Die Völkerwanderung

von arminius

Wann war die letzte? Im Frühmittelalter – oder vor 2 Stunden. Was sich allerdings jetzt abspielt, ist keine „Wanderung“, sondern ein Überfall. Jeden Tag strömen bis zu 3.500 Menschen allein nach Frankreich und stürmen den Eurotunnel, die Polizei steht hilflos dort, weil ja nicht die Alten oder Schwachen kommen, sondern jene, die fit genug sind.

Asylantencamps BRD
Asylantencamps BRD

79.000 überfielen Deutschland, und zwar im Juli (!). 238.000 Anträge sind unerledigt. Es herrscht Krieg. Und Kriegsflüchtlinge darf man nicht abweisen. Die Hochrechnung bis Jahresende dürfte bei 1 Million landen.

Wenn die Massen aus Afrika nach Europa hauptsächlich in die bunzelrepublikanische Staatssimulation und nach A und CH kommen, ist das natürlich kein Zufall, denn dies sind mehrheitlich „deutsche“ Staaten. Die weit verbreitete und gestreute Behauptung, daß die Sozialleistungen in der „BRD“ besonders „üppig“ ausfielen, ist rundheraus falsch [allerdings eröffnen sich bei den „Fachkräften“ ja weite Ermessensspielräume nach dem Prinzip des „gutmenschlichen Werteermessens“].

Die Sozialleistungen in B, LUX, den NL und noch mehr in den skandinavischen Staaten sind – mindestens grundsätzlich – ohnehin weit höher als in der „BRD“ (zumal in LUX – weshalb also strömen die Negermassen nicht in das Reich des Zwergstaatenconciergen Jean-C.J.?). Schlußfolgerung: Die Höhe der Sozialleistungen erklärt die Scharen an funktional analphabetisierten Zivilokkupanten in Perversistan nicht.

Ginge es allein um das maximale Abgreifen staatlicher Unterstützungsleistungen – was zweifellos die eigentliche Triebfeder dieser imaginären „Flüchtlinge“ ist -, so empfehlen sich andere Nord-„€U“ Staaten vor der „BRD“.

Auch die „Werbeaktion“ der unterwürfigen Stasi-Larve in Schwarzafrika in 2014 („kommt alle, wir brauchen `euch`…“) – eine Aussage, die, da der Mann hier wissentlich (soviel Rechtskenntnisse wird er noch haben, und ihm stehen ja auch Scharen an „Beratern“ zur Seite) zu massenhaften Straftaten aufforderte, in einer Amtsmißbrauchsanklage nach Art. 61 GG (1) hätte einmünden müssen – erklärt die weiter anschwillende Asylspringflut nicht.

Weshalb also sollten sie dann ausgerechnet in das vielleicht wegen seiner Autos („Mercedes-Land“) oder eines hierzulande nicht mehr wertgeschätzten, ehemaligen Reichskanzlers bekannte „Deutschland“ immigrieren, dessen Namen kaum ein Eingeborener kennt? Insofern ist das z.B. im „Lügel“ gestreute Gerücht, in Afrika gehe die Parole, daß jeder Umsiedlungswillige hierzulande ein Haus bekomme, reine Tendenzpropaganda, die klar „nach innen zielt“ (wenn es allerdings so wäre, dann „dank“ IM Larve).

Nein, machen wir es kurz: Die ganze „Zuwanderung“ wird generalstabsmäßig geplant, organisiert, gesteuert und durchgeführt – es handelt sich gerade nicht um „Spontanentscheidungen“ dieser „Flüchtlinge“ in Richtung deutschssprachige Länder.

Nach Lage der Dinge kommen für diese zentrale Organisation nur die Machthaber in Bürlyn und die Washingtoner/Brüsseler Aufsicht in Frage. [Im Falle der „Flüchtlinge“ aus Eritrea mutmaßlich auch der Zionistenstaat als Luftdrehscheibe. Sowohl mit Blick auf Eritrea als auch Äthopien wird es sich bei den in die „BRD.“ importierten Zivilokkupanten mutmaßlich um „schwarze Juden“ handeln (und nicht etwa, wie in den „Qualitätsmedien“ so gerne behauptet, um Christen), die das zionistische Regime bei sich nicht duldet. Denn als Juden haben sie natürlich jederzeit Zugang zur „BRD“.]

Das wird auch durch die offenkundige Absurdität der mittlerweile allgemein akzeptierten These untermauert, daß die Mehrzahl der „schwarzafrikanischen Flüchtlinge“ (Überschußbestände an jungendlichen schwarzen Fachkräften, die in ihrem Heimtstaaten keiner sinnvollen Verwendung zugeführt werden können) „seit dem Sturz von Gaddafi ausgerechnet über Libyen „flüchte“.

Was da ins Land kommt, wird uns noch auf die Köpfe fallen. Nicht nur „neue Kulturen“, die wir doch so dringend brauchen (von wegen!), sondern auch „neue“ Hygienestandards, Krankheiten, Kriminelle, Religionen (oder was sich so nennt). Vielmehr erweist sich ein übergroßer Anteil perspektivloser Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung als Hauptgrund für Unruhen, Terror und Krieg, bis hin zum Aufstieg und Fall ganzer Nationen. Vor allem die sohnesreichen Gebiete des Islam mit seiner Verachtfachung von 150 auf 1200 Millionen Menschen in den letzten 100 Jahren bieten ein immenses Reservoir gewaltbereiter Krieger.

Der Weg durch die Sahara???

Der Weg quer durch die Sahara zum Mittelmeer war schon zu Zeiten des Gadaffi-Regimes beschwerlich und gefährlich. Es gab Verbindungen in Orte in der Wüste, die nur von Konvois angesteuert wurden; und wer dorthin fahren wollte, hatte sich an einem „Checkpoint“ zu melden, an dem die Militärpolizei die Fahrzeuge sammelte, um sie dann im „Geleit“ zum Zielort zu bringen. Dementsprechend war das Transport- und Passagieraufkommen beschränkt – d.h. sowohl durch die Art der Strecke als auch nach den Unbilden von Klima und Natur.

„Fußmärsche“ waren natürlich gänzlich unmöglich, und wie viele Busse oder Lkw benötigt werden, um mehrere hunderttausend „Flüchtlinge“ nach Norden zu schaffen, kann man sich ausrechnen: Selbst wenn man die Menschen auf offenen Lkw (was auf einer Wüstenstrecke dieser Länge wohl zu erheblichen „Transportverlusten“ führte und damit an und für sich unmöglich ist) verstaute und pro Lkw als Extremlast 100 Passagiere – die dann aber wie Sardinen auf der Ladefläche stünden, was natürlich bei einer Wüstendurchquerung dieser Länge völlig unmöglich ist – angenommen werden, benötigte man allein für 100.000 „Flüchtlinge“ bereits 1000 Lkw.

saharatrampelpfade-300x261Blickt man heute auf eine dortige Straßenkarte, z.B. im ausgezeichneten „Rand Mc Nelly“, existieren überhaupt nur zwei als nicht regelmäßig befahrbare Wege auf dieser Karte, markierte Pisten eben zur Querung der Sahara.

Die eine führt durch den Süd-Westen des Landes in den Niger, die andere im Süd-Osten in den Tschad. Beide Strecken dürften bis zum Erreichen des Mittelmeeres allein auf lybischem Territorium ca. 1500 KM lang sein (ca. 1000 KM Luftlinie), weshalb Zwischenstopps in Oasen einzulegen sind – allein deren geringe Größe und sehr beschränkte Resourcen machte eine Massen-„Flucht“ durch die Wüste unmöglich. Mit dem Erreichen der Grenze zum Niger oder zum Tschad ist allerdings die Wüste noch lange nicht zu Ende, und um in die bevölkerungsreichen Gebiete Zentralfrikas zu kommen, wären weitere mindestens 1500 KM auf Pisten durch trockene Ödnis zurückzulegen.

Es ist unschwer zu erkennen, daß – selbst zu „Friedenszeiten“ – eine Massen-„Flucht“ hunderttausender Menschen quer durch Libyen zu den Gestaden des Mittelmeers überhaupt nicht denkbar ist. Nun herrscht aber seit vier Jahren ein brutaler Bürgerkrieg in dem Land – angesichts der völlig ungeordneten Machtverhältnisse dort wäre schon ein „friedensmäßiger“ (d.h. ohne militärische Bedeckung) Transsaharaverkehr ein tödliches Risiko für jeden, der dies unternähme – sehr mutmaßlich käme er nie lebend am Ziel an, weil er zuvor überfallen und/oder getötet würde.

Zudem kontrollieren Araber-Milizen, die sich nun auch untereinander wieder bekämpfen, sämtliche Hafenstädte an der Mittelmeerküste des Landes. Diese Häfen – es gibt an der ganze, ca. 1500 KM langen Mittelmeerküste Libyens nur ca. 10 Hafenorte, überwiegend sehr kleine Örtlichkeiten – sind nach wie vor aber umkämpft oder zerstört und ohne Versorgung und aus diesen Gründen in nicht wenigen Fällen von der Zivilbevölkerung verlassen worden; zudem ist die Lage dort so gefährlich, daß sich selbst die „NATO“ nur mit Kriegsschiffen und massiver Luftdeckung dorthin begäbe.
Und hier sollen nun hundertausende Südsahara-Bewohner sozusagen seelenruhig in „Schlepperlagern“ auf ihre „Überfahrt“ nach €Uropa warten?

Wo sollen die dort Aufenthalt nehmen? Von woher werden sie versorgt? In welchen – mindestens für den Abtransport technisch erforderlichen – sicheren Häfen könnten sie von Schiffen aufgenommen werden? Wo sollen überhaupt all die Schiffe herkommen?

Nicht einmal die These, daß die Milizen das Schleppergeschäft als lukrative Nebeneinnahmequelle entdeckt haben, ist schlüssig: Zum einen sind die Eingeborenen-„Flüchtlinge“ bettelarm (die Frage, wo eigentlich die tausende US$ [und die „Smartphones“ und „Designerklamotten“] herkommen sollen, die ein Neger, der z.B. in Mali über ein durchschnittliches Jahres-EK von unter 200 US$ verfügt, für seine „Flucht“ bezahlt, wurde schon häuig gestellt), zum anderen gestattete die Verfeindung der Milizen und Stämme untereinander und der andauernde Kriegszustand in Libyen auch kaum die „ruhige“ Abwicklung solcher „Geschäfte.

Eine Globetrotterin mit jahrelanger Lybienerfahrung sagte spontan auf die Frage nach den Flüchtlingswegen:

Das ist völliger Blödsinn, durch dieses Land (Libyen) kommt heute kein Flüchtling mehr durch.

Überfüllte Schiffe und Aktion „Triton“?

A_baac9659ca-300x225Jedem der schon mal auf einem Militärschiff mitgefahren ist, dürfte klar sein, daß auf diesen (abgesehen vielleicht von Flugzeug- oder Hubschrauerträgern) ein routinemäßiger Massentransport von „Flüchtlingen“ schon technisch gar nicht, wie von den Staats- und Parteimedien behauptet, möglich ist.

Diese Schiffe, die vollgestopft sind mit Waffen- und elektronischen Führungssystemen, haben nämlich schlicht keinen Platz – i.d.R. kaum für ihre eigene Besatzung.

Gewiß können auf einem neuzeitlichen Kriegsschiff temporär bis zum nächsten Hafen einmal 20 Schiffbrüchige untergebracht werden (was auch den Bordbetrieb schon erheblich beeinträchtigte) – aber eben nicht dauerhaft tausende von „Flüchtlingen“ sozusagen „kreuzfahrtmäßig“ aufgelesen werden. Das läßt schlicht der Entwurf dieser Schiffe (2) nicht zu – wollte man tatsächlich „Flüchtlinge“ retten, so bedürfte es der Entsendung von Zivilschiffen – das allerdings geschieht aus gutem Grunde nicht.

Auch die Behauptung der „€U“, das bisher 1900+x „Flüchtlinge“ seit Jahresbeginn „im Mittelmeer ertrunken“ seien, entlarvt unschwer den lügnerischen Charakter der ganzen Kampagne – denn es wurde ja nicht etwa gesagt, daß 1900+x ertrunkene „Flüchtlinge“ aufgefischt worden sind. Man behauptete vielmehr – offenbar mit hellseherisch göttlicher Gabe -, 1900+x „Flüchtlinge“ seien schlicht ertrunken – sozusagen als Gesamtbilanz. Woher wollen denn der Brüsseler Zentralverwaltungs-Genies das so genau wissen? Offenbar allerdings wähnt man sich in diesem mediocren Klüngel tatsächlich bereits als unfehlbare „Gottspieler“.

Fazit: Es gibt keinen „Flüchtlingsstrom“ über Libyen.

Die Operation „Triton“ ist, mindestens in dieser Hinsicht, eine reine PR-Farce (wer sollte die anrührigen TV-Bilder auch in der Öffentlichkeit überprüfen, das [See-]Gebiet ist ja unzugänglich) und dient sonst, unter dem Deckmäntelchen der „humanitären Mission“, offenbar der in €Uropa nicht sehr populären, militärischen Durchsetzung politisch-ökonomischer Interessen in Libyen und dem südwestlichen Mittelmeer selbst (der militärische Charakter der Mission klang ja auch schon durch – mit dem blödsinnigen „Ziel“, angebliche „Schlepperboote“ zu verbrennen oder zu versenken).

Die sozuagen klassische Perfidie a la Bruxelles.

Da auch über Marokko und Algerien – beide Länder sind als noch stabil anzusprechen – keinerlei „Flüchtlingsströme“ kommen und auch nicht über Ägypten – womit, abgesehen von Tunesien, wo derartiges aber wegen der gährenden und de facto bürgerkriegsgleichen Lage auch nicht feststellbar ist [das aktuelle Regime läßt auf Weisung aus Washington Landesteile im Nord-Westen permanent durch die Luftwaffe bombardieren, angeblich um die „IS“ oder „Al Qaida“ zu treffen; tatsächlich aber, um die dortige, oppositionelle Zivilbevölkerung zu kujonieren].

Nachdem alle in Frage kommenden Länder „abgehakt“ sind, muß die Zivil-Invasion €Uropas also andere Ursachen haben:

Die Subsahara-„Flüchtlinge“ werden, wie es „Planungen“ des Brüsseler Völkermordsyndikates ja auch offen vorsehen, durch „€U-Migrations-Agenten“ in ihren schwarzafrikanischen Geburtsländern angeworben und direkt nach €Uropa aus- bzw. eingeflogen (Italien) und von dort aus nach einem zentralen Plan über die gesamte „€U“ verteilt.

Das erklärt dann natürlich auch das zusammengebrochene Grenzregime von Österreich und Bayern, denn wenn man die Leute gezielt in Äquatorial-Afrika anwirbt, um sie zu „importieren“ und eine neue „Mischgesellschaft“ zu erschaffen, dann wird man sie ja nicht an der Grenze aufhalten und zurückweisen.

Wir haben es mit organisierter „Staatslogistik“ zu tun, gesteuert von den Brüsseler Paten und ihren Sub-Paten in den €U-Mitgliedsstaaten. Verkauft wird das ganze, soweit es die Afrika-„Flüchtlinge“ betrifft, als „Flüchtlingsstrom über das Meer.“


Quelle und Kommentare hier:
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