Die Ura Linda Chronik – Teil 3 – Der Bilderatlas (SW)

Für alle diejenigen, die eine Ahnung davon haben – oder aber diese erringen wollen – was wahre Freiheit des Menschen bedeuten kann, unterzog ich mich der Mühe, dieses Buch wieder verfügbar und in modernem Schriftschnitt leicht lesbar zu machen.

Ura-Linda-Chronik_Bilderatlas

Die Ura-Linda-Chronik.
Prof. Hermann Wirth hat diese Schrift 1933 in die Deutsche Sprache übersetzt und sich für die Echtheit dieser damals schon umstrittenen Schrift bemüht. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass Prof. Wirth nur Übersetzer war und die Schrift mit ihm nur sekundär in Verbindung zu setzen ist.

Atlantis als Hochkultur sehe ich relativ und schließe demnach auf nur geringe Unterschiede zwischen Süd und Nord im alten Europa. Atlantis in der Nordsee ist für mich ein Europäischer Aspekt und kein Deutscher oder Germanischer. Das heutige England, die Niederlande, Dänemark oder Schweden partizipieren ebenso wie Deutschland von diesem ehemaligen Kulturraum.

Nach Angaben der Ura-Linda-Chronik, fand um ca. 2200 v. Chr. eine große Naturkatastrophe statt. Nach der Beschreibung der Chronik (aber auch nach der kürzeren Platons) war diese Auslöser mehrerer Vulkanausbrüche und Erdbeben, die letztendlich auch eine Flutwelle erzeugten. Bevor Atlantis unterging, bedeckte eine Dunstglocke lange Zeit den freien Blick in den Himmel.

Um in der Katastrophe nicht alle Sitte dem Vergessen anheimzugeben, haben diese Menschen ihre Lebensregeln schriftlich festgehalten. Wenn sie keine Fälschung sein sollte, können gerade wir Heutigen lernen, was es heißt, ein freier Mensch zu sein.

Das gesamte Werk Wirths ist hier eingestellt in 3 Teilen:
1. Der Text
2. Die wissenschaftliche Einführung
3. Der Bilderatlas

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