Ein Hoch auf diesen 1. Mai!

vom Johannes

Die Sozialdemokratie hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. War früher der Kampf gegen die Ausbeutung der Unternehmer eine wichtige und legitime Sache, so beutet heute die Sozialdemokratie als (Mit)Regierende die Arbeiter selbst aus. Und zwar viel umfangreicher, fantasievoller und effizienter, als es Unternehmer jemals tun könnten.

Die vielen Gesichter der Vertreter – Macht, Geld, Gier, Lüge – Eine Frafik von Honore Daumier
Die vielen Gesichter der Vertreter – Macht, Geld, Gier, Lüge – Eine Grafik von Honore Daumier

Das Volk nahm es schweigend auf sich … bis jetzt. Nun erwacht das Volk, endlich! Auch durch das inkompetente und chaotische Verhalten bei der „Flüchtlingskrise“. Und auch, weil nun – nicht nur als Einzelfälle – völlig irrationale und unverständliche Fälle an die Oberfläche kommen, die nur durch diesen, man muss schon sagen, abartigen Sozialstaat möglich sind.

So wie jene afghanische Familie Geldleistungen bekommt, die für einen arbeitenden Einheimischen völlig unerreichbar sind. Wobei der einheimische Arbeiter dieses System finanziert und die Afghanen gerade erst ins Land gekommen („geflüchtet“) sind … Es ist eine Watsch´n (Ohrfeige) ins Gesicht jener, die für etwas mehr als 1.000 € hart arbeiten müssen und besteuert werden wie Grossverdiener.

Die Verhältnismässigkeit ist dahin. Eine Grazerin suchte lange Arbeit und bekam nach dem Arbeitslosengeld die Mindestsicherung, das sind ca. 880 € pro Monat plus einige Zuckerln (Wohnbaubeihilfe, Rezeptgebührbefreiung, GIS-Befreiung, etc.) Nun hat sie wieder einen Job, einen 40 Wochenstundenjob und verdient weniger, als sie ohne Arbeit bekam …

Heisst das, dass ihre Arbeit weniger Wert ist, als wenn sie nicht arbeiten würde? … also weniger Wert als Nicht-Arbeit?

Wir hören permanent, dass nicht genug Geld da ist. Ja sogar, dass der Staat immer mehr Geld benötigt um dieses abartige Sozialsystem am Laufen zu halten. Also werden wir immer höher besteuert, immer mehr geschröpft. Oder, wie die Sozialdemokratie es früher ausdrückte, immer mehr ausgebeutet!

Dafür werden Unmengen an Geldern in eigene Strukturen umgeleitet, viele nicht nachvollziehbar „hinten hineingeschoben“ und in Form von fragwürdigen Förderungen und Subventionen „verteilt“.

Die Sozialdemokraten haben sich, ebenso wie die Bürgerlichen bzw. Christlich-Sozialen selbst ad absurdum geführt. Man misstraut ihnen, man glaubt ihnen nicht mehr …

Deshalb wurde der höchste Feiertag der Sozialdemokratie für einige dieser aussterbenden Spezies zum Desaster. In Deutschland traf es Heiko Maas, in Österreich Werner Faymann.

Beide Male zurecht!

Beide sind Meister leerer Worthülsen, schwülstiger Versprechen, infantiler Ansichten, selbstüberschätzter Inkompetenz und fast militanten Narzismus. Auf Grund ihres Scheiterns und ihrer Ahnungslosigkeit versuchen sie alles Andersdenkende ins rechte Eck zu stellen und als Nazi, Rassisten und politische Hooligans zu verunglimpfen.

Doch langsam erwacht der Mob und greift zu den Waffen in Form von Pfeiffen, Buh-Rufen und Transparenten, um aufzuzeigen, wie sehr die Sozialdemokratie in ihrem eigenen Sumpf versinkt!

Ein Hoch auf diesen 1. Mai!


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