Die Phantasie der Gutmenschen und die bittere Realität

Von Andreas Köhler

Die neue Kriminalität und Gewalt auf Deutschlands Straßen  und wie die Bürger von Gauck & Co. an der Nase herumgeführt werden

fluechtlinge-kriminellWie die österreichische “ Kronen-Zeitung“ aufgrund einer vom Bundeskriminalamt erhobenen Statistik am 09. März 2016 berichtet, zeigt sich, dass in Österreich jeder zweite Asylwerber bereits wegen einer Straftat angezeigt worden ist. In der Statistik wurden jedoch laut „Kronen Zeitung“ nicht alle Migranten erfasst, sondern nur jene, die vom österreichischen Staat eine Grundversorgung ausbezahlt bekämen. Zudem würden in der Auswertung Personen, die mehrere Delikte begingen, nur einmal gezählt.

Auch und insbesondere in Deutschland wird die Kriminalitätsstatistik geschönt und dadurch teilweise verzerrt? Dennoch spricht die „Hamburger Morgenpost“ am 09. März von einer „alarmierenden Kriminalitäts-Statistik“ und fragt zugleich, warum Ausländer häufiger kriminell sind. Doch auch die Zeitung findet zugleich „gute Gründe“ warum die drastische Kriminalität von Ausländern einen guten und plausiblen Grund hat und warum man Ausländer-Kriminalität indirekt entschuldigen müsse. Schließlich sind wir in Deutschland – und hier gilt eine strikte 2 Klassen-Gesellschaft, bestehend aus jenen, die sich scheinbar selbstbewusst alles herausnehmen können und jenen, die dabei einfach nur zuzuschauen und für alles zu bezahlen haben.

Wie die „Hamburger Morgenpost“ am gleichen Tag in einem weiteren Artikel berichtet, registrierte die Polizei im vergangenen Jahr allein für Hamburg 9006 Wohnungseinbrüche, was eine Steigerung um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Ebenso berichtet die Zeitung, dass über 90 Prozent der Einbrüche nicht aufgeklärt werden.  Als Grund werden sogenannte „Reisende Tätergruppen“ angegeben, die sich nur kurz in Hamburg aufhalten, was auch die tausenden „fehlenden“ sogenannten Flüchtlinge erklärt, die sich laut Aussagen von Bundespräsident Joachim Gauck angeblich aber alle auf der Jobsuche befänden.

Genau so wird es auch von den Leitmedien dargestellt, die sich darin überbieten, den Rezipienten stets bestimmte und sehr eloquente Vorzeige-„Flüchtlinge“ zu präsentieren und Merkels Einwandererpolitik mittlerweile auch über teure Image- und Werbesendungen zu verkaufen. Eine regelrechte Asyl-Industrie ist entstanden. Sie wird institutionell gefördert und medienwirksam umworben: In den Nachrichten, auf großen Plakaten, im Werbefernsehen, in Talk Shows. Dahinter steckt eine Politik, die sich längst vom Normalbürger und dem gesunden Menschenverstand, aber auch von aller wissenschaftlichen Logik entfernt hat.

Bei seinem Besuch im brandenburgischen Bad Belzig erklärte Gauck damals: „Ich habe hier durchweg Menschen getroffen, die arbeiten können und die arbeiten wollen – die zum Teil sogar hochqualifiziert sind“ Angesichts der bitteren Realität und nackter Tatsachen bezweifeln immer mehr – mit  gesundem Menschenverstand ausgestattete – Menschen die stetig und vehement von der politischen Führung und den Leitmedien angepriesene „Bereicherung“ – darunter  viele Kinder und Frauen, die von den „hochqualifizierten  Arbeitsuchenden“ täglich attackiert werden. Auch das Deutsche-Bahn-Personal am Bahnhof Hörlkofen:  

Hier spielte nicht etwa der Bundespräsident höchstpersönlich sein Spielchen mit dem deutschen Gutmenschen-System, das geradewegs institutionell an der der Nase herumgeführt wird, sondern beispielsweise ein „gestrandeter“ Mann aus Somalia, der sich aktuell – scheinbar auf Gaucks persönliche Empfehlung hin – auf der Jobsuche befindet. So könnte es dann später in den Medien dargestellt werden.

Laut dem „Merkur“ wurde der 28 Jahre alte sogenannte „Flüchtling“ aus Somalia und zwei Begleiter aus Somalia und Guinea-Bissau, die es sich ohne gültige Fahrtkarte in der ersten Klasse eines Zuges mehr als bequem gemacht hatten, von der Zugbegleiterin angesprochen – auch weil sie im alkoholisierten Zustand die Füße mitsamt Schuhen auf das gegenüberliegende Sitzpolster gelegt hatten. Laut dem „Merkur“ weigerten sich die Drei, das Abteil zu verlassen. Stattdessen drohten sie der Schaffnerin einen Faustschlag an.

Auch nach dem späteren Aussteigen waren die drei „Flüchtlinge“ auf Krawall gebürstet. Sie brüllten laut herum und schüchterten den Fahrdienstleiter ein. Der Somalier trat gegen die Tür des Gebäudes und versuchte ebenfalls mit Fausthieben in das Gebäude zu gelangen. Wie die Zeitung berichtet, schloss sich der Bahnmitarbeiter aus Angst ein und alarmierte die Polizei. Doch auch von der eintreffenden Polizeistreife zeigte sich der Asylbewerber kaum beeindruckt. Er war – wie der „Merkur“ im politisch korrekten Deutsch schreibt – „aggressiv, provozierend und unkooperativ“. Bei ihm wurden mehrere Ausweispapiere sichergestellt, darunter eine ungarische Identitätskarte, ein Reisepass sowie eine Meldebescheinigung als somalischer Asylsuchender.

Sämtliche Papiere trugen unterschiedliche Personalien, was zeigt, dass der Mann mit mehreren Identitäten unterwegs war. Auch stellte sich heraus, dass der Mann von der Polizei bereits wiederholt mit falschen Personalien angetroffen worden war. Er hatte gelernt, dass er sich unter dem Deckmantel des sogenannten „Flüchtlings“ im naiven und überaus toleranten Deutschland geradewegs austoben kann.

Ebenfalls hatte er offensichtlich bereits vernommen, dass er von deutschen „Führern“ und „Vorbildern“ wie Gauck und Merkel stets gedeckt und geschützt wird. Er hat gelernt, dass der deutsche Bürger naiv und scheinbar dumm ist, ebenso, dass der deutsche „Gutmensch“ zuletzt immer auch im Endergebnis „der Dumme ist“ bzw. als solcher dasteht  – eine Position, in die sich „der Deutsche“ selbst zu seinen Ungunsten hineinmanövriert bzw. von der politischen Führung hineinlenken lässt.

Wie der „Merkur“ berichtet, fanden sich allein unter dem korrekten Namen des „Flüchtlings“ aus Somalia drei unterschiedliche Fahndungsnotizen – wegen Widerstands, Diebstahls und Bedrohung. Es gab sogar bereits eine Verurteilung in Form einer geringen Geldstrafe wegen Widerstands. Bezahlt hatte der Mann natürlich nicht. Wie naiv kann man denn überhaupt sein, an so etwas zu glauben? Das deutsche Rechtssystem ist offensichtlich hilflos – auch Richter leben in ihrer eigenen Welt und messen stets mit zweierlei Maß. Eine bestimmte Nationalität und erst recht ein bestimmter Status (z.B. Asylbewerber) scheint nahezu ein Garant für Verständnis, Toleranz  und Wohlwollen zu sein.

Während die Täter zumeist sogar unmittelbar nach einer sogenannten „Identitätsfeststellung“ und einer eventuellen vorläufigen Verhaftung wieder auf freien Fuß gelangen, müssen die Opfer leiden und es wird von ihnen verlangt, dass sie das hinnehmen und aushalten. Der Politik ist das egal, ebenso, dass die Bürger auf der Straße das ausbaden müssen, was ihnen Politik und Staatsführung zumutet. Will der Bürger das ändern und z.B. eine Partei wie die AfD wählen, wird ihm das medial „ausgetrieben“. Zudem tuen die Verantwortlichen für das Desaster, so ziemlich alles um Oppositionen zu bekämpfen: Propaganda, Hetzkampagnen, Lügen, Verleumdungen, Diffamierungen,  gefälschte Umfragen. Scheinbar schrecken sie vor nichts zurück, um die Realität zu verdrängen und zu verzerren.

Was bleibt im Ergebnis von Straftaten durch eine offensichtlich bevorzugte Bevölkerungsschicht? Das genaue Gegenteil: Bundespräsident Joachim Gauck hatte vor einiger Zeit sogar einen „Mentalitätswandel“ gegenüber Asylbewerbern in Deutschland gefordert. Parallel zu den erschreckenden Berichten über Straftaten sagte er:

„Wer meint, dass ihm durch die Asylbewerber etwas weggenommen wird, der irrt“, sagte Gauck.

Zu dieser Gauck´schen Erkenntnis kam gewiss am auch eine 25-jährige Frau, die am 07. März von drei jungen Männern ausgeraubt wurde: Wie die Polizei Bremen in ihrer Presseerklärung im Presseportal.de am 08. März mitteilte, lief der Mann auf sie zu und trat heftig gegen ihr Rad, so dass die Frau stürzte. Zwei weitere Männer, die zuvor an einem Baum gelehnt und abgewartet hatten, kamen hinzu. Die drei Räuber rissen der am Boden liegenden Frau die Tasche vom Fahrradlenker und flüchteten.

Die Täter sprachen kein Deutsch, was gewiss von einigen später als Grund angeben wird, warum sich die „Jobsuchenden“ auf diese Weise ihr Taschengeld aufbessern „müssen“ und dazu angeblich gar keine andere Wahl haben. So auch in Moers: Wie die Kreispolizeibehörde Wesel am 06. März 2016 mitteilt (Presseportal.de), wurde einen Tag vorher eine 31-jährige Duisburgerin beraubt. Die Täter mit „dunklem Teint“ sprachen die junge Frau zunächst an und baten sie um Geld. Als diese dem Wunsch nicht entsprach, stieß das Duo die Duisburgerin um, woraufhin die Frau stürzte. Anschließend flüchteten die Täter mit der Handtasche der 31-Jährigen.

Wie die Polizeiinspektion Lüneburg am 06. März mitteilt (Presseportal.de), haben zwei unbekannte Männer türkischer oder arabischer Herkunft, die in einer unbekannten ausländischen Sprache sprachen, einem 17-Jährigen auf der Straße sein Handy entwendet. Als der 17-Jährige die Rückgabe des Handys forderte, bekam er stattdessen eine Ladung Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Ebenso zwei „Südländer“ mit sogenanntem „dunklem Teint“, die laut Polizeidirektion Bad Segeberg am 07. März einen Jugendlichen in Norderstedt überfallartig attackierten, ihn mit Schlägen und Tritten malträtierten und ihn um sein Bargeld brachten (Presseportal.de).

Das Opfer hatte sogar noch Glück gehabt: Wie der „Focus.de“ berichtet, hat ein Unbekannter an einer Bushaltestelle in Dresden auf einen 28-Jährigen mit einem Messer eingestochen und ihn dabei lebensgefährlich verletzt. Der Grund: Der Täter forderte Bargeld, welches das Opfer aber nicht herausgeben wollte. Auch das könnte dem Opfer von sogenannten „Gutmenschen“ vorgehalten werden. Zum Schluss steht das nicht zahlungswillige Opfer noch selbst am Pranger: Als Unmensch, jemand der sich nicht an jener „Flüchtlingshilfe“ beteiligen will, welche die Regierenden auf dem Rücken der Bürger fordern.

Dazu gehört auch die Aufforderung, niemanden zu „diskriminieren“ oder sich zur Wehr zu setzen z.B. weil man sich selbst schützen möchte oder sein Eigentum. Die Täter merken sich diese dümmliche Mentalität und fordern ihre „Rechte“ ein: In Essen stach ein vor einer Diskothek abgewiesener Gast aktuell mit einem Messer auf einen Türsteher ein. Auf seiner Flucht verletzte er noch einen weiteren Passanten.

Auch vor älteren Menschen machen die Täter keinen Halt: Bei einem Straßenraub am 07. März, wurde – wie Lokalo24 berichtet – ein 69-Jähriger Rentner in Kassel von einem unbekannten Räuber mit südländischem Äußeren schwer verletzt. Auch eine 65-jährige Frau wurde am gleichen Tag verletzt. Wie das Polizeipräsidium Mannheim am 08. März mitteilt (Presseportal.de), sprach die 65-Jährige in der Straßenbahn eine Frau mit dunklem Teint an und bat sie, ihre auf dem Nebensitz abgestellte Tasche wegzunehmen, damit sie sich setzen könne. Daraufhin wurde die etwa 30 bis 40 Jahre alte Unbekannte zunächst ausfallend und dann auch beleidigend. Als sich mehrere Fahrgäste, die Zeugen des Geschehens wurden, einmischten, holte die südländische Unbekannte aus und schlug der 65-Jährigen mit ihrer Handtasche mit voller Wucht auf den Kopf. Ihr Opfer wurde mit Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma in ein Mannheimer Krankenhaus eingeliefert.

Selten werden die Täter festgenommen. Doch es gibt Ausnahmen: Wie „Lokalo24“ am 08. März mitteilt, nahm die Polizei in Fulda einen 26-jährigen „Mann“ am Bahnhof wegen gefährlicher Körperverletzung fest. Ein Zeuge – zugleich der Geschädigte – hatte beobachtet, wie der Täter und seine drei Begleiter zuvor in einem Schnellrestaurant mehrere Frauen belästigt hatten. Als er eingreifen wollte, schlugen ihm die Täter ins Gesicht und zogen ihn an den Haaren. Zudem schlugen vier weitere Täter in Fulda massiv auf einen Mann auf der Straße ein.

Besonders abartig sind aber die vielen sexuellen Belästigungen von Kindern und Frauen: Wie die Bundespolizeiinspektion Stuttgart am 08. März mitteilt (Presseportal.de), wurde am 07. März ein 17-jähriges Mädchen im Hauptbahnhof Ulm von einem dunkelhäutigen Unbekannten sexuell belästigt. Der Mann begrapschte die 17-Jährige am Gesäß. Manchmal werden die sogenannten „Südländer“ aber noch aufdringlicher: Wie die „Gießener Allgemeine“  am 07. März berichtet, wurden in Biebertal-Vetzberg zwei Mädchen im Alter von 13 und 14 Jahren von sechs Männern mit südländischem Aussehen belästigt.

Zwei dieser Männer sollen die Mädchen im Bus mehrfach am Oberschenkel berührt haben. Nachdem die zwei Mädchen ausstiegen, versperrten ihnen die zwei Männer den Weg und bedrängten die beiden. Erst als eines der Mädchen mit dem Handy die Polizei anrief, flüchteten die Täter. Zum Glück kam es diesmal nicht zu einer Vergewaltigung, vor der viele ähnliche Täter angesichts der laxen deutschen Gutmenschen-Mentalität, die sich eher gegen die Opfer wendet und die Täter entschuldigt oder schont, nur wenig zurückschrecken. Was soll schon passieren? Die Personalien werden aufgenommen – und gut ist´s. Danach ab mit dem Taxi in die Unterkunft, bezahlt vom Staat bzw. den Opfern selbst.

Doch auch zu Vergewaltigungen kommt es leider immer wieder. Zumeist sind die Opfer den Tätern völlig hilflos ausgeliefert. Nicht alle können sich angesichts der ungeheuren Dreistigkeit und Gewalt wehren. Hinzu kommt, dass sogenannte „Gutmenschen“ gelernt haben, wegzuschauen, sofern sogenannte „Flüchtlinge“, die von vielen geradewegs wie Kuscheltiere betrachtet werden, die Täter sind. Wie der „Focus“ berichtet, ist z.B. eine junge Frau an einem S-Bahnhof in Hamburg vergewaltigt worden. Stets müssen sich die Opfer rechtfertigen. Die Taten der Täter werden nicht selten angezweifelt oder mit „sexuellem Notstand“ entschuldigt. Seltener werden die Täter festgenommen:

Wie nordbayern.de am 09. März berichtet, wurde in einer Bar in der Nürnberger Altstadt eine Frau sexuell missbraucht und anschließend ausgeraubt. Die Täter drängten die Bedienung in den Toilettenbereich und nahmen gegen ihren ausdrücklichen Willen sexuelle Handlungen an ihr vor und schlugen ihr mit den Fäusten ins Gesicht. Als die Peiniger von ihr abließen, forderten sie zusätzlich Geld. Sie drohten der Frau mit einer Zange und erbeuteten letztlich mehrere Hundert Euro.

Trotz einer Fahndung mit mehreren Streifen fehlte von den Männern zunächst jede Spur. Schließlich wurde ein 27-Jähriger in einer Gemeinschaftsunterkunft in Wendelstein festgenommen. Mit Hilfe seines Dolmetschers bestritt dieser jedoch die Vorwürfe. Was soll der Rechtsstaat tun? Sein Komplize ist weiterhin auf der Flucht. Hilfloses Deutschland. Auch bei Sex-Attacken auf Kinder? Leider ja. Immer mehr häufen sich entsprechende Meldungen. Es passiert jedoch nichts.

Wie die Sächsische Zeitung am 09. März mitteilt, fahndet die Polizei nach einem Mann mit dunkler Haut und schwarzem kurzen Haar, der einen neun Jahre alten Jungen an einer Haltestelle sexuell belästigt hat. Der Täter sprach ihn auf Englisch an, zog vor dem Jungen seine Hose herunter und fing an, sich sexuell zu stimulieren. Nach Angaben der Zeitung fasste er auch nach der Hand des Kindes. Der Junge konnte sich losreißen.

Wie der Kölner „Express“ am 07. März 2016 berichtet, kam es erneut zu einem sexuellen Übergriff in einem Schwimmbad, diesmal in Zündorf am 6. März. Sechs Männer aus Afghanistan, Syrien und dem Irak wurden lediglich „vorläufig“ festgenommen, nachdem mehrere Kinder angegeben hatten, im Zündorfer Schwimmbad sexuell belästigt und unsittlich berührt worden zu sein. Das gleiche geschieht aber auch in anderen Bädern, die teilweise in der Hand der sogenannten „Südländer“ zu sein scheinen. Wie der „Weserreport“ am 07. März 2016 berichtet, sind im Freizeitbad Vegesack zwei Mädchen im Alter von 13 und 14 Jahren sexuell belästigt worden, wobei sie unsittlich berührt worden seien.

Manchmal ist es aber auch nur einfach Randale, die das kulturelle Leben in deutschen Schwimmbädern zunehmend verändert und einschränkt: Wie die „Augsburger Allgemeine“ am 07. März berichtet, randalierten acht Asylbewerber im Bobinger Hallenbad. Die Polizei war mit fünf Streifenwagen zzgl. Diensthund im Einsatz. Aus den Umkleidekabinen kamen Hilferufe. Es gab Verletzte, die ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Drei Rettungswagen waren im Einsatz.

Nicht selten geht es auch den Helfern und dem Sicherheitspersonal an den Kragen: Wie „Allgaeuhit“ berichtet, wurde in einer Sonthofer Flüchtlingsunterkunft die Polizei und Sicherheitsbeamte von aggressiven Asylbewerbern angegriffen und beleidigt. Respekt ist scheinbar nicht vorhanden, dafür aber eine Menge Wut und Hass auf die deutschen Gutmenschen und ihre provokante Dümmlichkeit.

Dennoch sind Frauen immer wieder noch einfachere Opfer:  Wie die „WAZ“ am 06. März 2016 berichtet, ereignete sich einen Tag vorher am Ortsausgang von Lehre ein Raubüberfall, bei dem eine 48-jährige Frau von einer unbekannten Person von hinten angegriffen wurde. Bei der Attacke stieß der Unbekannte die Frau gegen die Kniekehle, worauf sie einknickte und zu Boden fiel. Der Täter griff in ihre Jackentasche und suchte diese nach Wertsachen ab. Anschließend flüchtete der Unbekannte. Eine Zeugin hatte zuvor eine männliche dunkelhäutige Person auf der Berliner Straße gesehen.

In manchen Städten nimmt die Gewalt immer mehr zu. Wie „Dresdner Neueste Nachrichten“ berichtet, sind gleich mehrere Personen am Wochenende des 05./06. März in Dresden Opfer von Raubüberfällen geworden. So haben zwei als dunkelhäutig beschriebene Männer am frühen Sonntagmorgen einen 49-jährigen Mann an der Dreikönigskirche ausgeraubt, wobei sie den Mann mit Fäusten ins Gesicht schlugen.

Auch ist ein 20-jähriger Mann in der Nacht zum Sonntag im Alaunpark von zwei Unbekannten, südländisch aussehenden Männern beraubt worden. Wie die „Dresdner Neueste Nachrichten“ weiter berichtet, ist zudem ein 43-jähriger Mann am Sonnabend in der Tiefgarage seines Wohnhauses überfallen worden. Als er sich an seinem Fahrzeug befand, wurde er von hinten angegriffen und zur Herausgabe des Autoschlüssels aufgefordert. Der Täter soll dabei gebrochen deutsch gesprochen haben.

Zumeist schrecken aggressive Täter aufgrund ihrer Mentalität und ihrer soziokulturellen Herkunft  nicht davor ab, Messer einzusetzen, so dass man in Deutschland mittlerweile – neben der neuen „Sexualdelikts-Kultur“ – von einer regelrechten neuen „Messer-Attacken-Kultur“ sprechen kann, die sich ebenfalls zu etablieren scheint:

Wie die Pressestelle der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden am 06. März 2016 mitteilt, stach ein 26-jähriger Syrer einen Tag vorher einem 34-Jährigen mit einem Messer in den Oberkörper. Der 34-Jährige erlitt dadurch lebensbedrohliche Verletzungen (Presseportal.de). Wie „Asylterror.com“ auf der Grundlage einer Nachricht des Wochendspiegels berichtet, reißt auch in der Chemnitzer Innenstadt die Serie von Straftaten nicht ab. Ein Syrer wurde in einem Park in der Innenstadt von Tunesiern mit einem Messer bedroht, geschlagen, getreten und beraubt.

Zumeist flüchten die Täter: Wie das Polizeipräsidium Offenburg am 06. März mitteilte (Presseportal.de), flüchtete am Sonntagmorgen ein alkoholisierter 18-jähriger Asylbewerber nach einer Körperverletzung vom Tatort. Zuvor hatte der Mann auf dem Bahnsteig eine junge Frau belästigt. Im Streifenwagen beleidigte und bespuckte der Mann einen Polizeibeamten. Auf seinem Weg durch die Viktoriastraße schlug der Beschuldigte gegen dort geparkte Autos; außerdem lief er in der Hauptstraße auf die Fahrbahn und schlug mit einer Glasflasche nach vorbeifahrenden Pkws.

Nicht immer werden die Täter auch geschnappt. Wie die „Kölnische Rundschau“ berichtet, sucht die Kölner Polizei aktuell mit einem Phantombild nach zwei Unbekannten, die einen Kiosk in Porz-Zündorf überfallen hatten… Die Liste könnte hier endlos fortgesetzt werden. Dennoch sollte ein bunter und zufälliger Presse-Querschnitt aus nur wenigen Tagen reichen, um Herrn Gauck und andere Gutmenschen, die sich längst von der Realität weit entfernt haben, zu widerlegen.

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Bürger von der Regierung an der Nase herumgeführt werden. In einigen Ballungsbieten haben längst kriminelle Familienclans aus der Türkei, dem Libanon und aus Syrien das Sagen (z.B. Focus.de). In anderen Ballungsräumen sind Schwarzafrikaner und Araber die Herren der Stadt. Dem deutschen Gutmenschen verbleiben nur jene Nachrichten, die in den politischen Leitmedien oft gar nicht zu finden sind. Insbesondere der staatliche Rundfunk blendet die Taten und damit die Realität komplett aus. Es kommt sogar zur Umkehr der Tatsachen. Dann werden die Opfer als Täter dargestellt und Täter werden zu Opfern. Eine derartige Täuschung der Bürger wird sich jedoch auf lange Sicht bitter rächen: Der Bürger selbst hat es auszubaden und der Kollaps kommt.

Wie „Die Welt“ auf Basis eines Berichtes von „Spiegel Online“ berichtet, rechnen hochrangige Polizisten in Bund und Ländern mit einer sich verschärfenden Sicherheitslage in der Flüchtlingskrise. In einem vertraulichen Bericht gingen die Beamten davon aus, dass Zuwanderung zu mehr Kriminalität und einem erhöhten Einsatzaufkommen führe. Es heißt, dass die Zahl von Gewalt-, Eigentums-, Sexual- und Betäubungsmitteldelikten zunehmen werde. Zudem würden sich die Behörden darauf einstellen, dass die Unzufriedenheit von Zuwanderern in Deutschland ansteigen könnte, womit auch die Gefahr einer Radikalisierung von Flüchtlingen steigen werde. Es lohnt sich, zuzuhören und eben nicht den politisch entgegengesetzt motivierten Leitmedien zu folgen.

Ob man es nun glaubt oder nicht: Mittlerweile hält auch Gauck „Begrenzungsstrategien“ beim Zuzug von Flüchtlingen „moralisch und politisch“ geboten (Welt.de), doch nur wegen des „schwindenden Solidaritätsgefühls“. Worum es wirklich geht, hat er weder verstanden, noch kann er und andere, die Sorgen und Nöte der Bürger verstehen, deren Land sich an Stelle der verheißenen „Bereicherung“ immer mehr ins Negative, Unsichere und Demütigende verwandelt.

Wer wie Gauck jenseits von Gut und Böse ganz oben über den Wolken thront, bekommt das alles nicht mit oder blendet das – wie Merkel es tut – einfach aus: Eine Überheblichkeit und Dekadenz die geradewegs zum Himmel schreit, dazu ein positivistischer „Flüchtingsverehrungswahn“, der schlichtweg krank ist: Masochismus – eine Unterart des Narzissmus. Für Narzissten heißt es nach wie vor: „Willkommen!“ – „Willkommen zu Kriminalität und Gewalt“, „Willkommen zu mir selbst und meiner Edelmütigkeit – zu Lasten anderer Menschen, über deren Leben ich zu Gunsten anderer, fremder Menschen entscheide. Kanzlerin Merkel hat vor einiger Zeit angekündigt, Deutschland werde sich nachhaltig verändern. Das tut es, Tag für Tag. Und es wird täglich ein Stück weit negativer.


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