Die wahren Folgen des Goldverbotes

Von Gerhard Breunig

Das Jahr 1933 war das Jahr der großen Ereignisse. Uns Deutschen wird dieses Jahr bis heute als das Jahr der Machtergreifung Hitlers in Erinnerung gehalten. Für die Amerikaner war es allerdings ebenfalls ein sehr bedeutendes Jahr.

Es war für die Amerikaner das Jahr der Insolvenz, das Jahr der Enteignung und das Jahr der Versklavung.

Eine tiefer Rezession wütete zu dieser Zeit im Land. Das Gespenst der Weltwirtschaftskrise hatte seinen Höhepunkt erreicht. Wie immer, wenn solche Krisen herbeigeführt werden, dienen sie dazu, von bestimmten Kreisen gewünschte Maßnahmen durchzusetzen. So war es auch im Jahre 1933. Im Verlauf dieses Jahres wurde in den USA das verfassungsgemäße Geld (Gold) verboten. Es wurden alle Immobilien in einen Trust überführt und an die FED als Sicherheit für Nationale Schulden verpfändet. Die Regierung schuf auch das so genannte birth certificate, welches die Schaffung eines Strohmannes ermöglichte. Man hat damit eine völlig neue „PERSON“ in den USA geschaffen. Seit damals sind amerikanische Bürger zu Schuldner-Sklaven geworden. All dies wurde selbstverständlich ohne Kenntnis oder gar Zustimmung des amerikanischen Volkes getan. Was sich hinter der House Joint Resolution 192 vom 5. Juni 1933 wirklich verbirgt, wissen selbst bis heute nur die Wenigsten.

An diesem ominösen Tag servierte der Kongress der Bevölkerung in einer gemeinsamen Resolution (HJR 192) eine Bankrotterklärung.

Der Kongress erklärte in dieser Resolution, dass Zahlungen in Gold, der einzigen verfassungsgemäßen Währung, ab sofort gegen die öffentliche Ordnung verstoßen würde. Zur gleichen Zeit gab Präsident Roosevelt die Executive Order 6102 heraus. Diese verbot das Horten von Goldmünzen, Goldbarren und Goldzertifikaten. Die Bürger wurden mit hohen Geld- und Haftstrafen bedroht, sollten sie gegen dieses Statut verstoßen. Sie mussten das Gold der Regierung übergeben. Von dieser wurde das Gold und sämtliches Eigentum der Bürger dann der FED zu Sicherungszwecken übereignet.

Was man den amerikanischen Bürgern bewusst verschwieg, war die Tatsache, dass man sie mit diesen „Gesetzen“ heimlich zu den alleinigen Kreditoren der US-Insolvenz gemacht hatte. Wegen der Gold Passage in der HJR 192 war es für Amerikaner nun illegal, für etwas zu bezahlen. Mit den ab sofort allein geltenden Federal Reserve Notes, einem reinen Schuldengeld, konnte man nichts bezahlen, sondern lediglich eine Forderung ausgleichen. Die echte Bezahlung wurde mit diesem Geld in die weite Zukunft, auf den sprichwörtlichen St.-Nimmerleinstag verschoben.

Statt werthaltigem Gold gab es seitdem nur noch KREDIT und das hat sich bis heute nicht geändert.

Begründet wurde der Schritt damit, dass die Macht des Kongresses behindert würde, den Wert und die Menge des Geldes zu regulieren. Wie sich inzwischen längst herausgestellt hat, ist diese Begründung im krassen Widerspruch zur erklärten Politik des Kongresses, den Dollar für alle Zeiten wertstabil zu halten. Dieses „Problem“ wurde mit der HJR192 „gelöst“ – so wird zumindest behauptet. Man muss sich angesichts der Zusammenhänge vor Augen halten, welche Wirtschaftsprobleme in den USA zu dieser Zeit durch die große Depression herrschten. Die Menschen forderten von der Politik Lösungen – und die wurden geliefert. Allerdings zum Schaden der Menschen und zum Nutzen der profitierenden Banken. In der Folgezeit verminderte sich die so genannte Kaufkraft des Dollar drastisch.

Die Bürger der USA wurden durch diese Maßnahmen ohne ihr Wissen, und ohne es zu bemerken, komplett enteignet.

Sie wurden von ihrer eigenen Regierung buchstäblich zum Nutzen der Banken versklavt. Um diese Versklavung legal zu machen, wurde über die Geburtsurkunde eine juristische Person geschaffen und deren Lebensarbeitsleistung, die natürlich in Wahrheit die Lebensarbeitsleistung des Menschen ist, wurde ebenfalls an die Banken verpfändet. Über diesen Weg „finanziert“ sich der insolvente Staat, der eigentlich eine Firma ist, bis heute. Da die Menschen dem Staat ihr gesamtes Eigentum übertragen hatten und zudem noch als lebenslanges Pfand den Kopf hinhalten mussten, richtete der Staat großzügigerweise eine Sozialversicherung für mittellose Menschen ein, um diese zu versorgen. Die Menschen hatten ja nichts mehr, was ihnen gehörte. Dumm nur, dass die enteigneten Menschen sich mit der Person der Geburtsurkunde für identisch hielten und durch weitere Maßnahmen und Gesetze zum Co-Treuhänder der Sozialversicherung wurden.

Den kostenlosen Anspruch an die Sozialversicherung zur „Rundumversorgung“ haben bis heute nur die als verschollen angesehenen Menschen.

Um erst gar keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, erklärt man die neu geborenen Menschen sicherheitshalber schon kurz nach der Geburt für tot. Nur wer sich alle 7 Jahre als lebender Mensch zurückmeldet, hat Anspruch auf sein Estate (Erbe). Die vom Staat erschaffene Person hingegen, muss in das staatliche Sozialsystem einzahlen, wenn sie daran teilhaben will. Sie genießt schließlich schon andere Privilegien des Staates und hat die Treuhänderschaft als Angestellte (Personal) eines Wohltätigkeitstrusts des Staates, den wir unter dem Begriff Sozialversicherung kennen. All das ist raffiniert und bewiesen durch die schöne lange Sozialversicherungsnummer. Aber all das ist auch „legal“ per Gesetz.

Was das alles mit uns in Deutschland zu tun hat?

Seit 1933 hat der vom amerikanischen Großkapital mitfinanzierte GRÖFAZ die gleiche Schweinerei in Deutschland eingeführt. Wer noch Zweifel an der Gültigkeit von US-Gesetzen in Deutschland hat, dem empfehle ich folgendes:

Lesen Sie mal, was der 18.US Code in §7 Special maritime and territorial jurisdiction of the United States defined Absatz 3 sagt:

Any lands reserved or acquired for the use of the United States, and under the exclusive or concurrent jurisdiction thereof, or any place purchased or otherwise acquired by the United States by consent of the legislature of the State in which the same shall be, for the erection of a fort, magazine, arsenal, dockyard, or other needful building.

In dieser Verordnung wird ganz klar festgelegt, wo US-Gesetze überall gelten. Und dass wir ein seit 1945 von den USA besetztes, nicht souveränes Land sind, haben unsere Politiker ja selbst schon mehrmals zugegeben. Deutschland fällt also eindeutig unter US-Amerikanische Jurisdiktion.

Wie sagte Friedrich Schiller schon vor über 200 Jahren doch so treffend:

Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.

In einem Land, in dem Menschen wie Angela Merkel und Volker Beck noch frei herumlaufen können, muss ich mich darauf gefasst machen, bald in ein Umerziehungslager gesteckt zu werden.


Quelle und Kommentare hier:
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