„Erfolgreiche Flüchtlinge“: Jubelpropaganda der Überfremdungsfanatiker geht weiter

von presselügenclub

Die großen Schlagzeilen sind fast schon wieder vergessen, lange vorbei die Phase, wo wir tagtäglich mit massiver Flüchtlingspropaganda in Presse, Funk und Fernsehen genervt wurden. Viele haben schon wieder verdrängt, dass binnen weniger Monate im Jahr 2015 über eine Million Ausländer auf einen Schlag in unser Land hineingeflutet sind.

Ganz bewusst hat der Medienmainstream seine Berichterstattung heruntergefahren, um das unangenehme Thema erst einmal ausklingen zu lassen.

Doch lange schon hat die nächste Phase der Überfremdungspropaganda begonnen. Nachdem die globalen Machteliten mit Merkels Hilfe einen großen Schwung fremder Horden nach Deutschland lenken konnten, muss uns Deutschen dieser große „Segen“ entsprechend verkauft werden.

Das war anfangs kaum möglich, denn die Wut im Volke war verständlicherweise groß. Doch mit einem gewissen Abstand und ausreichend Ablenkung dürfen die Überfremdungsstrategen darauf hoffen, dass der an und für sich gutmütige Deutsche sich nach positiven Zeichen sehnt, die die wirkliche Absicht der inszenierten „Flüchtlingswellen“ verschleiern.

Was eignet sich da besser, als Jubelmeldungen über „erfolgreiche Flüchtlinge“, die in Jobs gebracht worden sind und bald große Berufskarrieren starten werden? Gut, die meisten dieser Jobmaßnahmen werden von unseren Steuergeldern finanziert. Naja, und viele dieser Jobs sind mehr oder weniger geringbezahlte Hilfsarbeiten, bei denen die Betroffenen trotzdem noch zusätzlich auf finanzielle Hilfen aus unseren Sozialkassen angewiesen sind. Aber wer fragt da schon nach? Wichtig sind erst mal die Jubelmeldungen, auch wenn dafür ein großer Extra-Aufwand bei Arbeitgebern nötig ist, die sich der „Flüchtlinge“ auf Staatskosten annehmen.

Alle Flüchtlinge sind immer erfolgreich, was sonst?

Davon erfahren wir in der Schlagzeile erst mal nichts. So jubelte der FOCUS-Online heute:„Was Flüchtlinge in Deutschland erfolgreich macht: Syrer bekommt Job nach 16 Monaten“. Hört sich doch toll an – ach, wenn wir diese tollen „Flüchtlinge“ nicht hätten, sie sind ja so fleißig und so erfolgreich… zumindest wenn man nicht das Kleingedruckte liest. Denn da entpuppt sich der Supersyrer des FOCUS eher als Flop. Er kann nicht einmal die Berufsschule besuchen, weil sein Deutsch dafür nicht ausreicht. Und ohne ein kostspieliges „Integrationsprogramm“ der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (VBW) hätte er nicht mal diesen Job als „Elektrohelfer“ gekriegt. Schön, dass die VBW ihre Mitgliedsbeiträge dafür verplempert. Alles für die Propaganda, alles für den totalitären Merkel-Staat.

Aber Erfolg im Berufsleben genießt bei den Deutschen hohes Ansehen, auch wenn man lieber nicht hinter die Fassade solcher „Erfolgsgeschichten“ sehen sollte. Genau das wollen wir aber tun, denn es ist schon erstaunlich, wie sehr sich der Staat plötzlich ins Zeug legen kann, wenn es darum geht, irgendwelchen dahergelaufenen Fremden Arbeitsplätze zu beschaffen. Koste es, was es wolle. Das steht der ansonsten durchweg asozialen Beschäftigungspolitik, insbesondere seit Einführung der Hartz-Reformen so auffallend entgegen, dass die Absicht dahinter kaum noch zu verbergen ist.

Ein Ausländer bei EDEKA – was ein großer Erfolg…

Sicher haben auch Sie in den letzten Monaten das eine oder andere Mal eine „Erfolgsgeschichte“ über „Flüchtlinge mit Jobs“ gelesen. Es handelt sich dabei zwar nur um einen Nullkommairgendwas-Bruchteil all der fremden Horden, aber genau diese verschwindend geringe Minderheit wird in den Medien hochgepuscht, um die Wirkung zu potenzieren und uns vorzugaukeln, es sei ein massiver Trend.

Dabei werden wenige Einzelbeispiele ohne jeden Beleg einfach verallgemeinert, wie auch die Jubelpropaganda in der Hamburger Morgenpost vom 23.11.2016 zeigt: „Jobs für Flüchtlinge: Großer Erfolg für Ausbildungs-Offensive“. Das hört sich nach tausenden glücklich vermittelten Asylanten an, die alle Lehren machen und bald schon tolle Fachkräfte sind. Tatsächlich geht es in dem Artikel aber nur um einen einzigen Syrer, der in einer Supermarktkette schafft. Auch dies wurde nur möglich, weil es durch Unternehmen und Staatsgelder gefördert wurde.

…und den Deutschen besser nicht?

Die Jubelpropaganda der (über-) staatlichen Schlepperbandenchefs greift nach jedem Strohhalm, um „Gut Wetter“ für ihre eingeschleusten Asylanten zu machen, die gegen unseren Willen, aber auf unsere Kosten, zwangsintegriert werden. Wir erinnern uns an die dreiste Forderung des linken Medienflaggschiffs „DIE ZEIT“ vom 26.05.2015: „Gebt den Flüchtlingen Jobs!“. Kann sich jemand daran erinnern, dass Mainstreammedien angesichts Millionen arbeitsloser Deutscher jemals gefordert hätten: „Gebt den Deutschen Jobs“ ?

Wozu auch, das wäre ja keine Erfolgsmeldung, denn eigentlich wollen viele Konzerne uns „teure Deutsche“ ja gar nicht mehr als Arbeitskräfte haben. Zumindest nicht in der Masse, wo es auch minderqualifizierte Fremde tun. Hinter der seit Jahrzehnten gesteuerten Überfremdungspolitik stecken vor allem große Konzerne und Unternehmenskartelle, die ihre Produktion nicht mehr nur ins Ausland verlagern wollen, sondern auch Deutschland endlich zu einem Billiglohnland für ihre Profite machen wollen. Die Frage lautet: Wer findet eigentlich wen? Die Fremden die Arbeit oder die Arbeit die Fremden?

Fit im Job, aber wohl nicht ganz fit im Kopf?

Der globale Internetkonzern „1 & 1“ jubelte in seinem Blog vom Juni 2016: „1 & 1 macht Flüchtlinge Fit for Job“. Es ist nur ein Beispiel von vielen, die sich im Internet mühelos recherchieren lassen. Viele Konzerne setzen immer mehr auf „Flüchtlinge“ und andere Fremde. Mit der Behebung eines (ohnehin frei erfundenen) „Fachkräftemangel“ hat das nichts zu tun, vielmehr werden die Arbeitsprozesse in vielen Konzernbereichen neu strukturiert und auf eine massenhafte Beschäftigung von Minderqualifizierten ausgerichtet. Wir verwöhnten Deutschen könnten davon kaum leben, aber für Asylanten, die aus armen Ländern kommen, ist es eine goldene Chance. So bilden profitorientierte Unternehmer und dahergelaufene fremde Horden eine perfekte Symbiose.

„Immer mehr Flüchtlinge finden Arbeit“, jubelt auch der Trierer Volksfreund in seiner Ausgabe vom 01.07.2017. Volksfreundlich ist diese Zeitungsmeldung allerdings ganz und gar nicht, es kann einen eher wütend machen, wenn man lesen muss, wie sehr ausgerechnet die Arbeitsagenturen um eine erfolgreiche Vermittlung der ungebetenen „Gäste“ bemüht sind. Wer selbst mal länger arbeitslos in den letzten Jahren war, der weiß, dass man außer bürokratischen Gängeleien kaum etwas von seiner zuständigen AA zu hören bekommt. Brauchbare Jobangebote jedenfalls meist nicht. Wie auch, die Agenturen sind offenbar allerorten schwer damit beschäftigt, das neue Wunschklientel von Staat und Konzernen an den Mann zu bringen.

So entstehen automatisch immer wieder neue „Erfolgsmeldungen“ wie die des Landkreises Gießen, der selbstzufrieden eine „erfolgreiche Zwischenbilanz“ für sein Projekt „Integration Move“ zieht, oder des zwangsgebührenfinanzierten Bayerischen Rundfunks (BR), der am 03.05.2017 ganz pauschal vermeldete, dass „viele Flüchtlinge einen Job“ hätten. Irgendwie muss die Lüge vom 2016 ausgerufenen „Jobmotor Flüchtlinge“ mit Erfolgsmeldungen gefüllt werden, so will es das Drehbuch der Flüchtlingspropaganda in dieser Phase.

Eines allerdings wird dabei bewusst verdrängt: Es gab in Deutschland noch nie Vollbeschäftigung. Wir hatten immer eigene Arbeitslose in Millionenhöhe. Ungeachtet der staatlichen Tricks und Schwindeleien sind auch aktuell mindestens 6 – 8 Millionen Deutsche arbeitslos oder so geringfügig beschäftigt, so dass sie von ihrer Tätigkeit nicht leben können. Eine prekäre soziale Schieflage, die durch die ungebremste Zuwanderung von Millionen Fremden weiter verschärft wird, vor allem dann, wenn diese Fremden, als „Flüchtlinge“ deklariert, massiv bevorzugt werden und diese Ungerechtigkeit auch noch öffentlich als Erfolg propagiert wird.

Fakt ist: Wir haben selber genug Arbeitslose, um die sich Staat und Medien gerne mal so rührend bemühen dürften, wie um die Fremden, die wir ganz und gar nicht brauchen.


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