Esslingen: Asylbewerber aus Nigeria „Wohnung nix gut, will andere“

von Zirze

Ein 36-Jähriger Asylforderer aus Nigeria sollte am Donnerstag von einem Mitarbeiter der Stadt Esslingen eine Wohnung zugewiesen bekommen. Da die Wohnung aber nicht den Vorstellungen des Nigerianers entsprach, sträubte er sich, mit seiner Frau und den beiden Kindern dort einzuziehen und verlangte eine andere. Dies lehnte der Mitarbeiter aber nach einer längeren Diskussion ab. Als er wegfahren wollte, versperrte ihm der 36-Jährige den Weg, so dass sich der Mann genötigt sah, die Polizei zu rufen.

Die hinzugezogenen Polizeibeamten inspizierten die Wohnung, konnten jedoch keine Mängel feststellen und rieten dem Mann, die Wohnung zu beziehen. Doch das passte dem Nigerianer nicht. Er und seine Frau stellten sich erneut vor den Streifenwagen und hinderten so die Beamten daran wegzufahren. Mit Engelszungen versuchten die Polizisten und der Mitarbeiter der Stadt auf das Paar einzureden. Ohne Erfolg. Plötzlich warf die 33-Jährige Frau ihre Tasche unter den Streifenwagen, schmiss sich vor das Auto und stellte sich bewusstlos. Ihr Mann schrie daraufhin herum, der Streifenwagen habe seine Frau überrollt.

Die Stuttgarter Nachrichten berichten:

Wie die Beamten melden, zeigte ein Mitarbeiter der Stadt Esslingen den beiden gegen 17 Uhr die Wohnung in der Spitalsteige, die dem 36-Jährigen, seiner 33 Jahre alten Frau und deren beiden Kindern zugewiesen worden war. Weil die Wohnung aber vermutlich nicht den Vorstellungen des aus Nigeria stammenden Paares entsprach, baten sie den städtischen Mitarbeiter um eine andere Wohnung. Nach einer längeren Diskussion lehnte dieser allerdings ab.

Als der städtische Mitarbeiter danach wegfahren wollte, stellte sich der 36-Jährige vor sein Auto, um ihn am Wegfahren zu hindern. Auch nach einer einstündigen Diskussion konnte der 36-Jährige nicht dazu bewegt werden, den Weg frei zu machen. Der städtische Mitarbeiter rief die Polizei. Nachdem die Beamten die Wohnung ebenfalls begutachtet hatten und keinerlei Mängel feststellen konnten, legten sie dem 36-jährigen nahe, sie zu beziehen. Darüber offensichtlich unzufrieden, stellten sich der Mann und seine Frau nun vor den Streifenwagen, um die Beamten am Wegfahren zu hindern.

Weitere Diskussionen verliefen erfolglos. Schließlich warf die 33-Jährige ihre Tasche unter den Streifenwagen, legte sich vor das Auto und stellte sich bewusstlos. Ihr Mann schrie daraufhin herum, der Streifenwagen habe seine Frau überrollt. Die Polizei alarmierte den Rettungsdienst, welcher die völlig unverletzte Frau zur Untersuchung und Beobachtung in ein Krankenhaus brachte. Erst danach beruhigte sich die Situation – und schließlich bezog der 36-Jährige mit seinen Kindern die Wohnung.

…fragt sich nur wie lange? Der Mann wird sicher einen Weg finden, um letztendlich doch noch seinen Willen durchzusetzen?! Frechheit siegt ja bekanntlich!


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