Die Welt ist eine Bühne

Wir werden jeden Tag zugeschüttet mit Informationen, Forderungen und „Eye-Candy“, dass wir selbst keine Zeit mehr haben, uns zu langweilen. Denn wer sich langweilt, beginnt zu denken; wer zu denken beginnt, wird verstehen; wer versteht, würde das nicht hinnehmen und wer es nicht hinnimmt, steht auf und kämpft. Das wäre das Ende von diesem Wahnsinn, in welchen wir alle hineingeboren wurden.

Wir im Westen leben zumindest noch in der „Kommandozentrale“ des Systems. Gebildet genug, um die Wahrheit zu erkennen, aber zu gemästet und mit Ablenkungen gefüttert, dass wir zu bequem sind, um effektiv etwas zu unternehmen. Doch genau wir haben die Macht. Es tut mir leid, meine Brüder und Schwestern, doch von uns wird verlangt, dass wir etwas verändern.

Verändern heißt, nicht so weiter zu machen wie bisher. Es heißt Dinge, an die wir uns gewöhnt haben, ja sie sogar schon als unser gottgegebenes Recht ansehen, aufzugeben; denn wir sind in eine Sackgasse eingebogen, und es wird vor der Mauer immer enger, denn von hinten drücken schon wieder die nachströmenden Massen.

Nehmt euch mehr Zeit, um zu denken, um die Wahrheiten zu erkennen und vor Allem: um dafür zu arbeiten und nicht wie bisher, um noch mehr Geld zu haben um noch mehr zu kaufen, um in dieser kaputten Wertegesellschaft „aufzusteigen“; es ist eine Illusion.


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