Drecks-Ausländer hetzen Deutschen mit Baby in zugefrorenen See

von Zuerst

Im Stadtteil Eißendorf ereigneten sich am gestrigen Abend erschreckende Szenen. Zwei mit Messern bewaffnete Männer hatten einen 24jährigen Anwohner, der mit seinem drei Monate alten Säugling spazieren ging, angegriffen und ihn zur Flucht auf einen zugefrorenen See gezwungen. Feuerwehr und Polizei konnten den Vater in letzter Minute aus dem vereisten See retten, das Baby mußte reanimiert werden.

Gewalt-Polizei-Migranten-Ausländer-AsylDie nicht deutsch sprechenden Täter forderten den Familienvater auf, Mobiltelefon und Geld auszuhändigen. Als er dem nicht nachkam, schlugen die Ausländer auf den Mann ein und gingen mit einem Messer auf ihn los. Er ergriff – nachdem er mehrere Messerstiche erlitt – die Flucht auf den vereisten See, doch als die Eisdecke einbrach, war die Lage beinahe aussichtslos. Doch Anwohner hatten zwischenzeitlich die Hilfeschreie vernommen und die Rettungskräfte verständigt, die in höchster Not zur Hilfe kamen.

„Nach Angaben des Opfers handelt es sich bei den Tätern um zwei etwa 30 Jahre alte Männer. Einer von ihnen wird als 170 bis 175 Zentimeter groß mit dunklen Haaren beschrieben. Er soll eine dem 24Jährigen unbekannte Sprache gesprochen und eine dunkle Kapuzenjacke mit Fellbesatz getragen haben. Sein Komplize soll zehn Zentimeter größer sein und ebenfalls dunkle Haare haben. Auch er habe kein Deutsch gesprochen“, so der Internetdienst gmx.de.

Während die Hamburger Morgenpost in ihrer Berichterstattung die Passagen mit der „unbekannten Sprache“ und dem „kein Deutsch gesprochen“ wegließ, berichtet sogar der „Stern“ über die nicht-deutsche Herkunft der Täter. (sp)

Und jetzt der Hammer! – Nachrichten vom 12. Februar 2016 zu diesem Fall.


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