Die Wut und der Stolz – nach Schorndorf

Von Anabel Schunke

Das muss man sich mal vorstellen. Da rotten sich an die 1000 (!) Männer, nach Angaben von Zeugen und Polizei mehrheitlich Männer mit Migrationshintergrund, also höchstwahrscheinlich Asylbewerber, in einem Park im kleinen Schorndorf zusammen und randalieren.

Einige von ihnen ziehen in etwas kleineren Gruppen von 30-40 Personen mit Messern durch die Gegend und versetzen die Leute in Angst und Schrecken. EINTAUSEND MÄNNER. In einer Kleinstadt mit ca. 39 000 Einwohnern.

Was ist in diesem verdammten sch*** Land eigentlich los? Sorry für den Ausdruck, aber mir platzt langsam der Kragen! Wieso wehrt sich niemand dagegen? Wieso interessiert das anscheinend niemanden? Und wieso machen die verdammten überregionalen Medien schon wieder nicht ihren Job und berichten darüber? Im Fernsehen, auf allen Kanälen müsste das laufen!

Das ist doch wieder GENAU DAS GLEICHE wie in Köln. Seit 1 1/2 Jahren diskutieren wir über diese Sch****. Über die Lehren aus Köln, über Integration, darüber, wie wir den Leuten noch mehr kultursensiblen Zucker in den Ar*** blasen können. Über Flirtkurse für Flüchtlinge und sch*** Internetseiten. Und wofür? Dafür, dass die sich 1 1/2 Jahre nach Köln genauso wieder verabreden, zusammenrotten und die Menschen in dem Land, das sie aufgenommen hat, in Angst und Schrecken versetzen? Dafür, dass es denen, die all der Aufwand betrifft, am A**** vorbeigeht, weil wir eben deutsche Schlampen sind, die man nach Belieben angrabschen darf?

Ehrlich, ich schäme mich langsam. Ich schäme mich Teil eines Landes zu sein, dessen Bürger anscheinend nicht einmal mehr ein Mindestmaß an Stolz und Rückgrat besitzen, sich gegen solche Penner zur Wehr zu setzen und das zu tun, was man schon längst hätte tun sollen: Sie vor die Tür zu setzen! Und all das, da seid euch sicher, werde ich dieser Regierung NIE verzeihen!


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