Gedanken zum Film „Reiter der Apokalypse“

von Alexander Berg

Es hat mir natürlich unter den Finger gebrannt und nachdem ich mir den Film „Reiter der Apokalypse“ von „Renegade Inc.“ angesehen habe, kamen mir der Gedanke einen Kommentar zu schreiben.

Beim Anschauen stellte ich fest, dass der Film zwar schon ein paar Jährchen (2012) auf dem Buckel hat, was seine Aktualität jedoch in keiner Weise schmälert.

Auch das Kino hat das Thema „Finanzsystem“ um die Zeit herum umfänglich aufgegriffen, wie z.B.: „Wallstreet 1+2“, „Too Big To Fail“, „Margin Call“, „Wolf of Wallstreet“ und „The Big Short“.

In „Reiter der Apokalypse“ ist man der Meinung mit dem Finanzsystem und seiner Gier, die vermeintliche „Ursache allen Übels“ erkannt zu haben.

Um es vorweg zu nehmen: Das System an sich und nicht nur das Finanzsystem als ein Teilsystem für sich, war nie dazu gedacht, dass es für alle funktionieren soll und dies hat auch seine Berechtigung: Denn wir sollen zunächst lernen und erkennen, wie es nicht funktioniert!

Diesen Aspekt sollte man sich stets bei der Entwicklung wirksamer Lösungsmuster vor Augen führen, wenn man sich aufmacht den einen oder anderen Lösungsweg (Transformationsweg) entwickeln zu wollen.

Auch ist dieser Beitrag lediglich ein Anreiz zum Weiterdenken, verbunden mit der Absicht in einen gemeinschaftlichen Dialog des Umdenkens zu gelangen.

Lösungsmuster lassen sich nicht mit jenem Denken entwickeln, wo man gleichzeitig an bestehenden Prinzipien, Problemen und vermeintlich Schuldigen festzuhalten gedenkt, wie bspw. das Geldsystem, Politik, Rechtssystem und gesellschaftliche Konventionen (sich aus den Verhaltensmustern des „Ichs“ heraus ergebende Regelwerke).

Lösungen zu entwickeln, bedarf der Kenntnis über die im Hintergrund wirkenden wesentlichen Prinzipien und deren existenzielle Ursache. Der konventionelle Denker bemüht sich in der Regel um die Bekämpfung auftretender Symptome und verursachender Schuldiger. Dabei nicht in der Lage zu erkennen, dass er bereits „Opfer“ seiner Ich-Programmierungen (Konditionierungen und Verhalten) ist.

„Objektivität ist eine vom „Ich“ geschaffene Illusion, sich aus dem Wandelprozess, der sich zwischen Geist und Materie wechselwirkend abspielt, herausrechnen zu wollen.“

„Denn nur dort, wo man die Ursachen erkennt, kann man wirksam handeln.“ (Wobei mehrheitliche Problem-Lösungskonzept falsch gelernt ist.)

In den letzten Jahren hörte ich oft Aussagen, wie: „Es gibt ja viele Lösungswege.“
Das war das erste Mal der Fall, als ein Kollege wegen der Region „Vogelsberg“ auf mich zukam, wo man sich in einer Studie zunehmend Gedanken machte. Nach einem ersten Lösungsentwurf telefonierte ich mit einem Bürgermeister und vernahm obige Antwort.

„Alle Erfahrung hat gezeigt, dass die Menschen eher geneigt sind zu leiden, solange das Übel noch erträglich ist, als sich durch Abschaffung der Formen, an die sie gewöhnt sind, ihr Recht zu verschaffen.“ Amerikanische Unabhängigkeitserklärung

„Das Ziel der Macht, ist die Macht selbst.“

Macht ist eine Ausdrucksform des „Ichs“ und umfasst im Wesentlichen mit Hilfe der konditionierten und beibehaltenen Fremdbestimmung, unter dem Aspekt der Strukturerhaltung – im Kern gegen eine mögliche Veränderung (durch den Prozess des Lebens, des natürlichen Lernprozesses selbst) mit nur allen erdenklichen Mitteln vorzugehen.

Die Alte Weltordnung wird erzeugt durch die Programmierungen des „Ichs“ und schuf innerhalb seiner selbstgesetzten Grenzen:

  • Die Konventionen der Gesellschaft, denen der Mensch gesellschaftlich zu entsprechen hat, beruhend auf der Bedingung: „Du bist solange gut, solange uns das gefällt (was nebenbei die hierarchische Ordnung erzeugt).“ Ohne jedoch zu erkennen, dass sich durch fortgeführte Fremdbestimmung der Mensch nicht selbst entwickeln kann und somit in jener gesellschaftlich vereinbarten Unvernunft (mit ihren Ausblühungen) verbleibt, diese abgelegt in seinem „Ich“, was sich zur Aufgabe gemacht, hat, dass alles so bleiben soll.
  • Das Rechtssystem und seine Akteure, um über die Auswirkung gesellschaftlich tolerierter Unvernunft „anderer“ richten und wie man sieht, sich selbst dabei erhalten zu wollen (siehe Korruption und willkürlich-opportune Scheingerechtigkeit).
  • das Wirtschaftsystem und seine Akteure (die Gesellschaft selbst), die durch ihre hierarchische Organisation und darin verpackt die Unvernunft, als Stigma der Gleichschaltung, um marketing-technisch „gemeinsam“ erfolgreich zu sein, während auf der anderen Seite die Realität eine andere ist.
  • das Geldsystem und seine Akteure, um durch Belohnung für systemgerechtes Verhalten und bedingungsloser Anerkennung der Autorität (Meta-Ich und Geld im Außen) zu forcieren und Bestrafung bei Abkehr.

„Wenn das Plündern für eine gesellschaftliche Gruppe zur Gewohnheit wird, schafft diese Gruppe im Lauf der Zeit ein Rechtssystem, das ihre Gewohnheit legalisiert, und eine Moral, die es glorifiziert.“ Filmzitat, Claude Frédéric Bastiat

Das Geldsystem ist dabei die äußere Schicht der kollektiven Abgrenzung (von der natürlichen Entwicklung) und dessen Anbetung („Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“).

Das ist das, was unsere alte Ordnung im Wesentlichen ausmacht und man sich aus ihr nur dadurch herausentwickeln kann, wenn man sich ihre eigentliche Bedeutung zu Nutze macht: wie es bisher nicht funktioniert hat, man daran in jedem Fall verantwortlich mitwirkt(e). Mit der Verantwortung begibt man sich in den Prozess der natürlichen Entwicklung, die man bisher belohnt gemieden hat.

Zwar wird überall von der Dringlichkeit von Lösungswegen gesprochen, nur was sich in der Tat abspielt, hat nichts mit einem Lösungsweg zu tun, mehr ist es ein Vermeiden eines Lösungsweges und führt somit automatisch zu jenem Abgrund, den man sich ersparen kann. Der selbsterzwungene Lösungsweg.

Das Phänomen „der trockenen Schafe“ ist unübersehbar und ein Zeichen fortschreitenden Verfalls. Regional politisch erkennbar, ist die zunehmende Strukturerhaltung durch Schaffung von Posten für partei- und strukturpolitische Gläubige, die ohne mit der Wimper zu Zucken von der Bevölkerung getragen wird – im irrigen Glauben – die Politik sorge für eine Erleichterung.

„Die Entscheidung sich am Alten festhalten und nicht anpassen zu wollen, führt erst zu jenem Absturz, den man durch Verdrängen bisher vor sich hergeschoben hat.“

„Die Dinge, die du besitzt, werden dich am Ende selbst besitzen.“ Tyler Durden

Der wesentliche Aspekt stattfindenden Wandels wird ermöglicht durch das Herausziehen des Geldes aus der Masse.

Die alte Ordnung war ein Umhegen, Pflegen und Betreuen von Gesellschaften, die sich das kollektive Komfortsofa, seine vordringliche Erhaltung und Verteidigung zum Ziel gemacht haben. Zärtlich nannte man es ein „Schützen vor möglichen Gefahren des Lebens“ und der „bösen Anderen“ – ein Verhalten des „Ichs“, sich abgrenzen zu wollen: aus Verlustangst vor Veränderung seines eigenen „gefallenen Wesens“ durch Schaffung von „Feindbildern“ umschmeichelt von Geldflüssen. Und wenn  es nicht mehr „schön“ ist:

„Sie wollen die Bösen sehen, genauso wie die Opfer. Sie konzentrieren sich auf ein paar Schlüsselfiguren und vergessen dabei, dass dieses Problem vielleicht gar nicht mit ein oder zwei Personen zusammenhängt, sondern dass es systemisch ist.“ Filmzitat, Gillian Tett, Financial Times

Auch das Kino zeigt Flagge:

„Verzeiht, ich weiß, ihr meint es gut. Ihr habt es nur nicht zu Ende gedacht. Ihr wollt die Welt beschützen. Aber ihr wollt nicht, dass sie sich ändert. Wie kann die Menschheit gerettet werden, wenn sie sich nicht entwickeln darf?“ Ultron, aus dem Film „Avengers: Age of Ultron“

Schaut man sich die Aktionen im Geldsystem an, so führt jede darin stattfindende Instabilität dazu, dass man sich bewegen muss (solange man den Fokus nur auf das Geld legt, wird die konditionierte Verlustangst im „Ich“ getriggert.), weil die Mehrheit nur ans Geld glaubt, und sich so gefügig steuern lässt.

Schaffung, Erhaltung und Verteidigung von Besitztümern, Hab und Gut entpuppen sich als eine Art Schutzwall des „Ichs“ vor Veränderungen. Verlustangst vor Veränderung im Außen sowie im Innen.

Das „Ich“ besteht aus jenen Programmierungen, die es ausmachen und die es zu schützen versucht. Da es sich im Bewusstsein befindet, entwickelte es durch seine Abgrenzung ein Eigenleben, wobei es dem Menschen Glauben macht, er sei das „Ich“ und durch Feindbild-Projektion (Verdrängung) andere verantwortlich macht.

„Das „Ich“ ist lieber schwach, als sich zu ändern. Das nennt man auch Opfer sein wollen.

Feind ist für das konventionelle „Ich“ üblicherweise jeder, der eine andere Meinung hat.

„Das Ziel des „Ichs“ ist die Erhaltung seiner eigenen Programm-Existenz, während es im Außen damit jenes System erzeugt, in dem sich die Mehrheit bewegt, ohne das es ihr bewusst ist.“

Nahezu isoliert von der Natur (außer im Sinne ihrer Ausbeutung) entwickelte sich aus den „Ichs“ eine Gesellschaft (mit Meta-Ich) mit all ihren Phänomenen, wie Armut, Gewalt, Ignoranz, Abgrenzung, Krieg und was es noch so alles Schönes gibt, basierend im Kern auf der gesellschaftlich tolerierten Unvernunft. Die sieben Todsünden sind die Abkömmlinge jener Unvernunft.

Das aus der Gleichschaltung entstehende „Meta-Ich“ ist ein Produkt (also mehr als die Summe seiner Teile) und seine gesellschaftliche Ausdrucksform ist die Hierarchie mit ihren Vorgesetzen und belohnten Untergebenen. Welche Bedeutung auf einmal das Geld innerhalb der alten Ordnung erlangt.

„Die Entwicklung des Individuums liegt mit der Entscheidung beim Individuum selbst. Die Entscheidung ist dabei nur der erste Schritt – von vielen.“

Das „Ich“ hält sich in der Verlustangst, getriggert durch sein vorgesetztes „Ich“.

Das Geldsystem ist hierbei jene letzte Außenschale einer Zwiebel, bei der einem in der Tat nur die Tränen kommen können. Nicht nur das man sich an das Feuchte unter den Augen schon lange gewöhnt hat, lässt es auch zum rechten Zeitpunkt den Blick für das Wesentliche verschwimmen.

Und je mehr man sich dem Kern der Zwiebel nähert, umso mehr kommen einem in der Tat die Tränen. Dort findet sich das „Ich“.

„Ob ein „Gelber Schein“, „die richtige Staatangehörigkeit“ oder die geeignete Parteizugehörigkeit zur Lösung bereits ausreichend sind? Am Ende sollte es in jedem Fall nicht heißen: Deutscher ist, wer Deutsche isst.“

Ein funktionelles System wird es auch nicht in der Art geben, dass wir uns einfach hinstellen, um es von diesen oder jenen Gewählten zu fordern und die positiven Ergebnisse nur zu erwarten brauchen.

Den faden Geschmack für mögliche, klassische „Rechtslösungen und Staatsgebilde“ kann man sich getrost ersparen. Gleiches gilt für damit verbundene „Rettungspapiere“ in Form üblicher „Nationalitätsbestätigungen“.

„Altsystemisch bedingt, gleicht eine vom Bürger gewohnt gewählte Politik einer Ballonfahrt in tausend Meter, wo man von dort aus versucht, mit einem Wollfaden einen auf der Straße angeklebten Kaugummi aufheben zu wollen, während der Bürger danebensteht und sich über den Kaugummi beklagt – den er gerade selbst hingeworfen hat.“

Um zu verstehen was im eigentlichen Sinne am Wirken ist, gilt es zu erkennen, dass die wirkenden „Ursachen“ nicht im Finanzsystem allein zu finden sind, denn besteht ein System nicht einfach für sich allein, sondern ist ein Ergebnis des Menschen selbst.

Näher betrachtet ist es ein „äußeres Ergebnis“ seiner inneren Konditionierungen (Bedingungen). Der Mensch erzeugt das System selbst und da eine große Mehrheit sich nur den Vorteil suchend anschließt, wird sie so zum willigen Opfer ihrer eigenen Verhaltensmuster.

Ein System wird geschaffen um zum einen eine Aufgabe im Kontext eines größeren Ganzen zu erfüllen (für die Gesellschaft) und auf der anderen Seite soviel Energie für sich zu beanspruchen, um sich weiter auch am Laufen zu halten.

Mit zunehmender Komplexität und/oder abnehmender Energie gerät es aus seinem dynamischen Gleichgewicht. Und je mehr Energie für die Erhaltung (auf Grund zunehmender Komplexität (Konsum und Besitzstandsmehrung)) benötigt wird und von der Funktion der Erfüllung der Aufgabe davon abgezogen wird, stirbt das System an Insuffizienz.

Da sowohl die Komplexität zunimmt wie auch die Energie stetig abnimmt, ist dieser Prozess nicht länger als linear zu betrachten.

Der Film „Reiter der Apokalypse“ geht im Kern nicht auf die eigentlichen Ursachen gesamtzivilisatorischer Problematiken ein, sondern beschreibt das ganze Thema mehr aus gewohnt konditionierter Symptombetrachtung, was im Kern nicht weit genug gedacht ist – ob absichtlich oder unabsichtlich.

„Ein System, was die Menschen eigentlich beschützen soll, hat sich in ein System verwandelt, was mit uns auf den Abgrund zusteuert. Und das sind die Ursachen: Ein Finanzsystem voller Habgier, die Eskalation organisierter Gewalt, schreiende Armut von Milliarden und nicht zuletzt: Eine Umwelt vor dem Kollaps.“ Filmzitat, „Reiter der Apokalypse“

An dieser Stelle kann ich jeden beunruhigen: Es sind keine Ursachen, sondern nur Symptome. Symptome. Ja, nur Symptome.

Probleme als Ursache zu deklarieren und dort „lösen“ zu wollen, wo sie sicht- und spürbar in Erscheinung treten (Symptome), ist ein gesamtheitlich wirkendes Verhaltensphänomen aus dem individuellen „Ich“ heraus und führt in seiner Umsetzung zu vermehrter Komplexität.

Die Ursache für dieses Verhalten liegt vordringlich in der Absicht, sich selbst nicht entwickeln nicht verändern zu wollen (Verdrängungskonzept).

Das wirkende Verhaltensmuster, führt zu einer Wahrnehmung einer Welt der Dinge und Teile und scheinbar unabhängig voneinander existierender „Probleme“ (am besten „woanders“), bei vordringlicher materieller Sichtweise und unter Umgehung organisatorischer großräumiger Zusammenhänge über den unterteilten (beherrschten) Bereich hinaus.

Denn das „Ich“ neigt zu unterteilen: unterteilen und herrschen. Es ist der Herrscher der Unordnung.

Wie sieht die Nummer anders aus?
Zunächst die Optionen für das jeweilige „Ich“, also der „funktionierende“ Mensch in seiner Entscheidung:

  1. Es erkennt (wahrscheinlich unter immensem Druck, den es durch eigenen Widerstand gegen Veränderungen selbst erzeugt) und entscheidet sich zur Anpassung und beginnt selbständig zu lernen, was im eigentlichen Sinne seiner Natur entspricht, von der es sich, weil es dafür immer bestraft wurde, verschlossen hatte.
  2. Es widersteht der ganzen Situation und der Druck entlädt sich in letzter Konsequenz durch Gewalt gegen andere oder
  3. es widersteht der ganzen Situation und der Druck entlädt sich in letzter Konsequenz durch Gewalt gegen sich selbst.

Die beiden Punkt 2 und 3 mag sich jeder selbst überlegen, hingegen ist Punkt 1 der vernunftvollere Weg.

Nochmals als Hinweis:

„Es sind nicht die Dinge, die und beunruhigen, sondern die Bedeutungen, die wir den Dingen verleihen.“

Wandel ist stets ein Bedeutungswandel. Dieser bietet drei Wege die, je nach dem, wie sich das alles entwickelt, verwoben parallel stattfinden: der geistig-individuelle Wandel, der individuell-gesellschaftliche wie auch der gesellschaftlich-strukturelle Wandel.

Der geistig-individuelle Wandel beschäftigt sich mit dem Selbsterkennungs- und Entwicklungsprozess des Individuums und seiner Konditionierungen und Verhaltensweisen. Die Wechselwirkung zwischen dem Menschen und seinem „Ich“. Ein Thema ist bspw. die Authentizität zu sich selbst. Siehe Beiträge auf diesem Blog.

Dies hat wiederum Auswirkungen auf den individuell-gesellschaftlichen Wandel und das Miteinander, was sich zu einem echten „Wir“ entfaltet – die Authentizität zum Umfeld.

„Man war so fest davon überzeugt, dass viele erfolgreiche Individuen in der Summe auch eine erfolgreiche Gesellschaft ergeben. Nun aber wird deutlich, dass individueller Erfolg ohne einen Gemeinschaftssinn, vollkommen wertlos ist.“ Filmzitat, Camila Batmanghelidjh, Kids Company

Und beides wiederum geht in Wechselwirkung mit den geschaffenen, im Wesentlichen ökonomischen, also wertschöpfenden Strukturen, verbunden mit dem sich zunehmend vernunft-und sinnvolleren Umgang mit den natürlichen Ressourcen.

Alle drei Stufen sind in dem etwas älteren Beitrag „Gesellschaftliche Lösungsmodelle“ nachzulesen.

Wahrlich eine Herausforderung.


Quelle und Kommentare hier:
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