„Fass Heiko, Fass!“ – Der Pitbull und die Kanzlerin

von Thomas Böhm

Immer dann, wenn es für eine Regierung brenzlig wird, weil der Bürger sich nicht mehr alles gefallen lassen will und anfängt, aufzumucken, ja es sogar wagt, Widerstand zu leisten, lockert die Herrscherin das Würgehalsband ihres Kettenhundes, lässt ihn an der Fahne schnuppern, von der Leine und schließlich auf den Bürger los, um diesem ans Bein zu pinkeln.

Im Falle der Merkelregierung heißt das Kettenhündchen „Heiko“ und ist ein Pitbull, der nach jedem Rückgrat schnappt und alles beißt, was sich seiner von Frauchen antrainierten Ideologie in den Weg stellt.

Bevor in Dresden die Pegida-Bewegung entstanden ist, war dieser Pitbull noch ziemlich ruhig gestellt gewesen, fraß brav sein Futter, was ihm der Steuerzahler freundlicherweise zur Verfügung stellte und spielte mit den Flöhen, die ihm die Kanzlerin ins Fell platziert hatte.

Auf Wikipedia können wir lesen, wie  faul und gefräßig das Kettenhündchen „Heiko“ in der warmen Stube des Kabinetts bis vor kurzem gewesen war:

Im Februar 2014 kündigte Maas an, u. a. die im Gesetz normierten Mordmerkmale einer genauen Prüfung zu unterziehen. Diese würden nach seiner Ansicht nicht der Systematik des Strafgesetzbuches entsprechen. Hierzu soll eine Expertengruppe eingesetzt werden.


Nach dem Tod von Tuğçe Albayrak entstand in der Öffentlichkeit eine breite Diskussion über Jugendkriminalität. Die 22-jährige Studentin war von einem stadtbekannten Wiederholungstäter niedergeschlagen worden und später an den Folgen ihrer Verletzungen gestorben, nachdem sie zwei jungen Frauen helfen wollte, die von ihm bedrängt wurden.


Heiko Maas sprach sich gegen eine Verschärfung des Jugendstrafrechts aus und forderte mehr Zivilcourage von den Bürgern…

https://de.wikipedia.org/wiki/Heiko_Maas

Doch dann, als in Dresden die Post abging,  kam die Stunde des zähnefletschenden Pitbulls. Und was dieser dann wirklich unter „Zivilcourage“ versteht, erfahren wir hier in drei für ihn typischen Bell-Attacken:

Ob im Büro, in der U-Bahn oder im Verein: Der Justizminister fordert mehr Zivilcourage in der Flüchtlingsfrage. Deutschland dürfe nicht von „Brandstiftern“ zerstört werden. Dazu gehöre auch Pegida.


http://www.welt.de/politik/deutschland/article150275114/Maas-warnt-vor-zuendelnden-Biedermaennern-bei-Pegida.html


Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) macht Pediga-Demonstranten mitverantwortlich für rechte Gewalttaten. „Wer da mitmacht, trägt auch moralische Verantwortung für die Taten, die auf diese radikale Hetze folgen“, sagte der Justizminister. „Wer diesem hetzerischen Müll auch noch zujubelt, der kann sich nicht damit herausreden, er sei ein ‚besorgter Bürger’“, sagte der Justizminister.

http://www.focus.de/politik/deutschland/heiko-maas-pegida-demonstranten-tragen-moralische-verantwortung-fuer-rechte-gewalt_id_5040536.html


Justizminister Maas hat die Proteste der Bewegung Pegida scharf kritisiert. Er sehe dort „Menschen mit einer klaren Affinität zur Ausländerfeindlichkeit“ und warnt vor einer neuen Eskalationsstufe.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/heiko-maas-kritisiert-proteste-der-islamfeindlichen-pegida-13321627.html


Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat seine Länderkollegen zu einem Spitzentreffen eingeladen, um über die rasant wachsende rechtsextreme Gewalt zu beraten. Er wies auf die Brandanschläge auf Flüchtlingsheime hin und schrieb: „Ich möchte mit Ihnen gemeinsam darüber beraten, wie wir fremdenfeindliche Straftaten besser verhindern, rascher aufklären und konsequenter ahnden können.“


Als Termin ist der 10. März vorgesehen – drei Tage vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt.


Zusätzlich legt Maas dem SPD-Parteivorstand bei der Klausur am Sonntag und Montag im brandenburgischen Nauen ein vierseitiges Papier vor, mit dem sich die Parteispitze unter der Überschrift „Demokratie stärken – Kampf gegen Rechts“ positionieren soll. Darin enthalten ist die Forderung nach 12.000 zusätzlichen Polizisten und gegebenenfalls weiteren Staatsanwälten…

http://www.welt.de/politik/deutschland/article151093020/Maas-trommelt-alle-Justizminister-zum-Gipfel-gegen-Rechts.html

Damit das mal klar ist. Das von Frauchen konditionierte Kettenhündchen bestimmt, was Zivilcourage ist und alles andere ist „braune Hundescheiße“ und muss entsprechend entsorgt werden. Also, wenn hier jemand eine neue Eskalationsstufe eingeleitet hat, dann wohl der verfilzte Kampfhund!

Nun witterte Heiko überall Fressfeinde, die am Trog der Macht mitknabbern wollten. Da diese aber sein Frauchen gleich auf mehreren Ebenen gefährlich wurden, überredete er ein paar andere verlauste Straßenköder, die er noch aus früheren Zeiten kannte, ein Jagdrudel zu bilden, das Revier zu erweitern und dieses dann entsprechend zu markieren:

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat sich mit dem Online-Netzwerk Facebook auf die Bildung einer gemeinsamen Task-Force gegen Hassbotschaften im Internet verständigt. „Ziel ist, das Beschwerdemanagement zu verbessern und dass strafbare Äußerungen besser identifiziert werden können”, sagte Maas nach einem Gespräch mit Facebook-Managern am Montag in Berlin. In die Taskforce sollen demnach auch weitere soziale Netzwerke einbezogen werden.


http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/wegen-einflussnahme-strafanzeigen-gegen-maas–109257753.html

Nun wissen wir alle, dass überzüchtete Hunde des Öfteren genetische Mängel aufweisen können und sich dann vor lauter Aufregung gerne selber in den Schwanz beißen. Dieses degenerierte Handeln erkennt man bei Hund Heiko an diesen Aussagen:

Bundesjustizminister Heiko Maas geht davon aus, dass die Übergriffe auf Frauen in der Kölner Silvesternacht organisiert waren. „Wenn sich eine solche Horde trifft, um Straftaten zu begehen, scheint das in irgendeiner Form geplant worden zu sein“, sagte der SPD-Politiker der „Bild am Sonntag“. „Niemand kann mir erzählen, dass das nicht abgestimmt oder vorbereitet wurde.“


Auch einen Zusammenhang zwischen den Attacken auf Frauen in mehreren deutschen Städten schließt der Justizminister nicht aus. „Der Verdacht liegt nahe, dass hier ein bestimmtes Datum und zu erwartende Menschenmengen herausgesucht wurden. Das hätte dann noch einmal eine andere Dimension.“

https://www.tagesschau.de/inland/koeln-uebergriffe-107.html

Ganz besonders bissig wird der Kläffer, wenn jemand in seinem Revier herumschnüffelt:

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat eindringlich vor sogenannten Bürgerwehren gewarnt, die den Schutz von Bürgern ohne jegliche Rechtsgrundlage in die eigenen Hände nehmen wollen. „Es ist nicht die Aufgabe von Bürgerwehren oder anderen selbst ernannten Hobby-Sheriffs, Polizei zu spielen“, sagte der Minister der „Saarbrücker Zeitung“.


Die Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung „ist und bleibt Aufgabe des Staates“, stellte Maas klar. Das staatliche Gewaltmonopol dürfe niemand infrage stellen: „Selbstjustiz werden wir nicht akzeptieren.“…


http://www.welt.de/politik/deutschland/article151004062/Selbstjustiz-von-Buergerwehren-wird-nicht-akzeptiert.html

Wie heißt es so schön? Hunde die schnappen, denken nicht? Das könnte hier ein Beleg für diese These sein:

Die Gründung einer Bürgerwehr ist erlaubt, ebenso dürfen Bürger gemeinsam Streife laufen, sogar bewaffnet mit Pfefferspray. Bürger besitzen das Jedermannsrecht und dürfen einen Kriminellen, der auf frischer Tat ertappt wird, bis zum Eintreffen der Polizei festhalten – so lange sie bei der Wahl seiner Mittel verhältnismäßig bleiben.


http://www.welt.de/regionales/hamburg/article151073463/Wenn-Frauen-belaestigt-werden-sehen-wir-rot.html

Wie kann es sein, dass sich so ein durchgeknallter Köter durch die deutschen Medien fressen kann, ohne dass ihn jemand an die Leine nimmt, oder ihm zumindest den nötigen Maulkorb verpasst?

Dafür kann es nur einen Grund geben. Keiner, außer Frauchen, kann und will diesen Pitbull überhaupt noch ausbremsen. Stattdessen wird in den deutschen „Hundemagazinen“ über sein Halsband und das bestickte Deckchen gefaselt:

Bundesjustizminister Heiko Maas ist von dem Magazin „GQ“ zum bestangezogenen Mann Deutschlands gekürt worden. Bei der Wahl landete der Saarländer vor dem Schauspieler Tom Schilling und dem Designer Stefano Pilati.


Nach Ansicht von GQ-Chefredakteur José Redondo-Vega müsse es honoriert werden, wenn „ein deutscher Politiker ausnahmslos perfekt sitzende Anzüge trägt und auch noch smart auftritt“. Die Redaktion habe lange über diese Entscheidung diskutiert, aber am Ende wäre man sich einig gewesen. Redondo-Vega äußerte zudem die Hoffnung, dass Maas‘ Stil-Beispiel „im Bundestag Schule machen“ wird. Der Sozialdemokrat Maas ist der einzige Politiker, der es bei der Wahl in die Top-Ten geschafft hatte.


http://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/Maas_anzuege100.html

Dabei gibt es doch eine sehr naheliegende Lösung, die wieder etwas Frieden nach Deutschland bringen könnte:

Wer sich einen Vierbeiner als Haustier hält, muss einige Aspekte bedenken, die Frage nach dem geeigneten Hundehaus steht ganz oben auf der Liste. Die Unterbringung in einem Zwinger sollte vor der Stubenhaltung stehen, vor allem bei lebhaften und größeren Rassen.


Selbst kleinere Hunderassen können in einem Hundehaus untergebracht werden, hier bietet sich eine isolierte Hundehütte an. Eine geeignete Haltung trägt zur Lebensfreude und Vitalität des Haustiers bei. Es fühlt sich in seinem eigenen Domizil mit ausreichender Größe sehr viel wohler als in einer engen, geschlossenen Wohnung.


Das Leben in einer Hundehütte oder einem Hundezwinger beschert den Artgenossen eine höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber Erkrankungen und steigert die Leistungsfähigkeit. Der Wechsel des Fells findet wieder im natürlichen Rhythmus entsprechend der Jahreszeit statt. Eine isolierte Hundehütte schützt den vierbeinigen Freund vor extremen Witterungseinflüssen…

https://www.hundezwinger.de/

PS: Ich möchte hier ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich vierbeinige Pibulls liebe und der Begriff „Kampfhund“ ein künstlicher ist, denn keine Rasse ist per se ein Kampfhund. Wie gefährlich ein Hund wird, liegt immer am Halter, nicht wahr, liebe Frau Merkel?


Quelle und Kommentare hier:
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