Gehört der Islam zu Deutschland? – Teil I

Von Silvana Heißenberg

Laut einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov für den TV Sender SAT.1 (Ende 2016) erhoben hat, sind fast ein Drittel der Deutschen der Meinung, dass der persönliche Alltag durch eine zunehmende Anzahl von Muslimen in Deutschland negativ beeinflusst werde.

70 Prozent der Deutschen sagen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. 

Für die Rauten – und Migranten Kanzlerin Merkel gehört der Islam zu Deutschland. Fakt bleibt, dass 70% das Gegenteil sagen.

Ein erneuter Beweis dafür, dass Merkel bewusst gegen den Willen des Deutschen Volkes handelt.

Zitat Focus:

„51 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die islamische Religion eine Legitimation zur Gewalt beinhalte, 31 Prozent hingegen stimmten dieser Aussage eher nicht oder überhaupt nicht zu. 25 Prozent fanden, dass Vertreterinnen eines Staates als Zeichen ihres muslimischen Glaubens ein Kopftuch tragen dürfen, 65 Prozent stimmten dieser Aussage eher nicht oder überhaupt nicht zu.

Mit 32 Prozent war fast ein Drittel der Befragten der Meinung, dass sich der persönliche Alltag durch eine zunehmende Anzahl von Muslimen in Deutschland negativ verändere. Neun Prozent machten auf die Frage keine Angabe oder wussten es nicht. 57 Prozent hingegen finden, der Alltag werde dadurch nicht beeinflusst.

Die Sorge, dass der Einfluss des Islam in Deutschland zu groß werde, teilten 71 Prozent, 23 Prozent sahen das nicht so.“

Auch bei der Integration von Muslimen gibt es häufig Probleme.

Laut „WELT“ bleiben Muslime häufiger unter sich, bilden Ghettos, reden oft nur schlechtes Deutsch und geben diese Probleme auch an die nächste Generation weiter. So schaden sie sich nicht nur selbst, sondern auch der Mehrheitsgesellschaft.

Vielen Deutschtürken gelingt der soziale Aufstieg überproportional nicht. Obwohl sie mittlerweile in zweiter und dritter Generation hier leben, liegen Muslime beim Einkommen und bei den Schul- und Berufsabschlüssen hinter allen anderen großen Migrantengruppen.

Welt.de“ schreibt:

„Auch in anderen europäischen Ländern zählen muslimische Migranten zu den Schlusslichtern auf dem Arbeitsmarkt. Dies gilt für die Türken in Deutschland und Österreich ebenso wie für Nordafrikaner in Frankreich und Belgien oder Pakistani und Bangladeschi in Großbritannien. Der in Berlin lehrende niederländische Migrationsforscher Ruud Koopmans macht dafür weniger Diskriminierung als in erster Linie die fehlende Bereitschaft verantwortlich, sich an die Kultur der Wahlheimat anzupassen.“

Muslimische Frauen sind seltener berufstätig, was zur Folge hat, dass ihnen oftmals die Gelegenheit entgeht, Kontakte zur angestammten Bevölkerung zu knüpfen.

Muslimische Kinder besuchen Kindergärten und Schulen mit hohem Migrantenanteil und lernen somit oft nie richtig die deutsche Sprache. Dies ist fatal, denn mehr noch als der Arbeitsmarkt ist das Bildungssystem der Schlüssel für eine gelingende Integration.

Welt.de“ weiter:

„Vor allem die Versäumnisse im frühen Kindesalter sind nicht wieder aufzuholen. Bildungsstudien zeigen, dass in Klassen, in denen mehr als 40 Prozent der Schüler die deutsche Sprache nicht beherrschen, die Unterrichtsqualität extrem absackt.“

35 Prozent der Kinder haben hierzulande ausländische Wurzeln, und in vielen Städten Westdeutschlands liegt diese Quote noch deutlich darüber.

Eine Anfrage der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz zum Thema „Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund“ hat ergeben, dass 19,4 Prozent aller rheinland-pfälzischen Schüler einen Migrationshintergrund aufweisen.

An den reinen Grundschulen sind es 28 Prozent, an den reinen Realschulen plus 27,3 Prozent. An 63 Grundschulen liegt der Anteil bei 50 bis 75 Prozent, an elf Grundschulen sogar über 75 Prozent, darunter allein vier in Ludwigshafen.

Angesichts der „gewaltigen Herausforderung der Integration“ müssten die Anstrengungen deutlich erhöht werden, „um nicht in eine bildungspolitische Katastrophe zu laufen. Wir brauchen kleinere Klassen und deshalb viel mehr Lehrer,“ so Joachim Paul (AfD).

Der migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz Matthias Joa meint:

Dass die Landesregierung trotz dieser Fakten weiterhin mehr Familiennachzug befürwortet, ist in höchstem Maße unverantwortlich, weil die ohnehin schon vorhandenen Probleme in den Brennpunktschulen verschärft würden. Schon jetzt sind in vielen Klassen Kinder, die kaum Deutsch sprechen.“

Laut Statistischem Bundesamt sind in Deutschland knapp 48% Türken sogenannte „Nichterwerbspersonen“. 

Focus.de schreibt dazu:

„Besonders drastisch sind die Zahlen für türkische Frauen: Nur ein Drittel von ihnen arbeitet. Dass die große Mehrheit zu Hause bleibt, liegt vor allem am konservativen Familienbild. Das gilt auch für die in Deutschland lebenden Türkinnen: Laut Mikrozensus des Statistischen Bundesamts zählte 2015 lediglich ein Drittel von ihnen zu den Erwerbspersonen. Sie sind damit nur halb so häufig wirtschaftlich aktiv wie deutsche Frauen. Gleichzeitig weisen sie eine deutlich höhere Geburtenrate auf.“

Die Zahl der ausländischen Hartz-IV-Bezieher kratzt erstmals an der 2-Millionen-Marke!

Laut Bundesagentur für Arbeit (BA) gab es Ende Juni 1 997 519 ausländische Stütze-Empfänger, 406 570 (+25,6 Prozent) mehr als zur Jahresmitte 2016.

Darunter sind 1,49 Millionen Erwerbsfähige (+20,2 Prozent) und 507 292 Nicht-Erwerbsfähige (+44,7 Prozent).

Die meisten ausländischen Hartz-Empfänger kommen aus Syrien (564 277). Nach Klärung ihres Aufenthalts-Rechtes (z. B. Flüchtlingsschutz) rutschen sie nun erstmals in die Arbeitsmarkt-Statistik. Ihre Zahl stieg innerhalb eines Jahres um 93 Prozent.

Auch die Zahl der ausländischen Gefängnisinsassen nimmt bundesweit zu, ebenfalls die Zahl der Muslime.

Welt.de: „Von mehr als 16.000 Strafgefangenen in NRW sind mittlerweile 36 Prozent nicht deutscher Herkunft. Vor sieben Jahren waren es 28 Prozent. Die Zahl der Muslime liegt aktuell inzwischen bei etwa 3500. In der Untersuchungshaft ist der Ausländeranteil von 47,5 Prozent in 2010 auf über 60 Prozent angestiegen. Die Zahl der Inhaftierten aus den Maghreb-Staaten wie Marokko und Tunesien ist stark angestiegen, von 366 Anfang 2014 auf 845 im Januar dieses Jahres.

Wenn man Syrer, Afghanen, Iraker und Maghreb-Staatsangehörige zusammennimmt, dann kommt man auf insgesamt 1122 Personen in NRW-Gefängnissen. Diese „arabische“ Gruppe ist unter den Nichtdeutschen größer als die der 991 türkischstämmigen Insassen.

„Viele ausländische Gefangene sprechen kaum Deutsch, sind Analphabeten und verfügen über keinerlei religiöse oder politische Bildung“, sagt Kutschaty.

Die NRW-Landesregierung hat deshalb umfassende Maßnahmen eingeleitet, um die Integration hinter Gittern zu verbessern, und dafür jährlich etwa 7,3 Millionen Euro veranschlagt. Dazu gehört ein bundesweit einmaliges zwölfköpfiges „Kompetenzzentrum“ in Essen, das Konzepte zur Vorbeugung und Deradikalisierung im Justizvollzug entwickelt. Zudem wurden Integrationsbeauftragte in allen Haftanstalten des Landes eingestellt, damit der Alltag in der JVA nicht eskaliert.

Insbesondere Häftlinge aus den Maghreb-Staaten sind teilweise extrem auffällig, beschmieren sich mit eigenen Exkrementen und drohen mit Selbstverstümmelung, um Hafterleichterungen zu erreichen.“

In Baden-Württemberg war die Zahl der Häftlinge jahrelang rückläufig. Der Flüchtlingsstrom aber hat in den Gefängnissen zu Überbelegung geführt.

Hohe Zuwachsraten gab es auch hier vor allem bei Inhaftierten aus den Maghreb – Staaten. In absoluten Zahlen sind die größten Gruppen die Türken und Rumänen. Die häufigsten Vergehen sind Diebstahl und Drogendelikte.

Die Maximalbelegung der Justizvollzugsanstalten, der größere Ausländeranteil und die kulturelle Vielfalt machen aus Sicht von Guido Wolf (CDU) die Arbeit in den Gefängnissen schwieriger und komplizierter. Verschärft sei die Situation auch durch den schwindenden Respekt gegenüber Autoritären, wie Vollzugsbeamten, Polizei und Richtern.

„Es vergeht kaum eine Woche, in der uns nicht Gewalttaten aus Gefängnissen, Gerichtsverhandlungen und dem Justizvollzug gemeldet werden.“, so Wolf.

42 Prozent der Häftlinge in Bayerns Gefängnissen sind ebenfalls keine deutschen Staatsbürger.

Zahlreiche Inhaftierte mit einer deutschen Staatsangehörigkeit haben einen Migrationshintergrund, dabei wurden deutsche Staatsbürger, mit ausländischen Wurzeln aus den klassischen Einwanderungsländern wie der Türkei, mitgezählt.

Das Justizministerium äußerte sich dazu wie folgt:

„Gefangene mit Migrationshintergrund stammen zu einem nicht unerheblichen Teil aus Ländern mit gesellschaftlichen Normen und Weltanschauungen unterschiedlichster Ausprägung, die teilweise erheblich von den europäischen Vorstellungen abweichen. Die Bediensteten des Justizvollzugs bedürfen einer erhöhten interkulturellen Kompetenz, um im Umgang mit solchen Inhaftierten mögliche Missverständnisse rechtzeitig zu erkennen und notwendige zusätzliche Unterstützung zielgerichtet leisten zu können.“

Es werden regelmäßig Projekttage zum Thema Islamismus in den JVAs veranstaltet.

Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist 2016, im Vergleich zum Vorjahr, um mehr als 52,7 Prozent auf 174.438 gestiegen.

Laut BKA zählen dazu diejenigen, die mit dem Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Duldung, Kontingent-/Bürgerkriegsflüchtling oder unerlaubter Aufenthalt registriert sind. Anerkannte Flüchtlinge, also Ausländer, die in Deutschland schon Asyl (nach dem Grundgesetz) oder Flüchtlingsschutz (nach der Genfer Konvention) erhalten haben, führt die Kriminalstatistik bisher nicht unter der Rubrik Zuwanderer.

Vor allem Algerier, Marrokaner und Tunesier fielen besonders durch Straftaten auf. Weil Syrer aber die größte Gruppe der Zuwanderer stellen, sind sie auch in der Kriminalstatistik entsprechend stark vertreten. Von allen 174.438 tatverdächtigen Zuwanderern waren 30.699 Syrer, 17.466 Afghanen, 12.202 Iraker, 9.882 Albaner, 8332 Algerier und 8226 Marokkaner.

Ein sehr gelungener Gastbeitrag zum Thema „Muslime fordern für sich Respekt„, erschien am 2. Oktober 2017 bei Philosophia Perennis, von Dr. Udo Hildenbrand:

In regelmäßigen Abständen und mit eigenartigem Nachdruck, gelegentlich auch unter heftigsten Protesten und sogar unter Strafandrohung, fordern Muslime von Nichtmuslimen Respekt ein gegenüber ihrer Religion, gegenüber dem Propheten Mohammed und dem Koran, auch gegenüber den (religiösen) Gefühlen, der spezifischen Sensibilität der Muslime, dem muslimischen Brauchtum, … .

Die muslimische Forderung nach Respekt – so die Tageszeitung „Die Welt“ (19.Sept. 2015) beruht auf dem Prinzip, dass die Muslime nicht wie die anderen seien … Im Namen des ‚Respekts‘ werden … in den demokratischen Ländern besondere Gesetze für die ‚muslimische Gemeinschaft‘ gefordert.

„Man bräuchte ein Recht für Muslime, Lehrpläne für Muslime, Krankenhäuser für Muslime, Schwimmbäder für Muslime. Es fehlt nur noch die Forderung nach Bussen für Muslime und Straßen für Muslime.“

Hinter der Forderung nach Respekt dem Islam gegenüber steht auch der Anspruch dieser Religion, dass ihre Gesetze und Regeln für die gesamte Gesellschaft zu gelten haben, wie es in islamisch dominierten Ländern nach dem koranischen Motto „Der Islam gebietet und verbietet“ auch praktiziert wird.

So bedeutet „Respekt“ nach islamischem Verständnis „nichts anderes als Unterwerfung – wie auch das Wort ‚Islam‘ im Wortsinn ‚Unterwerfung‘ und ‚Hingabe‘ bedeutet. ‚Respekt haben‘ beinhaltet, … auch das Prinzip, diese Religion zu akzeptieren.“(Necla Kelek).

Dieser islamische Anspruch dürfte auch einer der Gründe dafür sein, dass auffallend viele Kinder und Jugendliche muslimischer Migranten keinerlei Respekt zeigen z. B. gegenüber Polizei, Lehrerinnen und Frauen allgemein. „Respekt“ fordern Muslime für ihre Religion auch im Blick auf die ca. 1,6 Milliarden Muslime. Doch die numerische Größe kann niemals ein Kriterium sein beim Beurteilen und Werten einer Sache.

Die muslimische Forderung nach Respekt ist darüber hinaus auch der Versuch, jegliche Kritik am Islam zu blockieren und dadurch die gesellschaftlichen Verhältnisse durch islamische Vorgaben zu beeinflussen bzw. möglichst zu bestimmen. 

Es ist eine muslimische Gewohnheit, unter den Etiketten „Respekt“ und „Toleranz“ nicht nur Sonderrechte für sich einzufordern, sondern sich ebenso auch über die Benachteiligung des Islam zu beschweren.

Gekränkt- und Beleidigtsein sind Teil des Islam, weil sie die logische Folge des islamischen Überlegenheitsdenkens sind.

So hat sich nach Necla Kelek im Islam regelrecht „eine Beleidigungskultur entwickelt“. Mit Rücksicht auf muslimische Empfindlichkeiten bzw. Befindlichkeiten werden dann von „toleranten“ Verantwortungsträgern in der Haltung „vorauseilender Entchristlichung“ sogar Kreuze aus öffentlichen Gebäuden entfernt.

Dazu Bestseller-Autorin Ayaan Hirsi Ali:

„Im Besonderen müssen wir gekränkten Muslimen (und ihren liberalen Unterstützern) sagen, dass es nicht unsere Aufgabe ist, uns ihren Glaubensvorstellungen anzupassen und Rücksicht auf ihre Empfindlichkeiten zunehmen, sondern das sie es lernen müssen, mit unserem Bekenntnis zur Redefreiheit zu leben.“

Eine Wertschätzung, gar eine „Hochachtung“ kann man nicht gebieten oder gar zwanghaft einfordern.

Niemand muss eine andere Religion oder Weltanschauung „hochachten“ und wertschätzen. Er muss sie freilich akzeptieren, tolerieren, und auf sie Rücksicht nehmen, ohne sie gutzuheißen.

Muslime müssen sich jedoch fragen lassen, ob der Islam gerade in islamisch geprägten Ländern die Würde Andersglaubender und Andersdenkender „respektiert“, aber auch, ob sie, die Muslime, in nichtislamischen Ländern auf die Gefühle und Werte der nichtmuslimischen Mehrheitsbevölkerung genügend Rücksicht nehmen. Letztlich kann nur der für sich selbst und seine Überzeugung Respekt erwarten, der seinerseits Respekt hat vor dem gleichberechtigten Leben der anderen, so z. B. auch vor dem Leben der Islam-Apostaten und der sogenannten „Ungläubigen“.

Bei ihrem Einfordern von Respekt von der nichtmuslimischen Welt sind die Muslime vor allen auch zu fragen nach dem innerislamisch gelebten Respekt angesichts der blutigen islamischen „Bruder-Kämpfe“ seit Anbeginn dieser Religion bis auf den heutigen Tag.

Die Problematik der Spannung zwischen „Respekt vor dem Koran“ und „Respekt vor dem Leben des Menschen“ illustriert A. Hirsi Ali mit folgenden Worten: „Wenn ein Muslim sieht, wie jemand dieses Buch liest und behauptet, dieses wurde ihn kränken und seine religiösen Gefühle verletzen, dann sollte die Antwort lauten: ‚Was ist wichtiger? Deine heilige Schrift? Oder das Leben des Autors dieses Buches? Deine heilige Schrift? Oder der Rechtsstaat? Menschenleben, menschliche Freiheit, menschliche Würde: Sie sind alle wichtiger als jeder heilige Text‘.“

Auch die islamische Vorstellung vom Martyrium ist das pure Gegenteil dessen, was „Respekt“ vor der Würde und erst recht vor dem Leben Andersdenkender/-glaubender bedeutet.

„Im Abendland gibt es die Tradition, den eigenen Tod in Kauf zu nehmen, um das Leben anderer zu retten. Dagegen lehrt der Islam, dass es nichts Ruhmreicheres gebe, als Ungläubigen das Leben zu rauben, und wenn die Mordtat das eigene Leben kostet, umso besser“ (A. Hirsi Ali).

Wo ist da der Respekt vor dem menschlichen Leben? Nur wer im umfassenden Sinn des Wortes Respekt hat, hat auch entsprechenden Respekt verdient.

Wo bleibt übrigens der Respekt und die Sensibilität der hiesigen muslimischen Verbände vor Deutschland, wenn sie ausgerechnet den „Tag der deutschen Einheit“, 3. Oktober, in den „Tag der offenen Moschee“ umzufunktionieren und damit den an die deutsche Wiedervereinigung erinnernde Nationalfeiertag zu instrumentalisieren versuchen? Mit welchen Folgen müssten christliche Kirchen etwa in der Türkei rechnen, wurden sie den türkischen Nationalfeiertag zum „Tag der offenen Kirchen“ deklarieren? Wo blieb auch der Respekt vor der christlich geprägten Kultur des Gastgeberlandes, wenn Kurden ausgerechnet am 2. Weihnachtsfeiertag 2015 eine Großdemonstration in Düsseldorf durchführten?

„Respekt kann man nicht verlangen, man muss ihn sich erwerben… Und diejenigen, die am lautesten beklagen, nicht respektvoll behandelt zu werden, sind selbst am respektlosesten.“ (C. Hofmann)

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/10/02/beleidigungskultur/

Die Fortsetzung dieses Artikels folgt im 2. Teil


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