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Die ursprüngliche Lehre Jesu ist eine völlig Andere!

[admin: Und Jesus war ein Germane!] Durch „Paulus“ und ihm nachfolgende Auftragsschreiberlinge und Pseudo-Theologen wurde die Lehre Jesu in dreistester Weise bis zur Unkenntlichkeit deformiert und ganz gezielt strategisch für das Völker-Ausplünderungs- und Unterjochungsprojekt des Judentums benutzt (man lese nur die „heiligen“ Schriften des Judentums).

Durch diesen ungeheuerlichen Mißbrauch wurde die geistig-kulturelle Entwicklung und Geschichte Europas und der gesamten christlichen Welt in unvorstellbarer Weise manipuliert und über das gesamte Fischezeitalter bis heute durch verschiedenste vom Judentum kontrollierte Geheimorganisationen (Jesuiten, Weltkirchenrat, Opus Dei, Freimaurer, Lubawitscher usw.) aus dem Hintergrund fremdgesteuert – bis heute…

Wie Jesus vor über Tausend Jahren dargestellt wurde. Von einem hohen Römer wurde er als wunderschön mit blauen Augen und blonden Haaren und einer entzückenden Ausstrahlung beschrieben.

Teil I – Die ursprüngliche Lehre Jesu ist eine völlig andere!

Kein anderes Thema auf der Welt hat die Gemüter jemals mehr beschäftigt als die Person „Jesus von Nazareth“, Jesus Christus genannt. Keine Person der Weltgeschichte hat den Menschen zu so vielen Spekulationen, Auseinandersetzungen und Diskussionen Anlaß gegeben wie dieser Mensch, und über keinen anderen ist jemals soviel und so viel Fal- sches geschrieben worden.

Es gibt heute die verschiedensten Auffassungen und Darstellungen über das Leben und Wirken Jesu, welche mehr oder weniger solide geschichts-, religions- und philosophie-wissenschaftlich untermauert sind. Heute gibt es allein weit über 80.000 Monographien zum Thema Jesus und ständig gibt es neue Veröffentlichungen, die sich aber meist nur im Bereich der Spekulation und des Glaubens bewegen. Weltweit gibt es heute ca. 5.000 verschiedene „christliche“ Glaubensgemeinschaften (Kirchen, Sekten u.ä.), die sich auf Jesus und seine Lehre berufen, jedoch weltanschaulich oft völlig unterschiedlich und nicht selten gegensätzlich ausgerichtet sind.

Was in den letzten Jahrzehnten unzählige neu entstandene (sehr geschäftstüchtige) messianisch-evangelikale Organisationen und zudem noch Tausende von esoterisch ambitionierten Buchautoren mit größter Überzeugung als die „wahre Botschaft“ Jesu verkündet haben, hat die Verwirrung um Jesus und das Christentum noch weiter gesteigert. Selbst von unabhängigen Autoren wurden die Kernaussagen der Lehre Jesu mehr oder weniger verkannt und in einen falschen weltanschaulichen Zusammenhang gestellt, wodurch deren eigentliche Botschaft auch in den bisher besten Darstellungen erheblich entstellt wurde.

Da es noch immer nur relativ wenige verifizierbare Informationen über das Leben und Wirken Jesu gibt, die Person Jesus aber so eine gewaltige Bedeutung für die Geschichte des Abendlandes und der gesamten Menschheit besitzt und es kein Thema gibt, das umstrittener ist, sind der weltanschaulich-religiös geprägten Spekulation und Phantasie weiterhin Tür und Tor geöffnet. Bei keinem anderen Thema spielt die subjektive religiöse bzw. weltanschaulich-philosophische Auffassung der Autoren so stark in das darzustellende Thema hinein, wie bei dem Thema Jesus!

Ebenso gibt es große lobbyistische Interessen das Leben und Wirken Jesu in einer ganz bestimmten Weise darzustellen. Diese gibt es nicht nur auf Seiten der großen Kirchen und verschiedener anderer religiöser Vereinigungen, sondern auch bei den Freimaurern und anderen Hintergrundmächten. Dabei geht es diesen allerdings nicht im geringsten um die wahren Inhalte seiner Lehre, sondern vor allem um religionspolitischen Machteinfluß und Geschäftsinteressen. Besonders die von den USA ausgehenden, vom Finanzestablishment gesteuerten und sich weltweit pestartig verbreitenden evangelikalen Bewegungen haben in den letzten Jahrzehnten mit Jesus Milliarden-Geschäfte gemacht. Das Thema Jesus ist jedenfalls brisant wie nie zuvor!

Obwohl denkende Christen schon seit langer Zeit wissen, daß die offizielle (paulinistische) Version des Christentums, welche sämtliche großen Kirchen vertreten, auf einer großen Lüge gründet, sind bisher alle Versuche und Bemühungen gescheitert, einen wirklich wesentlichen Umdenkprozeß im Christentum einzuleiten.

Bis heute hatte kein einziger der unzähligen Ansätze der Christentums-Kritik und -Reformbemühungen den Gehalt und die Durchschlagskraft, eine entsprechend starke Bewegung zu einer längst überfälligen und dringend notwendigen fundamentalen Reformation des gesamten Christentums (Totalreformation) auf die Beine zu bringen. Dafür fehlte es bisher immer an wissenschaftlich-philosophischem Tiefgang und der entsprechenden Gründlichkeit!

Dies lag vor allem daran, daß das notwendige Grundlagenwissen noch fehlte und es auch an der Fähigkeit zu einem systemübergreifenden, interdisziplinär-wissenschaftlich vernetzten Denken mangelte, durch das die Auseinandersetzung über die Person Jesus und seine Lehre endlich aus dem dumpfen Glaubensgefängnis dualistisch-paulinistischer Pseudo-Theologie in den Bereich des freien Denkens geführt und auf eine höhere wissenschaftlich-philosophische Ebene verlagert werden konnte.

Die heutigen Menschen – nun am Beginn des Wassermannzeitalters – wollen nicht mehr nur glauben müssen, sondern über die wirklichen Inhalte, Zusammenhänge und Hintergründe um die Person Jesus und die wahre Geschichte des Christentums möglichst konkret und wissenschaftlich-philosophisch fundiert Bescheid wissen. Diese Schrift will zu einer fruchtbaren wissenschaftlich-philosophischen Auseinandersetzung über das Christentum Anstoß geben und dafür verschiedene erforderliche Erkenntnisbausteine liefern.

Mit der Gründung der katholischen Kirche wurde die folgenschwerste Lüge der Menschheitsgeschichte institutionalisiert, denn die ursprüngliche spirituelle Lehre des Nazareners Jesus wurde schon zuvor durch den größten Schreibtischtäter der Menschheitsgeschichte, den Juden Saul (Paulus) und seine religions- und machtpolitischen Hintergrundstrategen in ihren wesentlichen Aussagen verfälscht und vor den Karren der jüdischen Weltherrschaftsidee gespannt.

Die ursprüngliche Lehre Jesu, welche schon damals das satanisch-mammonistische Wesen der mosaisch-jahwistischen Religion entlarvt hatte und bei entsprechender Verbreitung deren Ende bedeutet hätte, ist durch „Paulus“ zu einem strategischen Ableger des Judentums verkehrt worden. Durch das paulinistische Religionskonstrukt (Pauli- nismus) – fälschlicherweise „Christentum“ genannt – sind die „Christen“ in die geistige Ohnmacht geführt worden und (unbewußt) weltanschaulich zu Juden geworden.

Grundvoraussetzung zum wahrheitsgemäßen Verständnis der Lehre Jesu ist das unterdrückte Wissen um die großartige ur-europäische, atlantisch-nordische Kultur der Megalithzeit und ihre ganzheitlich-spirituelle kosmische Weltanschauung, welche sich vom dreieinigen Weltenseelenprinzip ableitet. Dieses wurde über viele Jahr- tausende in Form der atlantischen Weltensäule bzw. germanischen Irminsul im gesamten nordischen Kulturraum und vielen Ablegerkulturen in anderen Teilen der Welt als höchstes Heiligtum verehrt (Anmerkung: Die Großkulturen Ägyptens, Indiens, Sumers, Chinas, Nord-, Mittel- u. Südamerikas leiten sich in ihrem Ursprung von der einstigen Nordischen Hochkultur [Atlantis] und deren uralten kosmischen Sonnenreligion ab!).

Jesus war ein Nachfahre der aus dem Nord-Ostsee-Raum stammenden Atlanter, die als die sogenannten Seevölker seit ca. 1.200 vor unserer Zeitrechnung im Raum des heutigen Palästina siedelten. Die hartnäckigsten und kulturtreusten der atlantischen Nachkömmlinge (Nachfahren der Philister und Phönizier) in dieser Region, die am längsten an der ganzheitlich-spirituellen nordischen Kultur und Weltanschauung festhielten, waren die Galiläer – Jesus stammt aus der nordischen Enklave Galiläa.

Zu Jesu Lebzeiten war die atlantisch-nordische Kultur nach Jahrtausenden der kulturellen Hochblüte aufgrund von Naturkatastrophen, Klimawandel und dadurch bedingter Abwanderung schon lange Zeit im kulturellen Abstieg begriffen. Vom sagenumwobenen Atlantis waren im gesamten Europa nördlich der Alpen zu Beginn unserer heutigen Zeitrechnung mehr oder weniger nur noch klein-kulturelle Reste in Form eines bescheidenen dörflichen Germanen- bzw. Keltentums übriggeblieben, das sich seiner einst so großartigen Kulturleistungen kaum noch erinnern konnte (Anmerkung: Zum Beispiel wurden auch die großen Pyramidenanlagen von Giseh [Ägypten] und Visoko [Bosnien] von den nordischen Atlantern der Megalithzeit [vor über 12.000 Jahren!] geplant und gebaut – wobei sie auch Beton [!] benutzten).

Schon Jesu Name und Herkunft werden falsch dargestellt:

In dieser Zeit wirkte in Palästina ein für die Juden sehr unbequemer Wanderphilosoph und Heidenführer atlantisch-germanischer Abstammung und Geistigkeit namens Jesus der Nazarener. Dieser kam nach einem langen Aufenthalt in Indien, wo er verschiedene Weisheitsschu- len besucht hatte, im Alter von ca. 30 Jahren zurück in sein Heimatland, das Heidenland Galiläa, wo er als Kind auch Jeshua ben Joseph genannt wurde (= Jesus Sohn des Josef). Das Land Palästina, das nach den Philistern (einem Stamm der nordischen Seevölker = Atlanter) benannt ist und wovon Galiläa eine kleine Provinz war, ist schon seit Urzeiten von nordischen Menschen besiedelt worden – also auch die Urbevölkerung des Landes Kanaans ist nordischstämmig und selbst JE-RU-SAL-EM und IS-RA-EL sind ursprünglich nordische Gründungen mit nordischen Namen und Silben!

Fälschlicherweise wird Jesus aufgrund eines Übersetzungsfehlers als „Jesus von Nazareth“ bezeichnet. Doch mit dem Ort Nazareth hatte er nichts zu tun, denn seine Angehörigen wohnten, wie es dem Markus-Evangelium zu entnehmen ist („Und er kam nach Hause“; 3,20), am See Genezareth, wahrscheinlich in Kapernaum, und geboren ist er ja in Bethlehem, wie allgemein bekannt ist. Außerdem hat die Stadt Nazareth zu Jesu Lebzeiten noch nicht existiert.

Jesus ist auch nicht vom „Heiligen Geist“ gezeugt worden, sondern seiner Geburt (ca. im Jahr 7 v.u.Z. – noch während der Herrschaft des Königs Herodes) ging ein ganz natürlicher Zeugungsakt voraus, wie bei jedem anderen Menschen auch. Jesus soll auch Geschwister gehabt haben – in Matthäus 13,55-56 heißt es z.B.:

„Ist er nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria? und seine Brüder Jakobus und Josef und Simon und Judas? Und seine Schwestern, sind sie nicht alle bei uns?“

Zur Kindheit Jesu:

Als Jesus ca. zwei Jahre alt war, kurz bevor oder gerade als der machtbesessene König Herodes (ein jüdischer Vasall Roms) den legendären Kindermord ausgerufen hatte, trafen in Galiläa die „drei Weisen aus dem Morgenland“ ein, welche sehr wahrscheinlich drei gesandte buddhistische Würdenträger waren – hochgebildete Menschen, der Astrologie und magischer Praktiken kundig.

Diese kamen mit Geld und Geschenken ausgestattet sehr wahrscheinlich aus dem indischen Raum (Kaschmir? Nepal? Tibet?) und suchten die Inkarnation ihres spirituellen Meisters, um ihn zu beschützen und nach Indien zur Ausbildung zu holen. Es ist anzunehmen, daß Josef und Maria, um die Tötung ihres Sohnes zu verhindern, mit Jesus und den drei Weisen nach Ägypten geflohen waren, wo damals schon mehrere Hunderttausend Juden wohnten, und dort für ca. zehn Jahre in einer essenisch-buddhistischen Kolonie in der damaligen Weltstadt Alexandria (dort lebten um die Zeitenwende Anhänger Buddhas – des Dharmas) Unterschlupf fanden, wo Jesus schon im jungen Alter durch eine gründliche schulische Unterweisung in die östlichen Weisheitslehren eingeführt wurde – wo ihm aber auch Reste ur-nordischen Weistums vermittelt wurden – unter anderem durch seine Eltern.

Daher war es auch möglich, daß Jesus als zwölfjähriger Knabe, nachdem seine Eltern mit ihm und den drei Weisen nach Galiläa/Judäa zurückgekehrt waren (siehe Mt 2,19-23), durch seine Reden die Priester im Tempel von Jerusalem in Erstaunen versetzte –

„Es staunten aber alle, die ihn hörten, über seine Einsicht und seine Antworten“ (Lk 2,47).

Nachdem Jesus ca. ein Jahr Aufenthalt in Israel hatte, ging er mit den drei Weisen auf große Wanderschaft Richtung Indien, das er ca. mit seinem vierzehnten Lebensjahr erreicht haben muß. Dort hat er in vielen verschiedenen Klöstern und Weisheitsschulen unterschiedliche Impulse aus verschiedenen spirituellen Lehren und Religionen bekommen und auch einige Bewußtseins-, Atem- und Heiltechniken gelernt. Ganz besonders ist er jedoch durch das Gedankengut des damals aufkommenden Mahayana-Buddhismus beeinflußt worden. Die Parallelen zwischen der Lehre Jesu und der Buddha’s sind unübersehbar, beide predigen die Nächsten-, sogar die Feindesliebe und raten dazu, dem bereuenden Sünder bzw. dem Opfer gegenüber Gnade walten zu lassen, beide empfehlen keine unnötigen Reichtümer auf Erden anzuhäufen und lehren die Friedfertigkeit des Herzens, um das Böse durch das Gute zu besiegen usw.

Wie Buddha wurde auch Jesus zugleich als Gott und als Mensch betrachtet, wie Buddha zog auch Jesus mit zwölf Jüngern in selbstgewählter Armut umher und lehrte in Gleichnissen. Auch in den Verhaltensweisen und Lehrinhalten dieser beiden großen Meister gibt es sehr viele Ähnlichkeiten. Wesentliche Elemente, die in der jüdischen Religion völlig fremd waren, hat Jesus aus dem Buddhismus übernommen und mit den Erfahrungen seiner langen Reisen zu einer eigenen Lehre verschmolzen, welche Elemente östlichen und westlichen Religionsverständnisses miteinander vereinte und durch und durch von dem alten esoterischen Weistum geprägt war, das die nordischen Vorfahren in Palästina hinterlassen hatten, damals im Judentum – als Kabbala – aber nur in mündlicher Form überliefert wurde.

Im Alter von ca. 29-30 Jahren kehrte Jesus für ca. 2 Jahre nach Palästina zurück, um den Menschen seiner Heimat seine Lehre von der Freiheit durch Wahrhaftigkeit, Nächstenliebe und Einheit des Menschen mit Gott sowie von der Aufgabe der Verwirkli- chung des Himmels auf Erden zu bringen, um sie von ihrem primitiven dualistischen mosaisch-jahwistischen Irrglauben zu befreien.

Als Jesus damals von Indien in das Land seiner Geburt zurückkehrte,

[admin: Dabei muss man bedenken, dass die Germanen zu der Zeit die Herrschaft in Indien und vielen anderen Ländern waren und die Germanen die Weisheiten nach Indien brachten. In Palästina, dagegen, sind die Juden eingedrungen und haben das weisse Volk ausgetrieben oder vernichtet.]

ist er von Johannes dem Täufer getauft und dadurch in die Gemeinschaft der Nazarener aufgenommen worden. In der Zeit seines Wirkens wurde er daher als Nazarener bezeichnet. Johannes der Täufer war ein Prophet der Nazarener, der apokalyptische Ansichten vertrat, eine extrem asketische Lebensweise führte und die Menschen zur Tugendhaftigkeit, Frömmigkeit und Gerechtigkeit sowie zum Empfang der Taufe ermahnte. Die Taufe durch Johannes stand für die Wiedergeburt des Geistes in einem „reinen“ Körper und für die Zugehörigkeit zur Gemeinschaft der Nazarener, sie symbolisierte gleichzeitig aber auch die Abkehr von den Dogmen der jüdischen Orthodoxie. Nazarener waren im religiösen Sinne ein noch radikalerer Ableger der Glaubensgemeinschaft der Essener.

Die Religion der Nazarener und ebenso die Essener unterschied sich in Theorie und Praxis fundamental von der des in Jerusalem amtierenden Priesterstands, ihre religiösen Lehren waren zum Teil noch an die geheimen Überlieferungen des nordisch-atlantischen Weistums angelehnt und in einem gewissen Maße dadurch geprägt (Reinkarnationslehre; Säulenverehrung; [verzerrter] Dreieinigkeitsglaube). Sie lebten sehr asketisch nach strengen religiösen Regeln mit starren Ritualen, sie besaßen ein elitäres Bewußtsein, legten besonderen Wert auf Absonderung und im Gegensatz zu Jesus haßten sie ihre Feinde. Beide religiöse Glaubensgemeinschaften hielten sich für die Träger der wahren Religion Israels (noch einmal: Israel war ursprünglich eine nordische Gründung!).

Da Essener und Nazarener die blutigen Opferrituale des Tempelkultes der Jerusalemer Orthodoxie verdammten, wurden sie wiederum von den pharisäischen Tempelpriestern gehaßt, denn diese verdienten an den Opferabgaben des Volkes sehr gut. Nazarener und Essener hielten zwar den jüdischen Tempel- und Opferdienst in Jerusalem für entartet, jedoch vertraten sie ebenso wie die Juden ein dualistisches und eschatologisches Weltbild.

Als Jesus damals nach Qumran kam, waren die essenisch-nazarenischen Glaubensvorstellungen von Endzeitgedanken und der sehnsüchtigen Erwartung eines kommenden Messias geprägt, der das „Volk Israel“ von dem römischen Joch befreien würde. Bei den Essenern war Jakobus der Gerechte, der Bruder Jesu, der Führer und das spirituelle Oberhaupt – in den Schriftrollen von Qumran wird Jakobus auch als „der Lehrer der Gerechtigkeit“ bezeichnet.

Einheit mit Gott – Freiheit durch Wahrhaftigkeit:

Viele Menschen der damaligen Zeit setzten damals ihre religiösen Hoffnungen und Erwartungen in den Mann Gottes, der sie von der Unterdrückung befreien würde. Jedoch Jesus war ein ganz anderer Erlöser, als er von den Paulinisten dargestellt wird. Denn er lehrte, daß ein jeder die Erlösung in sich selbst finden und bewerkstelligen kann! Die Lehre Jesu hatte ein völlig anderes Gottbild zum Inhalt, als es die heutigen Kirchen den Menschen weismachen wollen.

Jesus hat den durch den mosaischen Irrglauben eingeschüchterten und selbstentwurzelten Menschen damals die Angst vor Gott nehmen wollen und statt eines strafenden einen liebenden Gott gelehrt, mit dem alle Menschen durch ihr inneres Wesen in direkter Verbindung stehen und mit der gesamten Schöpfung eine allumfassende, untrennbare Einheit bilden.

Jesus war ein höchst individueller (lat. indivisus = ungeteilt bzw. ungetrennt von göttlicher Wahrnehmung – also „mit dem Vater eins“), ganzheitlich-spirituell empfindender Mensch voller Wissen und durch Erkenntnis erleuchtet, der schon seit früher Kindheit mit dem heidnischen Weistum seiner nordischen Vorfahren in Galiläa vertraut war. Zudem muß Jesus durch seinen langen Aufenthalt in Indien in die verschiedenen östlichen Weisheits- und Heillehren eingeweiht gewesen sein und hatte sich Fähigkeiten eines Yogi-Meisters angeeignet.

Für Jesus war es immer selbstverständlich, den ganzheitlichen Seelenimpulsen seines Denkens, Fühlens und Wollens (in Übereinstimmung seiner inneren und äußeren Wahrnehmung) in seinem Reden und Handeln und damit seinem reinen göttlichen Empfindungspotential (der göttlichen Stimme seiner Seele) Ausdruck zu verleihen, ohne Aspekte seiner wahren Seelenimpulse zu verdrängen bzw. sich selbst zu belügen.

Daher konnte sich in ihm sein kosmischer und sein irdischer Pol (Himmel und Erde; linke u. rechte Gehirnhälfte) zu einer Einheit verbinden, so daß sein Denken, Fühlen, Wollen und Handeln wirklich eins war mit dem, was Gott durch ihn zum Ausdruck bringen wollte (= Bestimmung des Menschen) – so war er wirklich mit dem Vater eins. Dadurch, daß er sich während seines ganzen Lebens in Wahrhaftigkeit geübt hatte, hatte Jesus auch tiefstes Vertrauen (Urvertrauen) zu seinem wahren höchsten Selbst, welches der himmlische Vater (das Kosmische Selbst; Allbewußtsein) ist, gewonnen und den Willen des All-Vaters als seinen freien Willen erkannt (Anmerkung: Der göttliche Wille ist der sogenannte Freie Wille des Menschen!). So hatte er höchstes Selbstbewußtsein (Sich-selbst- bewußt-sein) erlangt, wußte um seine Bestimmung und hat das, was sein kosmischer Auftrag war, zur Erfüllung gebracht. Jesus verdeutlichte den Menschen eindringlich die direkte, unmittelbare Verbindung zwischen Individuum und Schöpfer, um sie dazu zu bewegen, endlich die primitive jüdische Gottesvorstellung und dualistische Weltsicht (Welt-gespaltenheit) sowie die daraus resultierende egozentrisch-opportunistische Geisteshaltung, die für die Juden so charakteristisch ist, zu überwinden.

Jesus appellierte an das Verantwortungsbewußtsein und das Mitgefühl der Menschen, indem er sie aufforderte, ihre Mitmenschen als sich selbst zu lieben – „liebe deinen Nächsten als dich selbst“ – und das primitive jüdische Racheprinzip des Judentums („Auge um Auge, Zahn um Zahn“) durch das Prinzip des Verzeihens abzulösen. Auf diese Weise hat er wichtige Grundlagen für eine zum Wohle aller funktionierenden Gemeinschaft geschaffen, was für die damalige Zeit –  erst recht bei den Juden – nicht selbstverständlich war.

Mit seiner Lehre hat Jesus den Menschen ihre Einheit mit Gott eindringlich nahegebracht, er hat ihnen immer wieder die Eigenverantwortlichkeit für ihre eigene Entwicklung und für ihr eigenes Schicksal deutlich gemacht und in seinem Handeln das Prinzip der Wahrhaftigkeit sowie der Nächstenliebe und des Vertrauens in Gott vorgelebt. Jesus hat die Menschen immer wieder daran erinnert, den Pfad der Wahrheit nicht zu verlassen, sondern in Ehrfurcht daran festzuhalten:

„Seid wahrhaftig! Euer Wort gelte. Das Ja sei ein Ja, und das Nein sei ein Nein. Was darüber hinausgeht, ist vom Bösen“ (UrEv 5,3).

„Wer aber die Wahrheit tut, der kommt an das Licht, damit offenbar wird, daß seine Werke in Gott getan sind“ (Joh. 3/21).

Ausdrücklich hat er die Menschen auf den Zusammenhang von Wahrheit und Freiheit hingewiesen:

„FINDET DIE WAHRHEIT, DENN DIE WAHRHEIT MACHT EUCH FREI!“ (Joh. 8,32).

Daß Jesus immer wieder die Bedeutung der Wahrheit hervorhebt, ist charakteristisch für seine nordische bzw. atlantisch-germanische Geistigkeit! – für das Wesen des Judentums ist dies allerdings vollkommen untypisch. Ja, die Eigenschaft des Wahrheitsstrebens steht dem opportunistisch-intriganten Denken und ganzen Sein des Judentums sogar diametral entgegen.

Zum damaligen Verständnis des Säulen-Paradigmas:

Bei den Essenern und Nazarenern wurde die göttliche Dreieinigkeit in Form der beiden Säulen Mischpat und Zedeq verehrt, die durch den Schalom-Bogen mitein- ander verbunden waren. Diese beiden Säulen, die schon in der mystischen Architektur des salomonischen Tempels enthalten waren, sind in der jüdischen Mystik bis heute von großer Bedeutung (siehe Lebensbaum der Kabbala).

Die Säule Mischpat hatte bei den Essenern die Bedeutung der Verbindung zum Himmel und symbolisierte für sie die königliche Führung, die Säule Zedeq hatte die Bedeutung der spirituellen Gründung und symbolisierte die priesterliche Führung des Volkes Israel (Anmerkung: Dies bitte mit der kosmoterischen Darstellung des Magischen Quadrates vergleichen und bewußt machen, denn hier handelt es sich um die Fundamentalerkenntnis zum kosmischen Christus-Prinzip und zur göttlichen Bestimmung des Menschen!).

Was diese Säulen im Lebensbaum bzw. im Magischen Quadrat jedoch für das Wesen des Menschen nach nor- disch-atlantischer Überlieferung für die Beziehung zwischen Mensch und Gott bedeuten, dieses alt-atlantische Wissen war ihnen abhanden gekommen und ist bis heute das größte Mysterium der Menschheit!

Die Essener, für die Jakobus, welcher schon längere Zeit ihr spiritueller Führer war, die priesterliche Säule (Zedeq) verkörperte, ordneten Jesus die königliche Säule (Mischpat) zu und beabsichtigten ihm die entsprechende Führungsrolle zu übertragen. Sie leiteten von diesem Säulen-Paradigma ihre Vorstellung von Messianismus ab, von der sie sich das Heil für „das Volk Israel“ und die Errichtung eines Gottesreiches versprachen.

Jesus, der jedoch das Prinzip der Einheit vertreten hat und sich der wahren tieferen Bedeutung der beiden gegensätzlichen Säulen bewußt war, konnte diese nicht getrennt voneinander sehen, denn er war sich voll und ganz bewußt, daß jeder Mensch die spirituellen Qualitäten beider Säulen – die männliche und die weibliche sowie den himmlischen und auch den irdischen Pol – in sich trägt und daß es seine spirituelle Aufgabe ist, diese durch seine Lehre und sein Wirken in sich und allgemein zur Einheit zu führen und als Kernbestandteil seiner Mission zu lehren (im M.Q. steht die mittlere Spalte für das Christus-Prinzip).

Einer der großartigsten Weisheitssprüche des Wanderphilosophen und Heidenführers Jesus, welcher den hohen ganzheitlich-spirituellen Gehalt seiner Lehre widerspiegelt und den inhaltlichen philosophischen und tiefenpsychologischen Aspekt der Liebe genial verdeutlicht, ist der nachfolgende Lehrspruch aus dem Thomasevangelium, welchen Jesus auf die Frage einer seiner Jünger antwortete, wie sie in das Himmelreich eingehen können.

Mit diesem Spruch hat Jesus charakteristische Weistumsinhalte der nordischen (kosmoterischen) Weltanschauung und zugleich höchste Erkenntnisse der modernen Bewußtseinsforschung (über die Beziehung, d.h. die erforderliche Kohärenz von Innen- und Außenwelt-wahrnehmung des Menschen) auf den Punkt gebracht. (Anmerkung: Das Thomasevangelium wurde 1945 in einer Höhle bei Nag-Hammadi in Ägypten gefunden und wird bis heute von den großen Kirchen nicht anerkannt).

„Wenn ihr aus zwei eins macht, und wenn ihr das Innere wie das Äußere macht, und das Äußere wie das Innere, und das Obere wie das Untere, und wenn ihr das Männliche und das Weibliche zu einem einzigen macht, so daß das Männliche nicht mehr männlich  und das Weibliche nicht mehr weiblich ist, dann werdet ihr in das Himmelreich eingehen.“

Jesus (Thomasevangelium)

Durch diesen philosophisch-religiösen Lehrspruch Jesu wird der ganzheitlich-spirituelle Archetypus des die Gegensätze (Attribute/Qualitäten von männlicher und weiblicher Wahrnehmung, von linker und rechter Gehirnhälfte, von „Ahriman“ und „Luzifer“) vereinenden, geistig androgynen Christus-Prinzips (Baldur-, Horus-, Vishnu-Prinzips u.ä) in seiner Lehre ganz besonders deutlich.

Damit zeigt Jesus unmißverständlich, daß der Mensch nur durch die Authentizität (Einheit von innerer u. äußerer Wahrnehmung) ins Christus-Bewußtsein gelangen und mit dem Vater eins werden kann. Hieran wird auch ersichtlich, welch hohen ganz-heitlich-spirituellen Gehalt die ursprüngliche Lehre Jesu tatsächlich hat. Mit diesem Jesus-Zitat sind auch die zwingend logischen Erkenntnisse zu vergleichen bzw. daran zu messen, die sich aus der kosmoterischen Interpretation des Magischen Quadrats und der Ontologischen Achse ergeben – dieser Spruch Jesu ist quasi eine intelligente Interpretation des Magischen Quadrates.

Die Vereinigung bzw. Kohärenz von männlicher und weiblicher Bewußtseinsqualität (d.h. von Innen- und Außenweltwahrnehmung) im Bewußtsein des Menschen macht genau den Kernaspekt des Ideals der ureuropäisch-nordischen Geistigkeit aus! – dies ist doch gerade das Denken, Fühlen und Wollen sowie das daraus resultierende Reden und Handeln im Sinne des ganzheitlich-spirituell ausgewogenen (= heiligen) Christusbewußtseins, von dem die für die nordische Kultur charakteristischen Menschen gekennzeichnet sind.

Jesus der Heidenführer:

Da Jesus es ablehnte, sich der religiösen Auffassung und den Gesetzen der Essener und Nazarener sklavisch unterzuordnen, trennte er sich bewußt von den Ansichten des Johannes. Jesus brach radikal mit den festgefahrenen und erstarrten Ritualen und den eschatologischen Glaubensvorstellungen und schuf eine tolerante Spielart der essenisch-nazarenischen Religion, indem er mit seiner nordischen Identitätsphilosophie – das Eins-sein mit dem All-Vater (Identität mit dem Kosmischen Selbst) – eine neue, ganzheitlich-spirituelle Gottesvorstellung und ein ebensolches neues Menschen- und Weltbild brachte (das Gegenteil ist Abstandsphilosophie = Mosaismus, Paulinismus u.ä.).

Durch Jesus wird eine Auflösung der erstarrten Rituale und übertriebenen äußeren religiösen Formen eingeführt, wie sie für das Judentum charakteristisch waren und heute immer noch sind. Er lehrte seine Anhänger, daß sie da beten (mit dem All-Vater innerlich kommunizieren) können, wo sie wollen und wie es ihnen kommt – sie dafür nicht auf Tempelstätten angewiesen sind und daß die wahrhaftige innere Haltung beim Beten das Entscheidende ist. Selbst die Wassertaufe, die Johannes der Täufer eingeführt hatte, wurde von Jesus wieder aufgehoben. Wie man heute weiß, vollzog Jesus die Taufe nicht mehr.

Jesus war auch für die Essener und Nazarener ein Außenseiter, der einen eigenen Glauben lehrte, der in wesentlichen Punkten ein völlig anderes Gottes-, Welt- und Menschenbild zum Inhalt hatte als der ihrige. Er war daher selbst in ihren Kreisen sehr umstritten, denn die philosophisch-religiöse Essenz dessen, was Jesus lehrte, ging über das Gott- verständnis der Essener und Nazarener noch weit hinaus. Besonders in der Frage der göttlichen Dreifaltigkeit (Verständnis des Säulenparadigmas) gingen die religiösen Auffassungen auseinander. Zwar wurden auch Nazarener und Essener von der jüdischen Orthodoxie damals schon als Quasi-Heiden betrachtet, doch Jesus war im wahrsten Sinne des Wortes ein regelrechter Heidenführer, der den Menschen ein den kosmischen Gesetzmäßigkeiten entsprechendes Verständnis um die göttliche Dreieinigkeit zu vermitteln versuchte, welches dem ur-nordischen Weistum entspricht!

Heilung durch das Christusbewußtsein:

Jesus hat den Menschen die ihnen innewohnende spirituelle Macht (Göttlichkeit) aufgezeigt und ihnen immer wieder vor Augen geführt, daß jeder Mensch das Christusbewußtsein selbst durch Wahrheitsstreben, authentisches Reden und Handeln verwirklichen kann und daß auch sie mit dem Vater eins (und heil) werden können, indem sie den Christus in sich selbst erkennen und im Leben durch ihre Geisteshaltung, ihr Reden und ihre Taten zum Ausdruck bringen. Er hat den Menschen gezeigt, daß sie selbst Meister ihres eigenen Schicksals und Herr über Leid und Krankheiten werden können, sodaß sie sich mit Gottes Hilfe selber heilen und auch anderen bei der Heilung behilflich sein können.

Wenn Jesus Kranke heilte, dann steckte er die Menschen mit seinem Vertrauen in Gott, mit seinem Selbstbewußtsein, mit seiner Liebe (die Kohärenz zwischen seiner Innen- und seiner Außenweltwahrnehmung) und der gesamten Aura der Wahrhaftigkeit, die er ausstrahlte, förmlich an und hielt sie immer wieder dazu an, den himmlischen Vater (Allvater) von ganzem Herzen zu lieben. Wenn die kranken Menschen das entsprechende Urvertrauen bewiesen, für das alles durchdringende göttliche Licht des Allvaters offen waren und wirklich geheilt werden wollten, gelangten sie in einen Zustand, in dem sie ihre Verbundenheit mit dem ganzen Kosmos, die Geborgenheit, die Wahrhaftigkeit und die Liebe des Allvaters in sich verspürten und sich so mit dem Ganzen als eine kosmische Einheit empfinden konnten – das ging den Menschen durch Mark und Bein und berührte ihr Innerstes, wodurch ihre inneren Blockaden, Konflikte und psycho-biologisch wirksamen Muster zur Auflösung gebracht wurden.

Jesus war dabei der Auslöser, der ihnen half, das heilige kosmische Einheitsbewußtsein – das Christusbewußtsein – in sich selbst zu verwirklichen und das einzigartige Erlebnis der Nähe und der Wirklichkeit Gottes in sich selbst zu erfahren (das Einssein mit dem All-Vater). Durch die überwältigende spirituelle Erfahrung der Einheit konnten sie die Lebensmuster und Schatten in ihrem Unterbewußtsein zumindest in einem gewissen Maße in sich auflösen (Schatten = unterdrückte Seelenimpulse, verdrängte Aspekte des wirklichen, inneren Selbst des Menschen, woraus Haß, Mißgunst, Neid, Ängste, Minderwertigkeitsgefühle und andere negative Grundstimmungen sowie letztendlich auch alle Krankheiten resultieren), die immer aus den nicht verarbeiteten Konflikterlebnissen des Lebensalltags und den damit verbundenen Verdrängungen resultieren.

Und da genau diese Muster und Schatten den seelischen Hintergrund und somit die Ursache ihres Krankseins bzw. ihres Besessenseins ausmachten, wurden bei deren Auflösung in den Momenten der Begegnung mit Jesus ernorme Selbstheilungsenergien freigesetzt, durch welche die Kranken in die Heilung(sphase) gelangten.

Des öfteren kam es dabei auch zu sog. Spontanheilungen, wie es diese selbstverständlich auch heute gibt und auch in Zukunft immer wieder geben wird, jedoch können solche Heilungen von materialistisch ausgerichteten Medizinern und Wissenschaftlern nicht verstanden werden, da sie ja jeglichen Zusammenhang zwischen Körper und Seele leugnen

„Wenn du hervorbringst, was in dir ist, wird das Hervorgebrachte dich erretten. Wenn du nicht hervorbringst, was in dir ist, wird das nicht Hervorgebrachte dich vernichten.“

Jesus (in gnostischen Schriften) (Anmerkung: Das Wort „spontan“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet nicht anders als „selbst“ – eine Spontanheilung ist also eine Selbstheilung). Die Menschen wurden  jedoch  wieder krank, wenn sie in die alten negativen Empfindungs- und Verhaltensmuster zurückfielen und sich entsprechend verhielten – deswegen sagte Jesus nach der Heilung zu dem Geheilten:

„Gehe hin und sündige nicht mehr!“.

Damit meinte er, daß sie nicht mehr gegen die innere Stimme ihrer Seele (die Stimme Gottes) handeln und nicht mehr den Christus in sich selbst unterdrücken sollen, d.h. sich selbst nicht mehr belügen sollen.

(Anmerkung: Wer seine inneren Seelenimpulse – sein wahres kosmisches bzw. göttliches Selbst – unterdrückt, d.h. verleugnet, der baut automatisch Verdrängungspotential und somit Karma auf, welches daraufhin in das Leben des jeweiligen Menschen zurückwirkt und zu unangenehmen Konfliktsituationen und psycho-biologischen Konflikten und somit zwangsläufig zu entsprechenden „Krankheiten“ führt (siehe Germanische Heilkunde nach Dr. Ryke Geerd Hamer).

Hier gilt es sich bewußt zu machen, daß die einzig wirklich große Sünde die ist, wenn sich der Mensch selbst belügt, denn wer dieses tut, belügt damit immer auch alle anderen Menschen und ebenso auch Gott!)

Himmelreich auf Erden:

Wie in den alten nordisch-atlantisch-germanischen Kulturen ist auch die von nordischem Idealismus geprägte spirituelle Lehre Jesu in ihrem Kern durch und durch von dem Bestreben durchdrungen, den Himmel auf Erden zu verwirklichen. Jesus predigte von der Verwirklichung des Reiches Gottes auf Erden. Er sprach darüber jedoch nicht unter apokalyptischem Blickwinkel, wie es das Markusevangelium vermittelt, sondern für Jesus ist das Reich Gottes immer schon anwesend!

Jesus lehrte die Menschen, daß sie selber den Himmel auf Erden verwirklichen können – daß es ganz allein in ihrer Kraft liegt! Niemals hatte Jesus die Absicht Weltflucht zu predigen (!), wie es der vom Sündenwahn beherrschte und jenseitsorientierte Paulinismus tut. Ganz im Gegenteil, denn essentieller Kerninhalt der Lehre Jesu ist doch gerade die Botschaft, daß es den Himmel auf Erden zu verwirklichen gilt!

Das Bestreben der Verwirklichung des Himmelreichs auf Erden bedeutet gleichsam eine Verantwortungsübernahme des Menschen für die Gestaltung seines eigenen Schicksals und Daseins auf der Erde sowie für die Bewahrung der Schöpfung. Nach Jesu Überzeugung vollzieht der Mensch hier auf diesem wunderbaren Planeten seine spirituelle Evolution und nirgendwo anders! – der spirituelle Acker, den es zu bearbeiten und für den es Verantwortung zu übernehmen gilt, ist die Welt, in der wir hier auf Erden leben!

Werdet wie die Kinder:

Um in die Einheit mit Gott zu kommen, müssen die Menschen einfach nur wieder lernen, der Stimme ihrer individuellen Seele Gehör zu schenken, ihre individuelle Bestimmung zu erkennen und diese zu befolgen – also Gottes Willen durch ihr Reden und Tun geschehen lassen! Bei Menschen, die so leben, wird das Leben zwar nicht so leicht, aber sehr erfüllt sein, solche Menschen bekommen einen Zugang zu höherer Intuition in allen Lebenslagen und vollziehen in einem spannenden, abenteuerlichen Leben eine große spirituelle Entwicklung. Wenn Jesus seine Mitmenschen aufforderte:

„Werdet wie die Kinder!“ meinte er damit: Seid so frei heraus, selbstehrlich und

„Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.“  (Mt. 18,3)

Wahrhaftig wie die Kinder (ohne gekünsteltes Verhalten), denn so verwirklicht der Mensch das am einfachsten und wahrhaftigsten, was Gott durch ihn im Leben zum Ausdruck bringen will.

Wunderzeichen:

Wo Jesus auftrat, kam das Volk zusammen, denn ihm eilte der Ruf voraus, ein außergewöhnlicher Lehrer und Heiler zu sein und was er lehrte, war revolutionär. Doch verschiedene Wunderzeichen, die man Jesus andichtete, sind bis auf einige außergewöhnliche Heilerfolge reine Erfindung, denn Wunderzeichen lehnte er ab.

Viele Wundergeschichten über Jesus sind dadurch zustande gekommen, daß die Terminologie der Essener und Nazarener in ihren Überlieferungen falsch verstanden wurde, z.B. hat Jesus bei der Erweckung des Lazarus von den „Toten“ diesen nicht wirklich aus dem Tod ins Leben zurückgeholt, sondern darunter ist eine geistige Erweckung des Lazarus durch Jesus zu verstehen – als Tote wurden damals von den Essenern und Nazarenern alle ungläubigen, rein materialistisch gesinnten Menschen bezeichnet, die wie die orthodoxen Juden, die opportunistisch-hedonistischen Sadduzäer und die scheinheiligen, heuchlerischen Pharisäer, im Glauben verkommen waren.

Jesus, Gottes Sohn:

Jesus hat sich als Sohn Gottes bezeichnet, aber niemals hat er sich als einzigen Gottessohn dargestellt, sondern als Bruder der Menschen zu verstehen gegeben. Ganz im Geist nordischer Weltanschauung lehrte Jesus seinerzeit, daß alle Menschen Kinder Gottes sind und daß sie genauso viel Gutes tun können wie er und noch viel mehr –

„Glaubet mir, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist; wo nicht, so glaubet es doch um der Werke selbst willen! Wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke, die ich tue, auch tun und wird größere als diese tun…“ (Joh. 14,11-12).

[Per Martin Luther, in seinem Buch “Von den Juden und Ihren Lügen” behauptet er dass die Juden ihn bei der Übersetzung der Schriften betrogen haben, und dass “dein Bruder“ wirklich nur dein Bruder, dein Geschlecht, ist und nicht alle Menschen! Also nur die Germanen!]

Auferstehung von den Toten (Wiedergeburt der Seelen):

Zum selbstverständlichen Grundbestandteil der Lehre Jesu gehörte auch die Reinkarnationslehre, die schon vor Jesu Zeit auch bei den Essenern und Nazarenern verbreitet war. Den meisten Christen ist bis heute unbekannt, daß die Vorstellung von der Wiedergeburt in der christlichen Tradition gar nicht so fremd ist, wie es scheinen mag. Die Reinkarnationslehre war für die frühen Christen eine Selbstverständlichkeit (!) und galt auch in der Kirche lange Zeit als unbestrittene Tatsache, bis sie im Jahr 553 n.Chr. auf dem 5. ökumenischen Konzil von Konstantinopel, aufgrund einer auf höchster Ebene der Kirche inszenierten Intrige, zum Irrglauben erklärt wurde – bei der Abstimmung sollen damals von 3000 Bischöfen nur 165 anwesend gewesen sein. Obwohl man sich sehr bemüht hat, sämtliche Spuren der Reinkarnationslehre aus der Bibel zu entfernen, schimmert sie immer noch an einigen Stellen durch, wie z.B. in der Regel: Was der Mensch sät, wird er auch ernten. Wenn Jesus von der Auferstehung der Toten sprach, meinte er nicht die Auferstehung des Körpers, sondern das Wiederinkarnieren der Seelen.

Origenes (ca. 185-254 n.Chr.), der bedeutendste frühchristliche Theologe nach Augustinus, lehrte die Präexistenz der Seele und die Abhängigkeit der menschlichen Entwicklung von früheren Taten. Die meisten seiner Schriften wurden zwar vernichtet, doch in seinem Hauptwerk De principiis schreibt er:

„Jede Seele … kommt in diese Welt gestärkt durch die Siege oder geschwächt durch die Niederlagen ihres vorangegangenen Lebens. Ihr Platz in dieser Welt … ist bestimmt durch ihre früheren Verdienste oder Versäumnisse.“

Mein Reich ist nicht von dieser Welt:

Als Jesus sagte: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“, wollte er damit klarstellen, daß weder das damals herrschende Römische Reich noch das „verlorene Reich Israels“ als wirkliches Reich anzuerkennen sind, sondern daß ein grundsätzlicher Wandel vonnöten war, daß es einer Sinnesänderung, einer Abkehr vom unbewußten Dahinleben und einer Hinwendung zu einem neuen, bewußteren Leben hier auf Erden bedarf.

Im richtigen Verständnis der Lehre Jesu ist das Himmelreich in erster Hinsicht ein Ideal der menschlichen Bewußtseinshaltung, das es im Leben (auf Erden!) zu verwirklichen gilt. In der wahren Lehre Jesu ist keine Spur von einem Leben nach dem Tod in einem Reich im Jenseits zu finden, sondern ein von Grund auf neues Leben alsbald wieder in dieser irdischen, diesseitigen Welt – im Bewußtsein größter Lebensbejahung!!! Das ist das Gebot Jesu und die Lehre des wahren Christentums!

Beziehung zum Buddhismus:

Wesentliche Elemente, die in der jüdischen (mosaisch-jahwistischen) Religion völlig fremd waren, hat Jesus aus dem Buddhismus übernommen und mit den Erfahrungen seiner langen Reisen zu einer eigenen Lehre verschmolzen, welche Elemente östlichen (jenseits orientierten) und jüdischen (diesseits ausgerichteten) Religionsverständnisses miteinander vereinte. Im Kern ist die ursprüngliche – die weltanschaulichen Gegensätze miteinander vereinende – Lehre Jesu jedoch durch und durch von dem alten nordischen Weistum geprägt, das die nordischen Vorfahren (Atlanter bzw. Seevölker) in Palästina hinterlassen hatten, das im Judentum zu Jesu Zeit – als Kabbala – nur in mündlicher Form im geheimen überliefert wurde.

Aus dem Buddhismus hat Jesus nur gewisse, den kosmischen Gesetzmäßigkeiten wirklich entsprechende Elemente in seine Lehre übernommen, denn er hatte erkannt, daß in der letztlich lebensverneinenden, gar atheistischen Lehre Buddha’s eine ganze Menge im argen liegt und die Menschen von wahrer Erkenntnis und Wertschätzung der Lebenswirk- lichkeit auf unserm einzigartigen Planeten abhält.

Eine Abwendung vom Leben wie bei Buddha findet bei Jesus nicht statt (!), dieser wandte sich nicht hinweg vom Leben, sondern zum Leben hin! Er forderte von seinen Jüngern auch keine Kasteiungen wie andere Religionsstifter, er aß auch Fisch und trank Wein, wohnte Hochzeitsfesten bei, erklärte die Ehe als eine heilige Stiftung Gottes und auch die Verirrungen des Fleisches beurteilt er so nachsichtig, daß er selbst für die Ehebrecherin kein Wort der Verdammung hat.

Zur Lehre Jesu von der Liebe:

Da Jesus bzw. Jesu Lehre in den Darstellungen der meisten Glaubensgemeinschaften größtenteils mit dem Begriff Liebe identifiziert wird, haben die meisten gläubigen Christen von ihm die Vorstellung eines nur Gutes tuenden barmherzigen Samariters, doch diese Vorstellung schafft ein sehr einseitiges und auch falsches Bild von ihm. Das Verständnis von Liebe, das Jesus lehrte, wird bis heute meist völlig mißverstanden!

Jesus ging es ganz und gar nicht darum, den Menschen nur „Friede, Freude und Harmonie“ zu bringen, sondern er war in erster Linie ein radikaler Kämpfer für Wahrhaftigkeit, Authentizität und religiöse Reformen, der nach heutigen moralischen Maßstäben sogar sehr hart vorging, der knallharte Prioritäten setzte und von seinen Jüngern sogar verlangte, die Verbindung zu ihren Familien abzubrechen (falls erforderlich).

Wirkliche (kosmische) Liebesfähigkeit im Sinne der wahren Lehre Jesu muß sich jeder Mensch durch seine Bewußtseinshaltung bzw. Bewußtwerdung durch innerstes Streben und Ringen oft hart erarbeiten.

Hierbei geht es vor allem darum, den All-Vater als sein höchstes, innerstes Selbst zu erkennen und in tiefstem Ur-Vertrauen zu lieben, damit der Mensch lernt, in allen Lebenssituationen immer wieder von neuem das Christusbewußtsein (= den Christus, als Repräsentant des kosmischen All-Vaters auf Erden), also die Kohärenz (Einklang) von Innen- (re. Gehirnhälfte; weibl. Attr. d. Psyche) und Außen-weltwahrnehmung (li. Gehirnhälfte; männl. Attr. d. Psyche) in sich selbst herzustellen. Dies bedeutet, im Lebensalltag (in der Außenwelt) im eigenem (äußeren) Reden und Handeln dem subjektiven (inneren) Denken, Fühlen und Wollen Ausdruck zu verleihen und das zu tun, was der All-Vater durch den jeweiligen Menschen an Seelenimpulsen im Leben verwirklichen will (= Gottes Wille) – dies ist wahre Authentizität und die Verwirklichung des Bewußtseins der kosmischen (Selbst-)Liebe, also des liebenden Christusbewußtseins.

Um Jesu Botschaft und Wirken wirklich zu verstehen, ist es wichtig, seine Streitbarkeit nicht zu verdrängen –

„Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert“.

Jesus ermunterte die Menschen dazu, sich mit ihren Nächsten tiefgründig weltanschaulich auseinanderzusetzen und verlangte das Bemühen um Selbsterkenntnis:

„Wenn ihr euch selbst erkennt, dann werdet ihr erkannt und ihr werdet begreifen, daß ihr die Söhne des lebendigen Vaters seid“.

Wer die Umkehr erwählt, um das wahre Leben zu finden, und Jesu Mahnung vernimmt: „Folget mir nach!“, der muß auch, wenn es erforderlich ist, zu schmerzhaften Umkehrprozessen in seinem Leben bereit sein.

Das VATER UNSER: Selbst das Kernstück christlicher Philosophie, das VATER UNSER, wurde von der jüdisch-paulinistischen Lobby verfälscht! Aus der ursprünglichen Textzeile

„Und führe uns in der Versuchung, und bewahre uns vor dem Übel“

machten die Paulinisten

„Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen“

und stellten so den spirituellen Sinn der Lehre Jesu auf den Kopf. Nachfolgend das VATER UNSER in der Form, wie es Jesus ursprünglich gelehrt hat. Das VATER UNSER ist das bekannteste Gebet Jesu, das er der Menschheit hinterlassen hat. In ihm hat er bewußt all die wesentlichen Essenzen seiner Lehre in komprimierter Form mündlich überliefert:

VATER UNSER

Vater Unser, der Du bist im Himmel geheiligt werde Dein Name.

Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden.

Unser täglich Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld,

Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Und führe uns in der Versuchung und bewahre uns vor dem Übel.

Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

So sei es.

Kerninhalt der ursprünglichen spirituellen Lehre Jesu:

Die gesamte Lehre Jesu mit ihrem außergewöhnlichen Weisheitsgehalt und ihrem hohen idealistischen Wahrheits- und Freiheitscharakter entspricht durchweg der hohen sittlichen, weisheitsvollen und lebensbejahenden Kultur nordischer Geistigkeit!

Kerninhalt der ursprünglichen spirituellen Lehre Jesu war altes atlantisch-germanisches (nordisches) Wissen um die göttliche Wesensnatur des Menschen und das universelle Weltenseelenprinzip (Weltenseele, Lebensbaum), das zu Jesu Zeiten in mündlich überlieferter Form besonders in Galiläa noch vorhanden war und das zum Teil auch von eingeweihten Rabbinern der Juden im geheimen als Kabbala überliefert wurde und erst Jahrzehnte und Jahrhunderte nach Jesus von diesen schriftlich fixiert wurde (siehe Kapitel: Die Essenz der Kabbala, in ZEITENWENDE IM CHRISTENTUM).

Jesus hatte die Uressenzen des damals noch kaum verfälschten nordischen Weistums und damit die ganzheitlich-spirituelle nordisch-religiöse Weltanschauung mit ihren Inhalten und Werten – als Überlieferungen seiner atlantisch-germanischen Vorfahren – schon als Knabe von seinen Eltern und einigen Heiden-Gelehrten in Galiläa und Alexandria vermittelt bekommen.

Er war daher auch in Besitz des („heidnischen“) Rest-Wissens um das heilige Weltenseelenprinzip, das von den Kabbalisten bis in unsere heutige Zeit als das Wissen um das Sefiroth-System (Lebensbaum der Kabbala) und den Adam Kadmon in mehr oder weniger verzerrter Form tradiert wurde. Jesus war damals daher schon als Kind in der Lage, die jüdischen Schriften kritisch zu hinterfragen und im Tempel die jüdischen Schriftgelehrten mit seinem Wissen zu beeindrucken.

Nach seiner Rückkehr aus Indien in seine Heimat brachte Jesus mit seiner ganzheitlich-spirituellen Weisheitslehre fundamentalste philosophisch-religiöse Impulse in die Welt, die bis heute von archetypischer Bedeutung für die gesamte geistig-kulturelle Entwicklung der Menschheit sind. Die Botschaft Jesu war nicht eine einfache, kopieähnliche Reaktivierung des heidnischen Kultes seiner Vorfahren, sondern eine völlig eigenständige, aber in ausgeprägtester Weise von ganzheitlich-spirituellem nordischem Geist durchdrungene Lehre, durch welche die extrem-dualistischen weltanschaulichen Gegenpole des weltfluchartigen indischen Jenseitsstrebens (= östliches bzw. luziferisches Denken) und der primitiv-materialistischen, spiritualitätslosen jüdischen Diesseitsüberhöhung (= westliches bzw. ahrimanisches Denken) in der konsequenten religiösen Grundidee des Einsseins mit dem All-Vater und der Verwirklichung des Himmels auf Erden (= nordisches Denken) zur Auflösung gebracht und überwunden werden.

Zugleich gab Jesus mit seiner ganzheitlich-spirituellen Lehre (Identitätsphilosophie) Antworten auf die sozialen und gesellschaftlichen Probleme und religiösen Verirrungen der damaligen Zeit. Nachfolgend die wesentlichen im Einklang mit der nordisch-germanischen Weltanschau- ung und Geistigkeit stehenden Merkmale der ursprünglichen Lehre Jesu in der Aufzählung:

  • Verwirklichung des Himmelreichs auf Erden
  • Konsequente Lebensbejahung (Liebe zum Kosmischen Selbst [= All-Vater], dem Nächsten und dem Leben)
  • Einheit des Menschen mit dem All-Vater (Urvertrauen, tiefempfundene Liebe zu sich selbst und dem Ganzen)
  • Streben nach Wahrheit und Edelmut
  • Freiheit durch Wahrhaftigkeit
  • Verantwortung für sich selbst und den Nächsten (Nächstenliebe/Gemeinsinn)
  • Wiedergeburt der Seelen (Reinkarnation)
  • Glaube an ein ewiges Leben (in den Zyklen der Wiedergeburten)
  • Das sogenannte Jesus-Zeichen (Christus-Monogramm) ist nichts anderes als die nordische Hagalrune (!)

Bezüglich der weltanschaulichen Ausrichtung der ursprünglichen christlichen Lehre ist zweifelsfrei festzustellen:

Die Lehre Jesu von der Verwirklichung des Himmelreichs auf Erden und ihrer konsequenten Lebensbejahung (Liebe zum Kosmischen  Selbst [= All-Vater] und  dem Leben), von der Einheit des Menschen mit dem All-Vater (= Gotteskind- schaft/Gottmenschentum), vom Streben nach Wahrheit und Edelmut, von der Freiheit durch Wahrhaftigkeit und von der Verantwortung für sich selbst und den Nächsten (Nächstenliebe/Gemeinsinn), von der Wiedergeburt der Seelen und dem Glauben an ein ewiges Leben (in den Zyklen der Wiedergeburten), ist durchweg als ur-nordische Weltanschauung zu identifizieren! – denn all die hier genannten wesentlichen Inhalte der Lehre Jesu sind elementare Grundannahmen ur-europäsch-nordischer Weltsicht, die wir bei den Atlantern, den Germanen und in neuerer Zeit (als Vorwehe des Wassermannzeitalters) in der Philosophie des Deutschen Idealismus finden. Und selbst das sogenannte Jesus-Zeichen (Christus- Monogramm) ist doch nichts anderes als die höchste nordische Rune – die Hagalrune!

Für die damalige jüdische Elite wurde Jesus zur Gefahr und mußte verschwinden:

Da Jesu Anhängerschaft immer weiter wuchs, er in vielen Bereichen immer frecher mit der orthodoxen jüdischen Tradition brach und immer wieder gegen die jüdischen Gesetze verstieß, die er für bedeutungslos, unnütz und leer hielt, und den orthodoxen Schriftgelehrten und Pharisäern sogar auf den Kopf zusagte, daß sie den Teufel zum Vater hätten, war er den orthodoxen Juden ein Dorn im Auge und mußte zunehmend vor dem jüdischen Establishment auf der Hut sein. Als sich die Lage für ihn zuspitzte, mußte er im Verborgenen agieren.

Jesus verfolgte anscheinend ganz gezielt die Strategie des dauernden Umherziehens, dadurch hatte er die Möglichkeit weitere Anhänger zu gewinnen und auch Sponsoren zu finden, denn seine Anhänger mußten ja auch ernährt werden, vor allem aber konnte er dadurch nicht so schnell gefunden werden.

Seine Jünger und die Menschen, mit denen er in Kontakt kam, forderte er sogar auf, über ihn zu schweigen – hier einige Beispiele:

„sie sollen mit niemandem über ihn sprechen“ (Mk 8,30)

„sie sollen niemandem erzählen, was sie gesehen hätten“ (Mk 9,9)

„Sieh zu, daß du niemandem etwas sagst.“ (Mk 1,43-44)

„trug er eindringlich auf, daß niemand etwas erfahren solle…“ (Mk 5,43)

„Gehe nur nicht ins Dorf!“ (Mk 8,26)

„Er befahl ihnen, sie sollen es niemandem sagen; aber so sehr er es ihnen auch befahl, um so mehr verkündeten sie es.“ (Mk 7,36)

„ … stürzten die unreinen Geister auf ihn, als sie ihn erblickten, und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Da bedrohte er sie heftig, sie sollten ihn nicht offenkundig machen.“ (Mk 3,11-12)

„Er wollte, daß ihn niemand erkenne.“ (Mk 7,24; 9,30)

Als immer einflußreicher werdender Rädelsführer der unbequemen nazarenisch-essenischen Bewegung, der ein völlig neues Menschen- und Gottesbild einzuführen drohte, war Jesus für das jüdisch-orthodoxe Establishment zu einer großen Gefahr geworden; er mußte verschwinden, da sein Wirken ansonsten das Ende des orthodoxen Judentums und des gesamten Mosaismus-Jahwismus bedeutet hätte!

Sein demonstratives Übertreten der Sabbatgebote nahm man schließlich zum Anlaß für seine Verhaftung. Wie die Freimaurer C. Knight und R. Lomas in ihrem Buch Unter den Tempeln Jerusalems postulieren, ist mit Jesus auch Jakobus, der spirituelle Führer der Essener, verhaftet worden, welcher anscheinend der Barabbas (heißt übersetzt Sohn Gottes!) war, der aber damals durch die Entscheidung der Juden freigelassen wurde, als Pontius Pilatus ihnen die Möglichkeit gab, zwischen Jakobi und Jesu Freiheit zu wählen.

Jesus kämpfte für die Überwindung des Judentums:

Da die Lehre Jesu und dessen gesamtes Engagement in erster Linie als Revolution gegen die unterdrückerische Primitiv-Religion des Judentums zu verstehen ist, war die gesamte Mission der urchristlichen Gemeinde unter Führung des Jesus-Bruders Jakobus auch auf die Juden ausgerichtet und wurde deshalb auch Judenmission genannt.

Paulus dagegen, der den Sinn des Christentums vollkommen verdreht hat, nannte seine Mission Heidenmission. Wie immer mehr fundamentale Erkenntnisse von unabhängigen Forschern belegen, galt das Wirken Jesu der Befreiung, spirituellen Erhöhung und Selbsterkenntnis des Menschen sowie der Überwindung des primitiven Religionskonstrukts des Mosaismus/Jahwismus! Doch dies verstand die jüdische Lobby geschickt den Menschen bis heute zu verheimlichen.

Ganz besonders achteten die von finanzmächtigen jüdischen Kreisen eingesetzten und gesteuerten paulinistischen Pseudo-Theologen, die die ursprüngliche Lehre Jesu von Anfang an massiv verfälscht haben, über fast 2000 Jahre darauf, daß trotz aller theologischen Auseinandersetzungen um die Gottesfrage der Gott des Alten Testaments (Jahwe) auch als der Gott-Vater des „Christentums“ angesehen wurde. Dies ist ihnen bis heute mit Hilfe von willfährigen (paulinistischen) Pseudo-Theologen gelungen – trotz unerbittlicher, fast zweitausend Jahre andauernder theologischer Streitigkeiten darum.

(Anmerkung: Die sehr einflußreichen führenden Juden kontrollierten schon seit ihrer Rückkehr aus der babylonischen Gefangenschaft [538 v.Chr.] den Aufstieg der Macht ROM – selbst das römische Rechtsverständnis [Römische Recht] ist durchweg von judaistischem Geist geprägt. Durch ihr großangelegtes Informationsnetzwerk der jüdischen Gemeinden kontrollierten sie aber auch ebenso zunehmend das Finanzwesen, den Handel und sämtliche Handelsmetropolen im Mittelmeerraum und des späteren Römischen Imperiums – dazu in Teil II dieser Schrift einige neue und hochinteressante Informationen!)

Dabei war Jesus doch gerade ein Revolutionär gegen die primitive dualistische Wüstenreligion des Judentums! – er lehrte doch einen ganz anderen, einen liebenden Gott als Vater und ließ nichts unversucht, um den Juden den rechten Weg aus dem geistigen Gefängnis des satanischen Mosaismus/Jahwismus zu weisen.

Jesus hatte sich mit dem jüdischen Establishment, den heuchlerischen Sadduzäern und Pharisäern, die glaubten, durch eine peinlich genaue Befolgung der Vorschriften der Thora das Heil erlangen zu können, seinerzeit oftmals in scharfer Weise angelegt und ihnen gehörig eingeheizt.

Er nannte sie „Narren und Blinde“ (Matthäus 23,17), „Heuchler“ (Vers 13) sowie „Schlangen und Natternbrut“ (Vers 33). Nach Jesu Worten war der jüdische Gott

„der Vater der Lüge und des Mordes“.

Deshalb stellte  Jesus unmißverständlich klar, daß der Judengott nicht sein Vater ist und die Juden nicht von Gott sind:

„Ihr seid nicht von Gott“ (Johannes 8:47),

„Was ich gesehen habe bei meinem Vater, das rede ich; ihr nun tut, was ihr gehört habt von eurem Vater“ (Johannes 8:38).

Jesus bezeichnete den Gott der Juden sogar als „Teufel“ und dessen „Auserwählte“ als „Kinder des Teufels“:

„Ihr habt den Teufel zum Vater, und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun. Dieser war ein Menschenmörder von Anbeginn; er steht nicht in der Wahrheit, weil in ihm nicht Wahrheit ist. Wenn er die Lüge sagt, so sagt er sie aus dem, was ihm eigen ist; denn ein Lügner ist er und Vater der Lüge“ (Johannes 8:43,44)

– deutlicher kann man es ja wohl nicht sagen! Wer heute noch immer den Gott-Vater des Christentums als den jüdischen martialischen Primitiv-Gott den Christen weiszumachen versucht, ist entweder ein erkenntnisresistenter pseudo- theologischer Paulinismus-Fanatiker, ein Vollidiot oder ein willfähriger theologischer Verbrecher an Europa und allen Völkern der Erde!

Jesus hat seine Kreuzigung überlebt:

Auch ist Jesus nach seiner Kreuzigung nicht, wie von den meisten gläubigen Christen heute noch immer angenommen wird, von den Toten auferstanden, denn das konnte er nicht, weil er bei seiner Kreuzigung gar nicht gestorben war, sondern hat sein drei qualvolle Stunden andauerndes Martyrium am Kreuz – dank seiner yogischen Fähigkeiten und einer geschickt organisierten Hilfe und Heilpflege einiger Freunde während und nach der Kreuzigung – gerade noch überlebt. Jesus wurde im Felsengrab von mehreren Heilkundigen wiederbelebt, verarztet und dann von Freunden in ein sicheres Versteck gebracht.

In Damaskus heilte er seine Wunden aus und brach einige Monate später nach Indien (Kaschmir) auf, wo er noch lange Zeit als spiritueller Meister unter dem Namen Yus Asaf lehrte, bis er im hohen Alter verstarb und in dem Gebäude „Roza Bal“ in der Altstadt von Srinagar (Hauptstadt von Kaschmir) als Heiliger bestattet wurde. Die in Stein gehauenen Fußabdrücke neben seiner Grabstätte zeigen die Wundmale seiner Kreuzigung.

Auch im Islam, wo Jesus unter dem Namen Issa als einer der höchsten Propheten verehrt wird, ist es allgemeines Wissen, daß Jesus bei seiner Kreuzigung nicht ums Leben gekommen ist. Auch der Koran geht davon aus, daß Jesus nicht am Kreuz gestorben ist, sondern seine Hinrichtung überlebte, danach weiter nach Osten gezogen ist und in einem „glücklichen Tal“ lebte. Auch in den Puranas, den alten Schriften der Hindus, wird der Aufenthalt Jesu bestätigt, der zwischen dem dritten und siebten Jahrhundert verfaßte neunte Band „Bhavishya-Maha-Purana“ berichtet darüber, wie Jesus nach Indien kam. Die Beschreibung ist so deutlich, daß keine Zweifel bestehen bleiben, um wen es sich handelt.

Ein unkonventionelles Buch, das schon seit vielen Jahren aus der Masse der vielen Veröffentlichungen souverän herausragt, das durch sein weitgefaßtes geschichtliches Spektrum und seine Umfassendheit sowie durch seine wissenschaftlich-historische Gründlichkeit und die Logik der dargestellten Zusammenhänge besticht, ist das Buch Jesus lebte in Indien (ISBN 3-548-35490-4, Ullstein) von Holger Kersten. Von den meisten etablierten Theologen wird dieses Buch jedoch verdrängt, als wäre es nie geschrieben worden.

Wenn wir auch zu einigen Einzelaspekten eine andere Anschauung vertreten (z.B. einige Datierungen, Details zu Jesus, Moses, Paulus etc.), möchten wir unseren Lesern dieses Buch ausdrücklich empfehlen. Der Autor hat in diesem Buch den Aufenthalt Jesu in Kaschmir vor und nach seiner Kreuzigung anhand vieler Beweise nachvollziehbar und eindeutig belegt. An diesem Buch kommt niemand vorbei, der sich mit dem Leben Jesu, der Geschichte des Christentums und seiner Bedeutung für die Kultur des Abendlandes befaßt – es ist für jeden Christen und für jeden Menschen, dem die Wahrheit heilig ist, eine absolute Pflichtlektüre!

In einem anderen Buch Das Jesuskomplott (Langen Müller, ISBN 3-7844-2420-1) hat Holger Kersten zusammen mit Elmar R. Gruber eindeutig nachgewiesen, daß die Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchungen zur Datierung des Turiner Grabtuchs mit der C-14 Methode gezielt verfälscht wurden, damit der Anschein erweckt werde, daß das Turiner Grabtuch nichts mit Jesus zu tun habe und nicht aus seiner Zeit stamme, doch diese beiden Autoren haben in einer akribischen wissenschaftlichen Arbeit für jedermann nachvollziehbar nachgewiesen, daß es das Grabtuch Jesu ist!

Sie konnten aber nicht nur beweisen, daß das Turiner Grabtuch das gesuchte Linnentuch von Jerusalem ist und daß es tatsächlich das leibhaftige Abbild des gekreuzigten Jesus trägt, sondern sie konnten auch den Nachweis erbringen, daß Jesus noch lebte, als er in diesem Linnentuch lag.

Die ganze Geschichte um dieses Grabtuch ist ein gewaltiger Krimi und ein riesiger Wissenschaftsskandal, hinter dem – wie könnte es auch anders sein – als korrupte Drahtzieher wieder die rothschildschen Freimaurer stecken. Es liegt im allerhöchsten Interesse gewisser Kräfte, die in der katholischen Kirche die Fäden ziehen und den Papst als Marionette benutzen, die Wahrheit um das Leben und die wahre Lehre Jesu zu verheimlichen.

Ein weiteres Buch, das wir jedem Jesus-Forscher empfehlen möchten, ist Das Ur-Evangelium von Elmar R. Gruber und Herbert Ziegler (Langen Müller Verlag; ISBN 3-7844-2747-2), in dem es darum geht „was Jesus wirklich sagte“, ein Buch, das viele wichtige Erkenntnisse vermittelt, die uns dem wirklichen Je- sus näherbringen!

Jesus war in erster Linie Philosoph:

[admin: Sie “Kirchenväter” haben aber sicherlich vieles was Jesus als Germane gesagt hätte auf den Kopf gestellt. So redet ein Germane, ein Kämpfer, nicht!]

Jesus war ein kosmo-philosophisch denkender, sehr lebensnaher, geistig freier und liebender Mensch, der niemanden ausschloß, sondern auch Frauen gegenüber eine aufgeschlossene Einstellung besaß (was damals und erst recht bei den Juden nicht üblich war) und sich auch den Armen, den Krüppeln und den Ausgestoßenen zuwandte, was sowohl die orthodoxen Juden als auch die strengen Essener in Qumran entsetzte. Durch den Kontakt mit den Ausgestoßenen machte er deutlich, daß auch diejenigen, die verloren schienen, der Fürsorge und der Liebe Gottes wert sind.

Jesus hatte eine ausgefallene, angriffslustige Art zu reden, sprach in prägnanten Sätzen und benutzte drastische bildhafte Übertreibungen und Gleichnisse, um seinen Zuhörern seine Weisheiten zu vermitteln. Er hatte ein unendliches Vertrauen in die Gesetze des Lebens und in die Liebe Gottes, es umgab ihn eine Aura des liebenden Verstehens, in die er die Menschen bettete, die zu ihm kamen.

Jesus sprach mit solcher Selbstverständlichkeit und Souveränität von Gott wie von einem gerechten und liebenden Vater, daß die Menschen, die ihm zuhörten, seine Nähe zu Gott verspürten und überzeugt waren, daß er diesen Gott unmittelbar erlebte.

Jesus war spiritueller Meister und Philosoph, doch er war ein ganz anderer Philosoph als all die, die man sonst als Philosophen betrachtet. Er hatte eine viel tiefergehende Wahrnehmung, dachte sehr viel grundsätzlicher – an kosmischen Prinzipien orientiert (!) – und verstand es, wesentliche Essenzen kosmischen Weistums mit einfachen Worten darzustellen. Niemals zuvor hat ein spiritueller Meister und Philosoph den Menschen so eindringliche, der kosmischen Wahrheit entsprechende Weisheiten und Impulse vermittelt und ihnen die Beziehung des Menschen zu Gott in so deutlicher Weise nahegebracht wie er. Jesus war in der bisher bekannten Menschheitsgeschichte der spirituell höchstentwickelte Mensch, der auf Erden mit einer so gewaltigen weltweiten Ausstrahlung gewirkt hat.

Jesus war der größte Philosoph und spirituelle Meister – die außergewöhnlichste Erscheinung seiner Zeit – mit einer Erkenntnisfähigkeit und spirituellen Ausstrahlung wie kein anderer! Seine Weisheitssprüche und Gleichnisse wirken nicht nur bis in unsere heutige Zeit, sondern sind von höchster kosmischer Wahrheit und besitzen Ewigkeitsbedeutung!

Aber ansonsten war Jesus ein „ganz normaler“ Mensch, der grundsätzlich in die gleichen kosmischen und irdischen Lebensbedingungen eingebunden war wie sämtliche anderen Menschen auch! – was sein Wirken und seine Leistungen nicht schmälert oder gar herabwürdigt, sondern ganz im Gegenteil noch viel großartiger erschei- nen läßt und ihn den Menschen noch sehr viel näher bringt.

Die meisten Christen mag es anfangs erschüttern, wenn wir ihnen hier eindeutig sagen müssen, daß Jesus nicht in dem Sinne Gott war und ist, wie er durch die intrigante Verdummungsreligion dargestellt wird, die von „Paulus“ in die Welt gesetzt wurde. Jesus hat den Menschen doch gerade ausdrücklich gelehrt, daß sie alle Gottes Kinder sind! – er hat ihnen aufgezeigt und vorgelebt, wie sie mit dem himmlischen Vater eins werden können.

Und da ja gerade nach der Lehre Jesu alle Menschen zum Einssein mit Gott und somit zum Gottsein bestimmt sind, die Menschen also Götter im mehr oder weniger entwickelten Zustand sind (wenn auch oft noch auf „embryonaler“ Entwicklungsstufe), war Jesus in diesem Sinne (und gerade auch aufgrund seiner sehr hohen spirituellen Entwicklungsstufe) wirklich ein Gott! Aber man muß ihn und seine spirituelle Lehre in der richtigen Relation betrachten! – er war in erster Linie Philosoph!

„Wenn du hervorbringst, was in dir ist, wird das Hervorgebrachte dich erretten. Wenn du nicht hervorbringst, was in dir ist, wird das nicht Hervorgebrachte dich vernichten.“

Jesus (in gnostischen Schriften)

Fast 2000 Jahre religiöse Irreführung:

Jesus und seinen Jüngern gelang es damals nicht, seine revolutionierende, im nordisch-atlantischen Ur-Weistum wurzelnde ganzheitlich-spirituelle Lehre von der Einheit des Menschen mit Gott (Identitätsphilosophie) in der originalen, ursprünglichen Form durchzusetzen – dafür sollte es noch fast zweitausend Jahre dauern. Nur einige wirklich weise und erleuchtete Menschen hatten schon damals seine Botschaft wirklich erkannt.

In den Jahren, nachdem Jesus nach Kaschmir (Indien) zurückgegangen war, wurden seine Jünger immer schärfer verfolgt und nach und nach getötet; die fundamentalen kosmo-philosophischen Essenzen und Kernaussagen der wahren Lehre Jesu wurden durch die folgenschwerste religiöse Irreführung der Menschheitsgeschichte völlig unterdrückt und der Menschheit vorenthalten.

Kaum waren die Erinnerungen an den Wanderphilosophen und Heidenführer Jesus verblaßt, erhebt ihn die jüdisch-paulinistische Lobby (Trinitarier) zur Ikone, zum alleinigen Sohn Gottes und verfälschen seine ursprüngliche (das Menschenwesen erhebende) Lehre zu einer jenseitsorientierten, von Sündenwahn und einer äußerst primitiven Erlösungsvorstellung geprägten Ohnmachtsreligion, welche haargenau dem dualistischen Muster der Weltgespaltenheit des Judentums entspricht (Abgespaltenheit von Gott = Abstandsphilosophie). Ideen und Zeremonien erwachsen, die Jesus und seine Anhänger in Erstaunen versetzt hätten. Dabei hätte Jesus gewiß eine solche Vergötterung verabscheut, denn er wollte sich niemals als einziger Sohn Gottes verstanden wissen.

Durch „Paulus“ und ihm nachfolgende Auftragsschreiberlinge und Pseudo-Theologen wurde die Lehre Jesu in dreistester Weise bis zur Unkenntlichkeit deformiert und ganz gezielt strategisch für das Völker-Ausplünderungs- und Unterjochungsprojekt des Judentums benutzt (man lese nur die „heiligen“ Schriften des Judentums). Durch diesen ungeheuerlichen Mißbrauch wurde die geistig-kulturelle Entwicklung und Geschichte Europas und der gesamten christlichen Welt in unvorstellbarer Weise manipuliert und über das gesamte Fischezeitalter bis heute durch verschiedenste vom Judentum kontrollierte Geheimorganisationen (Jesuiten, Weltkirchenrat, Opus Dei, Freimaurer, Lubawitscher usw.) aus dem Hintergrund fremdgesteuert – bis heute.

Schon von Anfang an wurde die römische (paulinistisch-trinitarisch-katholische) Kirche aus dem Hintergrund von jüdischen Geldwechslern finanziert. Die finanzmächtigen führenden Juden verstanden es dabei sehr geschickt, sich in der Öffentlichkeit vom aufstrebenden „Christentum“ zu distanzieren, haben jedoch dessen Entwicklung von Anbeginn im geheimen aus dem Hintergrund gesteuert und kontrolliert. In den zu diesem Jesus-Poster gehörigen Folgeschriften wird dieser Sachverhalt sowie das tatsächliche Wesen des Paulinismus und dessen wahre Geschichte mit all ihren Hintergründen so detailliert offengelegt und entlarvt wie niemals zuvor.

Was die Jesus-Forschung und die Erforschung des frühen Christentums von vornherein wesentlich erschwert hat, ist die Tatsache, daß die römisch-katholische Kirche, um ihre Macht und Autorität zu schützen, alle aussagekräftigen Schriften, die nicht ihren Dogmen entsprachen und ihren „Erlöser“ als sterblichen Menschen darstellten, gnadenlos vernichtete. Daher gehört das Leben und Wirken Jesu bis heute zu den größten Rätseln der Menschheit. Keine Person der Weltgeschichte ist so sehr vom Schleier des Geheimnisvollen und Mysteriösen umgeben wie Jesus.

Da die fatale weltanschauliche Spaltung der europäischen Menschen und Völker hauptsächlich in der Total-Verfälschung der Lehre Jesu und der damit verbundenen weltanschaulichen Irreführung begründet liegt, kann die so dringend NOT-wendige Einigung der großen weltanschaulich zerstrittenen Lager in Europa (Christen, Humanisten/Atheisten und Heiden/Naturgläubige) in den wesentlichen, grundsätzlichen weltanschaulichen Fragen zu einer gemeinsamen europäischen Kulturweltanschauung (= SONNENCHRISTENTUM – die wissenschaftlich-philosophische Bezeichnung lautet KOSMOTERIK) auch nur durch die Klärung der JESUS-FRAGE herbeigeführt werden. Ansonsten droht den europäischen Völkern schon in Kürze die Versklavung unter der Eine-Welt-Regierung, was innerhalb weniger Jahrzehnte auch deren kulturelle und ethnische Auflösung und Auslöschung bedeuten würde.

Weil die Enthüllung des geheimnisvollen Rätsels um die Person Jesus und seine ursprüngliche Lehre für die zukünftige Entwicklung des Abendlandes und der gesamten Menschheit von allergrößter Bedeutung ist und das Schicksal Europas und der Welt zur Zeit auf des Messers Schneide steht, ist die Erforschung der wahren Hintergründe und Ge- schichte des Christentums wichtiger denn je und für alle verantwortungsbewußten Europäer – Christen, Heiden und Humanisten – eine ganz besondere Verpflichtung.

Christen, Humanisten und Heiden, beginnt Religion denkend zu hinterfragen – und die geistigen Prinzipien des Daseins zu erkennen!

Lese hier weiter, Teil II, Seite 21 “Ein Kurzblick in das Wesen der Paulinistischen Theologie”: Der Paulinismus

Baldur und Bibel_1920-pdf (Die Germanen in Palaestina)

Hermann Wieland – Atlantis Edda und Bibel (1925).pdf

Der_deutsche_Heiland_Friedrich Andersen 1921

Von den Juden und Ihren Luegen-Martin Luther 1543-18s

Ludendorff Mathilde-Erloesung Von Jesu Christo_LudendorffsVerlag_1931