„Die Zeit des Informierens über das, was da draußen geschieht, ist für mich scheinbar vorbei.“

von Mario Walz

Mario Walz

Hallo Ihr Lieben.
Dies ist meine letzte mail aus meinem Nochwohnsitz. Ab dem 1. Mai werde ich dann erst einmal frei und ungebunden durch die Lande ziehen.

Bin sehr gespannt, was da so alles auf mich zukommt. Allein die Vorbereitung ist recht intensiv. Das Loswerden von Mobiliar und überflüssigen Besitztümern ist schwieriger als gedacht. Aber es befreit ungemein. Ich besitze an sich eh recht wenig, aber es ist mehr als erstaunlich, wieviel dann doch in meiner Wohnung herumsteht, das ich nie oder selten gebraucht habe.

Mein Besitztum passt jetzt locker in einen 3m² Raum. Wovon ein großer Anteil die Winterräder und die ausgebaute Rücksitzbank meines alten Kombi einnehmen (den Platz im Auto brauch ich jetzt für die Matratze).

Es ist ein sehr gutes Gefühl allen Ballast abgegeben zu haben.
Ich hab zwar auch versucht etwas Geld für die doch noch recht guten Objekte zu erwirtschaften, aber letztlich hab ich doch alles verschenkt.

Interessant sind die Herausforderungen und scheinbaren Rückschläge, die sich momentan zeigen. So einiges klappt erst beim zweiten oder gar dritten Mal. Das ist unüblich bei mir, lehrt mich aber in meiner Mitte und im Vertrauen zu bleiben, dass sich alles zur rechten Zeit regelt. Was es auch tut.

So verzögert sich der neue TÜV am Auto, der Nachmieter zieht jetzt doch nicht ein, weswegen ich noch extrem kurzfristig meine Küche loswerden muss und mein Laptop weigert sich, in Cafés online zugehen.
Das ist eh ein sehr faszinierendes Phänomen: Seit einem Monat habe ich keinen fixen Internetzugang mehr, ich bin jetzt „offline“.

Zuerst hat es mich genervt, da ich, um meine Mails via handyeigenem Hotspot zu beantworten, in ein größeres Dorf fahren muss, da ich hier in Hintertupfingen null Zugang ins Netz habe.

Aber der Mensch gewöhnt sich an alles und jetzt find ich es sogar witzig, raus zu müssen. Um auf einem x-beliebigen Parkplatz im Auto zu sitzen und Internetarbeit zu machen.

Die anfängliche Genervtheit ist aber rasch einem weiteren Befreiungsgefühl gewichen.
Da ich kaum noch ins Netz komme und wie gesagt, keinen Zugang zu fremdem WLAN bekomme, kann ich nicht mehr durch die Informationseinheiten „surfen“. Was es natürlich auch schwierig macht, positive Nachrichten zu finden (dass ich es dennoch geschafft hab, seht ihr unten).

Aber mittlerweile bin ich glücklich über diesen Zustand, denn ich habe festgestellt, dass ich all die Informationen gar nicht brauche – dass sich ohne all die Informationen aus aller Welt mein Leben sogar fühlbar verbessert hat.

Die Zeit des Informierens über das, was da draußen geschieht, ist für mich scheinbar vorbei. Das war alles wichtig, keine Frage – denn so konnte ich hinter die Kulissen blicken und erkennen, welche Spiele gespielt werden. Aber ich spüre, dass jetzt die Zeit kommt, in der all diese Informationen über Menschen und globales Geschehen, die an sich NICHTS mit meinem Leben zu tun haben, eigentlich irrelevant sind. Es ist jetzt Zeit die Individualität in aller Größe und Ausdehnung zu leben. Denn wir leben ja in unserer eigenen Wirklichkeitsblase, und erschaffen diese Blase tagtäglich mit unseren Gedanken und Gefühlen. Und mit der Auswahl, welche anderen Informationen und Begebenheiten in unserer Realität Platz haben sollen.

Die Rückkehr zur Einfachheit hilft zu erkennen, welche Begebenheiten nun tatsächlich aus dem eigenen Erschaffen kommen und welche nur Resonanzen der eingeladenen Fremdinformationen sind.

Passend dazu erhielt ich von der Erdseele (ohne die virtuellen Zerstreuungen wird das „Online-Sein“ mit den geistigen Informationsquellen sogar noch besser) die Info, dass die Erde nun sich in individuellen Weisen zeigen wird. Heißt, dass jeder seine eigene Welt haben kann, wenn wir das so wollen (Details auch in dem neuen Video von mir, welches unten verlinkt ist).

Was an sich klar ist (dass es eigentlich nur die eigene individuelle Realität gibt und keine allgemein gültige, die für alle gleich ist), will sich jetzt zur Normalität entwickeln: der nächste Paradigmenwechsel in der irdischen Bewusstseinsentwicklung.

Durch diese Erkenntnis wird es irrelevant, was andere denken und erleben. Es zählt nur, das, was ich erschaffe. Und wen oder was ich in meine Welt einlade. Und da stelle ich fest, dass eine Internetdiät sehr viel hilft.

Ohne die Besitztümer und die virtuellen, oft verwirrenden Informationen geht es mir definitiv besser. Und die „echten“ Kontakte vermehren sich automatisch. Das passt natürlich, denn wenn ich ab dem Mai unterwegs sein werde, werden die Kontakte wahrscheinlich explodieren…😊

Mein momentaner – grober – Plan sieht vor, dass ich erst mal gen Süddeutschland (Freiburg/Schweiz) fahren werde (der Sonne nach!) um dann gegen Ende des Monats in Berlin aufzupoppen. Wo ich bis Anfang Juni bleiben werde. Dann mal schauen, Ostsee find ich spannend, und dann dahin wo es mich hintreibt.

Da ich meine Behandlungen überall machen kann, kann ich mich nomadenmäßig herumtreiben. Wie jene, die ihre digitale Arbeit ebenfalls überall machen können. Diese Leute nennen sich ja „digital Nomads“. Das wäre bei mir dann wohl ein „spiritual Nomad“ 😊

Das gute ist ja, dass ich die Fernbehandlungen sowieso überall machen kann. Und sollte ich für eine direkte Behandlung gebucht werden, komm ich einfach dahin, wo ich gebraucht werde – was bestimmt sehr interessant werden wird.

Kurzum: das alles bedeutet ein Maximum an Freiheit.

Darauf freue ich mich ungemein. Und ebenso auf all die Bekanntschaften und Begegnungen, denn Einladungen hab ich jetzt schon einige bekommen. Auch für Vorträge und Meditationsabende…
Mal schauen, was alles noch so kommen wird.

Meine Unterstützung in Heilprozessen kann und will ich auf jedenfall noch weiterhin ausüben…

Noch ein Hinweis auf meinen Newsletter:
In letzter Zeit gab es das merkwürdige Phänomen, dass mein Newsletter bei einigen im Spam gelandet war und bei manchen gar nicht erst ankam.

Ich will jetzt mal die Kirche im Dorf lassen, aber es ist schon irritierend.
Hinzu kommt, dass ich all meine Internetarbeit jetzt von einem alten Laptop aus organisiere, der sich ja weigert ins WLAN einzusteigen und auch sonst einiges anders macht, als ich es gewohnt bin.

So ist das neue Mail-Programm hier (Thunderbird) sagenwirmal: gewöhnungsbedürftig.
Wie Ihr sehen werdet, werden die Links unten zwar gezeigt, aber man kann sie nicht anklicken.
Da gibt es sicherlich irgendwo eine Einstellung, aber ehrlich: es macht mir kein Spaß diese Programme stundenlang zu durchforsten. Ich les ja auch nie Gebrauchsanweisungen… 😉

Somit werden sich die Newsletter ändern. Solange ich unterwegs sein werde, kann es sein, dass ich hauptsächlich Videos mache (solche wie jenes, das unten verlinkt ist), um meine Erfahrungen und Erlebnisse zu dokumentieren. Diese werden dann wie alle Infos, die mir noch zufliegen, wie gehabt auf meiner Internetseite unter „Gute Nachrichten“ und dort unter „der aktuelle Newsletter“ hochgeladen.

Wer also Interesse an meinen Informationen hat, muss zukünftig höchstwahrscheinlich hin und wieder auf meiner Internetseite nach Neuigkeiten nachforschen.

Ich versuch zwar die Infos noch wie gehabt mittels des mailprogramms weiterzureichen, aber es ist möglich, dass das nicht immer geht.

Da es sowieso Zeit ist, sich mehr zu bewegen und Veränderungen anzugehen, passt das eh…

Generell denke ich, dass 2017 einige große Veränderungen bringen wird. Und ich spreche nicht von globalen oder politischen Veränderungen. So wie ich es bei vielen Menschen beobachte, kommen die Veränderungen fast schon von allein und zeigen sich vor allem im eigenen Leben. Es hilft allerdings, sich nicht dagegen zu wehren, sondern das, was endlich gelebt sein will, auch umzusetzen. Es ist definitiv ein Trend in diesem Jahr, sich aufzumachen, das Alte sein zu lassen und neue Wege zu gehen. Und je mehr Menschen dies tun, desto schneller werden wir uns finden…

Dann sag ich mal: So long – wir sehen uns vielleicht unterwegs…
Alles Liebe euch.

Im Licht der Veränderung, Mario Walz

 

Und hier ein paar positive Entwicklungen:
* Ein neues Video von Mario Walz über seine Vorbereitungen und Erfahrungen für den nächsten großen Sprung.


Quelle und Kommentare hier:
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