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Ein Irrenhaus namens Bundesrepublik Deutschland

Von Michael Weilers

Sieht man sich die derzeitigen Umfragen zu den anstehenden Landtags- und Bundestagswahlen einmal an (AfD in SH derzeit nur noch bei 5%), stellt man sich als vernunftsorientierter, konservativer Bundesbürger unweigerlich die Frage, in welchem Irrenhaus namens Bundesrepublik Deutschland, man eigentlich lebt.

Fast scheint es, als wäre dem Michel völlig der Verstand abhandengekommen, denn anders lassen sich die Wahlentscheidungen der Menschen in diesem Land kaum noch erklären.

War es in früheren Zeiten eventuell noch so, dass der Wähler seine politischen Wahlentscheidungen nach rationellen Gesichtspunkten traf, die er gepaart mit persönlichen Erfahrungen auf dem Wahlzettel zum Ausdruck brachte, scheint dies heute komplett keine Rolle mehr zu spielen.

Vollkommen indoktriniert und verblendet durch propagandistische Medien, macht er, treffsicher wie einst Wilhelm Tell beim Apfelschuss, mehrheitlich bei denen sein Kreuzchen, die so alles Mögliche im Schilde führen, nur eben nichts Gutes für die einheimische Bevölkerung.

Man hat unweigerlich das Gefühl, dass je mehr sich eine Partei gegen das eigene Volk endet, je größer ist der Zuspruch der Wähler.

Deswegen hier nun 7 goldene Regeln, die Dich ganz sicher in den Bundestag bringen.

1: Schere Dich nicht um Gesetze und zeige dem Wähler deutlich, dass Du dich nicht daran hältst.

Gesetze sind schließlich nur etwas für Stimmvieh, nicht für echte Herrscher.

Setze das Asylrecht grundgesetzwidrig außer Kraft, betätige Dich als Schlepper und lass die Party vom Wähler finanzieren.

Seine Stimme hast Du sicher.

2: Schaffe die Meinungsfreiheit ab.

Zensiere nach Belieben, unterdrücke die freie Rede und verfolge Meinungsabweichler strafrechtlich.

Aller guten Dinge sind bekanntlich 3, und die Abschaffung der Meinungsfreiheit hat sich in zwei totalitären Staatsformen bereits bewährt.

Der Wähler wird Dich dafür mit ein paar Prozentpunkten plus belohnen.

3: Sorge für Überfremdung, Kriminalität und Terrorgefahr im Land und gib diesem Zustand schöne Namen. Bunt, Vielfalt oder Bereicherung sind hierfür bestens geeignet, und erzähle dem Wähler, dass nur Du in der Lage bist, die von Dir geschaffenen Probleme zu bewältigen.

Bei Kritik nutze die Möglichkeit der Zensur, oder lass Deine Kritiker strafrechtlich verfolgen.

Das bringt Dir bei der nächsten Umfrage ein deutliches Plus.

4: Zeige dem Wähler Deine Verachtung ihm gegenüber.

Mischpoke, Pack oder ein abfälliges „die schon länger hier Lebenden“ wird ihn nur darin bestärken, Dich zu wählen.

„Köterrasse“ lässt Du auch ganz locker durchgehen, und falls doch mal einer aufmuckt, lasse ihn anklagen wegen Volksverhetzung.

Sei Dir gewiss, Deiner Beliebtheit wird es nicht schaden.

5: Veranstalte den Tanz um das goldene Kalb, die Wirtschaft.

Begründe dein gesamtes Tun mit der Notwendigkeit für die Wirtschaft, und lasse den Wähler stets wissen, dass es der Wirtschaft gut geht.

Ob Masseneinwanderung, Minijobs oder Renten-Nullrunden.

Der Wähler vergöttert die Wirtschaft und wird jede Massenentlassung, jeden Hartz4-Bezieher, Obdachlosen oder flaschensammelnden Rentner ausblenden.

Sei der Wirtschafts-Experte, und der Wähler wird Dich lieben. Er glaubt nämlich, dass wenn es den Bonzen gut geht, dass es ihm auch gut geht.

6: Halte den Wähler von der Wahrheit fern.

Nutze die Medien um eine heile Welt vorzugaukeln.

Blende unangenehme Wahrheiten wie Masseneinwanderung, ausufernde Kriminalität oder galoppierende Islamisierung in den Medien weitestgehend aus und serviere stattdessen Bundesliga und Titten.

Nichts stört den Wähler mehr als unangenehme Wahrheiten, halte sie von ihm fern.

7: Sollten die Punkte 1-6 nicht zum gewünschten Mandat führen, schwinge die Nazi-Keule.

Mache dem Wähler klar, dass jedwede Opposition zu Dir absolut nazi ist, und Dir winkt die absolute Mehrheit.

Schließlich lässt sich der Michel lieber ausnehmen, unterdrücken und abschaffen, als dass man ihn einen Nazi nennt.


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