.

Der Stromkunde wird noch mehr zur Kasse gebeten

Von den 17 Kernkraftwerken in Deutschland sind mittlerweile 9 abgeschaltet. Für den Rest soll 2022 Schluss sein.

Was v. a. in der GRÜNEN-Alternativ-Energie-Euphorie jedoch gemeinhin unter den Tisch fallen lassen wird:

Der Abbau der Kernkraftwerke kostet Unsummen, ebenso die Finanzierung der Endlagerung der Brennstäbe. Die Energie-Wirtschaft geht von über 23 Mrd. € aus.

Letztlich steht der Stromkunde – also Sie – wieder einmal für die Ideen der Politik im Feuer. Oder anders ausgedrückt: Der Stromkunde wird noch mehr bezahlen müssen.

Für den Ausbau der Alternativ-Energie wurden und werden sie noch weiter mit Zuschlägen auf den Stromrechnungen belastet werden. – Hurra, erneuerbare Energie!

Die staatliche Umgestaltung des Verkehrs

Der Verkehr soll ebenfalls zum Schutz der Umwelt umgestaltet werden. Das heißt, der CO2-Austoß soll um bis zu 40% zurückgehen, und zwar mit durch Ökostrom betriebenen Elektro-Autos.

Benzin- und Diesel-Autos sollen bald der Vergangenheit angehören. Schon in den nächsten Jahren sollen keine Benzin- oder Diesel-Fahrzeuge mehr zugelassen werden.

Der Absatz der Autos mit Strom aus der Steckdose soll hierzulande bis 2020 auf 1 Mio. gesteigert werden. Derzeit sind es nicht einmal 50.000.

Staatliches Marketing für E-Autos

Um den Verkauf der E-Autos anzukurbeln, wurde ab dem 1. Mai 2016 eine Kaufprämie eingeführt, die je zur Hälfte von Bund und Industrie getragen wird.

Diese beträgt 4.000 € für normale E-Autos und für Plug-in-Hybrid-Autos 3.000 €. Diese Prämie soll jedoch höchstens bis 2019 in Kraft sein – oder bis das Budget der Förderung von insgesamt 1,2 Mrd. € aufgebraucht ist.

Die Lade-Stationen für die E-Autos sollen bis 2020 für 300 Mio. € ausgebaut werden. Dazu soll es 15.000 neue Ladestellen geben; auch an Supermärkten und Sportplätzen, wie CSU-Verkehrsminister Alexander Dobrindt betonte.

Im Gespräch ist auch eine 10-jährige Befreiung von der KFZ-Steuer. Allerdings ist dies noch längst nicht in trockenen Tüchern. Was jedoch klar scheint: wie Sie dafür zur Kasse gebeten werden.

Unbeliebte E-Autos

Der deutsche Verbraucher ist dahingehend jedoch sehr skeptisch.

Denn nur jeder 7. würde sich ein E-Auto zulegen wollen – zumeist auch nur wegen der Umwelt-Aspekte und der geringeren Unterhalts-Kosten im Vergleich zu Benzin- oder Diesel-Fahrzeugen – und das völlig zu Recht, wie Sie sehen werden:

Hohe Anschaffungs-Kosten von E-Autos

Die hohen Anschaffungs-Kosten von E-Autos schrecken die Meisten ab. Daran ändert auch eine staatlich verordnete Kaufprämie wenig.

Doch das wird von der Politik weitgehend nicht thematisiert.

Es wird lediglich verlautbart, dass ein Elektro-Auto preiswerter und einfacher zu fahren sei als ein Benzin- oder Diesel-Fahrzeug.

Doch das ist nur die halbe Wahrheit.

Die Batterie kostet genauso viel wie das Auto

Wissen Sie, was alleine eine Batterie für ein E-Auto kostet? Wir verraten es Ihnen: pro 1  kW Speicher-Kapazität etwa 500 €.

Selbst wenn ein 50%-iger Rabatt auf die Großproduktion gewährt werden würde, kostet die Batterie immer noch so viel, wie das restliche Fahrzeug.

Um Ihnen das einmal an einem Beispiel zu verdeutlichen: Für 500 km Fahrleistung benötigt ein E-Auto eine Batterie, die 80 kWh speichern kann. Sie können es selbst ausrechnen: Dann würde die Batterie etwa 40.000 € kosten.

Hinzu kommt, dass diese nach rund 7 Jahren wieder erneuert werden muss. Zu bedenken ist außerdem, dass die Reichweite von E-Autos drastisch sinkt, wenn die Heizung eingeschaltet wird.

Finanzierung der Energiewende – Düstere Aussichten

Auch mit der von der Bundesregierung viel beschworenen Energiewende werden Sie kräftig zur Kasse gebeten.

Selbst wenn Ihnen das heute kein Politiker so direkt sagt, glauben Sie uns: Es wird so kommen

Staatlicher Zwang zum E-Auto

Auch der CO2-Ausstoß durch den Verkehr soll um bis zu 40% reduziert werden; und zwar mit durch Ökostrom betriebene Elektro-Autos, die z. T. staatlich subventioniert werden.

Allerdings sind diese bei den Deutschen aus den folgenden Gründen höchst unbeliebt:

hohe Anschaffungs-Kosten trotz Kaufprämie, eine geringe Reichweite und die langen Batterie-Ladezeiten, die einen erheblichen Nachteil gegenüber normalen Wagen darstellen.

Erhebliche Nachteile von E-Autos

Es wurde zudem gezeigt, dass ein Elektro-Auto etwa das Doppelte eines herkömmlichen Fahrzeugs kostet – und das mit einer geringeren Reichweite sowie einer stundenlangen Wartezeit, bis die Batterie wieder aufgeladen ist.

Richten Sie sich also schon einmal auf zusätzliche Kosten für Übernachtungen ein, wenn Sie eine größere Strecke zurücklegen wollen – ein weiterer erheblicher Nachteil gegenüber normalen Autos.

Keine wirkliche Alternative

Außerdem ist das Ladestationen-Netz völlig unzureichend.

Selbst Autozulieferer bezweifeln den Erfolg, sprechen dem reinen E-Auto auch in den nächsten Jahren lediglich ein Nischen-Dasein zu.

So kommen E-Autos als Alternative nur für Autofahrer in Betracht, die relativ viel auf Kurzstrecken unterwegs sind und eine Lademöglichkeit in der Nähe haben – und das sind die wenigsten.

Die Finanzierung der Energiewende und des Klimaschutzes wird Sie mit voller Härte treffen

Der ganze Energie-Umbruch muss natürlich finanziert werden. Deshalb wird im Klimaschutzplan 2050 noch etwas anderes thematisiert: eine Erhöhung der Energie-Abgaben.

Diese sollen in den eigenes für die Energiewende eingerichteten Energie- und Klimafonds beim Bundesfinanzministerium fließen.

Als erstes sind die Autofahrer dran

Zunächst wird es – wie nicht anders zu erwarten – Sie als Verkehrs-Teilnehmer treffen.

Denn im Plan des Umwelt-Ministeriums werden noch höhere Abgaben auf fossile Treibstoffe wie Benzin und Diesel erwogen.

Damit will der Staat die Verbraucher geradezu zur Benutzung von E-Autos zwingen.

Der Staat verdient sich eine goldene Nase am Sprit

Schon jetzt verdient sich der Staat am Sprit dumm und dämlich. Wir haben das einmal an einem Beispiel ausgerechnet, bei dem von einem Benzinpreis von 1,20 € ausgegangen wird.

Davon kassiert der Fiskus 84,66 Cent an Gesamt-Steuern – und zwar so: 50,1 Cent Mineralöl-Steuer, 15,4 Cent Ökosteuer, 19,1 Cent Mehrwertsteuer.

Wissen Sie, wie viel Prozent das auf 1 l Benzin sind? 70,55 %, die der Staat abkassiert – einfach so!

Ähnlich sieht es übrigens auch beim Diesel aus. Nur die Mineralölsteuer variiert; Beim Benzin sind es 65,45 Cent (pro Liter), bei Diesel 47,04 Cent (pro Liter).

Sie sehen also, wie Sie schon jetzt bei jedem Liter Benzin oder Diesel vom Staat abgezockt werden.

Schäubles Benzin-Steuer

Vielleicht erinnern Sie sich ja noch – viele Bürger haben es jedenfalls nicht vergessen: Im Februar 2016 machte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble den Vorschlag, die Flüchtlings-Krise mit einer zusätzliche Benzin-Steuer zu finanzieren.

Als dies bekannt wurde, folgte ein öffentlicher Aufschrei, sodass er schnell wieder zurückrudern musste.

Schließlich standen im März 2016 3 wichtige Landtags-Wahlen an, die die Regierungs-Parteien zumindest in 2 Bundesländern mit Bausch und Bogen verloren.

Allerdings lobte Valdis Dombrovskis, der Vizepräsident der Europäischen Kommission, diesen deutschen Vorstoß.

Und der ist wahrlich noch lange nicht vom Tisch, wie Sie jetzt sehen. Denn nun soll er sozusagen mit dem Klimaschutzplan durch die berühmte Hintertür kommen.

Milchmädchen-Rechnung der Bundesregierung

Um den Verbraucher also zu den ungeliebten E-Autos zu zwingen, sollen auf fossile Treibstoffe noch höhere Abgaben hinzukommen.

So stellt sich allerdings die Frage: Wie sollen 40 Mio. PKW und 2 Mio. LKW mit Ökostrom betrieben werden?

Was, wenn der Wind nicht weht, die Sonne nicht scheint? Dann müssen konventionelle Kraftwerke den Strom wieder mit Brennstoffen versorgen.

– Was für eine Milchmädchen-Rechnung…

Ausufernder Stromverbrauch durch E-Autos

Zu bedenken ich auch das, was der ADAC ermittelte: In Deutschland fahren PKW jährlich rund 700 Mrd. km.

Um diese km-Leistung nicht mehr mit Benzin- oder Diesel-, sondern mit Elektro-Autos zu erbringen, würde der Stromverbrauch zwischen 25 und 30% steigen.

Umgerechnet entspricht das – bei einem Verbrauch je E-Auto und je 100 km von etwa 20 bis 30 kWh – zwischen 140 und 220 Mrd. kWh. – Und das betrifft nur den Verkehr.

Hinzu kommen noch rund 600 Mrd. kWh Stromverbrauch durch Privat-Haushalte und Industrie. – Ein gigantisches Stromversorgungs-Loch tut sich da auf.

Sitzen wir bald alle im Dunkeln?

Doch die Windkraft- und Solarenergie erzeugt längst nicht so viele Kilowattstunden. Deshalb fragen Kritiker zu Recht, woher zusätzlich hunderte Milliarden kWh kommen sollen?

Denn um diesen Strom zu erzeugen wären 70 Flusskraftwerke oder 13 Atomkraftwerke von Nöten. Manch einer spricht schon von 40 neuen großen Kraftwerken mit fossilen Brennstoffen, um die Strom- und Energieversorgung zu sichern.

Zwar wird Deutschland aus der Atomenergie aussteigen, bezieht aber schon jetzt unter anderem Atomstrom aus Frankreich.

Klasse Konzept, muss man da sagen.

So droht zukünftig durch erhöhten Stromverbrauch der Zusammenbruch der ganzen Versorgung.

Nicht nur Autofahrer, sondern auch Mieter sollen zukünftig mehr blechen

Doch das ist noch längst nicht alles: Der niedrige Ölpreis forciert die Ölheizungen. Schnell vergessen wird auch, dass selbst Erdgas ein fossiler Energieträger ist.

Dahingehend sollen und werden die Eigentümer und Mieter ebenfalls durch höhere Abgaben zur Kasse gebeten werden.

Denn sämtliche fossilen Heizstoffe gelten zukünftig geradezu als staatliches Feindbild.

Frech heißt es dazu im Klimaschutzplan, dass die Kosten der Umweltschäden den Verursachern – also Ihnen – bisher noch nicht ausreichend in Rechnung gestellt würden.

Stellen Sie sich das einmal vor.

Sie sind die Melkkuh der Nation

Man kann es fast schon leid sein immer wieder zu betonen, dass Sie Politikern nicht trauen sollen. Trotz Rekord-Steuereinnahmen sollen Sie, also die Bürger und Autofahrer, noch mehr belastet werden.

Wie Sie es drehen und wenden: Ihr Geldbeutel wird leerer werden.

Egal, was die Volksvertreter für schöne Worte in Ihr Ohr säuseln: Sie bleiben die Melkkuh der Nation.

Der Klimaschutzplan 2050 des Umweltministeriums soll demnächst in die Ressortabstimmung der Regierung gehen. Allerdings, so heißt es, sei dieser Entwurf noch nicht der endgültige.

Wahrscheinlich kommen noch weitere Überlegungen hinzu, wie bei Ihnen noch mehr abkassiert werden kann.

Nein, das ist leider kein schlechter Scherz, sondern purer – und vor allen Dingen teurer – Ernst der Bundesregierung…

– Schöne Aussichten, nicht wahr!? –

Mein Sicherheitsratgeber:

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