Die Rockefellers als Strippenzieher hinter Indiens Bargeldabschaffung – Australien zieht nach

von O24

Während in den EU-Staaten durch Asyl- und Eurokrise die Spaltung droht, stricken die üblichen Verdächtigen weiter an den Plänen zur Bargeldabschaffung. In Indien führte die Entscheidung über die Abschaffung der 1000 und 500 Rupien-Scheine über Nacht zu großen Problemen für weite Teile der Bevölkerung.

Einzig die AfD (Alternative für Deutschland) hat das Thema Bargelderhalt auf der politischen Agenda – doch es findet nicht die Beachtung, die man ihm schenken sollte. Der Otto-Normalverbraucher bekam selten einen 500 Euro-Schein zu sehen, was wird er ihn groß vermissen. Nur dabei wird es nicht bleiben.

Wie kam es zu der Initiative der Modi-Regierung in Indien? Maßgeblich vorangetrieben wurde das Vorhaben von der US-Entwicklungshilfebehörde USaid.

USAID LAUNCHES CATALYST TO DRIVE CASHLESS PAYMENTS IN INDIA

An der Spitze der Behörde stand mit Rajiv Shah lange Zeit ein Rockefeller-Mann mit rein zufällig indischen Wurzeln, der nun zum Präsidenten der Rockefeller-Foundation aufgestiegen ist. Judas bekam seinerzeit nur 33 Silberlinge für den Verrat an seinem Meister, ein ganzes Volk ist heutzutage mehr wert als der Sohn Gottes.

Okkulte Symbolik im Rockefeller Cente

In Australien sollen nach indischem Vorbild die 100 Dollar Noten abgeschafft werden. Das macht 92 % des Bargeldvolumens aus, in Indien wurde über Nacht „nur“ 80 Prozent des Bargelds faktisch wertlos. Was lange Zeit als paranoide Verschwörungstheorie galt, wird immer deutlicher sichtbar.

Sollte die EU Bestand haben, wird es auch auf diesem Kontinent zur totalen Kontrolle der Finanzströme durch die schrittweise Abschaffung des Bargelds kommen. Der Weg zur NWO ist nicht mehr weit. Nach dem Bargeld sind die Edelmetalle dran, warnt Dirk Müller schon seit Jahren:


Quelle und Kommentare hier:
Print Friendly

Auch Interessant: