Die wahren Ziele treten hervor!

Von Pastor Jakob Tscharntke

Als Reaktion auf den jüngsten islamischen Terroranschlag in London will die britische Premierministerin Theresa May die Menschenrechte für „Extremisten“ einschränken (http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_81376424/kampf-gegen-terror-may-will-menschenrechts-gesetze-aendern.html ).

Hier darf man sich nicht blenden lassen. Mir fiel von Anfang an in der Diktion von Frau May auf, daß sie sehr viel allgemein von „Extremismus“ gesprochen hat und eher am Rande auch vom „islamistischen Terrorismus“.

Damit bestätigt sich eine Befürchtung, die ich von Anfang an hatte: im Zuge des Zuwanderungswahnsinns läßt man ganz bewußt eine nicht bekannte, möglicherweise sehr große, Zahl von islamischen Terroristen und Gefährdern ins Land. Auch zuvor hat man schon reichlich Muslime in großer Zahl importiert. Ein großer Teil der islamischen Gefährder in Deutschland hat nach Fernsehmeldungen den deutschen Pass! Die außerordentlich großzügige Verteilung von deutschen Pässen begann meiner Erinnerung nach spätestens unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer. Der unvermeidlich nachfolgend ausgeübte islamische Terror dient dann als Scheinbegründung, die Menschenrechte und alle möglichen sonstigen Freiheiten der Bürger einzuschränken. Genauso haben wir es mit dem Patriot Act in den USA als Reaktion auf die Ereignisse von 9/11 gesehen.

In Wahrheit geht es dabei meiner Überzeugung nach keinesfalls um mehr Sicherheit und Gefahrenabwehr. Wenn es darum ginge, wäre man die Dinge von vornherein ganz anders angegangen. Gerade Theresa May steht jetzt ja in der Kritik, daß sie als frühere Innenministerin für den Abbau von 20 000 Stellen bei der Polizei verantwortlich zeichnet. Eine ähnliche Situation haben wir ja auch in Deutschland. Erst wird die Polizei geschwächt. Nicht nur durch Stellenabbau, sondern auch durch absolut unsinnige Strukturveränderungen und Dienstanweisungen. Dann ruft man gigantische Massen an vorwiegend jungen muslimischen Männern ins Land, die man bis zum Erweis des Gegenteils im Grunde eigentlich alle aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur intoleranten und menschenverachtenden Weltanschauung Islam als potentielle Gefährder betrachten müsste. Diese konnte und wollte man an den Grenzen nur ungenügend, wenn überhaupt!, kontrollieren.

So hat man zielstrebig eine Situation geschaffen, die eine immense und wohl noch dramatisch wachsende, Terrorgefahr in sich birgt. Wir hören von der Politik ja auch schon, daß wir mit diesem Terror in Zukunft werden leben müssen. Es fehlt also der politische Wille, diesen Sumpf islamischen Terrors trockenzulegen. Denn wo ein Wille wäre, wäre auch ein Weg. Daß man diesen Weg offenkundig nicht beschreiten will, sondern stattdessen bevorzugt, die Rechte und Freiheiten der Bürger allgemein einzuschränken, zeigt unter anderem die Kuscheljustiz gegenüber entsprechenden Personengruppen, wie auch die anhaltende Verharmlosung des Islam allen offenkundigen Fakten zum Trotz!

Wenn nun von „Extremisten“ die Rede ist, dann sind damit ja keineswegs nur oder vor allem islamische Terroristen im Visier. Zwar soll die Meldung, die MMnews kolportiert hat (http://www.mmnews.de/index.php/politik/116240-spd-islamisten), nämlich daß die SPD Hessen als Reaktion auf den Anschlag in London getwittert habe:

Identitäre sind im Vergleich zu Islamisten das weitaus schwerer wiegende Sicherheitsproblem

ein Fake sein. Dennoch müssen wir fragen, ob es an der Substanz etwas ändert, wenn diese Meldung tatsächlich ein Fake ist. Wenn ich an andere Meldungen der letzten Zeit denke, bringt dann diese mutmaßliche Fake-Meldung nicht eine allgemeine Stimmungslage in Politik, Medien und Kirchen auf den Punkt?

Ist es nicht so: „Extremist“ ist heute vor allem der, der nicht die derzeit politisch korrekte Meinung vertritt! Wenn wir das begriffen haben, dann wissen wir auch, woher der totalitäre Wind weht und wem die neuen Gesetze in Wahrheit gelten sollen!

Holzauge sei wachsam!


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