Es ist noch nicht aller Tage Abend!

von Maria Lourdes

Es ist Tabu, über die Organisierer der Flüchtlingswelle zu sprechen. Wer aber die Zustände bei der Asylpolitik verstehen will, kommt dabei um “unbequeme Fakten” nicht herum. 

globalisierungEin “unbequemer Fakt” ist:

Dass die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt
vornehmlich von Juden gesteuert wird.

An dieser Stelle- um den üblichen Querschüssen vorzubeugen – möchte ich etwas zum Thema Juden generell einschieben:
…Leser und Kommentatoren, die mich der „rechten Szene“ zuordnen wollen, die mich mit Springerstiefel und Glatzkopf vor ihrem geistigen Auge sehen, sie liegen völlig daneben, da hilft bitte auch nicht der Vorwurf des „Sekundär„ oder gar „Tertiär-Antisemitismus. Ebenso wenig bin ich Kommunist, Revanchist, Stalinist, selbsthassender Jude, militanter Katholik , Mitglied der engl. Krone usw…

…Es geht darum, dem größten Weltverbrechen aller Zeiten ein Ende zu bereiten und Verbrecher sind anzuklagen, unabhängig von ihrer angeblichen Religionszugehörigkeit. …Daran sollten wir uns wieder gewöhnen… schrieb der Bloggründer Lupo Cattivo – schon 2010…!

Dabei bleibt’s, sagt Maria Lourdes! Die vielseitigen Möglichkeiten der geschickten Manipulation, denen wir Deutsche unterliegen – und was Sie dagegen tun können – Erfahren Sie hier!

Dass die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt vornehmlich von Juden gesteuert wird, haben, insbesondere Professor Kevin MacDonald, in seinen Büchern: “The Culture of Critique” und „Jewish Involvment in Shaping U.S. Immigration Policy“, sowie David Duke, in seinem Buch “Jewish Supremacism”, ausführlich dargelegt. Dieser “unbequeme Fakt” ist mit einer solchen Fülle von Quellenabgaben nachgewiesen, dass sich jeder Widerspruch von selbst erledigt – ganz abgesehen davon, dass prominente Juden dreist mit ihrer Führungsrolle bei der Lenkung dieser Invasion prahlen.

Lassen wir hier die amerikanische Jüdin Barbara Lerner-Spectre zu Worte kommen, die in Stockholm mit Geldern vom schwedischen Staat ein „Europäisches Institut für jüdische Studien“ gegründet hat: 

„Ich denke, es gibt ein Wiedererstarken des Antisemitismus, weil Europa bisher noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein. Und ich denke, wir werden teilhaben an den Geburtswehen dieser Transformation, die stattfinden muss. Europa wird nicht die monolithische Gesellschaft bleiben, die es im letzten Jahrhundert einmal war. Juden werden im Zentrum [dieser Umwandlung] stehen…

…Es ist eine ungeheure Transformation, die Europa erfahren muss. Sie [die Europäer] gehen jetzt in den multikulturellen Zustand über, und man wird uns Juden unsere führende Rolle übelnehmen. Aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben.“ Quelle 

Warum Europa „ohne diese führende Rolle“ der Juden und „ohne diese Transformation” nicht überleben kann, geruhte die Dame nicht zu enthüllen, doch ist jedem Einsichtigen klar, weshalb jenes Europa, das Frau Lerner-Spectre und ihren Glaubensgenossinnen vorschwebt, unbedingt „multikulturell“ sein muss:

Eine aus allen möglichen Ethnien zusammengesetzte amorphe Masse lässt sich unvergleichlich leichter manipulieren und beherrschen als ein ethnisch homogenes Volk.

Sie wird nicht für ihre Heimat kämpfen, weil sie keine Heimat hat – überall ist Babylon. Sie wird sich nicht auf ihre Wurzeln besinnen, denn was für Wurzeln kann ein Mensch schon haben, wenn von seinen beiden Grossvätern der eine Europäer und der andere Afrikaner und von seinen beiden Grossmüttern die eine Inderin und die andere Chinesin ist.

Als Endgeschick ist der nichtjüdischen Menschheit also ihre Degradierung zu einer wurzellosen Helotenkaste zugedacht, einer Mischlingsbevölkerung aus Weißen, Schwarzen, Braunen und Gelben, regiert vom einzigen unvermischten Volk – dem auserwählten. Zur Stillung ihrer kulturellen Bedürfnisse werden Rap-Musik, Seifenopern, Pornofilme, Holocaust-Mahnmäler und das schwarze Quadrat von Malewitsch ausreichen; verständigen wird sie sich in einem Primitiv-Englisch, ähnlich jenem Pidgin, das den verschiedenen Stämmen Papua-Neuguineas als Lingua franca dient und einen Wortschatz von knapp 2000 Vokabeln besitzt. Zum Ausdrücken jener Gedanken, die dann noch gedacht werden, wird dies allemal ausreichen. Es wäre dies wirklich der „Sonnenuntergang der Menschheit“, wie Herbert Wells ein Kapitel seiner schreckenerregenden Utopie „Die Zeitmaschine“ genannt hat.

Nun führt die gesteuerte Völkerwanderung zunächst nicht zu einer massenhaften Rassenmischung; die meisten Europäer, aber auch die meisten Immigranten vor allem aus muslimischen Ländern, bleiben lieber unter sich, so wie die meisten weißen Amerikaner einen Ehe-Partner ihrer eigenen Hautfarbe bevorzugen. Somit ist das Ergebnis zumindest in der Anfangsphase nicht die Herausbildung einer Mischrasse, sondern eine Atomisierung der Gesellschaft, die in immer mehr getrennte ethnische und kulturelle Gruppen zerfällt.

Auch dies ist für das zionistische und talmudistische Judentum von großem Nutzen, weil es ihm ermöglicht, nach dem bewährten Prinzip „Teile und herrsche“ eine Gruppe gegen die andere auszuspielen. Zudem hat diese Entwicklung den Vorteil, dass man die Juden nicht mehr als eigenständige religiöse und ethnische Gemeinschaft erkennt. Im Mittelalter konnte nie Zweifel daran herrschen, wer Christ und wer Jude war; in der multikulturellen und multirassischen Gesellschaft fallen die Juden nicht mehr auf und gelten den Immigranten einfach als Weisse.

Wie kommt es, dass die einheimischen Völker Europas und die weißen Amerikaner ihre schrittweise Verdrängung durch farbige und muslimische Zivil-Okkupanten ohne ernsthaften Widerstand hinnehmen?

Warum legen sie nicht jenen Selbsterhaltungstrieb an den Tag, der jedem gesunden Indianer- oder Negerstamm eigen ist?

Weil ihnen von Kindheit an unermüdlich eingetrichtert wird, dass die nächst dem „Antisemitismus“ greulichste aller Sünden der „Rassismus“ ist.

Als „Rassist“ gilt jedoch schon jeder, der seine Heimat verteidigen und seine Identität wahren will. Dies zeigt, dass man die Menschen durch systematische Gehirnwäsche dazu bringen kann, gegen ihre ureigenen Interessen zu handeln und in letzter Konsequenz ihrem eigenen Untergang zuzustimmen. Sie verhalten sich dann wie jener rote Vogel vom Donaudelta, von dem der rumänische Schriftsteller Marin Preda berichtet:

„Rumänische Ornithologen haben im Donaudelta einen rotgefiederten Vogel entdeckt, der ein unerklärliches Verhalten an den Tag legte. Der Fuchs stahl ihm jedes Jahr die Eier und legte ihm stattdessen Steine ins Nest, die er dann den ganzen Sommer lang bebrütete, ohne zu merken, dass es Steine waren. Um die gefährdete Art zu retten, verjagten die Ornithologen den Fuchs. Darauf wurde der Vogel zur Verblüffung jener Forscher, die ihn von weitem mit ihrem Feldstecher beobachteten, von einer unerklärlichen Hysterie ergriffen; er zerbrach die Eier mit seinem Schnabel, schlug heftig mit den Flügeln und tanzte wie irrsinnig umher. Was war mit ihm? Welch düsterer Instinkt trieb ihn zur Selbstvernichtung? Warum wollte er nicht länger leben? Wer konnte es wissen? Die Natur hatte den roten Vogel zum Tode verurteilt, und niemandem war die Macht verliehen, ihren Urteilsspruch aufzuheben.“ Quelle: Marin Preda, Delirul, Cartea Românească, Bukarest 1975, S. 311.

Im Gegensatz zu diesem roten Vogel ist die abendländische Menschheit nicht von „der Natur“, sondern von ganz anderen Kräften zum Tode verurteilt worden… und dass niemandem die Macht verliehen ist, deren Urteilsspruch aufzuheben, ist noch längst nicht sicher.

Es ist noch nicht aller Tage Abend…


Quelle und Kommentare hier:
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