Fjordman: „In den meisten westlichen Ländern ist der Staat zum Feind der Nation geworden“

von Michael Mannheimer

Europa und der übrige Westen marschieren
– geführt von Frankreich und den USA –
in den Tod

Die USA und Frankreich haben beide damit begonnen, sich als „universelle Republiken“ zu definieren und sind zur Zeit dabei, auf dieser Basis Selbstmord zu begehen. Praktisch die gesamte politische Linke, genau wie das „ respektable“ rechte Establishment überall in der westlichen Welt, haben die „Ideelle Nation“ als Ideal und stimmen bei 90-95% der Ziele überein.

Die sogenannte politische Debatte in den Zeitungen und im Fernsehen spricht nur noch die verbliebenen Details dazu an, wie eine multikulturelle Gesellschaft realisiert werden kann oder wie der „Neue Mensch“auszusehen hat. Es ist ein irrwitziger ideologischer Schönheitswettbewerb darüber, wie der weiße Westen am besten zerlegt werden kann.

Ein Individuum, das seine Kultur dämonisiert und die Kolonisierung seines Landes durch andere, selbst offen feindselige Völker unterstützt, wird nicht länger als Verräter angesehen, wie es früher gewesen wäre. Im Gegenteil, ihm wird von denen in den Führungspositionen der Politik, den Universitäten und Massenmedien applaudiert.

„Jede wirkliche Nation ist ein Land mit gemeinsamem Blut/Erbe. Die einzigen Nationen, die beanspruchen, durch Bekenntnisse definiert zu sein, sind totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein im 20.Jahrhundert entstandener Abkömmling der französischen Revolution, war tatsächlich eine Bekenntnisnation und sie überlebte nur, weil sie sich auf den gleichen Terror stützte wie er auch in Frankreich geherrscht hatte. Wenn das gemeinsame Erbe verblasst und die darauf gegründete Nation welkt, ist alles was übrig bleibt der Staat.“ 

Sam Francis, bedeutender amerikanischer Maler
und studierter Botaniker, Mediziner und Psychologie

Wir Islamkritiker hatten bei allen unseren Voraussagen recht

So gut wie alles, was die internationale Islamkritik, zu deren besten Köpfen fraglos der norwegische Fjordman zählt (dessen vorliegender Artikel im Juni 2011 und wenige Monate vor 9/11 erschien), bereits vor Jahren  vorausgesagt hat, ist zwischenzeitlich eingetroffen. Obwohl wir Islamkritiker von der westlichen Presse und Politik als „Neonazis“, „Islamophobe“, „Rassisten“ oder was auch immer denunziert werden, sind wir die wahren Propheten der Neuzeit. Ob wir unsere öffentliche Rehabilitierung noch erleben werden, ist heute ungewisser als je zuvor.

Michael Mannheimer, 13.5.2017,
(mit Zitaten aus dem nachfolgenden Artikel)


Von Fjordman, aus: Gates of Vienna), Thursday, June 09, 2011

Der Hochverrat ist politisch korrekt geworden. Jede einzelne Regierung der EU begeht täglichen Verrat am kulturellen Erbe Europas.

Die USA und Frankreich haben beide damit begonnen, sich als „universelle Republiken“ zu definieren und sind zur Zeit dabei, auf dieser Basis Selbstmord zu begehen. „Ich bin davon überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, denn „Mein Haus ist ihr Haus“ (Mitterand) in „Europa dessen Wurzeln ebenso moslemisch wie christlich sind“ (Chirac), weil die Situation sich unabänderlich auf ihr endgültiges Umkippen im Jahr 2050 zu bewegt, in dem der französisch stämmige Anteil nur noch die Hälfte der Bevölkerung des Landes ausmachen wird, der übrige Anteil wird aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Art aus dem unerschöpflichen Vorrat der dritten Welt bestehen. Die fortgesetzte Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird bereits vorausgesetzt und als gegeben angesehen.

In den meisten westlichen Ländern ist der Staat zum Feind der Nation geworden

Der französische Novellist Jean Raspail, Autor von „Heerlagerder Heiligen„, denkt, dass der Staat in den meisten westlichen Ländern der Feind der Nation geworden ist und warnt,

„Ganz Europa marschiert in den Tod“

durch einen gemeinsamen Trugschluss: die Ideelle Nation, „Idea Nation“. Er fürchtet, dass der Untergang seines Volkes, durch jene, die die fortschreitende Invasion begrüßten oder es ablehnten, ihr zu widerstehen, nahezu unumkehrbar ist:

„Ich bin davon überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, denn „Mein Haus ist ihr Haus“ (Mitterand) in „Europa dessen Wurzeln ebenso moslemisch wie christlich sind“ (Chirac), weil die Situation sich unabänderlich auf ihr endgültiges Umkippen im Jahr 2050 zu bewegt, in dem der französisch stämmige Anteil nur noch die Hälfte der Bevölkerung des Landes ausmachen wird, der übrige Anteil wird aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Art aus dem unerschöpflichen Vorrat der dritten Welt bestehen.“

In seinem Essay „Das von der Republik verratene Vaterland“ von 2004, zeigt er, wie die „Offene-Grenzen-Lobby“ die französische Nation, die aus einer eigenen ethnischen Gruppe europäischer Abstammung besteht, mit der französischen Republik verwechselt.

Frankreich war von Beginn an ein Land gemeinsamen Blutes, in der jüngsten Zeit aber ist

 „die Republik, die nur eine Regierungsform ist, für sie ein Synonym für Ideologie, Ideologie ganz groß geschrieben, die Leitideologie.“

USA und Frankreich sind die beiden westlichen Vorreiter der Multikulturisierung des Westens

Die amerikanischen und französischen Modelle sind auf die gleiche Art „unterschiedlich“, wie die Bolschewisten und die Menschewiki „unterschiedlich“ waren.

Während die ersteren über den effizientesten Weg stritten, den „genetischen“ Kommunismus einzuführen, stritten die zweiten leidenschaftlich darüber, wie der ökonomische Kommunismus am besten einzuführen sei. Erhitzte Debatten zwischen Fraktionen mit unbedeutenden ideologischen Unterschieden sind eine westliche Spezialität, die erfolgreich als eine Säkularisierung christlicher Gepflogenheiten angesehen werden kann. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, wie viel diese verschiedenen Sekten gemeinsam haben.

Die USA und Frankreich haben beide damit begonnen, sich als „universelle Republiken“ zu definieren und sind zur Zeit dabei, auf dieser Basis Selbstmord zu begehen

Praktisch die gesamte politische Linke, genau wie das „ respektable“ rechte Establishment überall in der westlichen Welt, haben die „Ideelle Nation“ als Ideal und stimmen bei 90-95% der Ziele überein.

Die sogenannte politische Debatte in den Zeitungen und im Fernsehen spricht nur noch die verbliebenen Details dazu an wie eine multikulturelle Gesellschaft realisiert werden kann oder wie der „Neue Mensch“auszusehen hat. Es ist ein irrwitziger ideologischer Schönheitswettbewerb darüber, wie der weiße Westen am besten zerlegt werden kann.

Zum Beispiel gibt es eine Art transatlantische „Debatte“ darüber, wie man am besten somalische Moslems integriert: Wie viel Wohlfahrtsstaat bringt die besten Ergebnisse? Sollten sie ihre eigene Sprache in der Schule lernen?

Die fortgesetzte Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird bereits vorausgesetzt und als gegeben angesehen.

Praktisch niemand fragt, ob somalische Moslems von Natur aus kulturell so verschieden von den Europäern sind und ja, abstammungsmäßig/genetisch gesprochen, vielleicht überhaupt nicht in westliche Länder gehören.

Vielleicht gibt es einfach keinen schwedischen, holländischen, deutschen, schweizerischen, italienischen britischen französischen, kanadischen, amerikanischen oder australischen Weg, solche fremden Völker zu absorbieren, weil die mentalen Unterschiede einfach zu groß sind um sie zu überbrücken.

So eine Frage zu stellen, wird unverzüglich zu deinem Ausschluss aus der höflichen Gesellschaft, wenn nicht gleich zu physischen Angriffen führen.

Das ist so, weil du die Grundaussage der Ideellen Nation in Frage stellst, und wenn man dies vertieft, die Fundamente der herrschenden Ideologie. Von denen, die die Macht haben, wird das als Verrat angesehen.

Zusätzlich zu den USA und Europa, den Zwillingsimperien der Aufklärung, haben wir einige Juniorpartner in diesem Prozess. Schweden beispielsweise. Der berühmte Wohlfahrtsstaat hat sich ein internationales Image erschaffen als einer „modernen Nation“.

Als Resultat wird Loyalität nicht länger gegenüber der schwedischen Nation als einer biologischen Realität ausgedrückt. Das ist ideologisch abgeschafft und historisch ausradiert.

Stattdessen wird Loyalität zu den Idealen, die der Staat hochhält, erwartet und ausgedrückt. Im Fall Schweden wäre dies Sozialismus und anti-weißer Multikulturalismus. Der Hochverrat ist politisch korrekt geworden

In früheren Zeiten war ein Verräter der, der seine Nation verriet. In diesem Zusammenhang war eine Nation ein Volk, dass sich selbst als eine unterscheidbare Einheit und ethnische Gruppe, vervollständigt mit sichtbaren Symbolen wie Fahnen, wahrnahm.

Heute wird diese Sichtweise von den herrschenden westlichen Oligarchen [den Reichen, der politischen, finanziellen und wirtschaftlichen Elite] als veraltet angesehen, ein altertümliches Übel, das lächerlich gemacht und abgestempelt werden muss, um jeden Preis, eingeschlossen ist die Indoktrination im Bildungssystem und in den Massenmedien zusammen mit strafrechtlicher Einschüchterung und beruflichen Schikanen gegenüber Dissidenten [Abweichlern], die es wagen, an den traditionellen Wurzeln der Loyalität [der Anhänglichkeit an überlieferte Werte und Vorstellungen] festzuhalten.

Ein Individuum, das seine Kultur dämonisiert und die Kolonisierung seines Landes durch andere, selbst offen feindselige Völker unterstützt, wird nicht länger als Verräter angesehen, wie es früher gewesen wäre. Im Gegenteil, ihm wird von denen in den Führungspositionen der Politik, den Universitäten und Massenmedien applaudiert.

Der Mensch, der als Verräter behandelt wird, ist derjenige, der irgendwelche Anzeichen von Treue zu traditionellen Nationen zeigt, die die verhassten Rivalen des aufgeklärten Universalismus verkörpern.

Aus diesem Grund wurden Parteien wie die Schwedendemokraten seit Jahren angegriffen, nicht, weil sie die Menschen verraten, die ihr Land historisch bewohnten, sondern exakt dafür, dass sie das nicht tun. Der traditionalistische englische Philosoph Roger Scruton bemerkte, dass das

„Kaufen und Verkaufen der Staatsangehörigkeit, häufig an Menschen, die es ausschließlich als Recht und niemals als Verpflichtung ansehen, in ganz Europa üblich ist. Die politischen Eliten sehen nichts falsches an Menschen, die Pässe sammeln wie sie Klubmitgliedschaften sammeln würden.“

Die westlichen Eliten leiden an Scruton Oikophobie

Er denkt, die westlichen Eliten seien immun gegenüber Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit], der Angst vor und dem Hass auf Ausländer/n, litten aber zur gleichen Zeit an einem schweren Fall von etwas, was Scruton Oikophobie [das Gegenteil von Heimatliebe, Patriotismus] genannt hat, der Zurückweisung und Furcht vor der Heimat, dem Drang die Bräuche, Kultur und Institutionen des eigenen Volkes schlecht zu machen.

„Der Oikophobe ist, in seinen eigenen Augen, ein Verteidiger des aufgeklärten Universalismus gegen den heimischen Chauvinismus. Und es ist der Aufstieg der Oikophobie, der zur wachsenden Legitimitätskrise der Nationalstaaten Europas führte.“ [6]

[6] Mir scheint, die Entwicklung die Fjordman hier beschreibt, ist offenbar das Ergebnis einer Wohlstandsgesellschaft, die glaubt, der Wohlstand würde in den Himmel wachsen. Offenbar glaubt man, man könnte diesen Wohlstand auf die ganze Welt übertragen oder das Leid, den Hunger, die Armut in der Dritten Welt dadurch beheben, indem man die bedrohten Menschen nach Europa holt. Daß dieser Wohlstand allerdings kein naturgegebenes Phänomen ist, sondern auch sehr schnell wieder verschwinden kann, wird von den Multikultiträumern überhaupt nicht berücksichtigt.

Die Europäer leben nun seit fast 70 Jahren im Wohlstand und glauben, daß dieses ewig so weitergehen müßte. Es ist auch total naiv zu glauben, daß die Menschen, die nach Europa kommen, alle in friedlicher Absicht kommen.

Jeder, der den Islam kennt, weiß, was die Absichten des Islam sind. Aber unsere wohlstandverwöhnten linken Multikultiträumer glauben, daß die Bäume in den Himmel wachsen, daß Wachstum in jeder Beziehung garantiert sei und daß es selbstverständlich ist, daß jeden ersten im Monat die Sozialhilfe auf dem Konto ist. Dies ist so zur Gewohnheit geworden, daß sie meinen darauf für immer und ewig ein Anrecht zu haben.

Unser europäischer Wohlstand kann jederzeit zusammenbrechen

Das alles aber kann sich schneller ändern, als sich manch einer vorstellen kann. Die Verhältnisse in Griechenland und Spanien zeigen uns, wie es aussieht, wenn die soziale Sicherheit zusammenbricht. Und dann ist sich jeder der nächste und kämpft um sein Überleben. Dann nagt nicht nur der kleine Mann am Hungertuch, sondern auch die Eliten haben darunter zu leiden.

Denn sie werden zu grausamen Opfern von Raubüberfällen. Da mögen sich sich noch so sicher wähnen in ihren Villen. Spätestens dann ist der ganze Multikultitraum vorbei. Man sieht es doch heute bereits in Griechenland, wie Banden von Migranten die einheimische Bevölkerung brutal überfallen und ausrauben – und wie gleichzeitig Rechtsradikale Jagd auf Migranten machen.

Der Traum von der idealen Welt wird an der Realität scheitern. Es wird zu ethnischen Konflikten und Bürgerkriegen kommen. Der Traum von der heilen Multikultiwelt wird schneller zerbrechen, als manch einem lieb ist und er wird ein blutiges Schlachtfeld hinterlassen.

Die eingeborenen Menschen Europas sind dieser Tage besorgt über ihre Zukunft, oft mit sehr gutem Grund, da ihre Länder von Außenseitern überflutet werden und sie in ihren eigenen Städten zu Fremden gemacht werden.

Wenn Menschen im Zustand der Angst sind, mögen sie eine Gefahr darstellen, zugleich sich selbst und denen gegenüber, die sie fürchten.

Roger Scruton warnt davor dass, wenn die herrschenden multikulturellen Eliten diese Frage nicht diskutieren und damit fortfahren, alle Schuld für die wachsenden Spannungen auf die Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] der eingeborenen Bevölkerung zu schieben, während sie die Oikophobie [die Abwertung der Heimatliebe], die ein Hauptfaktor ist, ignorieren, könne ein möglicher Langzeiteffekt dieser Zustände eine Explosion in der Bevölkerung sein.

Jede einzelne Regierung der EU begeht täglichen Verrat am kulturellen Erbe Europas

Verrat am Nationalstaat bedeutete eine Untreue gegenüber dem Erbe/der Herkunft, Freiheit und dem Fortbestehen der Existenz der originären [sich zugehörig fühlenden] Nation oder ethnischen Gruppe die das Territorium des Landes traditionell bewohnte. Verrat in einem ideologischen oder ideellen (Verfassungs-)Staat bedeutet Abtrünnigkeit gegenüber den Idealen, die der Staat hochhält. Die praktischen Auswirkungen dieser verschiedenen Sichtweisen sind gewaltig.

An der früheren Definition gemessen ist es keine Übertreibung zu sagen, dass die Regierungen jedes einzelnen Mitgliedsstaates der Europäischen Union, und wirklich aller westlichen Länder Verrat begehen, an jedem einzelnen Tag. [Dafür wird man sie eines Tages alle zur Rechenschaft ziehen. Gaddafi läßt grüßen.]

Ist diese Aussage zu hart? In Anbetracht der Tatsache, dass es die weiße Mehrheitsbevölkerung ist, die diese Länder geformt hat und dort erfolgreiche Gesellschaften schuf, die durch die von den herrschenden Eliten genehmigte Masseneinwanderung vorsätzlich vertrieben wird, ist die Antwort auf diese Frage: Nein.

Und doch ist keine der Regierungen bislang des Landes/Verrates angeklagt worden.

Warum nicht? Weil die Gerichte, ebenso wie die Gesetze und deren juristische Auslegungen, die durch die Gerichtsbarkeit vertreten werden, durch globalistische Gruppen kontrolliert werden, die der ideellen Verfassungs-Nation anhängen und die deren Definition von Verrat aufrecht halten.

Über mehr als 1300 Jahre haben Europäer dafür gekämpft, und sie haben mit viel Blut dafür gezahlt, den Islam vom Kontinent fern zu halten

Die europäische Union fördert heute aktiv verstärkte kulturelle, wirtschaftliche, rechtliche und demografische Bindungen zwischen Europa und der islamischen Welt und nimmt jede Opposition unter den einheimischen Europäern zu dieser Politik als „Rassismus und Islamphobie“ in die Zange.

Übereinstimmend mit traditionellen Werten würde das als einer der größten Treuebrüche in der Geschichte der europäischen Zivilisation angesehen werden müssen. Aber nicht eine einzige führende Persönlichkeit, die mit dieser Politik verbunden ist, hat bislang substanzielle Angriffe für ihre Beteiligung daran erdulden müssen.

Im Gegenteil. In diesem Zeitalter antieuropäischer Agitation und westlicher Selbstzerstörung kann Verrat einen lukrativen Karriereweg beflügeln , mit wenigen, wenn überhaupt irgendwelchen Gefahren oder Nebenwirkungen.

Die einzigen, die heute in Europa um ihre Reputation [Ansehen, Ehre, Anerkennung], Freiheit und ihr Leben fürchten müssen sind nicht diejenigen, die die kontinuierliche Kolonisierung ihres Kontinentes erlauben wollen, sondern vielmehr die, die dieser Entwicklung widerstehen, so wie Geert Wilders, der für die Verteidigung der Freiheit seines Landes vor Gericht stand.

Eine alternative Ansicht gegen die „Idea Nation“, Verfassungs-Nation, und offen gesagt, die einzige die im Licht der Menschheitsgeschichte und biologischer Realitäten sinnvoll ist, ist die, dass eine Nation aus einer Gruppe genetisch verwandter Menschen besteht, mit gemeinsamen historischen Erfahrungen, annähernd ähnlichen Ansichten und kulturellem Hintergrund so wie auch emotionalen Verbindungen zu ihren Vorfahren und dem Land auf dem sie leben.

Wie Sam Francis [bedeutender amerikanischer Maler, studierte auch Botanik, Medizin und Psychologie] uns erinnert,

„Jede wirkliche Nation ist ein Land mit gemeinsamem Blut/Erbe. Die einzigen Nationen, die beanspruchen, durch Bekenntnisse definiert zu sein, sind totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein im 20.Jahrhundert entstandener Abkömmling der französischen Revolution, war tatsächlich eine Bekenntnisnation und sie überlebte nur, weil sie sich auf den gleichen Terror stützte wie er auch in Frankreich geherrscht hatte. Wenn das gemeinsame Erbe verblasst und die darauf gegründete Nation welkt, ist alles was übrig bleibt der Staat.“

Die Rolle der Nazis bezüglich der heutigen Situation totaler Immigration

Unglücklicherweise wurde dieser Denkansatz durch die Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde jede Rede über genetische Unterschiede, Zusammengehörigkeit durch Abstammung oder eine Verwurzelung im Boden, auf dem man lebt, mit dem Nationalsozialismus assoziiert [in Verbindung gebracht] und damit als das Böse angesehen. Von den vielen Dingen, die die Nazis zerstörten, war dies eines der zerstörerischsten, die aber am wenigsten begriffen wurde.

Wenn ich den unabsehbaren Schaden bedenke, den sie den Europäern und den Menschen europäischer Herkunft antaten, könnte ich versucht sein zu behaupten, dass die Nazis die schlimmste anti-weiße Bewegung waren, die jemals existierte.

Die Hauptursache dafür, dass wir heute von fremden Streit-Kräften bedroht sind, liegt darin, dass unsere Länder wie angepriesene Einkaufszentren offen sein sollen, in die jeder frei nach Wunsch eintreten kann. So lange dieser Zustand anhält, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen.

Unser Hauptfeind ist die „Proposition-Angebots-Nation“, nicht der Islam. Der einzige Weg, die geistige Gesundheit für unsere Länder zurückzugewinnen ist der, das Konzept eines Landes als Heimat einer Nation nah verwandter Menschen mit einer gemeinsamen Herkunft wiederherzustellen.

Unglücklicherweise sind diejenigen, die das Konzept der Ideellen Verfassungs-Nation vorantreiben so tief in den Standorten der Macht der gesamten westlichen Welt verwurzelt, dass dieser Kampf das Potenzial hat einen übergreifenden westlichen Bürgerkrieg oder einen multikulturellen Weltkrieg auszulösen.


Quelle und Kommentare hier:
Print Friendly

Das könnte Dich auch interessieren: