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Erstaunlich. Oder auch nicht?

von spusch

Heute möchte ich wieder mal meine Gedanken teilen mit all denen, die mir zuhören (lesen) wollen. Ich beginne mit einem Foto, welches mich bewegt hat. Zuerst war ich etwas traurig, weil es nicht in unserem Land erschienen ist. Mit etwas nachdenken bin ich allerdings zu der Meinung gelangt, daß es durchaus auch seinen Sinn haben könnte.

Großbritannien ist gefühlt das „Haupteinsatzgebiet der Kornkreise. Nun mag es sein wie es will, seien es „Außerirdische“ oder fixe Studenten, die sich einen Spaß machen, allein das Bild ist es wert betrachtet zu werden.

Ich spreche von diesem Bild hier:

Für mich sieht es aus, als hätte „jemand“ die Schwarze Sonne erzeugt. Aber wird die Schwarze Sonne nicht in erster Linie mit unseren Altvorderen in Verbindung gebracht? Warum wurde sie dann nicht in unserem Land erstellt? Könnte es sein, daß es eine Warnung an die Inselaffenbewohner ist? Führt diese Regierung schon wieder mal was im Schilde? Wäre schließlich nicht das erste Mal.

Ja, und dann gibt es noch etwas, was ich unbedingt los werden will. Allen Unkenrufen zum Trotz.

Ich hatte das zweifelhafte und absolut ungewollte Vergnügen, ein paar Wochen mal mit mehr Menschen zu reden, nicht nur mit denen die ich eh schon kenne, sondern mit fremden Leuten. Der Grund für die Gespräche war die uns aufgezwungene Zuwanderung fremder Personen, sowie die Einnahmen für geleistete Arbeit.

Mal abgesehen davon, daß im medizinischen Bereich die Bezahlung schlecht, die Überstunden dafür immens sind, sind es genau dort sehr viele ausländische Mitarbeiter, die absolut gute Arbeit leisten. Nicht daß irgendwer glaubt, das deutsche Personal würden mehr verdienen, wahrlich nicht. Auch in Bereichen die dem medizinischen lediglich zuarbeiten sieht es genauso aus. Schlechte Bezahlung, viele Überstunden, miserable Arbeitsverhältnisse.

Das Wetter war super, schön warm, kein Regen und freundliche Menschen um mich herum. Als Raucher (das „–in“ erspar ich uns) wollte ich ziemlich schnell wieder auf die Beine kommen und war mehr am Raucherplatz als sonst irgendwo. Und genau dort trifft man auch die meisten Leute (nicht nur Raucher).

Am Anfang der Gespräche habe ich nur über die Arbeitsverhältnisse im Krankenhaus gesprochen, weil ich der Meinung war und immer noch bin, daß es solche Situationen nicht geben dürfte, weil sie unmenschlich sind. Zustimmung auf der ganzen Linie.

Wenn ich sagte, daß wir schon mal bessere Zeiten hatten, so vor ca. 70 Jahren, betretenes Schweigen. Aber alle wussten was gemeint war. Dieses „vor ca. 70 Jahren“ hat den gleichen Erkennungswert wie „Nazi“. So oft, wie ich meinen Lieblingsspruch „unter Adolf hätt’s das nicht gegeben“ angebracht habe, kann ich gar nicht mehr zählen. Aber im Gegensatz zu noch vor zwei bis drei Jahren habe ich wenigsten keine bösen bis angewiderten Blicke bekommen, nur irritierte.

Das hat mich mutiger gemacht. Und bei jedem dieser Gespräche habe ich dann noch bemerkt, daß ich Nationalsozialist und ausländerfeindlich bin. Ganz ohne Grinsen, auch wenn ich es mir zuweilen verkneifen musste, in Anbetracht der erstaunten Blicke. Unnötig zu erwähnen daß ich gefragt wurde, ob ich denn ein Nazi wäre. Meine Antwort war klar. Nein, Nazi bin ich nicht, ich bin NationalSOzialist. Verwirrung und Erstaunen waren mir jedes Mal sicher, aber leider niemals eine Nachfrage.

In unserem Kreis ist es sicher nicht erforderlich zu erklären, welchen Ausländer gegenüber ich unfreundlich gesinnt bin. Im Krankenhaus jedoch bin ich näher darauf eingegangen. Ich habe auch immer wieder betont, daß es im Nationalsozialismus    – im Verhältnis –  viele andere Nationen gegeben hat, die auf unserer Seite, selbst Juden, darunter waren. Die größte aller Lügen habe ich zwar nicht angesprochen, dafür aber, daß man uns den Krieg aufgezwungen hat und es vor Adolf keinen Staatsmann gegeben hat, der so viele Friedensangebote gemacht hat wie er. Nach ihm allerdings auch keiner mehr. Das war den wenigsten bekannt. Nun, vielleicht denkt der Eine oder Andere ja mal drüber nach.

Und was soll ich sagen. Kaum daheim, kam der dicke Knüppel. Meine lieben Mitmenschen um mich rum könnte ich allesamt freihändig, stehend an die Wand klatschen. Da kamen so Sprüche wie:

  • Das darf man doch nicht sagen, sonst ist man gleich ausländerfeindlich, (na und?)
  • das darf man nicht mehr sagen, das wurde per Gesetz verboten, (ja, aber von Idioten)
  • das sagen nur Nazis, (wart’s ab, Du bist auch bald einer)
  • das glaubst Du doch selber nicht, (nein, ich WEISS es)
  • sag das nicht so laut, (lauter kann ich nicht)
  • mach den Adolf leiser, das hören doch die Nachbarn (sollen sie ja auch)

und ähnlichen Schwachsinn. Ich kann gar nicht soviel fre….. wie ich ko…… könnte, aber wie heißt es so treffend? Der Prophet im eigenen Land hat noch nie was bewirkt. Solchen Leuten kann ich nur sagen, daß ich wenigstens den Mut habe, meine Überzeugung kundzutun.

Auch wenn ich lange Jahre gebraucht habe, die Lügen zu erkennen. Aber die anderen, die Heuchler, Angsthasen, Schleimer und anderes XXXXX (SELBSTZENSUR) verstecken sich hinter Aussagen wie:

  • ich habe Angst um meinen Arbeitsplatz, (den hast Du schon verloren, Du weißt es nur noch nicht)
  • das fällt auf mein Kind zurück, (tut es doch schon, hast Du das noch immer nicht kapiert)
  • dann gibt es erst recht Ärger, (noch mehr kommt schon noch, das kannst Du abwarten)
  • was soll ich denn machen, (es gibt viel zu tun, also laß es besser gleich liegen)
  • ich habe keine Zeit, mich um sowas zu kümmern, (dann nimm Dir die Zeit)
  • na sooooo schlimm ist es auch wieder nicht, (nein? Keine Sorge, das wird schon noch schlimmer, auch für Dich)

Manchmal frage ich mich wirklich wie schlimm es noch werden muß, bevor auch die Dümmsten der Dummen erkennen, was geschehen soll. Die Zeichen werden immer deutlicher, die Weltverbrecher immer dreister. Und wenn ich dann traurig bin, erinnere ich mich an Situationen wie die im Krankenhaus. Außerdem hoffe ich, daß es wahr ist, was immer öfter und deutlicher im Weltnetz zu lesen und hören ist. Aber das ist ein Thema, welches wohl noch etwas warten muß.