Friedensdemo in Köln: Nicht mit uns Muslimen

Von Thomas Böhm

Vor knapp einem Jahr, als es um die Todesstrafe und die islamische Diktatur in der Türkei ging, kamen über 40.000 Muslime in Köln zusammen, um für ihren Führer zu demonstrieren. Gestern, als es um den islamischen Terror ging, waren es gerade mal ein paar hundert.

Das sagt eigentlich alles über die so genannten moderaten Muslime in Deutschland aus. „Nichtmituns“, der Slogan der scheinheiligen Demo, konnte treffender nicht gewählt werden.

Robin Alexander hat dazu einen treffenden Vergleich herangezogen:

„Manche türkische Hochzeiten sind besser besucht und leider auch die Demonstrationen auf deutschen Straßen für den Rückbau der türkischen Demokratie…“

Doch es ist erschreckend zu beobachten, dass nur wenige Journalisten überhaupt begreifen, worum es geht, dass sie sich ernsthaft immer noch darüber wundern, dass der Kampf gegen den Islam-Terror so wenig „moderate“ Muslime auf die Straße lockt.

Wenn sie sich nur ein wenig schlau gemacht hätten,  müssten sie doch eigentlich wissen, dass es für Muslime streng verboten ist, sich gegen die Lehren des Korans zu stellen, dass nach den strengen Regeln des Islams, jeder diese Religion missbraucht, der sich gegen die Tötungs-Suren im Koran ausspricht, oder gar gegen sie demonstriert.

Wenn die Zeit in diesem Zusammenhang gar von einer „Botschaft“ spricht, die zählt, ist das an Zynismus nicht zu übertreffen. Denn wie lautet die Botschaft denn nun? Dass rund vier Millionen Muslime in Deutschland kein Problem mit dem Islam-Terror haben, dass sie ihn womöglich klammheimlich unterstützen, oder aus den oben genannten Gründen Angst vor einer Fatwa haben und deshalb lieber zu Hause bleiben?

Auch wenn die Zeit mal wieder die Vorzeige-Muslima Lamya Kaddor in Schutz nimmt und behauptet, dass die geringe Teilnehmerzahl daher rührt, dass der Friedensmarsch nicht gerade langfristig organisiert war, klingt das eher nach billiger Ausrede. Denn auf fast jeder Spontan-Demo gab es in der Vergangenheit mehr Teilnehmer und wenn man gegen Terror demonstriert, kommt das Engagement direkt aus dem Herzen und muss nicht von irgendwelchen Verbänden durchorganisiert werden.

Unklar bleibt auch in der Berichterstattung, wie viele der Teilnehmer denn nun wirklich „überzeugte“ Muslime waren und wie viele „Ungläubige“ in Köln mitmarschierten. Und in der „FAZ“ gibt es ein Foto, das belegt, dass es den überwiegenden Demonstranten gar nicht um den Islam-Terror ging. Das Foto zeigt eine Teilnehmerin, die ein Schild in die Höhe hält, auf dem steht:

„Wir sagen Nein zu Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Salafismus, Islamophobie“.

War das das Thema dieser Demo? Oder wollten die wenigen Teilnehmer nur wieder mal relativieren und ihre Religion reinwaschen?

Hier eine Aussage in der „FAZ„ die belegt, worum es den wenigen muslimischen Teilnehmern in Köln in Wirklichkeit ging:

„…Für Sajid Mubashir von der Ahmadiyya Gemeinde sind solche intellektuellen Debatten an diesem Tag weit weg. Er trägt ein T-Shirt mit der Aufschrift „Muslime für Frieden“ und ist mit seiner Familie gekommen, die allerdings noch etwas unsicher am Rande des Heumarktes steht. „Wir wollen zeigen, dass Islam kein Terror ist“, sagt er. „Viele Deutsche denken das aber, und dem wollen wir entgegnen.“…“

Der „Spiegel“ legt beim Thema „die Hände in Unschuld waschen“ noch einen drauf:

„…Auf Transparenten war zu lesen: „Muslime sind nicht schuld“…“

Vielleicht die Christen oder die Buddhisten?

Hier einige Reaktionen aus dem Netz:

Nicole Masson:

MOSLEMS NEHMEN MOTTO WÖRTLICH: „NICHT MIT UNS“ …

Man schaue all diese Moslems – Friedrich-Wilhelm, Hans-Peter, Ernst-August, Sabine-Helene, Eva-Maria und wie sie alle heißen – die dem vollmundigen Aufruf der selbsternannten Islam-Expertin Lamya Kaddor zur „Demonstration der Muslime gegen islamischen Terror“ gefolgt sind. Dass mir nun ja keiner rot sieht bei so viel blond … Gerade mal rund 500 MEHRHEITLICH nichtmuslimische Teilnehmer waren auf dem Kölner Heumarkt zu sehen anstelle der erwarteten 10.000, wie die BLÖD schreibt. Oder der ansonsten 50.000, wenn es um Demos gegen Mohamed-Karikaturen oder für ihren Tyrannen-Kalifen Erdowahn geht … Wenn aber ein wichtiges Zeichen gesetzt werden soll gegen Terror und Hass und für Weltoffenheit und Toleranz, da wird durch Abwesenheit geglänzt. Der sich Ditib und Islamrat anschlossen – der Abwesenheit, versteht sich.

P.I.News

Wäre das Thema nicht so ein dramatisches, nämlich das mittlerweile fast alltägliche Blutvergießen in unseren Straßen und die vielen Toten und Verletzen, die dem Islam – seit er angeblich zu „uns“ gehört – europaweit zum Opfer fallen, hätte man lauthals lachen müssen. Zumal dieses Ergebnis wahrlich kein überraschendes war und das hat bestimmt nicht einmal peripher etwas mit Hunger und Durst zu tun. Jeder gesunde Mensch, der sich, wie im Ramadan üblich, am Abend davor den Wanst vollgeschlagen hat, hält es bis zum nächsten Nachmittag – besonders bei normalen, bis kühlen Temperaturen, ohne Essen und Trinken aus und ist durchaus auch in der Lage sich angemessen zu bewegen.

Vielmehr bestätigt dieser Tag, der Islam hat nichts dagegen wenn wir, die „Ungläubigen“ gesprengt, überfahren oder sonst wie dahingemetzelt werden. Der weltweite Dschihad dient dem Islam als Mittel zur Unterwerfung und Islamisierung. Es gilt schließlich:

„Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu werfen. Darum daß sie neben Allah Götter setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.“ (Sure 3, Vers 151)

Nachdem es trotz der weinerlichen Rufe nach Demonstranten nicht viel mehr wurden, die dieses Schauspiel mitmachen wollten, wurde die Kundgebung dann doch gestartet. Es folgten sinnlose Reden vom Frieden, den der Islam doch lehrt und all der Zinnober, den wir tausendmal gehört haben, der sich aber noch nie als wahr erwies. Dann zog das „mächtige Statement“, eher als Häufchen Elend durch die Innenstadt, um hernach noch ein paar Märchenerzähler auf die Bühne zu bitten.

Trotz dieser erbärmlichen Vorstellung und der unverrückbaren Tatsache, dass die Nachfahren des Psychopathen Mohamed weiter morden werden, das Blut der „Ungläubigen“ weiter unsere Straßen tränken und der Islam seinen Feldzug gegen den Westen fortsetzen wird, können wir genauso sicher erwarten, dass unsere politischen und medialen Moralimperialisten weiter laut und nachdrücklich von den „mehrheitlich friedlichen“ Moslems und dem nicht minder „friedlichen Islam“ schwadronieren werden.

Der Islam ist nicht friedlich, der Islam ist blutdürstig, der Islam will herrschen. Und es ist irrelevant wenn die Mehrheit sich nicht in die Luft sprengt, denn den Weg geben jene vor, die unser Blut vergießen und sie tun es ganz genauso, wie der Koran, das derzeit grausamste Buch der Welt, das fordert.

Ruhrbarone

Kaddor sprach im Vorfeld den islamistischen Terroristen ab, Muslime zu sein. Sie versucht ihre Religion rein zu waschen, was Unsinn ist. Die Terroristen des IS sind genauso Muslime wie die Terroristen, die in den USA Abtreibungskliniken angreifen, Christen sind. Kaddors Public Relations hat wenig zu tun mit der Analyse eines Ahmad Mansour, der in seinem Buch „Generation Allah“ die These vertritt, dass eine autoritäre Koranauslegung, patriachalische Strukturen und ein von Angst geprägtes Gottesbild in weiten Teilen der islamischen Gemeinschaft die Grundlage des islamischen Terrors und des Fundamentalismus bilden. Einer solchen Kritik an den Strukturen des Islams verweigert sich Kaddor.

Kölner Stadtanzeiger

Der groß angekündigte Friedensmarsch der Muslime in Köln endet mit einer großen Enttäuschung. Nicht einmal tausend Teilnehmer sind gekommen. Jetzt zeigt sich, wie groß der Einfluss der islamischen Verbände, allen voran der Türkisch-Islamischen Union Ditib, auf die Gemeinden ist. Die Ditib hatte ihre Teilnahme mit der Begründung abgesagt, dass „muslimische Antiterrordemos“ die Muslime stigmatisierten.

Was es mit Stigmatisierung zu tun hat, gegen den islamistischen Terror auf die Straße zu gehen, ist vollkommen unerklärlich. Die Botschaft der Ditib jedoch ist angekommen. Bleibt zuhause. Und die schweigende Mehrheit bleibt zuhause. Die Ditib, der größte der Dachverbände, der gerade in Köln seine neue Moschee eröffnet hat, stellt sich ins Abseits.


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