Falsche Argumente – oder wie die Umerziehung fruchtet

von UBasser

Vor einiger Zeit war es noch üblich, aus der Historie von politischen und unpolitischen Ereignissen zu lernen. Es war der Motor für Veränderungen oder Verbesserungen. Schlug man falsche Wege ein, konnte man trotz alledem korrigieren, weil verschiedene Entscheidungen prinzipiell offen gelassen wurden, eben nur aus Kenntnis der Vergangenheit.

Man verbaute sich keine Zukunft, in dem man bestimmten Entscheidungen oder Möglichkeiten nicht von vornherein eine Abfuhr erteilte – abermals aus Kenntnis der Vergangenheit. Wege zur Lösung von politischen oder unpolitischen Problemen konnten faktisch immer korrigiert werden – wenn man es wollte. Das ist eine rechte Haltung der Menschen, die immer bestrebt waren, Problemlösungen kurzer Hand bieten zu können und zu wollen. Gäbe es nicht den Blick in die Vergangenheit, würden wir uns heute tief im Mittelalter befinden. Eine der wichtigsten Kriterien bei Problemlösungen ist also grundsätzlich der Blick in die „Aufzeichnungen“, der zur Fehlersuche und Behebung dient. Die Zielsetzung bestimmt den Weg der Korrektur. Bei jeder Aufgabe!

Politische Zielsetzungen sind dabei doch nur ein Bestandteil der Handlungsweise. Und Politik ist nichts anderes, als nach außen hingewandte Tätigkeit, welche Inhalte, Strukturen oder Prozesse sichtbar macht (machen sollte!). Politik findet in der kleinsten Zelle eines Volkes statt – in der Familie, z. B. wie sie sich öffentlich zeigt. Das ist eine Form der Politik in der kleinsten Gemeinschaft. Kurz: Politik ist öffentliche Darstellung.

Wo auch immer, in der kleinsten Zelle, wie auch im Parlament eines Volkes werden Ziele – und die Wege dahin besprochen; notwendige Korrekturen können stattfinden, um gesetzte Ziele zu erreichen. Dieser Prozeß ist nichts anderes als die Historie, die Geschichte der Handlungsweise.

Der objektive Blick in die Zusammenhänge aller Tätigkeiten und Entscheidungen nennt man Revision und sollte damit einer neutralen Betrachtung unterzogen werden, damit eventuell Fehler erkannt, oder neue Erkenntnisse gewonnen werden können. Dabei ist es notwendig „Aufzeichnungen“ als das zu bewerten, was sie sind. Spekulationen oder Interpretationen sollten dabei nicht stattfinden, um letztendlich eine mögliche Problemlösung nicht zu gefährden.  In der Politik sind es die Historiker, deren Aufgabe es ist, neutrale Betrachtungen anzufertigen. In der Technik, Biologie, Physik, Chemie sind es die Wissenschaftler jedes Gebietes, deren Aufgabe es ist, den Kenntnisstand zu überarbeiten. Doch die Grundvoraussetzung aller Revisionen und Überarbeitungen der Historie (der Politik) oder in naturwissenschaftlichen Bereichen, ist die korrekte und wahrheitsgemäße Aufzeichnung und auch deren Gewichtung aller Umstände, Ereignisse oder Entscheidungen – nur so ist eine Korrektur für ein zukünftiges Gelingen gegeben und die Zielsetzung dadurch erreichbar. Alles andere drum herum ist Wichtigtuerei, Populismus, wahrscheinlich Propaganda und Irreführung zugleich.

Doch wie sieht es derzeit aus? In Wissenschaft und Technik gibt es konkrete Tabu-Themen, kein Wissenschaftler darf in diesen Bereichen forschen, bzw. deren Ergebnisse veröffentlichen, nicht nur weil sie ein Tabu sind, sondern, weil sie eventuell eine Veränderung bringen könnten, die nicht zum (bereits unlogischen) industriellen Wachstum führen oder einer direkten Verbesserungen für den Menschen selbst bringen könnten. Die Frage, warum man Forschung, welche wirklich zukunftsweisend wäre, unterbindet, läßt sich am folgenden Beispiel verständlich machen: Stellen Sie sich vor, es gäbe ein Gerät, welches Strom aus der Umgebung ziehen und damit völlig kostenlos Energie bereitstellen könnte? Wäre das für eine Konsumgesellschaft von Nutzen?

Wenn heute ein Elektroauto oder Geräte zur Gewinnung von erneuerbaren Energien als umweltfreundlich deklariert werden, sind dies einfach falsche Darstellungen der tatsächlichen Umstände. Es wird mit sentimentalen Geschwätz an die Bevölkerung appelliert, umweltfreundliche Produkte zu unterstützen. Labels werden erfunden, Propaganda wird in den Medien dafür verbreitet, pseudowissenschaftliche Vorträge werden gehalten. Das alles nur um den Konsumenten, den Verbraucher dazu zu bewegen, neue und massenhaft hergestellte Dinge zu kaufen. Siehe die Umstellung von Schallplatte und Kassette auf CD, oder die Änderung des TV-Sendeformats auf DVB, oder herkömmlich Glühlampen mit geringen Herstellungskosten auf umweltschädliche Energiesparlampen, oder nun ganz neu, das Verbot von Verbrennungsmotoren zu Elektroautos! Es ist nichts anderes als eine Vitalisierung der Wirtschaft. Mit Energiespartechnologie oder Energiewende hat das wenig zu tun. Wenn man sich für diesen ganzen Schwachsinn den Umweltnutzen anschaut und sich von der Gewinnung, über die Herstellung bis zur Verteilung der „umweltfreundlichen“ Produkte beschäftigt, ist das Fazit für die Umwelt eher vernichtend, als schonend!

So, wie wir über aktuelle Themen belogen werden, werden wir auch über unsere Geschichte belogen. Man benutzt besonders uns Deutsche mit unserer Geschichte die Umerziehungsprogramme, welche ureigen für uns entwickelt wurden, nun weltweit durchzusetzen, weil sie bei uns mehr als man dachte, fruchteten.

Heute wird unsere Geschichte falsch dargestellt, böse gemacht und wir und unsere Vorfahren als geschichtliche „Raubritter“ vermarktet. Deutsche Geschichte steht heute nicht mehr in Büchern und Chroniken, sondern sie wird in Denkfabriken erfunden, in Archiven gefälscht, aus Chroniken gelöscht; und das alles unter dem Deckmantel sogenannter „neuer Erkenntnisse“. Die heutige offiziell dargestellte und gelehrte deutsche Geschichte ist genau so viel wert, wie es die BRD ist – nämlich nur ein Besatzerdiktat, welches mit allen Mitteln umgesetzt wird!

In Bezug auf die Geschichtsschreibung kann auch dieser Artikel sehr aufschlußreich sein:

https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/04/03/wie-die-sieger-die-geschichte-faelschen/

Krieg – das ist in der Vorstellung der meisten Menschen der Kampf von Streitkräften zu Lande, zu Wasser und in der Luft, um gewaltsam politische, wirtschaftliche, ideologische oder militärische Interessen von Staaten durchzusetzen. Erst beim zweiten Hinsehen fällt auf, daß solche Auseinandersetzungen auch auf wirtschaftlichem Gebiet stattfinden. So versucht ein Staat einem anderen seinen Willen aufzuzwingen, indem er beispielsweise über ihn einen wirtschaftlichen Boykott verhängt wie etwa die USA gegenüber Kuba, oder wie im Ersten Weltkrieg Großbritannien sich bemühte, mit Hilfe einer Blockade Deutschland auszuhungern. Es fehlt die dritte Variante der Kriegführung, die in der Neuzeit immer mehr an Bedeutung gewonnen hat und um so wirksamer ist, je weniger die Gegenseite sie bemerkt. Es ist die Psychologische Kriegsführung, die beispielsweise eine überaus wichtige Rolle spielte in der Auseinandersetzung zwischen der Sowjetunion und der von den USA geführten Welt, und die unter dem Begriff „kalter Krieg“ in die Geschichte einging.

Man kann als Erfinder der modernen Psychologischen Kriegsführung Großbritannien ansehen, das schon wenige Wochen nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs das „Kriegspropagandabüro“ (War propaganda bureau) ins Leben rief und es nicht nur mit umfangreichen finanziellen und technischen Mitteln ausstattete, sondern auch eine Reihe scharfsinniger und phantasievoller Schriftsteller als Mitarbeiter gewinnen konnte. Es ging um den „Kampf um die Seelen“. Was nützt eine glänzend ausgerüstete Armee, wenn die Menschen nicht kampfwillig sind, etwa weil sie an der eigenen Sache zweifeln?

Hier setzt die Psychologische Kampfführung (PSK) ein, die auf wissenschaftlicher Grundlage alles einsetzt, um das eigene Volk zu überzeugen, daß es seine ganzen Kräfte anspannen muß, um der „guten“, nämlich der eigenen Sache zum Siege zu verhelfen.

Daß im Zweiten Weltkrieg der US-Präsident Franklin D. Roosevelt gemeinsam mit vielen ihn umgebenen Ratgebern daran interessiert war, sein Land in den Krieg gegen die Achsenmächte Deutschland und Italien zu führen, hatte nicht nur wirtschaftliche Gründe und war nicht nur getrieben von dem Ziel US-amerikanischer Kreise, die Rolle der damaligen Weltmacht Großbritannien zu übernehmen. Als das Deutsche Reich dann im Dezember 1941 durch Bündnisverpflichtungen gegenüber Japan in den Krieg gegen die USA hineingezogen worden war, wurde von der US-Regierung sehr bald an der Universität Virginia in Charlotteville die „School for Military Government“ eingerichtet. Ihre Aufgabe sollte es sein, im Auftrage der amerikanischen „Psychological Warfare Division“ Konzepte zu erarbeiten, wie man sich gegenüber Deutschland im und nach dem Kriege verhalten soll.

Von Anfang an galt es als ausgemacht, daß der Krieg nur durch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands beendet werden könne und daß anschließend das Land von den Siegermächten ganz und gar zu besetzen sei. Nach der Niederlage mußten die Deutschen, wie im Versailler Friedensvertrag, die Alleinschuld am Kriege auf sich nehmen, doch konnten die Alliierten nicht verhindern, daß Deutschland sich trotz der gigantischen Zerstörungen und der immensen Reparationszahlungen schon nach 15 Jahren erholt hatte und nach wenigen weiteren Jahren wieder ein Faktor in Europa geworden war. Das sollte sich nicht wiederholen.

1943 wurde die „Research and Analysis Branch“ gegründet als Teil des amerikanischen Geheimdienstes. Sie beschäftigte 1.200 Soldaten und Zivilisten, unter ihnen zahlreiche aus Deutschland emigrierte ehemals führende linke Politiker und Wissenschaftler, darunter Herbert Marcuse, der uns in Deutschland bei der 68er Revolte wieder begegnen sollte, sowie der später in den Nürnberger Prozessen als Ankläger fungierende Robert Kempner, ein in Berlin tätig gewesener Jurist, der aus rassischen Gründen Deutschland verlassen hatte. Den starken linken Kreisen entstammten die Bestrebungen, die deutsche Wirtschaftsstruktur endgültig zu beseitigen. Die radikalste Konsequenz war der Morgenthau-Plan. Sir Robert Gilbert Vansittard war wohl die Symbolfigur für diese politische Richtung. Die US-amerikanischen Politiker um Vansittard forderten die Beseitigung der deutschen Schwerindustrie, die Aburteilung der deutschen politischen und wirtschaftlichen Führungsschicht, die sie für Kriegsverbrechen aller Art und Vorstellung verantwortlich machten, und die langjährige Besetzung des besiegten Deutschlands zum Zwecke der Umerziehung.

Im „Report of a Conference on Germany after the War“, erarbeitet im Sommer 1944 vom „Joint Committee on Post-War-Planning“ an der Columbia University, New York City, fand sich der Fahrplan für die Umerziehung der Deutschen, der dann zur offiziellen Richtlinie der US-amerikanischen Nachkriegspolitik wurde. (Er ist wiedergegeben in Mosberg, Reeducation.) Entwickelt wurde er von Wissenschaftlern aus den Gebieten der Medizin, Psychologie, Soziologie usw. Der zu den geistigen Vätern gehörende Schweizer Psychoanalytiker C. G. Jung hatte davor gewarnt, einen Unterschied zwischen „anständigen und unanständigen“ Deutschen zu machen (zitiert in Mosberg, Reeducation). Die Deutschen seien „kollektiv schuldig“. Der Grund dafür sei eine „allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen“. Nach seiner Auffassung seien die Deutschen „entartet“. Die einzig wirksame Therapie sei es, daß die Deutschen dazu gebracht werden müssen, ihre Schuld anzuerkennen, ja, daß sie sich selbst öffentlich und immer wieder zu ihrer Schuld bekennen.

Einer der ersten Schritte zu diesem Ziel war das Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Als sich führende Persönlichkeiten der deutschen evangelischen Kirche, die überwiegend der Bekennenden Kirche angehörten, bemühten, in den im Aufbau befindlichen Ökumenischen Rat aufgenommen zu werden, wurde ihnen die Bedingung gestellt, zunächst ein Bekenntnis zur deutschen Kollektivschuld öffentlich abzulegen. Generalsekretär des Ökumenischen Rates war der Holländer Visser’t Hooft, der im Kriege dem britischen Geheimdienst angehört hatte. Am 18./19. Oktober 1945 legten die Führer der deutschen evangelischen Kirchen vom Landesbischof Lilje über Pastor Martin Niemöller bis zu Dr. Dr. Gustav Heinemann das gewünschte Schuldbekenntnis ab, und zwar nicht nur für die evangelische Kirche, sondern für das gesamte deutsche Volk, also auch für die Katholiken und Konfessionslosen. (Ausführlich dazu der Kieler Theologieprofessor Walter Bodenstein in „Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945“.)

Und gerade durch diese Umerziehung ist ein Effekt entstanden, der selbst gut erforschte, aber eben auch falsch darstellte „Fakten“ zu „offenbaren“ versucht. In der sogenannten „neuen patriotischen rechten Szene“ liest man immer wieder solche Sätze: „… es ist wieder die Zeit ‚kaufe nicht beim Juden‘ …“ Oder, wenn man SA und SS mit den Antifa-Terror-Truppen vergleicht. Das ist historisch gesehen vollkommener Blödsinn, der zumeist aus dem Unwissen entsteht, welches heute per Medien verbreitet wird.

Heute ist es bereits verpönt auch nur ansatzweise Problemlösungen, die durch die Lehren aus der Historie zwangläufig entstehen, anzubieten, geschweige diese zur Diskussion zu stellen. Grotesk wirken dann die Gegenmaßnahmen, die eigentlich mehr zum Schmunzeln, als zum Streit anregen. Die wohl lustigste Aussage der letzten Tage war jene, eines durchgeknallten Intendanten des Berliner Friedrichstadtpalastes, daß er Wählern der AfD verbietet in „sein“ Haus zu kommen. Ja, es ist lustig, weil dieser immer noch nicht verstanden hat, daß es keine SED und Stasi mehr gibt und zum anderen nicht begreift, daß selbst Wahlen in der BRD geheim sind. Wozu dann darüber streiten? Gelegentlich ist es besser, solche Aussagen satirisch zu kommentieren, und sich einen Spaß aus der Sache zu machen. Was wäre da besser als in jeder Ecke dieses Hauses AfD-Aufkleber anzubringen? Oder auf dem dazugehörigen Parkplatz Fahrzeuge der AfD zu parken? Dümmlicher könnten solche Aussagen eines vermutlich bestens umerzogenen Intendanten nicht sein, da diese Reaktion vollkommen in das Programm der Umerziehung hinein paßt und geradezu die gewollte Form der Selbstverachtung und des Selbsthasses offenbart.

Doch leider liegt in dieser lustigen Aussage solcher Idioten auch ein durchaus ernst zunehmendes Problem. Die Umerziehung, die uns Deutschen bereits seit Beginn des letzten Krieges ereilte und nach 1945 auf Europa und die westliche Welt allmählich  ausgedehnt wurde, trägt maßgeblich dazu bei, in den o.g. Selbsthaß und Selbstverachtung zu münden. Noch während des Krieges wurden Lügen ersonnen, Ereignisse erfunden oder verdreht, historischen Nebenschauplätzen eine falsche Gewichtung verpaßt, last bat not least: alles bekämpft, was deutschnational und sozial ist – bis heute!

Die Kämpfer, und Vertreter des deutschen Volkes wurden ermordet, die Wissenschaftler entführt. Das diente natürlich nur einer Sache: der hemmungslosen Globalisierung durch die westliche Welt und der Ausdehnung zionistisch-amerikanisch-imperialistischer Konzerne. Börsen, welche einst für die Finanzierung der Wirtschaft gegründet wurden, sind heute die größten Spielhallen und Wettbüros der Welt. Ihre Nutznießer sitzen in wirtschaftlichen Gremien genauso, wie in der Politik, welche eben jene Globalisierung voran treiben – und das mit allen Mitteln.

Die Umerziehung trägt aber auch noch weitaus andere „Früchte“, als es den normal denkenden Menschen eigentlich bewußt ist. Einerseits ist es erfreulich, daß sich in den letzten Jahren wieder eine patriotische Bewegung gebildet hat, diese aber andererseits auf den „Früchten“ der Umerziehung basiert. Nicht nur historisch falsche Vergleiche werden in der „neuen patriotischen rechten Szene“ gezogen, sondern sich auch noch falsche „patriotische“ Vorbilder auserkoren. Man nimmt den Osten Europas mit samt seiner eigenen patriotischen Einstellung zum Vorbild, statt unserer deutschen Vorreiter. Es geht hier nicht um die Aufrechterhaltung eines Feindbildes, denn das bestand nie und zu keiner Zeit gegenüber anderen, und in diesem Falle gegenüber dem russischen Volke – ganz im Gegenteil! Das russische Volk ist ein Brudervolk der Deutschen. Auch das russische Volk leidet seit Jahrhunderten unter ihren „Führern“!

Doch der Blick nach Rußland wird bei der „neuen Rechten“ komplett verzerrt und die Regierung Putin, Lawrow, Medwedew nahezu als „Heilige“ dargestellt. Wer hier nähere Verbindungen nach Rußland hat, kann eigentlich nur vom Gegenteil berichten. Unsere russischen patriotischen Kameraden findet man in Rußland ebenso dort, wo unsere wahren Patrioten sind, nämlich im Knast und Arbeitslagern! Die Zensur schlägt in Rußland genauso um sich, wie es bei uns der Fall ist. Doch das Ausland wird getäuscht, in dem man mit Portalen wie VK Meinungsfreiheit vorgaukelt und versucht die Leserschaft aus dem Westen, nach dem Osten zu holen, um einer „vermuteten Gefahr“ durch eigene Kontrolle ebenso entgegen wirken zu können. Die Kontrolle hat nun nicht mehr der NSA, sondern der Nachfolger vom KGB, der FSB! Leider ist es so, daß russische Webseiten, welche das Grundübel der Versklavung der Völker in und durch die westlichen Welt, wozu Rußland im eigentlichen Sinne auch gehört, benennen, werden geschlossen, und die Betreiber gejagt und weggesperrt.

Die Regierung in Rußland ist wie jede andere Regierung in der westlichen Welt unterwandert und dient nur einem Herren: dem heimlichen zionistischen Bolschewisten!

Am besten kann man es erkennen, wenn man den Umgang der russischen Regierung mit dem eigenen Volk betrachtet. Es wird heute genauso geschunden und ausgebeutet und bei Widerstand verfolgt, wie es bereits in Sowjetzeiten der Fall war. Korruption ist die russische Variante des westlichen Lobbyismus. Schauen Sie nur auf Wladimir Putin. Er kam aus dem Nirgendwo, bzw. war er ein leitender Angestellter des KGB und das sogar auf deutschen Gebiet. Und wer war es, der ihn groß gemacht hat!? Es waren niemand geringeres als die 12 größten jüdischen Oligarchen der russischen Wirtschaftsszene!

Es spielt kaum eine Rolle ob die USA oder Rußland die Weltpolitik beherrschen würden, denn das Ergebnis wäre das Gleiche: Nämlich die Interessen der jeweiligen Weltmacht unterstützen oder abzulehnen, doch die Herren dieser „Weltmächte“ sind immer die gleichen!

Auch wenn Rußland derzeit gemäßigtere Politik gegenüber der amerikanischen praktiziert, heißt dies auch nur, sein Pfründe zu sichern und die Machtposition und damit den Einfluß in der Welt ausbauen. Es soll nicht heißen, daß Rußland unbedingt kriegerische Politik anstrengt, nein, vermutlich ist das Gegenteil der Fall und damit wird die weitaus bessere Außenpolitik gemacht, die Amerika niemals hatte! Wird Rußland damit friedlicher? Nein, denn Rußlands Politik ist ebenso eine Politik die nichts anderes vor hat, Einfluß und Macht aufzubauen.

Es ist logisch, wenn nur RT oder Sputnik gesehen und/oder gelesen wird, daß machtpolitische Vorgänge in der russischen Politik von deutschen Patrioten nicht bemerkt werden, zu wenig ist die russische Sprache bei uns in den Köpfen, damit man sich auch in der russisch-patriotischen Szene belesen könnte, um das wahre Ausmaß der Verfolgung jener Patrioten überhaupt nur ansatzweise vorstellen zu können.

Die Verfolgung politischer Kritiker in Rußland ist nicht anders, als es in der BRD der Fall ist – alles andere ist Propaganda der oben genannten Propagandasender. Zugegeben, viele Dinge werden objektiver – auch aus unserer Sicht – präsentiert, doch weiß denn der deutsche Patriot, was dem russischen Volke vom deutschen berichtet wird? Der deutsche Patriot weiß nicht, z.B. daß noch am Abend des 24. September, dem Wahlsonntag in Deutschland, im 1. russischen Kanal berichtet wurde, daß nun wieder mit der AfD die Nazis und Faschisten in den Bundestag eingezogen sind. Doch ein Großteil des russischen Volkes atmete im Gegensatz zur russischen Regierung auf, und ist sich nun sicher, daß wieder Ordnung in Deutschland einziehen würde. Doch solche Kommentare wurden sofort gelöscht und zensiert. Hier muß ja nun doch etwas im Argen liegen, wenn so reagiert wird.

Nicht der russische Geist und das russische Volk unterstützen diese Lügenpresse und diese politische Manipulation gegenüber dem deutschen Volk. Längst ist ein Großteil der Russen aufgewacht und sie tragen ihre gesunde Meinung offen vor. Sie haben keine Angst mehr. Zu viele Russen wurden während der jüdischen Bolschewikendiktatur ermordet, gefoltert, verschleppt – die Zahl der Toten aus dem Sowjetreich liegen weit über 100 Millionen – vor was sollte man da heute noch Angst haben?

Doch jene Machtelite, welche beider Seiten Herr ist, hat sich längst auf diese Situation eingestellt. Man hat von der BRD gelernt, daß es sehr gut funktioniert, wenn man seine Machtposition in Koalition und Opposition stärkt, und so den Anschein erweckt, gegen die gegenwärtige Politik einen Widerstand aufbauen zu können. Die NPD ist das beste Beispiel aus der Vergangenheit, welches wir in der BRD haben.

Um auch die Opposition und den nationalen Gedanken im Land kontrollieren zu können, wurde die NPD durch die Geheimdienste im Auftrag der Machtelite geschaffen. Aufgeflogen ist die ganze Sache genau dann, als man versuchte die NPD zu verbieten. Da staunte man nicht schlecht, als sich viele Parteimitglieder als V-Leute offenbaren mußten. Das mag hinterlistig erscheinen, doch ist es eine perfekte psychologische Kriegsführung. So ist man in der Lage, die Gegenkräfte aufzunehmen und zu neutralisieren. Nichts anderes passiert heute mit der AfD.

Wie oft wurde die AfD bereits mit den Nazis verglichen? Man sagte ihr sogar eine Nähe zur NSDAP nach. Nicht nur in Deutschland, ja auch in Rußland zerriß man sich diesbezüglich das Maul. Doch lesen wir einmal, was man in jüdischen Kreisen über die AfD schreibt:

Die NSDAP ist eine rechtsextreme Partei, die den Zweiten Weltkrieg angezettelt hat, um Juden zu vernichten. 6.000.000 Juden – weltweit ein Drittel aller Juden – kommen im Holocaust um. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges beobachten Juden mit höchster Aufmerksamkeit den Antisemitismus der politischen Rechten. Bereits vorher identifizieren sich Juden vornehmlich mit der politischen Linken, die sich gegenüber religiösen und ethnischen Minderheiten wie den Juden tolerant gibt. Die rechte niederländische Partei von Geert Wilders wird im jüdischen Mainstream jedoch als Israel freundlich und philosemitisch betrachtet. Sie ist mit der rechten Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) politisch und freundschaftlich verbunden, die nun zum ersten Mal in den Deutschen Bundestag einzieht. Von der politischen Elite der jüdischen Diaspora in Europa und Deutschland wird die AfD gewöhnlich als rassistisch oder nazistisch dargestellt.

Die meisten Mitglieder der AfD sind dem Judenstaat Israel gegenüber positiv eingestellt und bewundern ihn zuweilen. Die AfD ist nicht auf Juden fokussiert, sondern auf die negativen Folgen der muslimischen Masseneinwanderung nach Deutschland und Europa.

Die jüdischen Repräsentanten der Diaspora interpretieren die derzeitigen politischen Strömungen und den derzeitigen Antisemitismus in Europa nach überholten Schemata bis zu den Zeiten der Schoa. In den 1930-ern Jahren werden Juden in Europa von Rechtsextremisten bedroht, verfolgt und ermordet. Heute hingegen werden Israel und die Juden weltweit hauptsächlich von radikalen Muslimen und ihren linksextremen bis hin zu bürgerlichen Bündnispartnern angegriffen, die oft genug eng mit den Kirchen verzahnt sind. Es ist eine Verkennung der historischen Fakten, die AfD mit der NSDAP zu vergleichen oder gar gleichzusetzen. Nazi-Deutschland hat die friedlichen und gut integrierten jüdischen Minderheiten Europas brutal angegriffen, die für Deutschland niemals eine Bedrohung gewesen sind. Im scharfen Gegensatz dazu ist der Aufstieg der AfD und anderer rechter Parteien in Europa als Reaktion auf die beispiellose Masseneinwanderung aus islamischen Staaten und ihren negativen Einfluss auf die europäische Gesellschaften zu verstehen, wie das Anschwellen des islamischen Terrors und des muslimischen Extremismus. Es ist bezeichnend, dass die meisten linken, bürgerlichen und kirchlichen Gruppen den nach Deutschland und in weiteren europäischen Staaten importierten islamischen Antisemitismus totschweigen und verniedlichen

Es hat keine Sinn hier auf die Einzelheiten einzugehen, das würde den Rahmen des Artikels sprengen. Diese Worte sind trotzdem ein Wink mit dem Zaunpfahl, wessen Kind die AfD ist. Ja, wie im Artikel der Satz geschrieben steht:

Es ist eine Verkennung der historischen Fakten…“

und die AfD ist nichts anderes, als die Partei, welche die stärkste Judenlobby besitzt. Und um damit die Geschichtslügen, deren Ursache der deutsche Selbsthaß ist, aufrecht zu erhalten, sowie weiteres Chaos in den Köpfen der Deutschen anstellen wird. Diese Partei war nur die Alternative für die Aufnahme der Volkswut, die aus der massiven Überfremdung und Invasion von kulturfremden Völkern resultiert.

Die Juden kämpfen abermals auf beiden Seiten, es gibt die Sorte Juden die sich für die Vernichtung Europas einsetzen, wie Soros, und dann gibt es Juden die sich für die Sicherung der alten Kultur Europas einsetzen, wie die AfD. In dem man beide Lager besetzt, kann man ungeniert Unruhe und Spaltung in den Völkern dieser Welt stiften.

Fazit: Nicht nur die Umerziehung der Deutschen macht dem unserem Volk zu schaffen, sondern ebenso die ständigen psychologischen Spielchen, welche hier täglich in Form von Pseudowissen und Pseudodiskussionen umgesetzt werden.

Solange es die Juden als Volk gibt, wurden sie weltweit gehaßt und ge- und verjagt. Das wird sicher nicht an ihren Genen liegen, denn der Jude ist kein homogenes Wesen/Volk. Er ist vermischt mit allen Herrgotts Völkern. Es ist seine „Ausbildung“ zum Juden, sein immerwährendes betteln um Mitleid, seine sentimentales Gefasel und vor allem seine Religion, die ihm dazu macht, was er ist: Ein Jude. Es gab in der Geschichte der Juden nicht wenige, auch einflußreiche Menschen, die dem Judentum den Rücken kehrten, weil sie erkannten, zu was diese Religion imstande ist.

Die jüdische Religion, wie auch der Islam, sind nichts anderes als despotische, also herrschsüchtige Religionen. Diese beiden Religionen stoßen hier auf deutschen Boden aufeinander. Der Islam wurde schon mehrmals aus Europa vertrieben, was auch ein weiteres Mal gelingen wird, doch das Judentum blieb trotz Verfolgung, weil sie den geschickten Weg der Wandlung und Unterwanderung gefunden hatten. Und somit ihre Macht in den europäischen Völkern in mehreren Jahrhunderten langsam ausbauen konnten. Es wurde nur ein endgültiger Sieg benötigt: Der Sieg über Deutschland; dem Ende des 2. Weltkrieges. Wobei die Deutschen hierbei genügend Vorschub leisteten und in die, von den Geldjuden aufgestellten Fallen prompt tappten.

Über die Frage „Sind alle Juden so“, kann nachgedacht werden. Wie bereits gesagt, kehrten sich schon viele Juden von dieser Religion ab. Und es wird viele Juden geben, die in ihren „Gastländern“ vollkommen assimiliert sind, so das sie zu diesen Völkern stehen, als wäre es ihr eigenes.

Mit Haß gegen andere Völker wird man nie in ein friedliches Miteinander treten können, damit ist auch gemeint, daß man das jüdische Volk nicht hassen muß, solange es sich um seine eigenen Belange kümmert. Das soll aber nicht bedeuten, daß aus dem Grund der Zurückhaltung nicht auch Roß und Reiter beim Namen genannt werden sollte.

Sie sehen, daß es äußerst wichtig ist, die wahre Historie zu kennen. Sie schützt vor erneuten Fehlern und sie bringt die Lösung jeglicher Probleme. Das ist bei allen Dingen der Fall, egal ob politisch oder unpolitisch. Wer folglich die Historie, die Aufzeichnungen, die Geschichte oder gar die Erinnerungen an Vorangegangenes manipuliert, fälscht, oder gar Lügen dafür erfindet, macht dies in einer Absicht, die für die Menschheit schwerwiegende Konsequenzen mit sich bringen wird. Wer sich diese Lügengebilde und Manipulationen ausdenkt, oder auch unterstützt handelt nicht im Sinne einer friedlichen Koexistenz der Völker, sondern trägt zu ständigen Teilung und Spaltung bei, die eine Lösung von Problemen niemals zuläßt, sondern sie verschärft bis zur endgültigen Entladung; im politische Sinne, bis zum Krieg.

Ein Wort an die „neuen rechten Patrioten“:

Bei aller neutralen und objektiven Betrachtung der deutschen Geschichte, fällt es wohl den wenigsten deutschen Patrioten auf, das von amerikanischer, englischer, französischer und russischer Seite, trotz „unterschiedlicher Systeme“ und „starker Gegensätze“ unsere Geschichte in diesen Ländern am meisten verfälscht wird. Folglich kann es sich nicht um amerikanische, englische, französische oder russische Politik handeln, sondern lediglich um eine Länderübergreifende, die nur dem jüdischen Konzept entsprungen sein kann. Die Alliierten haben nicht den Krieg gewonnen und nur Deutschland hätte ihn verloren. Alle kriegsteilnehmenden Völker haben den letzten großen Waffengang verloren, nur ein Volk hat gewonnen: das Jüdische!

Heute im Zeitalter von „Fake News“ werden Ereignisse erfunden, verzerrt, verheimlicht und falsch an die Öffentlichkeit gebracht. Der Mainstream ist dabei federführend, doch gerne auf andere zeigend, mit dem Vorwurf, daß doch die alternative Presse daran schuld wäre, Fake News zu verbreiten. Bestimmte Wörter und Bezeichnungen dürfen in der Mainstreampresse schon lange nicht mehr verwendet werden, somit verfälscht man bereits vom Ansatz her die Berichterstattung selbst – es wäre Nazi-Sprech, Nazi-Jargon oder hätte irgend etwas damit zu tun. Dabei kommt keiner auf die Idee, daß es nur eine deutsche Sprache gibt, die es zuläßt, alles präzise auszudrücken. Doch Präzision in der Sprache will man nicht mehr, man formuliert lieber schwammig und mißverständlich, oder man zensiert.

Wenn also vom Mainstream, der politischen Kaste und den Vertretern aller deutschfeindlichen NGO´s das Blaue vom Himmel zu aktuellen Ereignissen gelogen wird, wie objektiv und neutral steht man dann zur Geschichtsschreibung Deutschlands? Bilden sich die neuen „rechten Patrioten“ tatsächlich ein, wenn man im Mainstream und den politischen Bereichen der BRD über Aktuelles lügt, betrügt und verheimlicht, daß man über die Vergangenheit die Wahrheit berichtet?

Das ist ein Denkanstoß!

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Ubasser


Quelle und Kommentare hier:
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