Dresdner Sozialbürgermeisterin: Eventuell müssen wir unsere Wohnungen für „Flüchtlinge“ öffnen

von Janina

Täglich überqueren illegale Einwanderer in der Größenordnung einer Kleinstadt die deutschen Grenzen, in der Mehrheit junge und kräftige Männer. Es handelt sich ausschließlich um Personen, die sich ein besseres Leben erhoffen, das mit deutschen Steuermitteln finanziert werden soll. Fast alle Notunterkünfte sind erschöpft, derweil lehnt Merkel kategorisch die Schließung der Grenzen ab und beharrt auf ihre Bankrotterklärung: Asyl kennt keine Obergrenze.

Seit Merkel erklärt hat, die Grenzen ließen sich nicht sichern und eine Begrenzung der Zuwandererzahl sei schon wegen des Grundgesetzes nicht möglich, ist Deutschland ein gescheiterter „Staat“, und diesen Zustand hatten die Deutschen zuletzt am 08.05.1945. Jeder der verantwortlichen Politiker kennt längst die realen Bedingungen und die tatsächliche Problemstellung. Sie können sich also nicht herausreden, sie haben von nichts gewusst. Ihre tatsächliche Tatenlosigkeit ist gewollt. Sie wollen ganz offensichtlich diese Flüchtlingsfluten, die weiterhin nach Deutschland hineinströmen, keinen Einhalt gebieten. Auch die Anreize nach Deutschland zu kommen, werden nicht wirklich konsequent eingestellt. Wenn Gesetze, Absprachen und Regeln von einer Person (Merkel) mutwillig außer Kraft gesetzt werden, zulasten des eigenen Volkes, dann ist das nicht mehr demokratisch legitimiert.

Schon vor der großen Völkerwanderung in diesem Jahr leben in Deutschland mehrere Hunderttausend abgelehnte Asylbewerber, die eigentlich längst das Land hätten verlassen müssen. Dieses Jahr erwartet die Bundesregierung rund 1,5 Millionen „Flüchtlinge, wobei die offizielle Zahl weit höher liegen wird, und es werden weitere Hunderttausend abgelehnte Asylbewerber hinzukommen. Dieser Zustand ist grobfahrlässig hervorgerufen. Und nun sollen die Bürger ihre Wohnungen „eventuell“ öffnen, um Illegalen eine Unterkunft zu ermöglichen? Illegale, die durch mehrere sichere Drittstaaten marschierten, weil sie angeblich nur in Deutschland in Sicherheit wären?

Wenn jemand mit dem Vergleich kommt, dass man Weltkriegsflüchtlinge mit den heutigen „Flüchtlingen“ auf eine Stufe stellen kann, so ist das völlig abwegig, das waren allesamt echte Kriegsflüchtlinge und deutsche Landsleute, die Kultur und Werte teilten, diese deutschen Mitbürger musste man nicht integrieren, sie forderten nicht, sondern waren dankbar. Und hat man bei den Trecks aus Ostpreußen und Schlesien solche Szenen gesehen, wie in Ungarn, Kroatien, Slowenien oder Österreich? Nun gut, es liegt über 70 Jahre zurück, einige werden sagen es war Krieg, aber ist es nicht angeblich so, dass diese gegenwärtigen „Flüchtlinge“ auch vor einem Krieg geflüchtet sind, oder etwa doch nicht?

Warum soll der Bürger diese Art von „Zwangseinquartierung“ von Illegalen zustimmen, wenn alle originären Pflichten gegenüber dem eigenen Volk seitens der Regierung aufgekündigt wurden?

MOPO24.de berichtet:

Kristin KaufmannEigentlich sollen Turnhallen nur ein Provisorium sein. Wenn aber immer mehr Flüchtlinge nach Dresden kommen, werden Provisorien zum Dauerzustand.

Weil es in der Landeshauptstadt zudem kaum noch leer stehende Wohnungen gibt, zählt Sozialbürgermeisterin Kaufmann auch folgende Möglichkeit auf: „Eventuell müssen wir unsere Wohnungen öffnen, wie es auch nach dem Zweiten Weltkrieg der Fall war“, warnt sie für den Fall vor, dass nicht genügend andere Unterkünfte gefunden würden.

Update: Kristin Kaufmann dementiert den Bericht der Dresdner Morgenpost, wonach die Dresdner künftig im Notfall Flüchtlinge in ihren Wohnungen aufnehmen müssten. Sie sei falsch zitiert worden. Eine Zuweisung per Zwang werde es aber definitiv nicht geben, sagte Kaufmann auf Nachfrage der DNN. – Solche Dementis kennt der Bürger bereits, man kann aber davon ausgehen, dass an dieser Aussage von Kaufmann ein Quäntchen Wahrheit hängt, das nur zu früh herausposaunt wurde. Die Zwangseinquartierung wird früher oder später kommen.


Quelle und Kommentare hier:
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