Für die „Islamistin“ Sawsan Chebli ist Polen wohl verloren

von Birgit Stöger

Berlin – Hunderttausende Polen kamen am Wochenende an der Grenze zusammen, um gemeinsam für Frieden und die Sicherheit ihres Landes zu beten. Sawsan Chebli (SPD), palästinensischstämmige bekennende und praktizierende Muslima und unter Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) „Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“, hält das Massengebet für islamfeindlich. Nicht das Gezwitscher des „Islam-U-Boots“ Chebli allerdings empört aktuell den Mainstream, sondern die Antwort des Berliner AfD-Abgeordneten Harald Laatsch.

Wie JouWatch berichtete, versammelten sich Hunderttausende polnische Katholiken am vergangenen Wochenende an der Grenze, um gemeinsam für Frieden und die Sicherheit ihrer Heimat zu beten. Sawsan Chebli – unter Frank-Walter Steinmeier (SPD) als erste Muslima im Auswärtige Amt auf den Posten der stellvertretende Sprecherin tätig, wo die Dame einige Male durch Uninformiertheit und Unwissenheit „brillierte“ – zwitscherte wie einige andere Islamverliebte auf Twitter, dass das Massengebet polnischer Katholiken „islamfeindlich“ sei.

Zudem teilte die palästinensischstämmige, bekennende und praktizierende Muslima – aktuell unter Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) „Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“ – eine kritischen Artikel und vermerkte: : „Was sonst? Beten für den Frieden mit Muslimen.“

„Polen wehrt sich gegen Islamisten wie Sawsan Chebli und das ist gut so!“

Harald Laatsch, AfD-Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus reagierte auf Cheblis islamische Gezwitschere und antwortete:

„Polen wehrt sich gegen Islamisten wie Sawsan Chebli und das ist gut so!“

Chebli motzte auf Twitter weiter und schrieb:

„Im Abgeordnetenhaus ist Laatsch klein mit Hut. Schaut mit nicht mal in die Augen. Hier aber große Klappe haben.“

Harald Laatsch (AfD) spricht Wahrheiten aus (Bild: Screenshot)

Im Gegenzug bot Laatsch der keifenden Muslima an:

„Wenn Sie Hilfe beim Ausstieg aus dem Islamismus brauchen, bin ich gern für Sie da und ganz aufmerksam Frau Sawsan Chebli“.

Sie sei dabei, bei einer Lehrstunde zum Islamismus am Rande des Plenums.

„Ziehen Sie sich warm an“, so die Antwort.

Chebli, ein Islam-U-Boot von Müllers Gnaden

Dass Laatsch mit seiner Einschätzung, bei Cheblis handele es sich um eine Islamistin, mehr als richtig liegt, zeigt vollumfänglich ein FAZ-Interview, indem Cheblis ihre durchaus als „islamistisch“ zu bezeichnende Sichtweite – wohl mehr ungewollt, denn gezielt – ausbreitete.

Im gemeinsam mit ihrem Genossen Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, geführten Gespräch erfährt der Leser, dass Sawsan Chebli 1978 in West-Berlin als zweitjüngstes Kind einer 14-köpfigen palästinensischen Familie geboren wurde. Ihre streng muslimische Familie kam 1970 auf der Suche nach Asyl nach Deutschland und wurde hier –  da Vater wie Mutter Analphabeten sind – über 46 Jahre hinweg vom Steuerzahler alimentiert.

Chelbi teilte im Interview gegen die verhasste AfD aus und argumentierte:

„Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“

Dass ihr Vater drei Mal abgeschoben wurde, jedoch – und das illegal – immer wieder nach Deutschland zurück kehrte, diese Information entschlüpfte Chebli nicht. Sehr wohl jedoch ihre fundamentalistische islamische Sichtweise, indem die SPD-Funktionärin im selben Interview argumentierte, dass das Kopftuch eine religiöse Pflicht sei, um die man nicht herumkomme, und die Scharia mit dem Grundgesetz vereinbar sei.

Massive Kritik an der Islam-Funktionärin aus den eigenen Reihen

Dass  Chebli massiv daran arbeitete, den konservativen Islam in Deutschland hoffähig zu machen, diese Kritik äußerten bereits Genossen aus der eigenen Reihe, die Müller dringend davon abgeraten hatten, das Islam-U-Boot in ihr jetziges Amt zu hieven.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Wegner sieht die Aussagen der Muslima Chebli ebenfalls kritisch und forderte Müller auf, sie von ihren Aufgaben zu entbinden. Es schadet dem friedlichen Zusammenleben in unserer Stadt, wenn mit Frau Chebli eine Scharia-Verharmloserin Regierungsverantwortung ausübe, so der CDU-Politiker.

Weshalb nun diese Wahrheit über Chelbi – bereits erkannt und ausgesprochen von eigenen Genossen und CDU-Politikern – vor einem Jahr weniger empörten als die Aussage des AfD-Abgeordneten Harald Laatsch, das können die keifenden Mainstreamler wieder einmal mehr nicht schlüssig beantworten. (SB)


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