Europa: Ein Opfer des Verrats

von SoundOffice

Den europäischen Regierungen ist bewusst, dass sie durch ihre ungezügelte Einwanderungspolitik eine demographische Katastrophe ausgelöst haben, die unaufhaltsam dazu führt, das Europa innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahrzehnte vom Islam unterworfen und regiert sein wird.

Bis dahin wird nicht nur das Blut der zum muslimischen Opferfest geschlachteten Schafe in den Straßen der europäischen Länder fließen.

Trotzdem tun sie alles dafür, den Kontinent für weitere zig Millionen muslimische Eroberer zu öffnen, die den Völkern als angebliche „Flüchtlinge“ verkauft werden, die aus humanitäre Gründe im Namen der Menschlichkeit aufgenommen werden müssten, weil alles andere gegen die europäischen Werte verstieße.

Sie sind nicht Willens, die westliche Zivilisation vor der islamischen Eroberung zu schützen wie unsere Vorfahren es getan haben.

Die europäische Kultur und ihre Errungenschaften sind heute bereits Legende. An den Küsten Nordafrikas und vor der Toren Europas warten bereits die nächsten Heerscharen unzivilisierter auf Überfahrt und fordern Einlass. Niemand kontrolliert sie, niemand hält sie auf, niemand veranlasst die Grenzen zu verteidigen, um sie zurückzudrängen.

Vielmehr legitimieren sie die aggressiven Vertreter einer kriegerischen Religion mit irrsinnige Asylgesetze und Familiennachzug zur Landnahme in Europa, bis die angestammten Bevölkerungen verdrängt, restlos ausgeplündert und an einen grausamen Gott ausgeliefert sind, der sie alle töten lassen wird, wenn sie nicht freiwillig in Ausübung der islamischen Lebensweise an ihn glauben wollen.

Dazu lügen die Oberen, Europa hätte eine Schuld einzulösen, weil der Westen die angeblich einst prächtig und üppige islamische Zivilisation in der Kolonialzeit geplündert und verwüstet hätte, obwohl das was heute in weiten Teilen die muslimische Welt darstellt, tatsächlich von Moslems blutig erobert und in das verwandelt wurde was es heute ist.

Moslems sind nichts anderes als Raubnomaden, die unter der Fahne eines grausamen Gottes überall dort, wo sich freie fleißige Menschen etwas geschaffen haben einfallen, um sich anzueignen, was ihnen angeblich gestohlen und ihrem Gott gehören würde. Nach ihrer Machtübernahme ist von der blühenden Pracht in den von ihnen eroberten Gebieten meist nichts mehr übrig, weil es in ihrer Religion scheinbar keinen nennenswerten Stellenwert einnimmt, mit Fleiß und Mühe etwas aufzubauen.

Dazu werden allenfalls die unterworfenen Bevölkerungen versklavt.

Mittlerweile befindet sich Europa im Würgegriff des Islams und steht vor seiner Unterwerfung. Überall beherrschen muslimische Unruhen und tumultartige Demonstrationen die Gesellschaften und Muslime fordern lautstark die Einführung des islamischen Scharia-Gesetzes.

In Dänemark fordern sie IS-Fahnen schwenkend die Abschaffung der Demokratie, während sie sich unter Allahu Akbar gegröhle Kämpfe mit der Polizei liefern, die sich mit Schlagstöcke verteidigen muss.

Auch England steht vor seiner islamischen Unterwerfung. Das Kingdom ist mit radikal-muslimischen Bevölkerungsteilen konfrontiert, die aggressiv eine Durchsetzung ihrer fundamentalistischen Gesetze anstreben. Sie patrouillieren in ihren Stadtvierteln die sie sich angeeignet haben und rufen als Scharia-Polizei auch britische Bürger restriktiv zur muslimischen Ordnung, verbieten Alkoholkonsum und zwingen Frauen sich zu verhüllen. Einheimische Bürger, die sich nicht beugen werden angegriffen. Ähnliche Scharia-Zonen gibt es auch in Berlin.

Die muslimischen Tugendwächter erklären, dass sie weder die Gesetze noch den Staat der Ungläubigen anerkennen.

Auch in Schweden gab es schon häufig solche Unruhen, die beharrlich von den deutschen Stalin-Medien verschwiegen werden. Bereits 2006 forderten Schwedische Muslime eigene Gesetze gemäß der Scharia. Unter Proteststürmen forderte der größte muslimische Interessenverband Schwedens Regierung und Opposition auf, besondere Gesetze für die im Land lebenden Moslems einzuführen.

Demnach wollten sie für das Freitagsgebet und für andere wichtige islamische Feiertage arbeitsfrei bekommen.

Imame sollen muslimische Kinder in den staatlichen Schulen in Glaubensfragen und in der Heimatsprache indoktrinieren unterrichten dürfen. Auch der für Jungen und Mädchen gemeinsame Schwimm- und Sportunterricht an den Schulen sollte abgeschafft werden. Zudem forderten sie besondere Frauentage in Schwimmbäder sowie zinsfreie Bankdarlehen für den Bau von Moscheen.

Ebenfalls für Aufsehen sorgte eine vom „Muslimska Förbund“ herausgegebene Broschüre, „Islam für schwedische Muslime“. Darin wurde propagiert, dass die Gleichstellung der Frau für Muslime nicht gelte. Männer sind das Oberhaupt der Familie, weil sie rationaler als Frauen seien und der reguläre Sexualkunde-Unterricht an schwedischen Schulen würde die Moral der Muslime untergraben.

Mahmoud Albede vom „Muslimska Förbund“ führte dazu aus, er fordere keine getrennte Gesetzgebung, sondern lediglich das die Gesetze so anpassen seien, dass sich die moslemische Umma in Schweden sicher aufgehoben fühlen. Er wolle dass Muslime sich als Teil der Gesellschaft zwar integrieren, aber so wie sie es wollen.

Heute sind Städte wie Malmö regelrechte Islam-Höllen, die den verbliebenen Rest-Schweden jedes Recht entzogen haben.

Im Jahr 2013 forderte eine muslimische Terrorgruppe namens Ansar al-Sunna, einen Teil der norwegischen Hauptstadt Oslo in eine schariakonforme muslimische Nation umzuwandeln, sonst werde Norwegen mittels Anschläge angegriffen. Sie wollen kein Teil der norwegischen Gesellschaft sein und finden es nicht notwendig aus Norwegen wegzuziehen, weil sie dort geboren und aufgewachsen seien. Außerdem gehöre die Erde Allahs jedermann.

Europa verwandelt sich zusehends in ein islamisch beherrschtes Gebiet das von denselben Zuständen geprägt sein wird, wie jene Länder aus denen die Massen der angeblichen Flüchtlinge kommen.

Muslime fordern, fordern und fordern, je zahlreicher sie in einer „Aufnahmegesellschaft“ werden. Sie fordern überall das Gleiche, auch in Deutschland. Hier setzen sie ihre unverschämten Forderungen mit Hilfe ihrer Institutionen vornehmlich auf dem Weg der Instanzen durch.

Am Ende stehen die Einführung der Scharia und die Unterwerfung der angestammten Bevölkerung, weil ihnen von den politischen Führern stets entgegenkommend nachgegeben wird.

Die muslimische Eroberung in Deutschland setzt dazu unter anderem auf den Abschluss sogenannter Staatsverträge.

Schon in den Jahren vor dem großangelegten Bevölkerungsaustausch, der hinter dem Vorwand als Flüchtlingskrise getarnt vollzogen wird, schreitet die Islamisierung mit großen Schritten voran. Die BRD-Regierung befördert und begünstigt nach wie vor diesen Vorgang.  Auch die Amtskirchen beteiligen sich engagiert an der Abwicklung der christlichen Identität unserer Heimat.

Die niedersächsische Landesregierung hat sich nach langatmigen, komplizierten Diskussionen mit den muslimischen Verbänden auf ein Konzept für einen Staatsvertrag eingelassen. Der Entwurf sieht vor, jede Form von angeblicher Islamfeindlichkeit zu verbieten. Muslime sollen sich verpflichten, dem scheinbaren Missbrauch ihrer Religion durch sogenannten Islamismus entgegenzutreten.

Doch es ist zweifelhaft, das es überhaupt notwendig ist einen solchen Passus vertraglich zu fixieren.

Es sollte selbstverständlich sein, das sich die islamischen Vertreter eindeutig gegen radikal-islamische Aktivitäten stellen, um zu zeigen das ihre Religion tatsächlich ist, was sie vorgibt zu sein, nämlich friedlich. Doch wie „eindeutig“ Muslime dem „Missbrauch“ ihrer Religion entgegentreten, haben sie im vergangenen Juni eindrucksvoll gezeigt, nachdem die von der antideutschen Islamisiererin „Lamya Kaddor“ inszenierte „Moslem Demo“ für Frieden und gegen islamischen Terror kläglich scheiterte, weil ausgehungerte Moslems, die tagsüber während des Ramadans zwar fasten, dafür aber nachts Fressorgien feiern, sich nicht zumuten konnten, stundenlang in der prallen Mittagssonne, die es nicht gab, für den Frieden zu demonstrieren.

So mündete das Unternehmen wie zu erwarten in eine Farce. Von den mindestens 10,000 erhofften Teilnehmern erschienen gerade mal gut 500 Demonstranten, von denen die meisten aus dem Dunstkreis naiver deutscher Gutmenschen kamen, um gegen rechts zu demonstrieren.

Doch was als Missbrauch der Religion bezeichnet wird, wie etwa die gewaltsame Durchsetzung islamischer Ansprüche mittels sogenanntem Islamismus, ist Teil der islamischen Ideologie. All dem Vorbild gebend eilt Mohammed voraus, der selbst Eroberungsfeldzüge geführt, selbst Gewalt, Flucht und Vertreibung verursacht hat, wie seine Anhänger es heute noch tun.

Mit der Aussage „Islam ist Frieden“, wird Mohammeds Gewalt systematisch verschwiegen und vertuscht.

Die Festschreibung im Vertrag, jede Form der Islamfeindlichkeit abzulehnen, bedeutet deshalb nichts anderes, als das von Muslim-Verbände seit langem geforderte Verbot der Islamkritik durchzusetzen, um die schreckliche Wahrheit über den Islam zu unterdrücken.

Weitere Regelungen des Vertrags sehen finanzielle Zuwendungen an DITIB und Schura vor. In Aussicht gestellt sind jährliche Zahlungen von 100 000 Euro, fünf Jahre lang. Eine Kündigungsklausel ist im Vertrag nicht enthalten. Alles in allem enthält der Vertrag umfangreiche Begünstigungen für Muslime wie etwa Feiertagsregelungen, Mitbestimmungsrechte in Rundfunk und Fernsehgremien, als auch weitere Einflussnahme in das öffentliche Leben, zu Lasten der niedersächsischen Deutschen.

Die Humanistische Union kritisiert solche Verträge als undemokratisch und verfassungswidrig.

Sollte Niedersachsen jemals diesen Staatsvertrag abschließen, besiegelt es seine eigene Unterwerfung zu Ungunsten der beheimateten Kultur, unwiderruflich.  Mittlerweile sind die Gespräche über den Staatsvertrag Niedersachsens mit den Muslimen angesichts wachsender Kritik an dem türkischen Moscheeverband DITIB vorerst gescheitert.

Doch in Hamburg und Bremen gibt es sie bereits.

Sie beinhalten Regelungen zum islamischen Religionsunterricht, zur Seelsorge in Krankenhäusern Gefängnissen, sowie zum Moscheebau, im Bestattungswesen. Außerdem besteht die Verpflichtung, in öffentlichen Einrichtungen Ernährungsformen anzubieten, die den muslimischen Speisevorschriften entsprechen. Zusätzlich können sich Gläubige an islamischen Feiertagen wie Ramadan, Opferfest und Aschurafest von Arbeitgebern freistellen lassen und ihre Kinder aus dem Unterricht nehmen. Weitere Tage wurden als Feiertage mit besonderer Bedeutung anerkannt.

Darüber hinaus soll bei künftigen Verhandlungen über Änderungen der Rundfunk und medienrechtlichen Staatsverträge sichergestellt werden, dass die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten wie die privaten Rundfunkveranstalter den islamischen Religionsgemeinschaften angemessene Sendezeiten zum Zwecke von Verkündungen, Seelsorge und sonstige religiöse Sendungen einräumen.

So sieht das Ergebnis erfolgreicher Unterwanderung über den Weg durch die Instanzen aus.

Sie werde weiterhin unermüdlich alle Mittel ausschöpfen, bis am Ende jede Frau von Kopf bis Fuß verschleiert ist, die Hände eines Diebes abgehackt, Ehebrecher zu Tode gesteinigt und Schwule aufgehängt werden, so wie es das Gesetz der Scharia fordert.

Die Europäer, vom politischen Establishment ans Messer geliefert, sehen die Bedrohung auf sich zukommen und stehen kurz vor ihrer Unterwerfung. Viele sagen sie hätten keine Angst. Tausende schrien in Barcelona das sie keine Angst hätten, doch es ist die nackte Todesangst die aus ihnen schrie, weil sie genau wissen was ihnen blüht.

In spätestens 50 Jahre sind die ethnischen Europäer durch die Politik der Herrschenden in ihren Heimatländern zur absoluten Minderheit herab geschmolzen. Dann werden ihre Frauen und Töchter unter Allahu Akbar gegröhle gewaltsam geschwängert, beginnen die Köpfe der Männer zu rollen und ihr Blut in strömen zu fließen.

Gott mit uns.


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