Ein kleines Stückchen Deutschland

von Petra Raab

Selbstverständlich liebe ich dieses Land, aufgrund seiner Einwohner, die moralisch hochwertig sind und friedfertig.
In so einem Land, mit einer überwiegenden Mehrheit solcher Menschen, lässt sich gut leben als friedfertiger, moralisch hochwertiger Mensch. Ein Mensch der Gewalt verabscheut wie der Teufel das Weihwasser.

Genau aus diesem Grunde war ich schon immer sehr stolz auf mein Land, bis es von unseren Politikern weitgehendst kaputt gemacht wurde, durch die Flutung von zutiefst frauen- und menschenverachtenden Energien aus anderen Ländern, die nicht einmal im Ansatz so eine Friedfertigkeit und so eine hohe Moral wie die Deutschen leben und deshalb mein Land systematisch von innen heraus zerstört haben.

Nun herrschen Gewalt, Betrug, Frauenverachtung, Straßenraub und noch vieles mehr in unseren Städten und je mehr solcher Energien Deutschland fluten, je mehr nimmt die Gewalt in Deutschland zu.

Umso erfreuter war ich, als ich heute eine Szene in der Stadt beobachten durfte, die mir für einen kurzen Moment mein altes Deutschland, in dem ich eine unbeschwerte Kindheit und Jugend verbringen durfte, wiederbrachte.

Ein Deutschland auf das ich einmal sehr stolz war. Mit Moral, Anstand und Menschenwürde.
Nicht niedergemetzelt und ruiniert durch die politische Kaste und ihre Schergen.

Ich ging an einem deutschen jungen Mann vorbei, vielleich gerade mal 18 Jahre alt, der einen MUFL oder einen Migranten der sehr schlecht Deutsch sprach, festhielt. Dieser war schätzungsweise ca. 16 Jahre alt. Die Stimmung war ziemlich geladen und mich interessierte, um was es da eigentlich ging. Gleichzeitig wollte ich mit meiner Präsenz etwas Ruhe in die Situation bringen. Meine Anwesenheit genügt in der Regel dazu.

Ich hörte den deutschen jungen Mann so etwas sagen wie: „Ich lasse mich doch nicht verarschen“.
Nach längerem Dabeistehen wusste ich, worum es hier ging. Der MUFL oder Migrant sammelte als „Taubstummer“ Geld für sich. Der deutsche junge Mann gab ihm daraufhin 2 Euro, was dem MUFL jedoch nicht genügte. Er sagte zu dem deutschen jungen Mann, er soll ihm 10 Euro geben. Daraufhin verriet er sich selbst, indem er plötzlich sprechen konnte.

Der deutsche junge Mann verweigerte ihm selbstverständlich diese 10 Euro und daraufhin beschimpfte der „Taubstumme“ den deutschen jungen Mann mit „Hurensohn“ und „Ich ficke deine Familie“. Das ließ sich der deutsche junge Mann nicht gefallen und rief die Polizei.

Selbstverständlich probierte der MUFL sämtliche Tricks aus, um sich vor dieser Gegenüberstellung zu drücken, indem er zuerst ganz reumütig um Entschuldigung bat. Diese Entschuldigung kam jedoch nicht von Herzen, sondern direkt aus seinem Darm, so scheiße ehrlich war sie.

Sein Kontrahent ließ ihn aufgrund dieser Entschuldigung jedenfalls nicht laufen.
Daraufhin versuchte er zu fliehen, was ihm auch nicht gelang, da der deutsche junge Mann hinter ihm herlief und ihn festhielt. Unterstützung hatte er von einem anderen deutschen Mann, mittleren Alters und einem deutschen Paar, Mittelschicht, ca. 60 Jahre alt.

Diese standen dabei und gaben ihm moralische Stütze. Ich stand nicht direkt bei der Gruppe, sondern ca. 2-3 Meter entfernt, so dass ich alles hören und sehen konnte.

Der deutsche junge Mann sagte dann noch so etwas zu dem MUFL wie, dass er sich ja bei ihm für die 2 Euro entschuldigen kann, doch was ist mit all den Leuten die er auf seiner Liste stehen hat, die ihm 20 Euro gegeben hatten. Anscheinend standen auf dieser Liste schon viele Personen, die dort unterschrieben und ihm 20 Euro gegeben hatten.

Nach einiger Zeit kam dann die Polizei.
Zwei nette junge Polizeibeamte. Also für mich jung.

Sie ließen sich den Sachverhalt erklären. Nebenbei steckte sich der MUFL eine Zigarette vor den Polizeibeamten an, was er lieber nicht getan hätte. Der Polizeibeamte sagte daraufhin, dass er die Zigarette sofort wieder ausmachen soll. Als er nicht sofort darauf reagierte, zog ihm die ältere Dame die Zigarette aus dem Mund, warf sie auf den Boden und trat darauf herum.

Diese Szene und das Gesicht des MUFLS werde ich nie mehr vergessen. Diese Beherztheit dieser älteren Dame und das Gesicht dieses MUFLS.

Das war Deutschland wie ich es liebe. Anständig, korrekt und ohne viel Tamtam und Gewalt.
Der MUFL regte sich darüber auf und schimpfte auf die ältere Dame, dass sie das doch nicht machen durfte.
Ich lachte währenddessen laut aus dem Hintergrund. Diese Szene war einfach zu göttlich.

Selbstverständlich zog der MUFL dann seine Nummer durch, dass er doch nicht verstehe was der Polizist von ihm will, doch der sagte zu ihm, er versteht ihn bestimmt sehr gut.

Nach einiger Zeit der Kommunikation, kam plötzlich ein Polizist in meine Nähe, mit der Zigarettenschachtel des MUFL, holte dessen Zigaretten heraus und schmiss sie, nun in der Mitte von ihm zerbrochen, allesamt in den Papierkorb. Dabei grüßte er mich freundlich mit einem „Hallo“ und ich grüßte genauso freundlich mit einem „Hallo“ zurück.

Der MUFL beschwerte sich bei dem Polizisten, dass er doch nicht seine Zigaretten einfach wegwerfen konnte, indem er ihn fragte, warum er seine Zigaretten wegschmeißt. Daraufhin sagte der Polizist zu ihm, dass er noch zu jung zum Rauchen sei.

Dort in der kleinen Gruppe stand Deutschland. Ein junger Mann, einer mittleren Alters, ein älteres Ehepaar und zwei Polizisten. Mein Deutschland, das ich schon so lange vermisst hatte. Für einen Augenblick hatte ich das Gefühl, wieder in meiner alten Heimat zu sein.

Menschen die noch einen Sinn für Anstand, Moral und Achtung vor anderen Menschen hatten.
Die es für nicht selbstverständlich hielten, dass jeder auf der Straße den anderen abzockt und betrügt, wie es ihm gerade in den Sinn kommt. Menschen welche die Werte und die Tugenden von meinem ehemaligen Deutschland verkörperten. Leider von Jahr zu Jahr immer weniger werdend.

Für einen kurzen Augenblick war ich wieder stolz auf mein Land.
Wusste wieder, warum es einmal zu den friedfertigsten, sichersten und reichsten Ländern dieser Erde zählte.
Ich blieb so lange stehen, bis ich den MUFL mit der Polizei wegfahren sah.

Selbstverständlich wusste ich, dass ihm keinerlei Gefahr von unserer Justiz und unserer Politik droht, um ihn an unsere Werte und Gesetze, hinsichtlich seiner Handlungen, anzupassen. Seinem Gesichtsausdruck zu urteilen, wusste das der MUFL noch nicht wirklich. Er sah aus wie ein betröpeltes Huhn. Wie jemand der erwischt wurde. Zumindest bekam er moralisch eine auf den Deckel. Für einen kurzen Moment in seinem Leben.

Er wird selbstverständlich ohne jegliche Konsequenzen seine Handlungen weiter auf unseren Straßen fortsetzen dürfen, da er Minderjährig ist und in seinem Umfeld anscheinend niemanden hat oder hatte, der ihm Anstand, Moral und die Achtung gegenüber Menschen beigebracht hätte.

Menschen in seinem Umfeld, vor denen er sich, hinsichtlich seiner Handlungen rechtfertigen müsste und dessen hohe Moral und Anstand ihn letztendlich davon abbringen würden sich als Taubstummer auszugeben der lautstark zum Schimpfen anfängt und verbal entgleist, wenn der Spender ihm nicht genügend spendet.

Ein kleines Stückchen Deutschland eben.


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