Eine gesteuerte Völkervermischung?

von RuF

Wir haben den obigen Titel in Anlehnung an die Überschriftszeile «FDP für eine besser gesteuerte Migration» in der NZZ vom 5. Mai 2003 gewählt und hoffen, mit ihm das Empfinden des Schweizervolkes besser getroffen zu haben als die weltweit hoch geschätzte Neue Zürcher Zeitung. Wenn die grossen Parteien vom Asylwesen sprechen, sind Wahlen nicht mehr weit und jede Partei versucht das Volk zu gewinnen, das ihr längst abhanden gekommen ist. Was vor den Wahlen diskutiert werden müsste, offenbart dieser Beitrag.

In einem von Zeit-Fragen (25.4.2003, S. 5) publizierten Interview, das der Deutschlandfunk am 19. April 2003 mit dem Friedensforscher Prof. Ernst Otto Czempiel wegen des Irak-Krieges führte, brachte dieser seine Meinung zum Ausdruck,

«dass es bisher noch nirgendwo gelungen ist, mit militärischer Gewalt von aussen einen Staat im Inneren zu verändern».

Völkische Schulklasse, Basel 1948. Homogene Zusammensetzung – Einheit in Körper, Geist und Seele.
Völkische Schulklasse, Basel 1948. Homogene Zusammensetzung – Einheit in Körper, Geist und Seele.

Mit Verlaub gesagt, mit dieser Meinung ist der Herr Professor im Irrtum. Oder ist es bloss das Feigenblatt der «political correctness», von dem er hier Gebrauch macht?

Weiss er nicht, dass Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg ein homogenes Volk war?

Hat er sich über das Entschwinden deutscher Kultur und deutschen Volkscharakters und das Aufkommen sinnentleerender Surrogate (Ersatz) noch nie Gedanken gemacht? Ist ihm das Überhandnehmen einer amerikanischen Unkultur, die einen Mickey Mouse- und McDonald-Geist atmet, wirklich nie aufgefallen? Sieht er nicht, wie die dem deutschen Volk innewohnenden Eigenschaften «pflichtbewusst», «opferbereit», «Sinn für Ruhe und Ordnung», «gestalterische und schöpferische Begabung» merkbar abhanden kommen und durch seelisch tötende «Musik», Drogenkonsum, Schwulenehen, Pornographie, Jugendkriminalität und Diebstahl untergraben werden? Sieht er nicht, dass gegenwärtig der grösste geistig-seelische Auflösungsprozess der abendländischen Geschichte im Gange ist? Czempiel scheint der Meinung zu sein, dass sich Deutschland das alles freiwillig – sozusagen aus innerem Antrieb – zugefügt hat.

Dr. Roger G. Dommergue Polacco de Ménasce, Franzose und mütterlicherseits jüdischer Abstammung, ist ein scharfer Gegner der spekulativen Konjunktur der Hammer, Marx und Konsorten. Über den Kulturniedergang schreibt er:

«Das Tragen von Dreckskleidung wird gefördert. Unsere Schulkinder sehen wie buntbemalte Kartoffelsäcke aus und werden oft zu wandernden Clochards, denen man die Scham vor dem Eleganten einschärft. Die Erziehung wird überall zum Alibi, um die Botschaft der Droge, der Herrschaft der Strolche, der Knabenschänderei, des Pornos, des Terrorismus zu verbreiten. Die Schulbücher vollenden dieses schändliche Zerstörungswerk: politische Lehre der Manichäer1, volksfeindlicher Rassenmasochismus, Verdammung jener [revisionistischen] Historiker, die versuchen, die Tatsachen der Geschichte eingehender unter die Lupe zu nehmen.»2

Einer weiteren Ansicht von Herrn Professor Czempiel müssen wir wegen der von Deutschland seit 58 Jahren gepflegten Politik widersprechen. Czempiel ist der Meinung, eine «so emanzipierte und so selbstbewusste Gesellschaft» würde «sich nicht von aussen mit militärischer Gewalt ein Regime aufdrängen» lassen. Sprechverbot? Desinformation?

Warum hat das einst ebenso selbstbewusste Deutschland bis heute keinen Friedensvertrag? Die Antwort auf diese Frage ist der Schlüssel zum Verständnis zu dem sich langsam aber stetig auf breiter Ebene anbahnenden europäischen Kulturzusammenbruchs.

Die treibenden Kräfte der USA haben als erstes Kriegsziel gegen Deutschland die Abschaffung der völkischen Exklusivität, d.h. die Durchmischung des deutschen Volkes mit Fremdrassigen angegeben. Das ist nur eine ihrer monströsen Strategien und ein Verstoss gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Dieses von den seriösen Schweizer Medien gut gewahrte Geheimnis des US-amerikanischen Kriegsziels ist dokumentiert in dem Buch One World3 aus dem Jahre 1943 von Wendell Willkie, dem Sonderbeauftragten von US-Präsident Franklin D. Roosevelt, sowie in einem Artikel in der New Yorker Zeitschrift Peabody Magazine (PM) vom 4.1.1943 von Earnest A. Hooton: Breed War Strain out of the Germans. Hooton war Professor für Anthropologie an der Harvard-Universität.

Die Roosevelt-Administration dürfte reges Interesse an Hootons Theorie gehabt haben, was ihn dazu bewog, diese fast zwei Jahre später in der New York Times vom 11.10.1944 ausführlich zu erläutern. Im Mittelpunkt seiner Überlegungen stand die Veränderung der Erbanlagen der Deutschen. Es gibt keinen Zweifel, dass Hootons Plan in die Praxis umgesetzt wird. Wir können uns tagtäglich mit eigenen Augen davon überzeugen. Der Historiker Professor Dr. Ernst Nolte äussert sich dazu im Magazin Der Spiegel vom 2.10.1994, S. 101:

«Diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft propagieren, verbinden damit die Absicht, auf einem Umweg das zu realisieren, was die Sozialisten immer gefordert haben und was die DDR auch vollbracht hat, nämlich die deutsche führende Schicht auszuschalten.» Hier kann man dem Herrn Nolte schwerlich Pseudowissenschaftlichkeit vorwerfen. Noch vor der mörderischen kommunistischen Machtergreifung des Jahres 1917 nämlich schrieb Lenin (1916), dass «das Ziel des Sozialismus nicht nur in der Abschaffung der gegenwärtigen Teilung der Menschheit in kleine Staaten und nationale Isolation besteht, sondern auch darin, die Nationen einander näherzubringen und sie zu verschmelzen.» (Hervorhebung, die Red.) (W. I. Lenin, Polnoje sobranie sotschinenij {Vollständige Sammlung der Aufsätze}, fünfte Auflage, Moskau 1958–1965, Band 27, Seite 256, zit. nach: Robert Conquest in Ernte des Todes – Stalins Holocaust in der Ukraine 1929–1933, Verlag Langen Müller, München 1988).

Das Vokabular Lenins hat sich nur unwesentlich geändert. Heute sprechen die Linken und Internationalisten, wenn sie die souveräne Schweiz unter Beschuss nehmen, von «Abschotten», «Inseldasein», «Igelmentalität» oder eben, wie Lenin, von «Isolation». Lesen wir jetzt bei Hooton, wie die Veränderung der Erbanlage in Gang gesetzt wird:

«Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.»

(Originaltext: «During this period {of supervision and occupation} encourage also the immigration and settlement in the German States of non German nationals, especially males.»)

Für die Umsetzung der Theorie in die Praxis wurden – auf einen kurzen Nenner gebracht – in den europäischen, besonders in den deutschen Kernländern, Investitionen forciert, womit eine überdimensionierte einheimische Industrie über kurz oder lang an Arbeitskräftemangel leiden musste, die angeblich durch Fremdarbeiter, Gastarbeiter, Saisonniers oder Einwanderer – so die jeweils zeitgemässe Bezeichnung – zu beseitigen war, wie es uns die «bürgerlichen» Konsens-Parteien und die mit ihnen verschwägerten Sozialisten seit Jahren im Dienste der gewinnorientierten Grossindustrie predigen (Personalentlassungen erfolgen fast immer wegen Gewinnmaximierung). Gegensätzliche Meinungen zwischen den Parteien dienen dem Stimmenfang bei Wahlen und zum Ablenken von den wahren Hintergründen. Parallel zur überdimensionierten Wirtschaft der westlichen Hemisphäre herrschen in den aussereuropäischen Auswanderungsländern Hunger und Arbeitslosigkeit wegen dem Ausbleiben adäquater Investitionen.

«Dazu kommt, dass die hohen Arbeitseinkommen […] den Zuzug geringwertiger Arbeitskräfte über weite Strecken für die Arbeitgeber lohnend werden liessen. Statt dass vor allem das reiche Kapital aus den dicht bevölkerten Industrieländern der gemässigten Zone wie zur Kolonialzeit in die verhältnismässig dünn besiedelten Kolonialgebiete abfliesst, um sich dort mit den verhältnismässig billigen, weil geringwertigen Arbeitskräften zu ergiebigen Wirtschaften zu vereinigen, geht der Zug nun unsinnigerweise gerade in die umgekehrte Richtung.» (Dr. phil., Dr. rer. pol. Kurt Brüderlin in Freiheit ohne Geldherrschaft…4)

Auch absichtlich entfachte oder am Gären gelassene Kriegsherde und Konflikte in aller Welt, etwa in Sri Lanka zwischen Tamilen und Singhalesen, bewirken einen unaufhörlichen Strom von Einwanderern in das übervölkerte, aber an Ressourcen eher arme Zentrum Europas (zur Zeit herrscht in Sri Lanka Waffenruhe). Victor Ostrovsky, ein Ex-Mossad-Agent, deckte auf, dass in Israel eine breitgefächerte Kriegsindustrie existiert, die Waffen jeder Art in alle Kriegsherde liefert.

So war während des Iran-Irak-Krieges – dessen «Verlängerung ein erklärtes Ziel des Mossads war» – die geheime Lieferung an den Iran von «Elektronikteilen für den Bordradar bis hin zu kompletten Motoren und Flügeln» für den Phantom F-4 der Hintergrund für die offiziell nie geklärte Ermordung von Uwe Barschel, Exminister von Schleswig-Holstein, am 10.10.1987 im Genfer Hotel Beau-Rivage. Als Drehscheibe diente Deutschland, und der deutsche Geheimdienst BND (Bundesnachrichtendienst) figurierte (ohne Mitwissen der Regierung Kohl) als Strohmann (Victor Ostrovsky in Geheimakte Mossad5). Barschel lehnte es ab, dass die Häfen Schleswig-Holsteins für die schmutzigen Geschäfte Israels benutzt werden durften.

Auf Israels grosser Militärbasis Kfar Sirkin werden Tamilen und Shingalesen oder andere Leute gruppenweise für Kampf und Terror in aller Welt trainiert. Ostrovsky macht deutlich, dass der israelische Geheimdienst mit allen Mitteln arbeitet und vor nichts zurückschreckt. Israel versuchte den Verkauf seines Buches zu verhindern, und er musste in den USA untertauchen, um seiner Ermordung zu entgehen (Victor Ostrovsky in Der Mossad6). Wundern wir uns noch über Flüchtlinge aus Sri Lanka?

Bundesbern hat die von den treibenden Kräften in den USA diktierte Hooton-Strategie übernommen und erstmals unter Verfassungsbruch des 1945 vom Volk beschlossenen gesetzlichen Abwehrdispositivs gegen Masseneinwanderung durch Öffnen der Schleusen für Ausländer (vgl. Hans R. Bachofner, Zürich 1974, Verfassungstreue und Verfassungsbruch) und mit Beginn der 80er Jahre durch eine erzwungene Feinverteilung aussereuropäischer Asylanten bis ins hinterste Bergdorf, unter Strafandrohung gegen Widerstand, brutal durchgesetzt – als ob das Volk seine Zustimmung zur Hootonschen-Völkervermischung gegeben hätte. Zur Zeit der Volksabstimmung von 1945 betrug der Ausländerbestand in der Schweiz etwa 3%. Anlässlich der vielen Überfremdungsdebatten, die dem schweigend zugegebenen7 Verfassungsbruch durch den Bundesrat folgten, wurde das Volk von den Bundesratsparteien systematisch mit scheinheiligen Ausreden wie angebliche Humanitätspflichten und gefährdete Altersvorsorge hinters Licht geführt.

Wenn nämlich Schweizer Banken unter Führung der UBS Abermillionen Franken unseres AHV-Fonds in den Offshore-Ländern in den Sand setzen, d.h. verspekulieren, herrscht ringsherum einvernehmliches Schweigen. Ein Dummkopf, wer glaubt, unsere Altersvorsorge könnte deswegen irgendwie betroffen sein. (Herbert A. Strittmatter, 1998, Befleckte Westen8.) Der Autor zeigt auf, wie die Banken Spekulationsgewinne für sich einstreichen, Verluste aber über den AHV-Fonds abbuchen bzw. mit Mehrwertprozenten den Bürgern aus der Tasche ziehen. Auf die Strafanzeige von R.E. wurde eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) einberufen. Parlamentarier, von den Banken alarmiert, schlugen Mitglieder für die Teilnahme an dieser PUK vor, die alle von den Grossbanken abhängig waren. Sie retteten die Banken, indem sie den Spiess umdrehten und eine Strafanklage gegen R.E. empfahlen, wegen Irreführung der Rechtspflege. Strittmatter: «Der Filz schützt sich.» und das AHV-System sei «ein Zwangssystem mit Enteignungscharakter und ein gigantischer Massenbetrug.»9 Das Schüren von Angst mit der AHV ist endlich als Täuschung entlarvt. Wenn die AHV kriselt, liegt es jedenfalls nicht am fehlenden Nachwuchs, der durch Einwanderer ersetzt werden müsste.

Just vor den kommenden Parlamentswahlen im Herbst meldet sich, wie alle vier Jahre wieder, die FDP «für eine besser gesteuerte Migration». Ihre Postulate gipfeln im Ansinnen eines Sandro Cattacin, Leiter des Forums für Migrations- und Bevölkerungsstudien in Neuenburg. Originalton: «Der Bedarf an wenig qualifizierten Arbeitskräften könne wohl nur vorübergehend in der erweiterten EU gedeckt werden, und es werde stets mit illegaler Migration zu rechnen sein.» (NZZ, 5.5.03) (Hervorhebung, die Red.) Klartext: Wenn keine europäischen Arbeitskräfte verfügbar sind, wird auf illegal eingereiste Nichteuropäer zurückgegriffen. Hat uns das Antirassismusgesetzes der UNO vollkommen lahmgelegt? Müssen wir uns das gefallen lassen? Warum schreit das Parlament nicht auf? Warum verstärkt es nicht das Grenzwachtkorps? Cattacin dreht auch an der Desinformationsorgel der demographischen Alterung, für welche er die Einwanderung als Gegengewicht anführt.

Die Spitzenpolitiker unserer Landesregierung können kaum ignorieren, was sie mit der Masseneinwanderung für die Zukunft des Volkes in Gang gesetzt haben. Jene, welche bis heute ahnungslos sind, machen sich wegen parlamentarischer Unfähigkeit und Pflichtverletzung gegenüber Volk und Verfassung mitschuldig. Wie konnte alt Bundesrat Arnold Koller dem Volk zur Asylanteninvasion erklären:

«Wir werden uns daran gewöhnen müssen»?

Der Imperativ «müssen» verrät, dass er sich von den US-Sonderinteressengruppen für deren geplante Ziele vereinnahmen liess. Er hätte die Möglichkeit gehabt, von seinem Amt zurückzutreten. Desgleichen alt Direktor für das Flüchtlingswesen Peter Arbenz. Wie weit die beiden die Zielvorgabe des Hooton-Plans kannten, ist unbekannt. Hooton klärt uns in der New York Times darüber wie folgt auf:

«Ziele dieser Massnahmen sind: die Geburtenrate ‹reinrassiger› Deutscher zu reduzieren, die deutsche Aggressivität durch Rassenvermischung und Umvolkung indoktrinierter Personen zu neutralisieren.»

(Originaltext: «The objects of this measure include reduction of the birthrate of ‹pure› Germans, neutralization of German aggressiveness by outbreeding and denatalization of indoctrinated individuals.»)

Ist es Verantwortungslosigkeit oder Absicht von Bundesrat und Parlament, wenn trotz Kenntnis der Bevölkerungsentwicklung seit Jahrzehnten keine Politik für eine schweizerische Familienplanung mit mehr Schweizer Kindern gemacht wird?

Hootons Plan, welcher primär den Deutschen des Dritten Reiches galt, kann nur voll zum Tragen kommen, wenn ganz Europa dieser Strategie anheimfällt. Dabei durfte auch die Schweiz nicht verschont bleiben. In obigem Absatz unterstellt Hooton den Deutschen eine exklusive Aggressivität. Diesbezüglich unterscheiden sich aber Franzosen, Engländer und die ebenso aggressiven «Amerikaner» und Juden in nichts von den Deutschen.

Philippe Gautier, der 1940 als jüdisches Kind nach Frankreich ausgewandert und in einer antideutsch gesinnten Familie aufwuchs, schreibt in einem Essay in der französischen Zeitung Rivarol vom 26.4.2002 von seinen Erlebnissen in Vichy-Frankreich10: Vom Departement Calvados, der Region mit der höchsten Zahl von deutschen Besatzungssoldaten, wo er damals gewohnt hat, berichtet er uns, nie einen deutschen Soldaten angetroffen zu haben, der sich ungebührlich benahm. Vor sechs Jahren veröffentlichte Gautier im Verlag Editions Déterna sein Buch La Germanophobie (Die Angst vor den Deutschen). In einem Interview gefragt, ob er denn nicht ein wenig dazu tendiere, unsere Nachbarn jenseits des Rheins und insbesondere die Preussen von ihrer eigenen Kriegstreiberei freizusprechen, antwortet er:

«Ich glaube nicht. Ist man sich, was die letzten drei [französisch-deutschen] Kriege betrifft [1870, 1914-1918, 1939-1945], eigentlich hinlänglich bewusst, dass es Frankreich war, das Deutschland zweimal – 1870 sowie 1939 – den Krieg erklärt hat? In bezug auf 1914 sind die Dinge weitaus komplexer, als man ahnt: Vierzig Jahre lang hat Frankreich wegen der ‹verlorenen Provinzen› [Elsass, Lothringen] einen Indianertanz um Deutschland herum aufgeführt und seinen Willen nach ‹Revanche› bekundet, so dass die Deutschen die legitime Befürchtung hegten, unser Land könnte ihnen bei der erstbesten Gelegenheit in den Rücken fallen.»

Die Hootonsche Völkervermischung zielt darauf ab, die geistig führende Schicht nach unten zu drücken, zugunsten egoistischer Sonderinteressen. Bekanntlich schützt und verteidigt Israel seine eigene Rassenreinhaltung durch rigorose Einwanderungsgesetze und verbietet die Heirat mit «Bastarden» und «Unreinen». Zu solchen zählen Israeli, welche nicht auf zehn Generationen zurück eine jüdische Mutter haben. (Israel: Staatliche Radiosendung am 16.6.1995, zit. nach L’Express 17.6.1995). Rabbiner Joel Berger forderte in der Allgemeinen Jüdischen Wochenzeitung vom 19.5.1994 die Rassenreinhaltung, weil andernfalls die Zukunft der jüdischen Mission in Gefahr gerät:

«Wir Zionisten haben innerhalb des Judentums einen Kampf gegen die Vermischung zu führen.»

«Altbundeskanzler Helmut Schmidt und Helmut Kohl versuchten während ihrer Amtszeit, der Überfremdung des Landes entgegenzuarbeiten. Beide sind jedoch von den USA darauf hingewiesen worden, dass die Politik der Bundesrepublik Deutschland nicht von dieser selbst, sondern

durch die USA gesteuert werde, welche unter starkem Druck der Medien sich für die unbegrenzte Aufnahme Fremdrassiger einsetzen.» (Rechtsanwalt Horst Mahler11)

In seinem Buch Die Geheime Weltmacht weist Conrad C. Stein12 nach, dass Television und Printmedien in den USA in einer Handvoll von Multi-Milliarden-Dollar-Medien-Konglomeraten liegen. «Ob Fernsehen, Film im Kino oder auf Video, ob Radio, Zeitung, Buch oder Zeitschrift, die Produkte kommen von einem der wenigen verbliebenen Mega-Medienunternehmen.» Diese befinden sich mit wenigen Ausnahmen in jüdischen Händen, wie uns die Namen ihrer Besitzer, Verleger und sonstigen Verantwortlichen verraten. Diese Medienunternehmen dominieren alle westlich ausgerichteten Staaten mit ihren Nachrichten, Nachrichtensperren und Desinformationen. Siehe «Die US-Medien-Familie» auf Seite 8 dieser Ausgabe. So ausführlich wie wir unsere Leser, wird Amerika die beiden Altbundeskanzler Helmut Schmidt und Helmut Kohl nicht informiert haben. «Gegenüber Helmut Schmidt haben die USA jedoch in Aussicht gestellt, dass beim Aufkommen konsensunwilliger Parteien [bezüglich der Immigration] mit militärischen Schritten zu rechnen sei», berichtet Rechtsanwalt Mahler.13

Wem Lenin und Hooton als Quellenbeweise zu weit zurückliegen, erhält hier brandneue: Der für die UNESCO – eine UNO-Institution – tätige Luigi L. Cavalli-Sforza empfahl anlässlich der «UNESCO-Konferenz gegen Rassismus, Gewalt und Diskriminierung» am 8. und 9. Juni 1995 in Schlaining (Österreich) die «Vermischung der Völker – soweit die Gesellschaften dies politisch verkraften können.» (Das Magazin Der Spiegel, 29.8.1994, S. 180).

Die höchstmögliche Bevölkerung der Schweiz, die von unserer Landwirtschaft ernährt werden kann, ist längst überschritten. Doch unsere Regierung hat dies nicht daran gehindert, unsere Lebensmittelpflichtlager aufzulösen und Getreidesilos sprengen zu lassen. Damit hat sie unser Land der Erpressbarkeit an die US-Agrar-Lobby ausgeliefert. Hierzu Brüderlin:

«Eine zusammengepferchte Masse kann auch reichlich ernährt kein menschliches Leben führen. Auf zu engem Raum drohen Vergiftung von Luft und Wasser. Zudem droht die Vergiftung der Seelen. Die Möglichkeit, vom Mitmenschen Abstand zu nehmen ist gleich der, mit ihm Verbindung aufzunehmen, ein Erfordernis gesunden menschlichen Daseins. Darum ist die Frage nach der möglichen Bevölkerungsdichte weit mehr als eine Ernährungsfrage.» (Brüderlin, ebd. S. 113)

Conrad Stein beginnt seinen Medien-Parcours mit dem Hinweis:

«Es gibt kaum eine grössere Macht in der westlichen Welt als diese Manipulateure der öffentlichen Meinung. Ihre Macht ist nicht entfernt und unpersönlich; sie erreicht jedes Heim und wirkt praktisch zu jeder Stunde. Es ist die Macht, die das Denken jedes Bürgers beeinflusst und formt, ob jung oder alt, ob reich oder arm, ob gelehrt oder ungelehrt. Die Massenmedien formen unser Bild von der Welt und geben uns vor, auf welche Weise wir dieses Bild einzuordnen haben. Sie manipulieren durch die Unterdrückung von Nachrichten oder deren Verfälschung und erzeugen dadurch nicht nur eine falsche Realität, sondern auch falsche Anpassungszwänge.» (Stein, ebd. S. 264)

RECHT+FREIHEIT ruft die Bevölkerung dazu auf, sich durch diese Anpassungszwänge nicht einschüchtern zu lassen, sondern Widerstand zu leisten und die für die Masseneinwanderung aus 177 verschiedenen Nationen verantwortlichen Politiker zur Rechenschaft zu ziehen. Das Antirassismusgesetz (Art. 261bis StGB) – das ausschliesslich dem Schutz egoistischer Sonderinteressen dient, deren Nutzniesser nicht einmal vor finanzieller Erpressung der Schweiz (Norman Finkelstein) Halt gemacht haben – ist ersatzlos zu streichen und das «Internationale Übereinkommen von 1965 zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung» gemäss Art. 21 der Konvention beim Generalsekretär der UNO zu kündigen.

«Die Manipulation der Informationen, die Filterung dessen, was wir erfahren dürfen und was nicht, die Kombination von behördlicher Zensur und verlegerischer Selbstzensur ist einer der schlimmsten Zustände, von denen die westliche Welt heute geplagt wird. Es gibt kaum etwas, was für die Zukunft der Völker dieser Welt gefährlicher ist.» (Stein, ebd. S. 275)


Fussnoten

1 Von Mani ausgehende gnostische Religion des Dualismus.

2 Dr. R. Dommergue Polacco de Ménasce: Auschwitz, Le Silence de Heidegger, 1994.

3 Verlag Simon & Schuster, New York 1943.

4 Dr. phil., Dr. rer. pol. Kurt Brüderlin: Freiheit ohne Geldherrschaft, Gerechtigkeit ohne Staatswirtschaft, Hannover 1971, (S. 178). Vergriffen, ausleihbar in Landes- und Universitätsbibliotheken.

5 Victor Ostrovsky: Geheimakte Mossad: Die schmutzigen Geschäfte des israelischen Geheimdienstes, Goldmann Verlag, 1996, ISBN 3-442-12658-4, (S. 291).

6 Derselbe: Der Mossad: Ein Ex-Agent enthüllt Aktionen und Methoden des israelischen Geheimdienstes, Verlag Knaur, 1992, ISBN 3-426-77022-9 (S. 96, 165, 167ff).

7 Die Bundeskanzlei hat H. R. Bachofners Buch als «wertvolle Dokumentationsunterlage» anerkannt. (RECHT+FREIHEIT1/1995, S. 4 «Übervölkerung der Schweiz durch Missachtung von Verfassung und Gesetz durch den Politfilz»).

8 Herbert A. Strittmatter, 1998, Befleckte Westen, Verlag «Strittmatter», Postfach 50, 5103 Wildegg.

9 Herbert A. Strittmatter, a.a.o. S. 162.

10 Vichy: während des 2. Weltkrieges Sitz der Regierung Pétain, 1940–1944 (Vichy-Regierung).

11 Rechtsanwald Horst Mahler in seinem Plädoyer in Sachen Frank Rennicke vor der 38. Strafkammer des Landesgerichtes Stuttgart, 2002, Ns 6 Js 88’181/98.

12 Conrad C. Stein: Die Geheime Weltmacht Die schleichende Revolution gegen die Völker, Tübingen 2002, Hohenrain-Verlag, Postfach 1611, D-72006 Tübingen. ISBN 3-89180-063-0.

13 Horst Mahler op. cit.


Quelle und Kommentare hier:
Print Friendly, PDF & Email

Das könnte Dich auch interessieren: