Dunkeldeutschland

von Gerhard Breunig

Dunkeldeutschland ist, zumindest nach Ansicht des ehebrechenden Pfaffen im höchsten deutschen Amt, wenn besorgte Bürger auf die Straße gehen, um ihr im Grundgesetz verbrieftes Recht auf eine eigene Meinung kund zu tun.

Dunkeldeutschland

Dunkeldeutschland ist dort, wo sich Menschen dagegen wehren, dass unfähige Politiker hilflos dabei zusehen, wie eine Völkerwanderung in bisher nie gekanntem Ausmaß über unser Land hereinbricht.

Dunkeldeutschland ist jedoch auch dort, wo vor 26 Jahren schon einmal in großer Zahl Menschen auf die Straßen gingen, um das Regime der damaligen DDR hinwegzufegen.

Damals nannten Politiker Dunkeldeutschland noch die „blühenden Landschaften“ der Zukunft.

Damals wurden leider auch die Grundlagen für die schlimmste Pest gelegt, die Deutschland seit dem Dritten Reich ertragen musste. Ich meine die schon viel zu lange dauernde Regentschaft der Angela Merkel.

Unter dieser Regentschaft wurde die Betroffenheitspolitik bis zum Exzess kultiviert. Angela Merkel, ist nichts weiter als der unterwürfige Dackel, der Bilderbuchvasall amerikanischer Interessen.

Das Vertreten deutscher Interessen ist ihr genauso fremd wie Loyalität zu irgendwem ausser dem Herrchen in Washington. Fröhlich dreht sie jeden noch zu komplizierten Salto rückwärts, wenn Jim Knopf Obama auch nur kurz an der Leine zieht. Ihr Dreckhäufchen macht sie brav unter der deutschen Linde und scharrt ein paarmal Sand darüber. Die beliebige Beliebigkeit dieser Kanzlerin, die keine Meinung zu Nichts hat, ist einfach nur noch ätzend.

Ihrer miesen eigenen Qualität entsprechend hat sie mit Gauck einen treuen Gefolgsmann gefunden, dessen Charakterlosigkeit inzwischen Bände spricht. Anstatt sich endlich um die Belange der sein üppiges Gehalt zahlenden Bürger zu kümmern, tritt er diesen mit seiner Plattitüde „Dunkeldeutschland“ noch in den Hintern.

Anstatt zuzuhören und die berechtigten Ängste der Menschen im Land ernst zu nehmen, verunglimpft er diese Menschen öffentlich und stellt sie in die allseits bekannte Nazi-Ecke.

Herr „Bundespräsident“ so geht das aber nicht.

Die Menschen im Lande haben Angst davor, von diesen fremden Kulturen überrannt zu werden. Die Menschen haben Angst davor, als Bürger dieses Landes immer mehr Rechte zu verlieren. Viele Deutsche sehen sich schon heute, auch dank Ihrer politischen Statements- als Menschen zweiter oder gar dritter Klasse.

Das sind keine leeren Phrasen, wie Sie sie ständig dreschen, das ist das Gefühlt, das Menschen in diesem Land haben, die Arbeiten und damit fette und zufriedene Schmarotzer wie Sie finanzieren müssen. Das alles sind Menschen, die nie gefragt werden, wenn Politiker wieder einmal einschneidende und teure Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg treffen.

Hilfe und Gastfreundschaft enden dort, wo die Gastfreundschaft missbraucht wird.

Und genau diese Gastfreundschaft wird aktuell missbraucht – von Sozial-Touristen und Wirtschaftsflüchtlingen, die bis zu 20.000 Euro dafür ausgeben können, diese Reise ins Schlaraffenland zu buchen. Wo wollen Sie denn die Grenze der Belastbarkeit ziehen? Wie viele Milliarden sollen wir uns Ihrer Meinung nach noch für den leistungslosen Wohlstand anderer aufladen, bis die eigentlich nicht vererbbare „Erbschuld“ dieser lächerlich kleinen Epoche vor über 70 Jahren endlich abgetragen ist?

Die Menschen in „Dunkeldeutschland“ können nichts dafür, dass die Austeritäts- und Interessenpolitik bestimmter Großmächte ständig Kriege in anderen Ländern schüren. Sie sollen aber immer mehr die Lasten dieser kranken Politik tragen.

Wie lange noch soll dieser elende Vasallenstaat, den Sie Bundesrepublik Deutschland nennen, bluten für den unverdienten Wohlstand und die Verschwendungssucht anderer?

Wer selbst wie die Made im Speck lebt, wer selbst noch kein einziges Opfer gebracht und als Pfarrer in einer zumindest zweifelhaften Verbindung lebt, der hat eigentlich keinen Anspruch darauf, den Moralapostel zu spielen und sich als „übergeordnete Instanz“ in dieser Frage groß aufzuspielen. Es waren schließlich die Menschen in „Dunkeldeutschland“, die Ihnen diese einmalige Karriere erst ermöglicht haben.

Ohne diese Menschen wären sie immer noch ein NICHTS.

Sie beleidigen genau diejenigen, die das DDR Regime mit ihrem Protest damals zu Fall brachten. Vielleicht beginnt gerade vor unseren Augen in „Dunkeldeutschland“ wieder eine Revolution gegen die jetzt Herrschenden.

Es sieht allerdings nicht so aus, als würde diese Revolution genauso friedlich ablaufen, wie es vor 26 Jahren geschah. Ich befürchte nämlich, dass den heute Herrschenden der Weitblick fehlt zu erkennen, wenn es an der Zeit ist abzutreten.

Ist es die Angst davor, dass Ihnen und Ihrer Kanzlerette das gleiche Schicksal blüht wie damals Honecker und seiner Sozialisten-Clique, die Sie solche beleidigenden Worte sagen lässt Herr Gauck?


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