Eine Herrenmenschin aus Merkel-Deutschland

Von Wolfgang Hübner

Ich habe einen hochintelligenten, weitgereisten Bekannten, der schon seit etlichen Jahren die steile These vertritt, die Grünen seien die wahre Nachfolgepartei der NSDAP. Und ehrlich gesagt: Wer könnte sich Jürgen Trittin nicht als strammen SS-Führer und Ortskommandanten von Deutsch-Moskau oder Simone Peters als Reichsfrauenführerin vorstellen?

All das kam mir in meinen hochsommerlich etwas erhitzten Sinn, als ich davon las, dass eine Europaabgeordnete der Grünen namens Franziska „Ska“ Keller die originelle Idee kundtat, ganze syrische Dörfer nach Lettland umzusiedeln und von den osteuropäischen Staaten die Aufnahme moslemischer „Flüchtlinge“ forderte.

Wir haben in Deutschland ja schon leidvoll, wenngleich mit weltweit unvergleichlich hoher Bereitschaft zum Nationalmasochismus, erfahren müssen, dass am grünen Wesen unser ganzes Volk genesen soll. Doch wenn frau Europaabgeordnete ist, also ebenso teure wie nutzlose Kostgängerin der arbeitenden Menschen hier zu Lande, dann denkt eine wie die 1981 in der Wilhelm-Pieck-Stadt Guben geborene berufslose grüne Politkarrieristin selbstverständlich weit über die offenen Grenzen hinaus. Denn was soll schon aus Europa werden, wenn nicht die auch ganze EU am grünen Wesen genesen wird?

Nein, die Orientalisierung und Afrikanisierung Europas muss mit allen Mitteln, gerne mit ökonomischer Erpressung, zur Not auch mit militärischen Mitteln und stets mit dem beliebten Hinweis auf „Auschwitz“ vorangetrieben werden.

Die grüne Domina hat schließlich Islamwissenschaften, Turkologie und angeblich auch Judaistik an der linken Kaderschmiede FU in Berlin und auch in Istanbul studiert, mit 29 Jahren soll sie laut Wikipedia immerhin ihren Magister gemacht haben. Jetzt ist sie 35, schon seit acht Jahren im EU-Scheinparlament n Brüssel und als Co-Vorsitzende der Grünen Fraktion dort mit Geldern und Privilegien überhäuft.

Eine wie „Ska“ wäre im SED-Regime zweifelsfrei eine große Nachwuchshoffnung der Einheitspartei geworden. Doch die Wiedervereinigung kam dazwischen, was sich allerdings für eine wie „Ska“ nicht als wirkliches Problem herausstellte. Denn schon 2001 wurde sie Mitglied im Bundesvorstand der Partei, die mein Bekannter wegen ihres dort waltenden Ungeistes und Intoleranz hartnäckig für die wahre Nachfolgeorganisation der NSDAP hält. Dort ist sie seitdem zu einer Herrenmenschin neuen Typs, aber alter Anmaßung gereift. So eine wie „Ska“ kann es doch nicht hinnehmen, dass irgendwelche aufmüpfigen Ostländer sich einer Entwicklung verweigern wollen, die einer wie ihr in einem vorübergehend multiethnischen, hernach islamisierten Europa ganz bestimmt noch eine ganz große Karriere bescheren wird.


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