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Die SPD und die Islamisierung Potsdams

von Thomas Böhm

Dort, wo die Stalinisten regieren, gedeiht naturgemäß der Islam ganz besonders prächtig. Und so müssen wir uns über folgende Meldung eigentlich gar nicht wundern.

Die „Junge Freiheit“ schreibt:

Die Potsdamer Garnisonkirche ist zwar noch nicht mal wieder aufgebaut, doch Brandenburgs Kulturministerin Martina Münch (SPD) hat schon einen Verwendungsvorschlag für das Gotteshaus. Moslems in Potsdam könnten darin endlich eine passende Gebetsstätte finden.

„Warum nicht das Kirchenschiff der Garnisonkirche als Moschee nutzen“, fragte Münch am Dienstagabend bei einer Podiumsdiskussion zu einem möglichen Standort für eine Moschee in Potsdam. Seit Monaten beschäftigt die Suche nach einem geeigneten Gebetsraum für Moslems die Stadt- und Landespolitik in Potsdam und Brandenburg…

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/spd-politikerin-schlaegt-garnisonkirche-als-moschee-vor/

Hinter dieser Aussage von Frau Münch steckt so einiges, das bedenklich stimmen sollte.

Einerseits scheint die Dame davon überzeugt zu sein, dass eine Kirche nichts anderes ist, als ein beliebiges Gemäuer, in dem jeder seinem Vergnügen nachgehen kann, der woanders keinen Platz hat. Dabei ist eine Kirche ein geweihter Ort. Wir lesen dazu auf katholisch.de:

Kirche ist dort, wo Menschen sich zusammentun, um Jesus nachzufolgen. Es geht darum, anderen von Jesus und seiner Botschaft zu erzählen und sich um die zu kümmern, denen es schlecht geht und gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Vom Griechischen (kyriakos – zum Herrn gehörig) abgeleitet, bedeutet es, dass sowohl die Gemeinde, wie auch das Gebäude, das Gotteshaus, zu Gott gehören…

http://www.katholisch.de/video/1263-was-bedeutet-kirche

So einfach ist es also nicht, aus einer Kirche eine Moschee zu basteln. Das Gotteshaus müsste erst mal „feierlich“ entweiht werden, was der Dame aber sicherlich Spaß machen würde. Sie kennt warscheinlich auch nicht den Zusammenhang mit dem sogenannten „Kirchweihfest“, das auf den Weihetag des Gotteshauses zurückgeht. Dumme sterben nicht auch bei der SPD nicht aus.

Frau Münch ist gemeinsam mit den vielen anderen „Antichristen“ anscheinend der Meinung, dass der Islam und das Christentum gleich zu setzen sind, weil Allah und Gott sowieso ein und dasselbe sind.

Natürlich stimmt das auch nicht.

Der Islam ist eine Religion mit einem Gott, der von dir verlangt, dass dein Sohn für ihn stirbt. Das Christentum ist ein Glaube an einen Gott, des aus Liebe zu dir seinen Sohn gesandt hat, dass ER für DICH stirbt“ (John Ashcroft, der ehemalige Justizminister der USA).

Wer die Politik der SPD kennt, weiß, dass es Frau Münch in Wirklichkeit nur um eines geht: So schnell wie möglich das Christentum aus Deutschland zu verdrängen und durch den Islam zu ersetzen, nach dem Motto:

„Integration kann nur Integration der Ungläubigen in das System des Islam bedeuteten. Alle anderen Formen der Integration werden abgelehnt.“


Quelle und Kommentare hier:
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