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Die Wiederaufrichtung Deutschlands

von Maria Lourdes

Die Worte vor über 70 Jahren, rückblickend auf die Ist-Situation – ein kurzer Vergleich und Aufruf.

Ich richte diesen Appell an alle unsere Volksgenossen, die an unser Land und unser Reich glauben.

Als ich diese Aussage vor Jahren hörte, fühlte man wie Spannung einen ergreift. Wie eine, einen durchdringende Hand, die nach der richtigen und wahren Substanz greift, um ihr zuzuhören und zu lauschen.

Angefangen mit dieser Aussage von Adolf Hitler zur Eröffnung des Winterhilfswerk 1935/36, als Einstieg für einen weiteren Weckruf der Deutschen, ob hier geboren oder sich verhaltend wie es dem Deutschen Geist entspricht, egal ob jung oder alt, arm oder reich, gebildet, von einfachem Gemüt, den Wachsamen wie den Unbedarften, den Streiter wie den Vermeider, welcher sich einreiht in die unzähligen Versuche – denn wer kann und will noch weiter dazu schweigen, was immer offenkundiger wird?

Viel Aufklärungsarbeit ist über die Jahre geleistet worden, der ein oder andere wird sich an seine Zeit des Aufwachens erinnern. Doch es gilt:

Würdest du allein stehen, was wärst du auf dieser Welt und dein Gehalt, dein Lohn; nur weil du in einer großen Gemeinschaft bist (…); jedem einzelnen verdankst du das!

Und hier ist der Kern. Dein Volk ist alles und die Umsetzung gegen uns spürt ein Jeder, sieht ein Jeder und wer sich wehrt, verkehrt baldigst in einer Zelle. Was man dadurch erntet ist:

“Sie haben recht, die Politiker sind alle Verbrecher. Aber da kommt man sowieso nicht ran, wissen Sie, ich bin 40, 50, 60, 70, 80 Jahre alt, ich werde hier nichts mehr ändern….”

Das bekannte Problem derer, die nicht bereit sind den Kampf des Geistigen gegen das Materialistische und Beherrschende zu tragen, um das Geistes-Gefängnis aus den Angeln zu heben, welches aus strafrechtlichen Gründen unanwendbar erscheint. Es ist so, als wenn eine blonde Walküre ohne Bekleidung durch Kabul wandert. Der Tod ist einem sicher. Zumindest der wirtschaftliche und gesellschaftliche. Was also ist zu tun? 

Und damit kommt man zum gerechten Zorn, welcher unabdingbar ist, jedoch dann legitim wird, wenn er konstruktiv wirkt und sich gegen unseren Feind richtet, indem man ihm nicht zuarbeitet. Es gilt die Gemüter etwas abzukühlen, also keine Hassbekundungen so schwer es auch fällt.

So zu halten wie Otto Kumm, Schwertträger der Waffen-SS, was mit geistlicher Reife gemeint sein kann:

“Bei fairem Prozeß hätte nicht ein einziger Angehöriger der Division nach dem Kriege verurteilt werden können. Was soll nun die Nachwelt halten von solcher brutalen Art der Vergangenheitsbewältigung? Aber dieses tragische Kapitel soll nicht im Haß beendet werden – noch immer haben die Soldaten nach einem Kriege sich als erste die Hand gereicht zur Versöhnung – ihr Kampf galt dem Kämpfer auf der anderen Seite – nicht dem Menschen. So hegen auch wir ehemaligen Soldaten der 7.SS-Geb.-Div. “Prinz Eugen” nicht die geringsten Haß- oder Rachegefühle gegen die Völker Jugoslawiens. Unser Kampf hat nur dann einen Sinn gehabt, wenn die Völker Europas sich zusammenfinden, um die schweren Aufgaben der Zukunft gemeinsam zu lösen. Der Soldat kämpft- auch im Krieg – für den Frieden. Möge er kommenden Generationen endlich geschenkt werden!”

Wir sollten uns in der jetzigen Lage, da der größte Teil, jeder in seinem Rahmen um das Schaffen (=Arbeit) kümmern. Dieses verbrecherische Lügensystem, welches es schafft, sich immer wieder selbst zu übertreffen, stumpft die Synapsen immer mehr ab. Sich über alles aufregen ist auf Dauer Zeitverschwendung und damit Kryptonit für den Freiheitskampf. Immer, wenn ein neues Phänomen oder ein neuer Erlass des BRD-Zentralkomitees einen weiteren Rechtsbruch zeigt, könnten wir das „sich-wundern“ überspringen und sofort das Überlegen von Gegenmaßnahmen einleiten. Es gibt viele Ansätze, eine Lösung ebenso, doch die wird durch verschiedene § vorläufig unter Verschluss gehalten, noch.

Viele unserer Mitmenschen beteiligen sich an der Arbeit. Denjenigen gilt mein tiefster Dank. Diese Art der Aufopferung, nicht der Selbstzerstörung, sondern das sich Zuwenden an seine Mitmenschen. Ob mit dem Bau eigener Autarkiemodelle, von eigenem Strom, eigenem Wasser, Nahrung bis hin zur kompletten Abschaffung der westlichen Werte nebst Erklärungen zur Rechtslage. Ja, wir sollten erstmal einen kühlen Kopf bewahren.

“Das ist nicht des Deutschen Größe

Obzusiegen mit dem Schwert,

In das Geisterreich zu dringen

Männlich mit dem Wahn zu ringen.

Das ist seines Eifers wert.” Schiller

Denn[d]ie Frontlinie zeichnet sich ab. Der “wirkmächtigste Hebel” ist aktuell nicht das Thema, sondern Freiraum im Geistigen zu schaffen. Wenn vordergründige Lügen durch das Aussprechen von Wahrheit überwunden werden können, dann werden sich auch bei derzeit sehr heiklen Themen neue Sichtweisen durchsetzen können. Was sich durchsetzen wird, lasse ich bewusst einmal offen. Ich will Erfolg sehen oder befördern, keinen fruchtlosen Opfergang. Fixierung auf einen immer selben Punkt kann auch ablenken vom Gebot der Stunde…

…Die Massenzuwanderung als strategische Großmaßnahme gegen die Völker Europas ist offenkundig für den, der Augen im Kopf und seine Sinne und den Verstand beisammen hat, und es ist grundsätzlich unseren Landsleuten vermittelbar, und es ist der griffige Ansatzpunkt im Äußeren. Und hier haben wir Verbündete im übrigen Europa, die warten nur darauf, dass wir <blauäugigen> Deutschen aufwachen.“ Wolfgang Rettig

Doch was ist zu antworten, wenn man vernimmt: Sage mir nicht, ha, es ist doch lästig, immer diese Sammlungen, du hast nie den Hunger kennengelernt, sonst würdest du wissen, wie lästig der Hunger ist.

Es wäre zu begrüßen, wenn die Vernunft in das gesamte Denken Einzug hielte. Jetzt soll den Menschen schmackhaft gemacht werden, dass es sich bei den Zuwanderungsgegnern um “Ungebildete” handelt. Manipulativ ein cleverer Schachzug, denn wer will schon zu den Doofen gehören? Aber diese Taktik wird nicht funktionieren, selbst der vermeintlich Dümmste merkt wenn ihm ungebetene Gäste den Kühlschrank plündern. Der Hunger wird die Menschen treiben. Dies wünsche ich mir nicht für mein Volk, noch für alle anderen Menschen, nie und nimmer. Doch damals waren die Menschen auch bereit zuzuhören, nicht als Hauptgrund des Essens wegen, denn dafür ist der uns untergeschobene „Weltherrschaftswahn“ als Erklärung dermaßen nichtig, denn ein ständig übervoller Magen lässt träge werden. Was wäre also ein gewichteter Grund?

Das sich Aufraffen, das sich erneut Erheben. Wer zu seinem Kameraden gehe, der sage: Du, ich kenne diese Gefühle des geschlagen seins. Schau nach vorne. Diese neuen verbündeten Geister, diese gibt es tatsächlich, und das quer durch alle Altersgruppen und Schichten. Die Jüngeren zwar etwas zögerlicher, da sie oft noch frischem Waschgang unterliegen, trotzdem nehmen sie wahr, dass in Deutschland so einiges gegen die Wand gefahren wird. Die Zustimmung ist größer als es den Feinden von Amalek und Provokateuren lieb sein dürfte. Nicht alle Menschen sind blind für das, was um sie herum geschieht. Die meisten Menschen sind somit weder rassistisch noch fremdenfeindlich, wie man es ihnen einreden will, damit sie die Klappe halten. Die machen sich einfach Sorgen, wo das alles endet und ob der Punkt für eine friedliche Lösung nicht schon überschritten wurde. Selbst im europäischen Ausland wird man oft gefragt, was mit den Deutschen los ist und wie lange sie das alles noch erdulden wollen.

Wer jedoch noch immer meint und spricht: Du liest manchmal, Volksgenosse, vielleicht in der Zeitung, eine Frau hat Selbstmord verübt mit zwei oder drei Kindern. Mein lieber Volksgenosse, das sind nicht die schlechtesten Menschen und zweitens, das ist kein leichter Entschluss. (…) Ermesst, was es heisst, wenn andere ihr Leben hergeben müssen. Das kapierst du vielleicht nicht, mein Volksgenosse. Aber, das können wir dir sagen, gerade dir, der du das nicht kapierst, ist es nützlich, wenn wir dich auf diese Weise etwas wenigstens zu deinem Volk zurückführen, zu Millionen deiner Volksgenossen, die glücklich wären, wenn sie nur (…) den Eintopf hätten (…).

Die Umerziehung ist bereits 70 Jahre, doch das kollektive Gedächtnis fasst wieviel Jahre mehr. Als Deutscher steht man in Rechten aber auch Pflichten, auch wenn einem oft die Hutschnur platzt. Gerade Zeitungen wie “Welt.de” werden von manchen noch ernst genommen, und deshalb kann man sie als Aufklärungswaffe im Spiel 1+1=2 benützen. Wenn man jetzt den Ansturm nicht Deutsch Sprechender, Unausgebildeter, ja vielleicht sogar Analphabeten in ihrer eigenen Sprache, mit dem Verdrängen von 18 Millionen Arbeitsplätzen kombiniert, dann entsteht ein Panorama des Wahnsinns.

“Und, ich muss auch aussprechen, dass alle die, die für diesen Appell kein Verständnis haben, in meinen Augen nur traurige, traurige Nutznießer sind in unserem Volk. Denn wir sagen nicht den Reichen: Gebt den Armen. Sondern wir sagen: Deutsches Volk, hilf Dir selbst, jeder soll helfen, ob arm oder reich, jeder soll sich denken, es gibt noch einen, der ärmer ist als ich und dem will ich helfen als Volksgenosse.”

Aus dem Buch: Die Reichsdeutschen – Das Dritte Reich als dritte Supermacht auf Erden? Ist dieser Satz für die Zukunft zu werten.

„Die Zukunft könnte also noch eine Menge interessanter Ereignisse für uns bereithalten. Ob der eine oder andere ein mögliches Eingreifen der Dritten Macht in unser Leben befürchtet oder begrüßt, steht hierbei indes nicht zur Debatte. In diesem Punkt wurden die Völker noch niemals zuvor vom Schicksal gefragt und das wird auch in Zukunft nicht so sein. Wartet auf uns eine New-World-Order-Diktatur? Oder das Eingreifen der Dritten Macht -verbunden mit einer völlig anderen „Neuen Weltordnung“? Oder sogar ein gewaltiger Konflikt? Niemand kann dies voraussehen. Man kann nur die zahllosen Indizien überprüfen und mit ihrer Hilfe Mutmaßungen anstellen.“

Alles Wissen muss man sich hart und aufopferungsvoll erarbeiten, um zu wissen, dass heute nur noch pluralistischer Müll existiert, der in Form einer als Demokratie organisierten Diktatur des Finanz- und Monopol-Kapitals dahin vegetiert.

Wer also noch dem Irrtum aufgesessen ist, dass die elenden, naiven, bis auf die blanken Knochen korrupten, unfähigen, landes- und volksverräterischen, charakterlosen Politiker, die seit Jahren und Jahrzehnten dieses Land und fast gesamt Europa mit kaltem Herzen und sehenden Auges systematisch vor die Wand fahren und die Bewohner zugunsten JENER inzwischen sogar ganz offen beklauen, sie verschulden, entrechten und versklaven, irgendwann einmal eine Atempause einlegen, der sieht sich getäuscht. Diese rotzfreche Politmafia hat stets noch ein Ass im Ärmel. Nichts ist so verpönt wie „Ausländerfeindlichkeit”. Nur böse Menschen voller Hass im Herzen haben etwas gegen Ausländer. Nicht wahr?

Denn, an der gemeinsamen Arbeit, an der gemeinsam zu verteidigenden Sicherheit des Reiches, da partizipieren sie. Aber gemeinsame Opfer wollen sie nicht bringen (…) Eine neue Volksgemeinschaft wird in Deutschland aufgebaut und es ist das schönste Ziel, das es gibt. (…) Diese gewaltige soziale Arbeit, sie ist mehr als ein Almosen.

Ansätze gibt es zur Genüge, Umsetzungen sollen es sein. Ich rufe hiermit für den Raum Osnabrück diejenigen vom Lupoblog generell, sowie alle auf, die bereit sind sich im Umfeld weiter zu vernetzen. Es spielt keine Rolle wie der Wissenstand ist, technisches Verständnis oder gesellschaftlicher Hintergrund. Nur zusammen, als Volk, ist dies möglich. Die Jungen zehren vom Wissen der Älteren, während die Arbeitskraft umgekehrt geschieht.

Zitat: So, wie ich selbst 14 Jahre nun gearbeitet habe, unentwegt und ohne jemals schwankend zu werden am Aufbau der Bewegung, und so, wie es mir gelang, von sieben Mann zu diesen zwölf Millionen zu kommen, so will ich und so wollen wir bauen und arbeiten an der Wiederaufrichtung unseres deutschen Volkes.

Austauschen, bauen und planen von z.B. HHO Trockenzellen, Energieträgern o.ä., Möglichkeiten zum Nahrungsanbau in begrenzten Räumlichkeiten,  Allgemeine Garten-Projekte, Schutzvorrichtungen vor Plünderungen und Diebstählen, Kommunikationsmöglichkeiten außerhalb des Weltnetzes und so weiter und so fort. So, wie viele vor uns damit angefangen haben, mögen noch viele weitere in unserem Land dem folgen.

Dazu hier, falls nicht gelesen, zur Vorsorge: https://schwertasblog.wordpress.com/2014/06/23/handbuchkrisenvorsorge/

Maria wird auf Anfrage eine Verbindung herstellen. Ich freue mich auf Rückmeldungen.

Und zum Schluss, die Rede Adolf Hitlers, um das Geschriebene zu jeder Zeit in das kollektive Gedächtnis zu rufen.