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Die vergessene Stalinnote von 1952

von Thomas Böttger

Hallo Freunde, liebe Leser,

wer weiß heute noch, das Stalin 1952 ín den so genannten Stalinnoten die Wiedervereinigung und einen Friedensvertrag für Deutschland gefordert hat?

Die einzigste russische Bedingung war die künftige Neutralität Deutschlands.

Durch freie Wahlen sollte eine neue Deutsche Regierung gebildet werden, die anschließend einen Friedensvertrag mit allen Feindstaaten schließen kann. Das wäre das sofortige Aus für die von den Westmächten in der BRD installierte Plutokratie gewesen.

http://de.metapedia.org/wiki/Plutokratie

Die Herrschaft von “demokRattischen Besatzermarionetten”, wie Adenauer & Co. wäre beendet gewesen. Ein Westbündnis (Nato) hätte es so nie gegeben, einen kalten Krieg ebenso nicht.

Vermutlich wäre stattdessen aber ein freiheitliches Deutschland mit direkter und echter Demokratie entstanden. Sogar eigene Streitkräfte zur Landesverteidigung und freie Wirtschaft ohne Handelsbeschränkungen waren für Deutschland vorgesehen. In einer Nachbesserung wurden die bis heute fremd verwalteten Ostgebiete und der Verzicht auf Reparationszahlungen angeboten.

Logisch ist, das die westalliierten “Befreier”, die damals, wie heute voll unter Kontrolle der Hochfinanz stehen, dies keinesfalls wollten und folglich verhinderten. Selbst Stalin hat letztlich offenbar erkannt, das am deutschen Wesen die Welt genesen könnte.

Wenn wir die Souveränität auf diese Weise wieder erlangt hätten, wäre der richtige Gedanke von “Gemeinnutz vor Eigennutz” und “Brechung der Zinsknechtschaft” schnellstens wieder zum Tragen gekommen. Die Deutschen wussten noch sehr gut, das die Idee bestens funktioniert und sie mit heutigen Worten gesagt, wahrhaftig “alternativlos” ist.

Der Rest der Welt hätte uns die Erfolgsgeschichte sofort nachmachen können. Enge Wirtschaftliche Verflechtungen zum gegenseitigen Nutzen wären entstanden. Das war es auch, was Stalin damit offenbar nicht nur bezweckte, sondern sogar dringend brauchte. Diese Stalinnoten, waren kein Trick und keine Falle. Sie waren auch für das von Krieg und Misswirtschaft geschundene Russland notwendig. Doch der Westen hatte andere Pläne.

Die Katastrophen, die der Menschheit auch ganz ohne die Nationalsozialisten von 45 bis heute nicht erspart blieben, waren allesamt vermeidbar.

Genannt seien hier einige Beispiele, wie: Mauerbau, Kubakrise, Vietnam, Nahostkonflikt, Irakkrieg.

Heute aktuell sind koloniale Natoüberfälle mit BRD-Beteiligung/Unterstützung auf Afghanistan, Libyen, Mali, bald Syrien mit anschließendem Einsatz gegen Iran. Was dann fast unvermeidbar folgen wird, sind feindliche Handlungen gegen Russland, China und Indien mit dem vollen Potential zum 3. und letzten Weltkrieg.

Man könnte aber folgende kurze Formel dagegen halten. Ohne arbeits- und müheloses Einkommen (Zinsgeld) kein Neid und Hass, sondern fairer und freier Welthandel zum gegenseitigen Vorteil. Daraus direkt folgend ist Toleranz gegenüber anderen Kulturen in ihrem Siedlungsraum, regional orientierte Wirtschaft, kein koloniales Gehabe diverser Großmächte, kein Heuschreckenkapitalismus.

Aber wer von denen, die noch das Sagen haben, will das schon?

Jeder Deutsche sollte also wissen, was zu tun ist. Entzieht den DemokRatten der Einheitsparteien die Unterstützung. Boykottiert und klärt auf. Wählt Alternativen, so lange es sie noch gibt. Handelt und sorgt dafür, das wir endlich frei werden. Wir müssen fordern direkte Demokratie, statt Diktatur einer Schwarzgrünroten Einheitspartei von Gnaden der westalliierten Hochfinanz.

Keine weitere Deutsche Unterstützung für Ihre Sandkastenspiele!

http://de.metapedia.org/wiki/Stalin-Noten

Beste Grüße Thomas Böttger


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