Dresdner „antijüdisches“ Manifest von 1882 gibt Aufschluss über die NWO

von Henry Makow

Ein Manifest aus dem Jahre 1882 zeigt auf, dass die jüdische Vorherrschaft vor 130 Jahren eine unabänderliche Tatsache darstellte, und verdeutlicht, weshalb der ethnische Zusammenhalt des Westens und das christliche Erbe heute einem heimtückischen Angriff ausgesetzt sind.

Lesen Sie diesen Artikel und fragen Sie sich, ob Hitler ohne die Mittäterschaft der dem Illuminatenorden angehörenden Juden an die Macht gelangen hätte können.

Niemand aber redete frei von ihm (Jesus] um der Furcht willen vor den Juden. (Johannes 7:13)


Die Geheime Freimaurerei richtet „allem Anschein nach unsere eigene Opposition [ein], die in mindestens einem ihrer Organe [Nazis] das darstellen wird, was wie das genaue Gegenteil von uns erscheint. Unsere wahren Gegner werden diese vorgetäuschte Opposition als ihre eigene akzeptieren und uns ihre Karten aufdecken.“ (Protokolle der Weisen von Zion, Protokoll 12)


„Ein neuer Krieg zur Verteidigung der Demokratie und des geltenden Rechts wird in aller Eile vorbereitet. Ein Zusammenschluss aller jüdischen Gruppen hat bereits stattgefunden; er trägt den offiziellen Titel der Allianz der drei großen Demokratien, der Englischen, der Amerikanischen und der Französischen… Israel braucht einen Weltkrieg und zwar bald! … Israel ist fest davon überzeugt, dass die Zeit drängt. Seiner Ansicht nach ist der Weltkrieg eine Notwendigkeit, damit im Namen des unteilbaren Friedens der ganze Teil der Menschheit, welcher das jüdische Joch abwerfen möchte, niedergestreckt werde.“  Revue internationale des sociétés secrètes, April 1937

Die letzte maßgebliche Bestrebung, christlich geprägte nationale Werte zu verteidigen, war der „Erste Internationale Antijüdische Kongress“, der im September 1882 in Dresden abgehalten wurde.

Adolf Stoecker (1835 – 1909) war der Hofprediger von Kaiser Wilhelm II., ein Politiker und ein evangelischer deutscher Theologe, der die „Christlich-Soziale Partei“ gründete und den Versuch unternahm, den jüdischen Einfluss zurückzudrängen. Er wirkte bei der Organisation des „antijüdischen Kongresses“ von 1882 mit.
Adolf Stoecker (1835 – 1909) war der Hofprediger von Kaiser Wilhelm II., ein Politiker und ein evangelischer deutscher Theologe, der die „Christlich-Soziale Partei“ gründete und den Versuch unternahm, den jüdischen Einfluss zurückzudrängen. Er wirkte bei der Organisation des „antijüdischen Kongresses“ von 1882 mit.

Der Kongress, der 300 bedeutende Kaufleute, Aristokraten, Politiker, Geistliche, Advokaten, Ärzte, Landwirte und Intellektuelle aus Deutschland, Österreich, Ungarn und Russland anzog, erarbeitete ein Manifest, das an „die Regierungen und Völker der durch das Judentum gefährdeten christlichen Staaten“ gerichtet war. Das Dokument zeigt auf, dass die jüdische Vorherrschaft vor 130 Jahren eine unabänderliche Tatsache darstellte, und verdeutlicht, weshalb der ethnische Zusammenhalt des Westens und das christliche Erbe noch heute einem permanenten Angriff ausgesetzt sind.

Finanzielle und kulturelle Invasion

Das Manifest beginnt einleitend mit der Ausführung darüber, dass Europa von einer fremden Rasse überfallen wurde, die aufgrund ihrer „Mittel und Ziele“ gefährlicher und hinterhältiger ist, als es dereinst die Araber, Tataren oder Türken waren.

Die „Judenemanzipation“ infolge der Französischen Revolution („Gleichheit, Brüderlichkeit, Freiheit“) hob die Barrieren zum Schutz gegen eine Rasse,

„deren erstes und höchstes Sinnen und Trachten überall darin besteht, die übrigen Völker durch Raffinement jeder Art in moralische und materielle Sklavenketten zu schlagen, da nach ihren religiösen und nationalen Traditionen alle diese Völker nur erschaffen sind, um ihr zu dienen.“

„Das Prinzip der Gleichheit wurde auch auf jene Rasse angewandt, die mit uns nicht gleich sein will, sich für ein von Gott privilegiertes Volk, die übrigen Menschen aber für niedere Wesen, für unreine Tiere hält. Das Prinzip der Brüderlichkeit wurde auch auf jene Rasse angewandt, die uns Nichtjuden nicht einmal für ihre Nächsten, für ihre Mitmenschen anerkennt, und nach deren Talmud die Nichtjuden zur Ausrottung bestimmte Feinde sind, die zu betrügen, zu bestehlen, auszupressen, in den Abgrund des Verderbens zu stoßen, gegen die falsch zu schwören, die zu entehren, ja zu ermorden, vor ihrem Gott eine angenehme Handlung ist.“

„Kein Wunder also, wenn der moderne Liberalismus, der sich mit den Interessen der vorwärtsstürmenden Judenschaft immer mehr identifizierte, sich den Juden gegenüber zu einem Pseudo-Liberalismus gestaltete und in den Händen der Juden diesen selbst zu einem bequemen Mittel ward, ihre Weltherrschaftspläne zu verwirklichen und die europäischen Völker in Ketten zu schlagen.“

Infolge des jüdischen Monopols auf die Regierung und das Finanzwesen

„[sind] der Bauer, der Großgrundbesitzer, der Fabrikant, der Handwerker, der Kaufmann usw. in materielle Abhängigkeit von den Juden geraten; … [sie mussten] zu deren gehorsamen Dienern, zu deren Schleppenträgern werden. Hierzu gesellt sich noch, dass die Juden bei den Banken, Eisenbahnen, Versicherungsgesellschaften usw. im öffentlichen Leben wirkende einflussreiche Männer in reichdotierten Ämtern anstellen, und diese auf solche Art Ausgehaltenen, gleichsam jüdischen Lehensträger, sind in den Gesetzgebungen und Regierungskreisen die dienstfertigsten und mächtigsten Stützen der jüdischen Macht.“

Aufgrund der von den dem Illuminatenorden angehörenden Juden angezettelten Kriege

„sind die Regierungen einzelner verschuldeter Staaten zu bloßen Juden-Agenturen, zu jüdischen Geldeintreibungs-Organen herabgesunken. Daher die absolute Untätigkeit dieser Regierungen der Judenfrage gegenüber, ja ihr feindliches Verhalten gegen ihre eigenen Völker im Interesse der Judenschaft.“

Die Massenmedien

Dank des Medienbesitzes

„[hat] bis zu den neuesten Zeiten in Mitteleuropa kaum ein Blatt existiert, das die Wahrheit dem Judentum gegenüber auszusprechen gewagt hätte. So sind die Juden zu unumschränkten Gebietern, zu Fabrikanten der öffentlichen Meinung geworden. Jede sich gegen sie erhebende noch so begründete Klage wird unterdrückt, jeder die Judenherrschaft scheinbar auch nur im Entferntesten berührende Artikel beiseite gelegt.“

Politischer Aufstieg

„ist von der Gewogenheit der Judenpresse bedingt … Die Folge dieses Zustandes ist jene intellektuelle Sklaverei und jene dem Judentum gegenüber vorherrschende moralische Feigheit, die einen der charakteristischsten Züge unseres Zeitalters bildet.“ Ehrgeizige Christen „werden zu Schleppenträgern der jüdischen Macht, werden zu Verrätern der eigenen Nation und Rasse und somit ihrer eigenen Blutsverwandten. Die Juden haben in vielen Ländern das [freimaurerische] Logenwesen verfälscht, seines Wesens entkleidet und dasselbe zu einem der gefährlichsten und erfolgreichsten Mittel der jüdischen Macht erniedrigt.“

„Hauptsächlich im Wege der Presse untergräbt das Judentum immer mehr die christliche Religion, die … zur Römerzeit die europäisch-arische Rasse einerseits vom moralischen Bankrott und der sozialen Auflösung, andererseits aber von dem halbwilden Barbarismus errettete und dieselbe regenerierte, indem es die Zivilisation, die Kultur der europäisch-arischen Rasse auf feste religiöse, moralische und soziale Grundlagen legte.“

„Die christliche Religion ist die mächtigste Reaktion gegen die jüdischen Weltherrschaftstendenzen, ein unüberwindlicher Protest gegen die Überhebung der semitischen über die arische Menschenrasse, und so ist es nur zu natürlich, dass die Judenschaft ein geschworener Todfeind sowohl des Begründers dieser Religion, als auch der christlichen Religion selber ist.“

„Da nun hiernach das Judentum die Superiorität und Herrschaft seiner semitischen Rasse erst dann fest begründen kann, wenn es ihm gelungen ist, diese ihm gegenüber bestehende natürliche Reaktion zu besiegen und die Institution des Christentums zu zerstören.“

Schlussfolgerung

Das Manifest aus dem Jahre 1882 beschreibt auf eine gewandte und sachkundige Weise das Unvermögen der christlichen Führerschaft, welches in der heutigen Zeit genauso offensichtlich zutage tritt. Es fand kein „Zweiter Internationaler Antijüdischer Kongress“ statt. Die Teilnehmer gestanden ein, dass sie auf verlorenem Posten kämpften. Sie schlugen keine Maßnahmen vor, da

„[sich] dieses Parasitenvolk in den Körper unseres gesellschaftlichen und staatlichen Lebens schon viel zu tief eingefressen [hat], als dass dieser erste Kongress sich der Täuschung hingeben könnte, dass seine eventuellen detaillierten Propositionen schon heute durchführbar wären.“

Dies wurde ungeachtet der Tatsache, dass Eugen Dühring im vorangegangenen Jahr (1881) in seiner Schrift „Die Judenfrage als Racen-, Sitten- und Culturfrage mit einer weltgeschichtlichen Antwort“ ein detailliertes Programm darlegte, so konstatiert. Ironischerweise bedurfte es der Nazis, die von den dem Illuminatenorden angehörenden Juden finanziell unterstützt wurden, um zahlreiche von Dührings Vorschlägen umzusetzen, welche den rassenpolitischen Bestimmungen ähneln, die im heutigen Israel in Kraft sind.

Denken Sie In Anbetracht dieser Beurteilung der Lage aus dem Jahre 1882, dass die Nazis ohne die Schirmherrschaft der den Illuminaten angehörenden Juden die Macht erringen hätten können? Oft wird wie im Schach eine Spielfigur (d.h. nichtzionistische Juden) geopfert, um die Partie zu gewinnen.

Der Ton des Manifests wird gemeinhin in Bezug auf die Aussage, dass alle Juden Weltbürger ohne Loyalität gegenüber einem Staat oder Verbundenheit zu einem Land sind, nicht zu Aufrichtigkeit, harter Arbeit oder wissenschaftlicher und kreativer Originalität fähig sind und Landwirte mit ihrem Zinswucher in äußerste Armut treiben, kleinlicher und rassistischer, wobei alle Juden über einen Kamm geschert werden. Während ich mit der Darstellung der jüdischen Führerschaft und ihrer Absichten übereinstimme, waren viele, wenn nicht sogar die meisten Juden sehr patriotisch, arbeitsam und wollten sich integrieren. In den 1930er Jahren waren 60 % aller jüdischen Eheschließungen in Deutschland Mischehen. Die Illuminaten mussten Hitler erschaffen, um sie dazu zu bringen, nach Israel zu gehen.

Christliche Führer hätten die jüdische Assimilation bestärken sollen. Stattdessen kam der Kongress von 1882 zu dem Schluss, dass die alleinige Lösung in der Vertreibung bestand.

„Europa gehört den christlichen Völkern, und darum soll es nicht als Versuchsterrain für die Herrschgelüste feindlicher, herrschsüchtiger, nichtchristlicher Volkselemente dienen. Dass gegen die jüdische Rasse einschränkende gesetzliche Verfügungen — und seien diese noch so strenge — nicht zum Ziele führen, das beweist sattsam die Geschichte der vergangenen Jahrhunderte.“

Was immer wir von diesem Manifest halten mögen, vermittelt es eine einzigartige historische Sichtweise auf unsere heutige Welt. Wir befinden uns in der Dämmerung der christlichen Zivilisation, die eine Reihe von immensen Fehlschlägen und Niederlagen erlitt, welche als gerechte Kriege, Bürgerrechte, Multikulturalität, sexuelle Befreiung, usw. getarnt wurden. Aber dieser Blickwinkel kann uns in unserer Entschlossenheit bestärken, sich der weiteren Herabsetzung unserer Gesellschaft durch die satanistischen Illuminaten entgegenzusetzen.


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