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Die unerträgliche Lobhudelei um Helmut Schmidt

von NTA

Der frühere Bundeskanzlerschauspieler und wohl bekannteste Kettenraucher Deutschlands Helmut Heinrich Waldemar Schmidt ist tot.

Nach Angaben seines Arztes (Heiner Greten) starb Schmidt am Dienstag den 10. November 2015 gegen 14:30 Uhr im Alter von 96 Jahren in seiner Heimatstadt Hamburg.

Helmut Schmidt (SPD) war acht Jahre lang deutscher Bundeskanzlerdarsteller.

Er wollte als jemand wahrgenommen werden, “der seine Aufgaben erkannt und sie sodann erfüllt hat”. Doch hat er das in seiner Laufbahn auch getan?

Schmidt war von 1974 bis 1982 als Nachfolger von Willy Brandt Bundeskanzlermime.

In der Großen Koalition war er zuvor von 1967 bis 1969 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und danach sogenannter “Verteidigungs- und Finanzminister”.

Schon toll, womit sich Schmidt vermeintlich so alles auskannte: Verteidigung, Finanzen, Bundeskanzler spielen…

Senator der Polizeibehörde war er zwischendurch auch noch. “Ein echtes Multitalent”. Wie lernt man das bloß alles???

Schauen wir doch mal:

Als 17-jähriger Schüler flog Helmut Schmidt im Jahre 1936 wegen zu „flotter Sprüche“ aus der Marine-Hitlerjugend.

Nach dem Abitur im März 1937 an der Lichtwarkschule in Hamburg leistete Schmidt einen sechsmonatigen Arbeitsdienst in Hamburg-Reitbrook.

Am 1. Oktober 1937 wurde er zum Wehrdienst bei der Flakartillerie in Bremen-Vegesack eingezogen.

Ab 1939 war er Feldwebel der Reserve und zur Luftverteidigung Bremens eingesetzt.

Im Jahr 1941 wurde er als Leutnant der Reserve in das Oberkommando der Luftwaffe nach Berlin versetzt.

Von August bis Ende 1941 diente Schmidt als Offizier in einer leichten Flakabteilung der ersten Panzerdivision an der Ostfront.

Er war u. a. an der Leningrader Blockade beteiligt; er erhielt das Eiserne Kreuz zweiter Klasse.

Anschließend war er bis 1944 als Referent für Ausbildungsvorschriften der leichten Flakartillerie im Reichsluftfahrtministerium in Berlin und in Bernau eingesetzt.

Mit dem Militär kannte er sich also offenbar aus, doch stellt sich die Frage, wie es sein kann, dass so jemand plötzlich zum Finanzminister erhoben wird? Kannte er sich mit Finanzen denn auch aus?

Nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft studierte Schmidt in Hamburg Volkswirtschaftslehre sowie Staatswissenschaft und beendete sein Studium 1949 als Diplom-Volkswirt.

Diese gehören zwar zur Gruppe der Wirtschaftswissenschaftler, Finanzexperten sind das aber noch lange nicht.

Gut. Seit bekannt ist, dass man in der Schmierenkomödie, die hierzulande “Politik” genannt wird, in kürzester Zeit vom Taxifahrer zum Außenminister mutieren kann, wundert einen sowieso nichts mehr.

Schmidts Haltung zum Nationalsozialismus ist angeblich umstritten, doch ist diese denn wirklich umstritten!? Er machte in Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus teils widersprüchliche Angaben.

Schmidt behauptet, Gegner der Nationalsozialisten gewesen zu sein. Am 1. Februar 1942 schrieb sein Vorgesetzter in der Beurteilung:

„Steht auf dem Boden der nationalsozialistischen Weltanschauung und versteht es, dieses Gedankengut weiterzugeben.“

Auch die beiden anderen Beurteilungen in der Wehrmacht vom 10. September 1943, „einwandfreie nationalistische Haltung“, und vom 18. September 1944, „Nationalistische Haltung tadelfrei“, welche erst 2014 bekannt wurden, weisen ihn nicht als Gegner der Nazis aus.

Das ist auch völlig folgerichtig, denn als der hochgelobte und ach so tolle “Staatsmann” Schmidt den Job des Bundeskanzlerdarstellers unter US-Administration übernahm, wendete er längst verbotene Nazigesetze an, wie z.B. das Einkommensteuergesetz und das Gewerbesteuergesetz.

Zudem war er seit 1983 Mitherausgeber der Wochenzeitung “Die Zeit” – also Mitherausgeber eines Lügenpresseproduktes.

Schmidt war auch Mitglied in der “Atlantik-Brücke”. Was war die “Atlantik-Brücke” denn noch gleich???

Die „Atlantik-Brücke“

Wie wir wissen, ist Deutschland ein besetztes Land. Seit dem Ende des zweiten Weltkrieges werden wir von den Alliierten regiert, allen voran die USA.

Das ist auch der Grund, warum die scheinregierenden Politkriminellen des hiesigen Landes so sehr darauf achten, gute Beziehungen zu den USA zu pflegen, weil sie nämlich deren willfährige Angestellte sind.

Die „Atlantik-Brücke“ ist offiziell ein seit inzwischen 60 Jahren bestehender “Freundschaftsverbund” zu den USA, inoffiziell jedoch eine ähnliche Organisation und Lobbygruppe wie die Bilderberger, die Trilaterale Kommission oder der Club of Rome, nur dass die “Atlantik-Brücke” äußerst diskret im Hintergrund agiert.

Offiziell will die „Atlantik-Brücke“, die etwa 500 Mitglieder hat, die Beziehung zwischen Deutschland und den USA fördern.

Bei der Gründung des seit 1952 bestehenden „Vereins“ war unter anderem Helmut Schmidt mit dabei.

Später kamen viele weitere Mitglieder hinzu. Unter anderem Josef Ackermann, Kurt Biedenkopf, Hans-Dietrich Genscher, Helmut Kohl, Friedrich Merz, Manfred Wörner, Volker Rühe, Rudolf Scharping, Otto Graf Lambsdorff, Alexander Dibelius (Goldman Sachs), Mathias Döpfner (Axel Springer-Verlag), Jürgen Schrempp (Daimler), Axel Springer, Michel Friedman, Sigmar Gabriel, Guido Westerwelle, Christian Wulff und der Hauptverantwortliche der Firma BRD: Joachim Gauck.

Auch Alfred Herrhausen, Jürgen Ponto und Uwe Barschel gehörten dem Verein an, sowie alle großen Medien Deutschlands, Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehsender. Auch Angela Merkel ist Mitglied.

Der Schatzmeister der „Atlantik-Brücke“, Andreas R. Dombret, arbeitete viele Jahre für JP Morgan und Rothschild, dann für die Bank of America und für die Deutsche Bank.

Ebenfalls 1952 wurde eine Schwesterinstitution in den USA gegründet, die „American Council on Germany“ (ACG)  – übrigens eine Tochterorganisation des CFR.

Zu ihren Vertretern gehörte u.a. Henry Kissinger. Zunächst beschränkte sich die „Atlantik-Brücke“ auf Konferenzen. Später wurden Seminare abgehalten, zu denen auch Hochschullehrer aus den USA eingeladen wurden.

Die ACG vermittelte Stipendien, die deutschen Journalisten einen jährlichen, mehrwöchigen USA-Aufenthalt ermöglichten.

Diese absolvierten in den USA ein Lernprogramm und bekamen Kontakte zu den höchsten Kreisen der Hochfinanz, Wirtschaft, des Militärs und der Medien vermittelt, wovon schon Udo Ulfkotte (ehemaliger Lohnschreiber der FAZ) in seinem Buch “Gekaufte Journalisten” zu berichten wusste.

Auf diese Art entstanden Unterrichtsprogramme für deutsche Führungspersönlichkeiten und Journalisten, die pro-amerikanisch ausgerichtet waren.

Ihnen wurde sozusagen die amerikanische Sichtweise des Weltgeschehens aufoktruiert, die sie dann mit in die Heimat nahmen und hier umsetzten. Auf diese Weise werden Meinungen gemacht und Entscheidungsträger gelenkt.

Dies geschieht nicht nur, um den „Antiamerikanismus“ klein zu halten, sondern um amerikanische Interessen deckungsgleich mit denen der Deutschen bzw. der Europäer zu machen.

So wurde sogar in die Geschichte eingegriffen und bestimmte Abläufe und Inhalte verändert, sprich: die Geschichte wurde umgeschrieben.

Dazu gehört zum Beispiel die Geschichte der “Deutschen Einheit”, die eine Wirtschaftsfusion, aber keine Staatsvereinigung war.

Um den Nachwuchs kümmert sich eine eigene Jugendorganisation der „Atlantik-Brücke“, die ebenfalls auf pro-amerikanische Inhalte getrimmt wird.

Junge, aufstrebende Führungspersönlichkeiten, die am Anfang ihrer (meist politkriminellen) Karriere stehen, werden zu Konferenzen und Seminaren eingeladen, unterrichtet und regelrecht programmiert. Darunter finden wir Philipp Rösler, Silvana Koch-Mehrin, Thomas de Maizière, Christian Wulff, Karl-Theodor zu Guttenberg und Cem Özdemir.

Die „Atlantik-Brücke“ ist ein Instrument, um die Wirtschaftskraft Europas unter die Knute der schlimmsten Schwerverbrecher zu stellen, die diese Welt je gesehen hat. Das sind dann unter anderem diese hier: “klick”

Wer da noch so alles mit drinhängt, wird im folgenden Video gezeigt und erklärt. Selbstverständlich kann man ´s nur anreißen, denn wer sonst noch so alles mit wem… ist schlicht unüberschaubar:

Der “ach so ehrenvolle Staatsmann” Helmut Schmidt war (wie bereits erwähnt) Mitglied dieses widerlichen Vereins.

Was hat Schmidt eigentlich noch so “Gutes” getan?

Das hier zum Beispiel:

Schmidt war entschiedener Befürworter der Stromerzeugung aus Kernkraft, was eines der mithin größten Schwerverbrechen an der Menschheit aller Zeiten ist.

1977 beabsichtigte er und seine Parteischergen die Errichtung einer Anlage zur Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen in Gorleben.

Als Bundeskanzlerschauspieler sah sich Schmidt auch mit der “Ölkrise” in den 1970er Jahren konfrontiert – eine “Krise”, die es nachweislich nie gab.

Zum Tode des Helmut Schmidt überschlagen sich nicht nur die Lügenmedien mit Lobhudeleien, sondern auch viele Menschen dieses Landes.

Da heißt es zum Beispiel in Kommentaren auf allerlei Seiten:

“Der beste Bundeskanzler, den Deutschland jemals hatte.”

“Er war einer der letzten ehrlichen Politiker.”

“Helmut Schmidt war für mich der größte deutsche Kanzler neben Otto von Bismarck.”

“Für mich war er seit meiner Jugend ein Idol und ich werde diesen großen Politiker und deutschen Staatsmann nie vergessen.”

Staatsmann? Von welchem Staat denn bitte?!

Das hiesige Land ist seit über 70 Jahren kein Staat – schon gar nicht zu Zeiten, als Helmut Schmidt noch sein Unwesen trieb und der Bevölkerung den “ehrlichen Politiker” vorgaukelte.

Hier ein weiterer Kommentar von einer geblendeten Frau:

“Ein glaubhafter Politiker…ein Staatsmann, mit Meinung, Aufrichtigkeit und Tatkraft. Ein Mann mit Carisma. Ein souveräner, mutiger, klarliniger Mann. Wir verlieren ein Stück Deutschland.”

Inkorrekt. Deutschland hat schlicht und ergreifend einen Schwerverbrecher, einen Hochverräter verloren. Einen Hochverräter, wie auch seine Vorgänger und seine Nachfolger Hochverräter waren und sind.

Bei Twitter fanden wir ebenfalls jede Menge Lobhudelei:

“Der Lotse ging von Bord. Ahoi Helmut Schmidt. Unvergessen. Vorbild. Staatsmann. Mensch mit Meinung, Haltung und Rückgrat. Danke für all’ das”

oder:

“Ich verneige mich vor der Lebensleistung von Helmut Schmidt. Er war überzeugter Sozialdemokrat und großer Europäer. Er wird uns fehlen.”

oder:

“Lieber Helmut Schmidt, rauch eine im Himmel für uns mit! Danke für alles! RIP Helmut Schmidt.”

oder:

“Ich wünsche dir auf dem Weg in den Himmel alles Liebe & Gute, lieber Helmut…. Danke für deinen Dienst an den Menschen”

Ab da konnten wir nicht mehr weiterlesen, da uns der Ekel übermannte, die Galle hochkam und der Kamm schwoll. Was soll eigentlich diese ganze verstandesfreie Lobhudelei?!

Was hat Helmut Schmidt der Bevölkerung denn Gutes getan?

Hat er etwas gegen die Nutzung der Kernkraft getan? Nein! Er war sogar Befürworter des Kernkraftwahnsinns, der mittlerweile Millionen Menschen den Tod brachte!

Hat er die Schuldenlast verringert? Nein!

Hat er mal über das hochkriminelle verzinste Geldsystem aufgeklärt? Nein!

Hat er den Menschen in diesem Lande mal mitgeteilt, dass Deutschland gar kein souveräner Staat, sondern nach wie vor besetztes Gebiet unter alliierter Administration ist? Nein! Das hat er der Bevölkerung nie mitgeteilt, und auch sonst keiner dieser nutzlosen, verlogenen, politkriminellen Spitzbuben, die auf Kosten der Bevölkerung ein genüssliches Leben führen.

Hat er sich an das Verbot der Anwendung von Nazigesetzen gehalten? Nein! Hat er nicht! Als Schmidt den großen “Staatsmann” spielte, lief die Ausplünderung der Bevölkerung via längst verbotener Nazigesetze unverändert weiter.

Hat er Artikel 46 der bis heute gültige HLKO (Völkerrecht) in den Vordergrund gestellt und umgesetzt? Nein! Obwohl dieser Artikel vorschreibt, dass das Privateigentum nicht eingezogen werden darf, wurde das Privateigentum unter Schmidt auch weiterhin fleißig eingezogen.

Hat er mal mitgeteilt, dass angebliche “Finanzämter” hochkriminelle eingetragene Firmen, ohne auch nur ein einziges hoheitsrechtliches Befugnis sind?

Hat er mal mitgeteilt, dass der Beamtenstatus schon am achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft wurde – dass er selbst also lediglich ein zu nichts befugter Angestellter unter alliierter Administration ist?

Hat er mal darüber aufgeklärt, dass das Wahlgesetz seit 1956 ungültig ist? Hat er mitgeteilt, dass daher jede Wahl seit 1956 ungültig ist? Hat er verlauten lassen, dass im hiesigen Land seit 1956 de jure und de facto keine gewählte Regierung im Bundestag sitzt?

Nein! Nichts von alledem hat Helmut Schmidt jemals mitgeteilt! Das muss wohl daran liegen, dass er “ein so unheimlich aufrichtiger, ehrlicher Politiker und Staatsmann” war!

Wir wissen, dass ganz viele Menschen ganz viel von Helmut Schmidt gehalten haben, und auch wenn es sehr viele Menschen nicht wahr haben wollen:

Helmut Schmidt war kein großer Staatsmann. Er war auch kein aufrichtiger, souveräner, mutiger Mann.

Wir verlieren durch seinen Tod auch kein Stück Deutschland, sondern nur einen weiteren Hochverräter, der für seine Schandtaten nie zur Rechenschaft gezogen wurde.

Was hat Helmut Schmidt der Bevölkerung Gutes getan?

Genau diese Frage haben wir exakt so in eine Suchmaschine eingegeben. Das sollten Sie auch mal machen.

Sie werden staunen, wie schön Sie nichts finden werden, was Helmut Schmidt der Bevölkerung Gutes getan hat.

Helmut Schmidt hat jedoch eine weit verbreitete Behauptung ad absurdum geführt:

“Rauchen schadet der Gesundheit”.

Wenn dem so wäre, dann muss die Frage gestattet sein, wie Schmidt und seine Frau so alt werden konnten, obwohl beide Kette rauchten, also eine Kippe an der anderen angezündet haben.